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Bugtales.fm – Die Abenteuer der Campbell-Ritter

EP15: Über Geschlechtervielfalt in unseren Geweben

21 min • 15 september 2020
Wieso "männlich" und "weiblich" bei der Einordnung von Gewebe-Genen oft zu kurz greift.

In dieser Episode von Bugtales gibt es eine Solo-Geschichte von Lorenz, weil Jasmin dieses Mal verhindert war!*

Er erzählt euch von den genetischen Unterschieden zwischen „männlichen“ oder „weiblichen“ Geweben (bspw. Fett, Leber, Haut). Die besprochene wissenschaftliche Arbeit vergleicht menschliche Individuen mit XY-Geschlechtschromosomen mit menschlichen Individuen mit XX-Geschlechtschromosomen. Warum die binäre Einordnung in „männlich“ und „weiblich“ dabei zu kurz greift und wie sich Geschlechter-Vielfalt in Geweben auch auf genetischer Ebene zeigt, erfahrt ihr in dieser Geschichte.

Viel Spaß!

Ach ja, PS: #TransRightsAreHumanRights!

(*die Asseln haben Jasmin als Geisel genommen, die Verhandlungen um ein Extra-Häufchen gammeliges Laub laufen aktuell noch)

Material

Die besprochene Arbeit zu den Unterschieden in der Gen-Aktivität verschiedener Gewebe im Vergleich zwischen Menschen mit XX- und XY-Geschlechtschromosomen findet sich frei zugänglich unter: https://science.sciencemag.org/content/369/6509/eaba3066

Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag zum Quantitative Trait Locus: https://de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Trait_Locus

Eine interessante Geschichte zur Intersexualität bei Spektrum: https://www.spektrum.de/news/die-neudefinition-des-geschlechts/1335086

Der Beitrag EP15: Über Geschlechtervielfalt in unseren Geweben erschien zuerst auf BUGTALES.FM.

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