Stell dir vor, du bist eine Laterne. In dieser Laterne brennt dein Feuer. Dieses Feuer erhellt deine Welt und somit alles, was im Außen für dich sichtbar ist. Auf die Art und Weise, wie du Licht ins Dunkle bringst, wird dir die Welt erscheinen. Je heller dein Licht leuchtet, umso mehr wirst du sehen können. Stell dir vor, wie um dich herum ein heller Lichtkegel entsteht. Alles, was du wahrnimmst, wirst du in dem Leuchten wahrnehmen, das du selbst produzierst. Das allgemeine Licht wird dagegen sehr unstet sein. Es geht an und aus. Es ist sanft, dann wieder grell. Es ist sehr durcheinander. Stell dir vor, du sitzt mit deiner Laterne in einem Zimmer und das Deckenlicht geht immer an und aus. Wenn dein Laternenlicht schwach ist, stört dich das sehr. Es geht darum deine Laterne so hell leuchten zu lassen, dass du vollkommen unabhängig davon bist, ob das Deckenlicht an oder aus ist. Gib dir selbst das Licht, das du in deinem Leben haben möchtest.