Ein Podcast über die aufregenden Games der 80er und 90er Jahre. Begleitet uns auf archäologische Expeditionen und pustet mit uns vorsichtig den Staub der Jahre von wunderbaren alten PC- und Videospielen. Es sprechen, in wechselnden Konstellationen, Gunnar Lott, Christian Schmidt, Fabian Käufer, Rahel Schmitz und Henner Thomsen.
The podcast Stay Forever is created by Gunnar Lott, Christian Schmidt, Fabian Käufer, Henner Thomsen. The podcast and the artwork on this page are embedded on this page using the public podcast feed (RSS).
Worum geht’s? 1990 erscheint mit F-Zero ein Launch-Titel für das brandneue Super Nintendo, der nicht nur als technisches Schaufenster für das neue Mode-7-Scrolling dient, sondern auch ein neues Subgenre im Rennspielbereich definiert: futuristische High-Speed-Rennen mit schwebenden Gleitern auf halsbrecherischen Strecken. Als Spieler steuert man eines von vier Fahrzeugen durch Loopings, Schikanen und Energiezonen – begleitet von einem ikonischen Soundtrack und minimalistischem, aber prägnantem Design. Gunnar und Fabian sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels, die Bedeutung für Nintendos 16-Bit-Start und wie F-Zero mit Tempo, Stil und Präzision den Grundstein für eine langlebige Serie legte.
Infos zum Spiel:
Thema: F-Zero
Erscheinungstermin: November 21, 1990 (Japan), USA 1991, EU 1992
Plattform: SNES
Entwickler: Nintendo EAD
Publisher: Nintendo
Genre: Rennspiel
Designer: Takaya Imamura, Shigeru Miyamoto u.a.
Music: Yumiko Kanki, Naoto Ishida
Produktions-Credits:
Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); trash80.com (Musik)
Im neuen Format "Ein Spiel und seine Geschichte" geht es darum, dass der eine Podcaster, in diesem Fall Christian, dem anderen Podcaster, in diesem Fall, Gunnar, von einem Spiel erzählt. Von einem unbekannten Spiel, von dem Gunnar noch nie gehört hat.
Christian ist dem Spiel bei seiner Recherche tief in den Kaninchenbau gefolgt - und erst nach langer Zeit, staubbedeckt, mit einem Korb voller faszinierender Fakten wieder hervorgekommen.
Um Gunnar von Gubble 2 zu erzählen.
Das ist ein Jump&Run für den PC mit einer faszinierenden Geschichte dahinter, aber hört selbst.
Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützung & Interaktion:
Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Herbst. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen.
Dies sind die Fragen von dieser Folge:
Frage 1, gestellt von: Yann
Welchen Arcade-Automaten hättet Ihr gerne im Wohnzimmer stehen? –
Frage 2, gestellt von: Kim
Wenn ihr nicht in digitalen Berufen unterwegs wärt, was wäre wohl euer handwerklicher Beruf? Habt ihr da Talente? –
Frage 3, gestellt von: Michele
Welche Rolle spielt die Bildgröße für die Spielerfahrung? Zockt Ihr im Wohnzimmer am 60-Zoll-OLED, im Spielzimmer auf der 2.5-Meter-Leinwand oder im Arbeitsbereich am 15-Zoll-Laptop? –
Frage 4, gestellt von: Stephan
Frage 5, gestellt von: Ulrich
Wie strukturiert ihr euch als Gaming-Podcaster euren täglichen oder wöchentlichen Arbeitsalltag? Vormittags spielen und am Nachmittag recherchieren oder aufzeichnen? Und dabei gleich mitbeantwortet: Was gehört so in den täglichen Arbeitsalltag hinein? –
Frage 6, gestellt von: Andreas
Wenn ihr ein tierisches Familienmitglied hättet, welches Tier wäre das und wie würde es heißen? Oder seid ihr vielleicht schon stolze Besitzer tierischer Mitbewohner? –
Frage 7, gestellt von: Timo
Frage 8, gestellt von: Lorenz
Welche Spiele würdet ihr in eurer Top-3 Liste sehen, wenn es um technische Meilensteine in der Spielegeschichte geht? Also vielleicht auch abseits von "Wolfenstein/Doom sind Wegbereiter für den Shooter". Vielleicht gibt's ja noch andere Dinge, die bemerkenswert sind und einzelne Spiele speziell herausstellen. –
Frage 9 (nur an Christian), gestellt von: Sascha
Als alter Fan von Young in the 80s würde ich gerne wissen, wie es Christians Bruder Peter geht? Was macht er und wieso hat er mit dem Podcasten aufgehört? Chris und Peter haben nicht nur super harmoniert, Peter hat auch eine angenehme Stimme und klare Aussprache. Er sollte auch zu Stay Forever kommen. –
Frage 10, gestellt von: Sebastian
Gibt es für euch ein Spiel, das theoretisch alle eure persönlichen "Checkboxes" markiert und das ihr aus irgendeinem seltsamen Grund trotzdem nie mochtet? So eins, wo niemand, euch selbst eingeschlossen, richtig verstehen kann, weshalb es euch nicht gefällt?
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott Redaktion: Fabian Käufer Audiobearbeitung: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
Unterstützung & Interaktion:
2000 bringt Maxis mit Die Sims ein Spiel heraus, das nicht die Reise eines auserwählten Helden, sonden den Alltag einer Familie in den Mittelpunkt stellt. In dieser offenen Simulation übernehmen die Spieler die Kontrolle über die Leben virtueller Charaktere – sie gestalten Wohnungen, knüpfen Beziehungen und erleben individuelle Geschichten in einer lebendigen Umgebung. Christian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die Entstehung von Die Sims, analysieren die innovativen Mechaniken und diskutieren, ob und wie dieser genreprägende Ansatz die Gaming-Landschaft nachhaltig verändert hat.
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützung & Interaktion:
1994 veröffentlicht Sega mit Beyond Oasis – in Europa bekannt als Story of Thor – ein ein ausgesprochen hübsches Action-Rollenspiel exklusiv für Segas Mega Drive. Als Prinz Ali entdeckt der Spieler ein magisches Armband, das ihm die Kraft verleiht, Elementargeister zu beschwören, und begibt sich auf die Suche nach dessen Gegenstück, um eine dunkle Bedrohung aufzuhalten. Gunnar und Fabian sprechen in dieser Folge über die Entwicklung des Spiels durch das Studio Ancient, die Besonderheiten des Kampfsystems und warum Beyond Oasis trotz seiner Qualitäten oft im Schatten anderer Genregrößen der 90er Jahre steht.
Infos zum Spiel:
Thema: Story of Thor (Beyond Oasis)
Erscheinungstermin: Japan: 9.12.1994, Rest der Welt: März 1995
Plattform: Sega MegaDrive
Entwickler: Ancient
Publisher: Sega
Genre: Shoot'em-Up
Designer: Ayano Koshiro, Yuzo Koshiro, Kataru Uchimura
Musik: Yuzo Koshiro
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Bluefacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
1985 erscheint mit Where in the World is Carmen Sandiego? ein Spiel, das Bildung und Unterhaltung auf ungewöhnliche Weise verbindet. Entwickelt von Brøderbund, schlüpft der Spieler in die Rolle eines Ermittlers bei der ACME Detective Agency und jagt Carmen Sandiego, die mysteriöse Meisterdiebin, und ihre Bande um die ganze Welt. Dabei sammelt man Indizien, lernt geografische Fakten und kombiniert clever, um die richtige Fährte zu finden.
Christian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels, seine ungewöhnliche Mischung aus Lernspiel und Detektiv-Abenteuer und wie es in den 80er Jahren den Grundstein für eine langlebige Spielereihe legte.
Wir haben für diese Episode mit einem der Macher des Spiels gesprochen: Lauren Elliott. Seine Stimme hört ihr an ein paar Stellen im Podcast, das Interview kommt aber wie gewohnt auch nochmal separat.
Infos zum Spiel:
Thema: Where in the World is Carmen Sandiego?
Erscheinungstermin: Mai 1985
Plattform: Apple II, später DOS, C64, TRS-80 und Konsolen-Portierungen
Entwickler: Brøderbund
Publisher: Brøderbund
Genre: Rätselspiel
Designer: Dane Bigham, Lauren Elliott, Gene Portman u.a
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Gradius 3, das 1989 von Konami veröffentlichte und technisch beeindruckende Shoot 'em up für die Arcade, setzte neue Maßstäbe für das Genre. Mit seiner beeindruckenden Grafik und dem innovativen Power-Up-System zog es Spieler und Spielerinnen weltweit in seinen Bann. In dieser Folge werfen Christian und Fabian einen detaillierten Blick auf das Spiel und vor allem seine Portierung auf das SNES, die 1991 in Nordamerika zum dortigen Start-Lineup des SNES gehörte. Die Herren besprechen das Gameplay, den historischen Kontext und die Entstehungsgeschichte des Titels.
Infos zum Spiel:
Thema: Gradius 3
Erscheinungstermin: Arcade: 11.12.1989, SNES: 1990/1991
Plattform: Arcade, später SNES, PS2
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Genre: Shoot'em-Up
Designer: Hiroyasu Machiguchi
Musik: Miki Higashino
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Im Rahmen der Recherche zu Gothic haben wir ein Gespräch mit Kai Rosenkranz geführt, dessen interessante Erzählungen zu Musik und Sound des Spiels nicht mehr in die Hauptfolge gepasst haben. Wir haben diesen Teil daher in einem Feature aufgearbeitet, zu dem Kai dann netterweise noch Beispiel zur Musik beigetragen hat, angereichert mit detaillierten Erläuterungen. Das Resultat ist eine hochspannende Audio-Reise durch Produktion des Sounds von Gothic.
Podcast-Credits:
Redaktion: Christian Schmidt, Kai Rosenkranz
Schnitt: Christian Schmidt
Grafik: Johannes DuBois
Die Herren Schmidt und Lott und Käufer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Frisuren, bei Games, bei Musikbands, bei Betriebssystemen und natürlich auch bei Spielemusik. In dieser Musikfolge hat wieder jeder der drei je vier Stücke rausgesucht, um die beiden anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Die Stücke werden vom jeweiligen Aussucher angespielt und vorgestellt, die anderen beiden kommentieren mehr oder minder wohlwollend.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick. Ah, und hier ist überdies eine Liste aller bisher angespielten Stücke.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Johannes DuBois
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Gothic haben wir ein Gespräch mit zwei Gründern von Piranha Bytes geführt: Mike Hoge und Tom Putzki. Die beiden bildeten, zusammen mit Alexander Brüggemann und Stefan Nyul, das Kernteam, das Gothic entwickelt hat.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Gothic-Folge vor. Hier dokumentieren wir das komplette Gespräch. Wir danken nochmal den beiden Herren, dass sie sich für uns Zeit genommen haben.
Podcast-Credits:
Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gäste: Tom Putzki, Mike Hoge Schnitt: Fabian Langer, Christian Schmidt Grafik: Johannes DuBois
Die 8-Bit-Computer der Atari 400- und 800-Serien, die 1979 eingeführt wurden, markieren einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Heimcomputer. Sie waren ihrer Zeit technisch voraus und boten Funktionen wie Hardware-Sprites, Antialiasing und eine fortschrittliche Farbpalette, die sie besonders für Spiele prädestinierten. Entwickelt unter der Leitung von Jay Miner, dem „Vater des Amiga“, nutzten sie den MOS 6502-Prozessor und setzten neue Standards in Sachen Grafik und Sound, die selbst weit in die 1980er-Jahre hinein beeindruckten.
Henner und Gunnar sprechen ausführlich über die Technologie, die Geschichte und die historische Bedeutung von Ataris 8-Bittern. Hinweis: Für Unterstützer von Stay Forever erscheint demnächst auch noch eine SFT-Bonus-Folge mit weiteren Geschichten rund um die Atari-8-Bitter!
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Literaturtipps:
Goldberg, Marty; Vendel, Curt: ATARI Inc. - Business Is Fun
Lendino, Jamie: Breakout - How Atari 8-Bit Computers Defined a Generation
Joe Decuir - Engineering Notebook 1977
Joe Decuir - Engineering Notebook 1978
ANTIC Podcast: The Interviews
Hinweis:
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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(Weihnachtswoche, Tag 8)
Pixelkino ist ein seit 2023 laufender Podcast von und mit Heinrich Lenhardt und Christian Genzel. Das Thema einer jeden Folge ist immer ein bekannter Film und die dazugehörige Spielumsetzung oder andersherum – bekanntes Spiel und dazugehörige Filmumsetzung. Mit dem Start von Staffel 3 wechselte das Pixelkino für mindestens eine Staffel (6 Folgen) ins Stay-Forever-Portfolio und wird exklusiv zweimonatlich für unsere Unterstützer und Unterstützerinnen auf Patreon/Steady ausgestrahlt. Das ist immer neues Material, keine Wiederveröffentlichung bisheriger Folgen.
Diese Folge hier, zu Terminator, ist aber bereits früher im Unterstützer-Feed von Pixelkino erschienen und wird heute, Weihnachten und so, erstmals "öffentlich" - sowohl hier als auch im offenen Feed von Pixelkino.
Der Film: The Terminator (1984) von James Cameron.
Das Spiel: The Terminator (1991) von Julian LeFay/Bethesda Softworks.
Ein Terminator mit steirischem Akzent kommt aus der Zukunft, um die Geburt eines Helden der Menschheit zu verhindern. Mit kleinem Budget inszenierte James Cameron einen großen Actionklassiker, dessen erste Spieladaption verblüffte: Bethesda Softworks forderte die bescheidene PC-Hardware des Jahres 1991 mit einer offenen 3D-Welt. Wahlweise als Kyle Reese oder Terminator erkunden wir Los Angeles, um Sarah Connor zu beschützen bzw. zu terminieren. Die SkyNet-Sachverständigen vom Pixelkino melden sich aus dem Tech-Noir-Vorführraum, um Filmvorlage und Spielumsetzung miteinander zu vergleichen.
Laufzeit: 1:19:38 Stunden, Aufnahmedatum: 20.06.2024.
04:06 Der Film
25:55 Das Spiel
42:39 Die Diskussion
1:04:14 Die Bewertung
Link: Video-Dokumentation »The Making of The Terminator« (YouTube.com).
Link: James Cameron über die Entstehung des Films (bfi.org.uk).
Link: Bethesdas Terminator-Spiele bei The Collection Chamber.
Link: Klassische Magazintests des Terminator-Spiels (Kultboy.com)
Hinweis: Wer von Gothic nicht genug bekommt, Unterstützer auf den Plattformen Steady und Patreon erhalten wie immer noch eine fette Extra-Folge zu Gothic mit weiteren Infos und Interviews (u.a. mit "Mad Scientist" Bert Speckels!)
So, wir haben ein kleines Jubiläum: 150 Folgen unseres Kernformats mit Chris und Gunnar. Wer hätte das gedacht, als wir im August 2011 mit der ersten Folge gestartet sind. Naja, und weil es ein besonderer Anlass ist, gibt es auch eine besondere Folge mit einem besonderen Thema: Gothic. Wir müssen es sicher nicht erwähnen, aber das ist ein PC-Rollenspiel von 2001, erschaffen vom Bochumer Studio Piranha Bytes. Wir haben für diese Episode mit vielen Leuten gesprochen, darunter drei der Macher des Spiels: Mike Hoge, Tom Putzki, Kai Rosenkranz (Danke euch allen für eure Zeit!). Ihre Stimmen hört ihr auch im Podcast. Wir sind aber noch nicht mit dem Thema durch: Unterstützende erhalten noch eine "Wusstet ihr eigentlich ...?"-Folge, wir veröffentlichen zudem das Interview mit Tom und Mike. Und es kommt noch eine Folge zur Musik von Gothic mit Kai.
Infos zum Spiel:
Thema: Gothic
Erscheinungstermin: 15. März 2001
Plattform: Windows
Entwickler: Piranha Bytes
Publisher: Egmont Interactive
Genre: Rollenspiel
Designer: Mike Hoge, Alexander Brüggemann, Tom Putzki, Stefan Nyul u.a
Musik: Kai Rosenkranz
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Setzt ihr auf Christian Schmidt, der mittags statt fester Nahrung in Hafermilch aufgelöste PC-Spielepackungen verzehrt, ungezuckert? Und fest glaubt, auf diese Art auch die Fakten über die Spiele aufzunehmen? Fabian Käufer, der extra einen Hypnosekurs gemacht hat, um den Quizmaster zu mehr Fragen über SNES-Spiele zu bewegen? Oder doch, uh, Gunnar Lott, den Baron des Bauchgefühle, den Magnat des Mutmaßens, den Archont des Abschätzens?
Podcast-Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Hinweis: Die Folge hat Kapitelmarken, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen.
2001 veröffentlicht Nintendo mit Pikmin ein ungewöhnliches Strategiespiel, das den Spieler in die Rolle von Captain Olimar versetzt, einem gestrandeten Weltraumreisenden, der auf einem fremden Planeten um sein Überleben kämpft. Mit Hilfe der titelgebenden Pikmin, kleinen pflanzenartigen Kreaturen, erkundet man die Umgebung, löst Rätsel und birgt Raumschiffteile, bevor die Zeit abläuft.
Gunnar und Fabian sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels (unter der Leitung von Shigeru Miyamoto), analysieren die innovativen Mechaniken und diskutieren, wie Pikmin trotz seines simplen Konzepts eine neue Art von strategischem Gameplay etabliert. Ein Blick auf ein charmantes Spiel, das bis heute eine einzigartige Nische im Nintendo-Universum besetzt.
Infos zum Spiel:
Thema: Pikmin
Erscheinungstermin: 14.9.2004
Plattform: Gamecube
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Genre: Echtzeitstrategie
Designer: Shigeru Miyamoto, Masamichi Abe, Shigefumi Hino, Hiroaki Takenaka
Musik: Hajime Wakai
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Reklame:
Das hübsche Cover-Motiv hat wie immer exklusiv für uns der SF-Hausgrafiker Paul Schmidt gezeichnet. Wir bieten das Motiv in unserem Shop Retroshirty als Tasse, als Poster und als T-Shirt an. Auf jeden Fall ein Schmuck für das eigene Arbeitszimmer, das Penthouse oder die unterirdische Bergfestung.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Bluefacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
(Weihnachtswoche, Tag 4)
"Wusstet ihr eigentlich …?" ist unser Name für "Zusatzfolgen" zu großen Podcasts. In ihnen kommen alle Infos, Anekdoten, O-Töne und andere Dinge unter, die in der Hauptfolge keinen Platz hatten, vergessen wurden oder uns zu spät eingefallen sind. Das Format ist eines unserer beliebesten und häufigsten Unterstützerformate: Allein in diesem Jahr gab es (mit dieser) 16 Ausgaben davon. 6 davon bezogen sich auf SF-Folgen, 7 auf SSF und 3 auf SFT.
Diesmal geht es um Deus Ex, das ist keine Wiederveröffentlichung aus dem Steady- oder Patreon-Feed, sondern eine brandneue Folge! Darin besprechen wir…
… das Geheimnis des fehlenden Empire State Buildings
… warum die Leitern im Spiel so schlecht funktionieren
… den Besuch der Matrix und der Ion-Storm-Büros via Deus Ex
… kuriose Bugs und zwei NPCs auf der Suche nach Sitzgelegenheiten
Und als Bonus erklärt uns Verschwörungsexperte Christian Beuster die Wahrheit hinter zwei Verschwörungsmythen des Spiels.
(Weihnachtswoche, Tag 3)
„Stay Forever Spielt“ ist unser beliebtestes Format bei den Unterstützern auf Steady/Patreon, eine Art Audio-Let’s Play.
Das Konzept geht so: Wir versuchen, separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Ohne Lösung oder Hilfe von außen. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Danach spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen als Hilfestellung, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffeln von vier bis zehn Folgen, in der Regel abgeschlossen von einem Interview mit dem Schöpfer des Spiels.
Diesmal geht es um **Puppen, Perlen und Pistolen **(englischer Titel: The Dame Was Loaded). Das ist ein Film-Noir-Point-and-Click-Adventure im 1940er-Jahre-Setting, das 1996 von Beam Software veröffentlicht wurde und aufwändig gefilmte Szenen mit Schauspielern hat. Das nicht-lineare Spiel bietet neun Enden, über 30 Charaktere und mehr als eine Stunde Film. Gunnar und Chris haben den Titel im Rahmen von SFS gespielt – die sechs Folgen sind hier zu einer einzelnen Megafolge zusammengeschnitten, am Ende ist ein Interview mit dem Entwickler Mark Morrison.
Begleitmaterial: Unser Dokument mit Karten, Screenshots, Infos (enthält Spoiler)
(Tag zwei der Weihnachtswoche)
Stay Forever Technik Bits ist eine Kurzversion des beliebten Technik-Formats von und mit Henner Thomsen und Fabian Käufer. Bits erscheint für Unterstützer vier Mal pro pro Jahr und will sich nicht ganzen Plattformen oder anderen großen Technikthemen widmen, sondern in kurzen Folgen interessante Peripheriegeräte oder kleinere Plattformen ins Scheinwerferlicht zerren.
Dies ist eine neue, bisher unveröffentlichte Folge, es geht um um den Sega Nomad (Codename „Venus“). Der ist eine tragbare Version der Sega-Mega-Drive-Konsole, die im Oktober 1995 ausschließlich in den USA erschien.
Der Nomad kann alle Genesis- und Mega-Drive-Spiele ohne Regionalschutz abspielen und lässt sich per AV-Kabel an Fernseher anschließen. Mit einem zweiten Controller-Port ist er auch als Mini-Heimkonsole nutzbar.
Die Veröffentlichung fiel in die Ära moderner 32-Bit-Konsolen wie PlayStation und Sega Saturn. Die kurze Akkulaufzeit von etwa zwei Stunden und die Positionierung als tragbarer Mega Drive verhinderten jedoch einen größeren Markterfolg.
Wie es sich zu einer hübschen kleinen Tradition entwickelt hat, begehen wir die (Vor-)Weihnachtswoche des Jahres mit täglichen Podcastveröffentlichungen.
Ab heute folgt bis zum Mittwoch jeden Tag ein Podcast im offenen Feed, kostenlos für alle. Die heutige Folge gibt einen Überblick über die Woche, vor allem aber auch eine Wasserstandsmeldung zu Stay Forever. Wir sprechen beispielsweise darüber, welche Ziele wir hatten (und ob sie erfüllt wurden), wie sich die Unterstützerzahlen entwickelt haben, was 2024 unsere Lieblingsfolgen waren und was wir nächstes Jahr vorhaben.
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Johannes DuBoisMusik: Stonekeepers: Merry Christmas Day (lizensiert via Epidemic Music)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Reklame: Im Vorspann zur Folge machen wir ein bisschen Werbung für Geschenkideen rund um Stay Forever. Hier ist der dazugenannte Link: https://www.stayforever.de/weihnachten/
2004 bringt Lionhead Studios mit Fable ein Action-Rollenspiel heraus, das den Spielern verspricht, ihre Entscheidungen und Taten sichtbar in einer offenen Fantasy-Welt widergespiegelt zu sehen. Als Held von Albion beginnt man als einfacher Junge, der ein Held werden wird, aber was für einer, das liegt bei der Spielerin: strahlender Retter oder gefürchteter Schurke. In dieser Folge werfen Gunnar und Fabian einen Blick auf die Entwicklungsgeschichte des Spiels, analysieren die Mechaniken und diskutieren, wie gut Fable die hohen Erwartungen erfüllt, die vorab geweckt werden. Ein Rückblick auf ein Spiel, das mit seiner Mischung aus Humor, Stil und Entscheidungsfreiheit die Grundlage für eine beliebte Reihe legt. Im Podcast kommt mit Cathy Campos die frühere Pressesprecherin von Lionhead zu Wort.
Infos zum Spiel:
Thema: Fable
Erscheinungstermin: 14.9.2004
Plattform: Xbox, später PC
Entwickler: Lionhead, Big Blue Boxstrong>
Publisher: Microsoft
Genre: Rollenspiel
Designer: Dene Carter, Simon Carter, Ian Yarwood-Lovett, Peter Molyneux
Musik: Danny Elfman, Russell Shaw
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott - mit O-Tönen von Cathy Campos (deutsche Stimme: Johanna Streicher)
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
1995 brachte das kleine Studio The Logic Factory mit Ascendancy ein 4X-Strategiespiel auf den Markt, das nicht nur durch seine frische Ästhetik, sondern vor allem durch seine einzigartige Mischung aus Diplomatie, Erkundung und Technologie-Entwicklung auffiel. Als Spieler(in) übernimmt man die Kontrolle über eine von zahlreichen, oft bizarren Alien-Spezies und erobert das Universum, nicht nur mit Waffengewalt. Christian und Gunnar beleuchten in dieser Folge die Entstehungsgeschichte von Ascendancy, sprechen über den interessanten Mix and Spielmechaniken des Titels und gehen der Frage nach, warum dieses ambitionierte Spiel trotz seiner Stärken im Schatten von Genregrößen wie Master of Orion blieb.
Infos zum Spiel:
Thema: Ascendancy
Erscheinungstermin: 24.9.1995
Plattform: MS-DOS, später iOS
Entwickler: The Logic Factory
Publisher: Virgin Interactive
Genre: Weltraum-Strategie / 4X
Designer: Thomas Blom, Jason Decker, Arthur DiBianca, John Paul, Jason Templeman u.a.
Musik: Nenad Vugrinec
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - mit O-Tönen von Arthur DiBianca
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
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Im Jahr 2000 veröffentlichte das Studio Ion Storm mit Deus Ex einen Titel, der ambitioniert die Grenzen zwischen Rollenspiel, Shooter und Schleichspiel verwischte – und dabei einen Meilenstein der Spielegeschichte setzte. In einer düsteren Cyberpunk-Zukunft übernimmt der Spieler die Rolle von JC Denton, einem biomechanisch augmentierten Agenten, und taucht ein in eine Spielwelt voller Gewalt, ethischer Dilemmata und... spielerischer Freiheit.
Christian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die Entstehung des Spiels unter der Leitung von Warren Spector, analysieren die Mechanik und diskutieren, wie richtungweisend Deus Ex damals war und wie es seine Versprechen einlöst. Ein Blick zurück auf ein hochdekoriertes Spiel, das trotz seines Alters immer noch als Maßstab für interaktives Storytelling gilt. (Hinweis: Wer uns auf Patreon/Steady unterstützt, erhält in Kürze noch eine zusätzliche Folge, in der eine Reihe von Sachen untergebracht ist, die hier nicht mehr reingepasst haben oder zu spät fertig wurden.)
Diese Folge ist ein "Remake", wir haben 2011 in Folge 2 schon mal über Deus Ex gesprochen, in einem kurzen und, uh, launigen Anekdotengespräch, in dem es mehr um die Firma Ion Storm als um das Spiel ging. Stay Forever war damals ein ziemlich anderer Podcast... Egal, unsere Unterstützer(innen) haben sich eine Neuauflage gewünscht, hier ist sie.
Infos zum Spiel:
Thema: Deus Ex
Erscheinungstermin: 23.6.2000
Plattform: Windows
Entwickler: Ion Storm Austin
Publisher: Eidos Interactive
Genre: Immersive Sim
Designer: Warren Spector, Harvey Smith, Chris Norden u.a.
Musik: Alexander Brandon
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format Die Welt von… erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
Diesmal liegt die Folge, in der es um ein Spiel zur Rollenspielwelt "Das Schwarze Auge" geht, schon ein bisschen länger zurück: In Folge 47, veröffentlicht 2015, besprachen wir die auf DSA basierenden Spiele der Nordland-Trilogie(Die Schicksalsklinge, Sternenschweif, Schatten über Riva). Seither erschien noch eine Handvoll von Videospielen mit dem gleichen Background, zuletzt Book of Heroes von 2020, allerdings erreichte bisher keines mehr die Bedeutung der Klassiker.
Das Schwarze Auge ist eines der ältesten und beliebtesten Pen-&-Paper-Rollenspiele im deutschsprachigen Raum und hat im Laufe der Jahre eine facettenreiche Spielwelt erschaffen: Aventurien. In dieser Welt leben mutige Helden, geheimnisvolle Magier, zwielichtige Schurken und mächtige Götter. Sie ist geprägt von einer reichen Geschichte, pulsierenden Städten, unerforschten Wildnissen und einer Vielzahl von Kulturen und Religionen. Doch wie fügen sich all diese Elemente zusammen? Welche Legenden und Konflikte prägen Aventurien? Passend zur Hauptfolge befragt Rahel die DSA-Expertin Mháire Stritter (Orkenspalter), um gemeinsam die Geheimnisse und die Mythologie hinter Das Schwarze Auge zu ergründen und die Welt von Aventurien zu erklären.
Podcast-Credits:
Sprecher: Rahel Schmitz, Mháire Stritter
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
2004 hob Criterion Games mit Burnout 3: Takedown den Adrenalinrausch des Fahrens auf die nächste Stufe und brachte ein Rennspiel auf den Markt, das nicht nur für seine Geschwindigkeit, sondern vor allem für seine spektakulären Crashs in Erinnerung bleibt. In dieser Episode sprechen wir über die Geburt einer, hm, darf man schon Rennspiel-Legende sagen? Fabian und Gunnar werfen einen Blick auf die einzigartigen Mechaniken von Burnout 3, von den actiongeladenen "Takedowns" bis hin zu den chaotischen Crash-Kreuzungen, erzählen die Geschichte der Entstehung und diskutieren, warum das Spiel bis heute als bester Teil der Serie gilt.
Infos zum Spiel:
Thema: Burnout 3,
Plattform: PlayStation 2, Xbox
Entwickler: Criterion Games
Publisher: Electronic Arts
Genre: Rennspiel
Designer: Alex Ward, Paul Cross, Michael Williamson u.a.
Musik: Stephen Root
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris, Rahel, Henner und Gunnar Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Dies sind die Fragen für diese Ausgabe:
Frage 1, gestellt von: Daniel
Mich würde interessieren, welches das erste Videospiel war, das Gunnar, Chris und Fabian geschenkt bekommen oder sich selber gekauft haben? Welches Jahr, zu welchem Anlass, warum gerade das genannte Spiel, war es den Wunsch bzw. Kauf wert?
Frage 2, gestellt von: Christian
Würdet ihr, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde, eine Gastrolle als Synchronsprecher in einem Spiel annehmen? In welchem / was für einer Art von Spiel?
Frage 3, gestellt von: Kim
Habt ihr Guilty Pleasures im TV / Spiele, die andere vielleicht belächeln, aber von denen Ihr nicht genug bekommt?
Frage 4, gestellt von: Florian
An manchen Stellen im Podcast ist ja angeklungen, dass zumindest Christian und Gunnar gelegentlich Workshops geben. Mich würde interessieren, ob euch diese Aufgabe Spaß macht und wie Ihr an solche Aufgaben herangeht? Wie sieht die Vorbereitung aus? Mit welcher Haltung begegnet Ihr Teilnehmer*innen, vor allem denen, die euch oder dem Thema des Workshops kritisch gegenüberstehen?
Frage 5, gestellt von: Christopher
Was sind eure jeweiligen Lieblings-Point-And-Click-Adventures aller Zeiten? Und was macht sie für euch so besonders?
Frage 6, gestellt von: Christopher Bär
ihr habt im Laufe eurer Karriere das Arbeitsleben in all seinen Facetten kennengelernt – vom Einstieg als Trainee bis hin zu Führungspositionen wie Chefredaktion und Teamleitung. Eure umfassende Erfahrung bringt mich zu folgender Frage: Welche Eigenschaften zeichnen in euren Augen gute Mitarbeiter bzw. Teammitglieder aus, und was macht einen wirklich guten Chef aus?
Frage 7, gestellt von: Dominik
Gunnar und Christian haben in Nürnberg mal einen Versuch für einen Live-Podcast unternommen … Ich war damals dabei und habe bemerkt, dass beide einen Stapel Blätter vor sich hatten. Allerdings wurde der von Christian während der ganzen Zeit kein einziges Mal angefasst, während Gunnar seinen Stapel immer wieder durchgeblättert hat. Wie macht ihr das zuhause? Habt ihr die Dossiers auswendig gelernt oder schaut ihr trotzdem (viel) rein? Digital oder Papier? Ist es unterschiedlich je nach Format?
Frage 8, gestellt von: Joachim
Ihr müsst bei Stay Forever aufhören, aussteigen, das war’s, letzter Vorhang – was wäre euer letztes Spiel, ohne das ihr nicht abtreten würdet, und mit welchem ikonischen letzten Satz würdet ihr das Mikrofon ausschalten?
(Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen.)
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott
Redaktion: Fabian Käufer, Hörereinsendungen
Audiobearbeitung: Sascha Blach, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
Pixelkino ist ein seit 2023 laufender Podcast von und mit Heinrich Lenhardt und Christian Genzel. Das Thema einer jeden Folge ist immer ein bekannter Film und die dazugehörige Spielumsetzung oder andersherum – bekanntes Spiel und dazugehörige Filmumsetzung. Der Reiz liegt im Vergleich der beiden Medien; wie wurde das Quellmaterial jeweils umgesetzt, wie gut gelang der Transfer? Dazu gibt es von den beiden Experten ausführliche, kenntnisreiche Herleitungen der Entstehungsgeschichten und Einordnungen der Bedeutung fürs jeweilige Medium.
Zwei Staffeln sind bisher erschienen, mit Staffel 3 wechselt das **Pixelkino **für mindestens eine Staffel ins Stay-Forever-Portfolio und wird exklusiv zweimonatlich für unsere Unterstützer und Unterstützerinnen auf Patreon/Steady ausgestrahlt. Das ist immer neues Material, keine Wiederveröffentlichung bisheriger Folgen.
Diese Folge hier, zu Robocop, ist ausnahmsweise im offenen Feed für alle.
Viel Spaß damit!
Podcast-Credits:
Sprecher: Heinrich Lenhardt, Christian Genzel
Audiobearbeitung: Heinrich Lenhardt, Christian Schmidt
Podcast-Cover: Johannes DuBois
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland, Stand Anfang Oktober 2024.
Wo wir stehen… und wie es weiter geht ist unser vierteljährliches Rechenschaftsformat, in welchem wir den Vorhang ein bisschen zur Seite ziehen für einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. In dieser Folge sprechen wir über eine etwas überraschende Überflieger-Folge, das Wachstum unseres YT-Channels, eine neue Kooperation, das kommende Unterstützer-Goodie, die Pläne für Live-Veranstaltungen 2025 und einiges mehr.
Links zur Folge:
Unser monatliches E-Mail-Magazin: SF Insider
Dokumenten-Archiv auf stayforever.de: Recherche-Dokumente
SF unterstützen (und Zugang zu massenhaft Extra-Folgen bekommen): Patreon Steady
SF-Kalender 2025 bei Retroshirty: Reminder setzen
Die derzeit am schnellsten wachsende Folge ist: diese
Die Rekordfolge auf Youtube ist: jene
2001 erscheint, nach langer Entwicklungszeit und begleitet von ordentlich Hype, Max Payne, ein 3rd person shooter mit einem frischen Feature, der auslösbaren Zeitlupe ("Bullet Time"), toller Grafik und einem ungewöhnlichen Erzählstil. Der Titel mit dem namensgebenden Helden erreicht hohe Wertungen und gute Verkaufszahlen, er startet eine kurze Serie von immerhin drei Teilen. Und macht das finnische Studio Remedy Entertainment schlagartig bekannt, das in der Folge noch eine Reihe aufwändig erzählter Action-Spiele abliefert, zuletzt Alan Wake 2.
Die Herren Lott und Schmidt haben Max Payne seinerzeit bei Erscheinen begeistert gespielt, aber für diesen Podcast natürlich auch aktuelle Spielerfahrung neben die goldene Erinnerung gestellt, wenn es um die Analyse des Spiels geht. Dazu erzählen sie wie immer die Geschichte des Titels und seiner Macher. (Hinweis: Wer uns auf Patreon/Steady unterstützt, erhält in Kürze noch eine zusätzliche Folge, in der eine Reihe von Sachen untergebracht ist, die hier nicht mehr reingepasst haben oder zu spät fertig wurden.)
Infos zum Spiel:
Thema: Max Payne
Erscheinungstermin: 24.7.2001
Plattform: Windows
Entwickler: Remedy Entertainment
Publisher: 3DRealms, Take 2
Genre: 3rd Person Shooter
Designer: Sam Lake, Petri Järvilehto, Markus Stein, Sami Vanhatalo, Scott Miller u.a.
Musik: Kärtsy Hatakka, Kimmo Kajasto
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Recherche bei Markus Stein, Jussi Markula, Matias Myllyrinne, Paul Kautz
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Game & Watch-Reihe war eine Serie tragbarer Spiele, die von Nintendo zwischen 1980 und 1991 auf den Markt gebracht und von Gunpei Yokoi entworfen wurde. Jedes Gerät hatte neben dem Spiel (Game) auch eine digitale Uhr (Watch) und ab 1981 zusätzlich einen Wecker. Die Serie war in Japan und international sehr erfolgreich und markierte Nintendos ersten großen globalen Erfolg in der Videospielbranche.
Henner und Chris nehmen sich im Gespräch der Geschichte der niedlichen Geräte an, leiten den historischen Kontext her und bewerten die Bedeutung für Nintendo und die Spielebranche.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Für Unterstützer von Stay Forever erscheint demnächst auch noch eine SFT-Bonus-Folge mit weiteren Geschichten rund um Game&Watch!
Dank an David Gschmeidler von gameandwatch.at für Informationen und Bildmaterial, Erik Voskuil von beforemario.com für Bildmaterial, Kathrin Bonn von der Japanisch-Deutschen Gesellschaft Schleswig-Holstein (djg-sh.de) und natürlich an Fabian.
Lektüretipps:
David Gschmeidler, Gerhard Meyer: The Unofficial Game & Watch Collector's Guide
Florent Gorges: L'Histoire de Nintendo Vol. 2 - Les Game & Watch
David Sheff: Game Over: How Nintendo Conquered the World (nicht uneingeschränkt zu empfehlen)
Hinweis:
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Earthbound gilt als eines der kultigsten Konsolenrollenspiele der 90er Jahre: Ursprünglich 1994 für das Super Nintendo in Japan und ein Jahr später in den USA erschienen, ist Earthbound für seinen eigenwilligen Humor, seine charmante 2D-Optik und seine unkonventionelle Herangehensweise an das Genre bekannt. Doch was macht dieses Spiel wirklich so besonders? In dieser Episode reisen wir zurück in die Welt von Ness, Paula, Jeff und Poo, erkunden die skurrilen Städte, bizarren Gegner und die emotional tiefgründige Geschichte. Wir erzählen die Entstehungsgeschichte, analysieren die Spielmechaniken und sprechen darüber, wie Earthbound zunächst als kommerzieller Flop galt, aber mit der Zeit einen festen Platz im Herzen der Gaming-Community eingenommen hat.
Infos zum Spiel:
Thema: Earthbound, 1994 (JP als "Mother 2"),
Plattform: SNES, später Ports für 3DS, Wii, Switch
Entwickler: APE, HAL Laboratory
Publisher: Nintendo
Genre: Rollenspiel
Designer: Shigesato Itoi, Satoru Iwata, Akihiko Miura u.a.
Musik: Keiichi Suzuki, Hirokazu Tanaka
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Wet: The Sexy Empire haben Chris und Gunnar eine Reihe von Gesprächen geführt, darunter eines mit dem Gründer von CDV, Publisher des Spiels.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Wet-Folge vor. Hier dokumentieren wir das komplette Gespräch, nachbearbeitet und gekürzt für bestmögliche Verständlichkeit Wir danken nochmal Wolfgang, dass er sich für uns Zeit genommen hat!
Podcast-Credits: Gesprächspartner: Wolfgang Gäbler, Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois
Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Setzt ihr auf Christian Schmidt, der sich abends in Glucose aufgelöste Komplettlösungen von PC-Spielen intravenös gibt? im Kamin alte Joysoft-Kataloge verbrennt und den Rauch einatmet? Fabian Käufer, der sich beigebracht hat, PS2-CDs mit den Augen zu lesen? Oder doch, uh, Gunnar Lott, den Statthalter des Spekulierens, den Vezier des Vermutens, der Doge der Deduktion?
Podcast-Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois
Mit Fragen von: Rahel Schmitz, Henner Thomsen, Mathias, Mathias, Mathias, Konstantin, Sanctus, Torsten, Henner, Florian, Mark, Markus, Markus, Niklas, Vincent, Rainer
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Die Unterstützerinnen und Unterstützer auf Patreon und Steady dürfen ab der Stufe "Gutaussehender Mäzen" bei jeder zweiten Folge abstimmen, welches Spiel wir uns vornehmen. Diesmal hatten wir vier deutsche/österreichische Management-Spiele zur Auswahl gestellt, alle hatten einen besonderen Dreh:
Gewonnen hat Wet: The Sexy Empire, ein deutsches Spiel aus der kurzen Epoche der erotischen Comedy-WiSims. Wir sind da tief eingestiegen, haben Zeitzeugen befragt, um die Entstehung sauber herleiten zu können und haben… virtuell Pornos gedreht. Ja nun. Viel Spaß beim Hören.
Infos zum Spiel:
Thema: Wet: The Sexy Empire
Erscheinungstermin: 1997
Plattform: Windows
Entwickler: New Generation Software (Interactive Strip)
Publisher: CDV
Genre: Wirtschaftssimulation
Designer: Carsten Korte, Carsten Wieland, Helmut Theuerkauf
Musik: Carsten Korte
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Interviewpartner: Claudia Rieflin, Wolfgang Gäbler
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Sechs Jahre ist es inzwischen her, dass Fabian und Gunnar über den Horror-Klassiker Resident Evil gesprochen haben (in Super-Stay-Forever-Folge 13). In der Zwischenzeit haben wir gleich zwei der Silent Hill-Spiele behandelt, also wird es höchste Zeit, dass auch die Resident Evil-Serie nachzieht. Denn die hat noch jede Menge hervorragende Episoden zu bieten. Zum Beispiel der zweite Teil, den viele Menschen noch mehr lieben als das Serien-Debüt. Woran das liegt, ergründen Gunnar und Fabian in diesem Gespräch.
Infos zum Spiel:
Thema: Resident Evil 2, 1998
Plattform: PlayStation, Windows-PC, Nintendo 64, Sega Dreamcast, GameCube, Game.com
Entwickler: Capcom
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action-Adventure/Survival Horror
Designer: Hideki Kamiya, Shinji Mikami, u.a.
Musik: Masami Ueda
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format Die Welt von… erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
Die Resident Evil-Serie hat über die Jahre eine komplexe Spielwelt voller wiederkehrender Elemente (die Umbrella Corporation, der T-Virus, die S.T.A.R.S.-Elitesoldaten) aufgebaut, aber mit ebenso vielen Abzweigungen, Varianten und Nebensträngen. Wie passt das alles zusammen? Wie funktioniert diese bedrohliche Welt, wer sind die Schurken und wer die Helden? Passend zur Hauptfolge befragt Rahel dazu den Experten Sebastian; gemeinsam erklären sie die Welt von Resident Evil.
Podcast-Credits:
Sprecher: Rahel Schmitz, Sebastian
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Johannes DuBois
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Rahel spricht zu diesem Thema mit Sebastian aka Landsquid Birdrider. Sebastian ist Youtuber und Streamer und beschäftigt sich auf seinen Kanälen viel mit der Lore zu Spielen, vor allem Resident Evil und Fallout.
Landsquid Birdrider – https://www.youtube.com/@LandsquidBirdrider
Coffee, Cake & Games – https://www.youtube.com/@coffeecakegames
Die Voodoo-Grafikchips des jungen Unternehmens 3dfx Interactive beherrschen in den späten Neunzigerjahren den rasant wachsenden Markt der 3D-Grafikkarten. Sie katapultieren das einstige Arbeitsgerät PC ins Zeitalter polygonaler 3D-Spiele und zementieren seine technologische Vormachtstellung gegenüber Heimcomputern und Konsolen. Doch die Voodoo-Herrschaft währt nur drei Jahre: Das Unternehmen, das seinen Erfolg überlegen schneller Hardware verdankt, agiert selbst viel zu langsam.
Henner und Gunnar nehmen sich im Gespräch der Geschichte des Unternehmens 3dfx an, leiten den historischen Kontext her und bewerten die Technologie der legendären Voodoo-Karten.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Für Unterstützer von Stay Forever erscheint demnächst auch noch eine SFT-Bonus-Folge mit weiteren Geschichten rund um 3dfx!
Hinweis:
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Es herrscht im Stay-Forever-Kanon ein leichter Mangel an Besprechungen zu Flugsimulationen, das ist möglicherweise ein bisschen den Vorlieben von Chris und Gunnar geschuldet. Diese Scharte wollten wir auswetzen und haben die Hörer gefragt, welche als Thema gewählt werden soll - und "SWOTL" setzte sich vor Red Baron und Falcon 3.0 durch. Das LucasArts-Spiel ist Teil und Höhepunkt einer inoffiziellen Trilogie von Luftkampfspielen mit Schauplatz Zweiter Weltkrieg, alle entstanden unter der Federführung von Larry Holland.
Chris und Gunnar sprechen über das Gameplay und die Entstehung und den geschichtlichen Hintergrund. Unterstützer bekommen noch eine Folge "Wusstet ihr eigentlich ...?"
Infos zum Spiel:
Thema: Secret Weapons of the Luftwaffe ("SWOTL")
Erscheinungstermin: 1991 (USA)
Plattform: MS-DOS
Entwickler: LucasFilm Games / LucasArts
Publisher: LucasFilm Games / LucasArts
Genre: Flugsimulation
Designer: Larry Holland, Peter Lincroft, Noah Falstein, Martin Cameron u.a.
Musik: Michael Z. Land
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
In einer Abstimmung unter den Unterstützern hatten wir gefragt, welches Fußballspiel wir besprechen sollten, Fifa 98 hat gewonnen. Der 98er Titel, im Juni 1997 erschienen, war das erste rundum gelungene 3D-FIFA, für lange Zeit nach Meinung vieler der beste Teil der Serie.
Fabian und Gunnar knöpfen sich den Titel vor und untersuchen, welchen Einfluss er auf die Serie gehabt hat, wie gut die Mechaniken funktionieren und leiten seine Entstehungsgeschichte her.
Infos zum Spiel:
Thema: FIFA 98: Die WM-Qualifikation, 1997
Plattform: Sony Playstation, Sega Saturn, Nintendo 64, Windows-PC, dazu Versionen für SNES und Game Boy
Entwickler: EA Canada
Publisher: Electronic Arts
Genre: Action-Adventure
Designer: Bruce E. McMillan, Marc Aubanel, David Adams, Desmond Fernando u.a.
Musik: Jonnie Forster
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Das Format "Die zweite Reihe", in dem wir uns in Essay-Format etwas obskureren Spielen gewidmet haben, war bei einem Teil der Hörer beliebt - allerdings kam es nie auf die Downloadzahlen, die reguläre Folgen erreichen. Daher haben wir es vor einiger Zeit offiziell eingestellt, es kam zuletzt eh nur noch auf eine Folge pro Jahr.
Christian kann aber nicht von den obskuren Spielen lassen, eine Zufallsrecherche, ausgelöst von einem auffälligen Cover eines alten Textadventures, führte ihn tief in einen Recherche-Kaninchenbau. Die Ergebnisse dieser Recherche hat er niemandem gezeigt und sie live auf der Stay-Forever-Convention erstmals Gunnar vorgetragen. Diese Folge ist der Live-Mitschnitt dieses Gesprächs. Auf der Bühne gab eine Projektion, die Bilder davon sind per Kapitelmarken in den Podcast integriert, werden im Dialog aber auch immer beschrieben.
Hinweis: Das komplette Interview mit Bill Pryor gibt es auf Patreon (ohne Paywall).
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland, Stand Anfang Juli 2024.
Wo wir stehen… und wie es weiter geht ist unser halbjährliches Rechenschaftsformat, in welchem wir den Vorhang ein bisschen zur Seite ziehen für einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. In dieser Folge geht es maßgeblich darum, dass wir die kürzliche erfolgte Tour und Convention reflektieren (inklusive der Bekanntgabe der Gewinnerstadt des "Textadventure"-Wettbewerbs bei der Tour), auch mit Ergebnisse aus einer kleinen Umfrage dazu, die uns ordentlich überrascht haben. Weiterhin sprechen wir noch kurz darüber, welches Goodie die Unterstützer der höheren Stufen als nächstes bekommen und wie der aktuelle Stand des Projektes allgemein ist.
Links in eigener Sache:
Unser monatliches E-Mail-Magazin: SF Insider Lesestoff auf stayforever.de: Artikel-Seite Hörertreffen-Threads im Forum: Hamburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Wuppertal, Köln - Übersicht
Das Textadventure Planetfall von Infocom darf als Paradebeispiel für das goldene Zeitalter der Textadventures gelten, es vereinte die von Infocom gewohnte Rätselqualität mit einer interessanten Prämisse, einem humorvollen Background und einer besonderen Innovation: Besonders bemerkenswert ist der virtuelle Begleiter Floyd, ein sprechender Roboter, der das Spiel nicht nur auflockert, sondern auch eine gewisse emotionale Tiefe hinzufügt.
Chris und Gunnar sprechen über das Gameplay und die Entstehung von Planetfall und seinem Nachfolger Stationfall.
Weitere Inhalte:
OT-Fassung: Diese Folge enthält O-Töne des Entwicklers, die auf Deutsch übersetzt und von Dennis Richtarski neu eingesprochen wurden. Und eine übersetzte Passage aus dem Spiel. Wer das alles lieber auf Englisch hätte, findet die Version mit englischen O-Tönen bei Patreon (ohne Paywall).
Interview: Parallel zu dieser Folge ist das Interview (englischsprachig, aber mit deutscher Zusammenfassung am Ende), das wir für diese Folge mit dem Entwickler des Spiels, Steve Meretzky, gemacht haben, erschienen: ohne Paywall auf Patreon und Steady.
Wusstet ihr eigentlich: Unterstützer bekommen in Kürze noch eine Folge mit Extra-Infos, nerdigen Analysen und Anekdoten.
Infos zum Spiel:
Thema: Planetfall
Erscheinungstermin: August 1983 (USA)
Plattform:MS-DOS, später alle anderen Plattformen der Ära
Entwickler: Infocom
Publisher: Infocom
Genre: Text-Adventure
Designer: Steve Meretzky
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - mit Einspielern von Steve Meretzky
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Es ist eines dieser Spiele, dem eigentlich keine Besprechung gerecht werden kann: Nintendo hievte 1998 die ruhmreiche Legend-of-Zelda-Serie in die dritte Dimension und erschuf damit einen modernen Klassiker, der das Action-Adventure-Genre nachhaltig beeinflusste. Ocarina of Time gilt als unerreichbares Meisterwerk und ist auch heute noch das bestbewertete Spiel auf der Wertung-Platform Metacritic.
Fabian und Gunnar nehmen euch mit auf ihre persönliche Reise durch die Welt von Hyrule, analysieren die Mechaniken und erzählen die Entwicklungsgeschichte nach. (Für Unterstützer gibt es in Kürze noch eine zusätzliche Folge mit Trivia-Facts und Ergänzungen.)
Infos zum Spiel:
Thema: the Legend of Zelda: Ocarina of Time, 21.11.98 (JP), 21.11.98 (US), 11.12.98 (EU)
Plattform: Nintendo 64, später GameCube
Entwickler: Nintendo EAD
Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure
Designer: Hiroshi Yamauchi, Shigeru Miyamoto, Toshio Iwawaki u.a.
Musik: Koji Kondo
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion:Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Setzt ihr auf Christian Schmidt, der abends im Kamin alte Joysoft-Kataloge verbrennt und den Rauch einatmet? Fabian Käufer, der seinen Kanarienvogel auf das Pfeifen von SNES-Spiele-Soundtracks abgerichtet hat? Oder doch, uh, Gunnar Lott, den Souverän des Spekulierens, den Vizekönig des Vermutens, den Ratsherr des Ratens?
Podcast-Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Mit Fragen von: Rahel Schmitz, Henner Thomsen, Fabian, Ringo, Johannes, Sebastian, Michael, Kevin, Marc, Michael, Lukas, Sarah, Fabian, Christoph
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Hinweis: Die Folge hat Chaptermarks, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format Die Welt von… erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
In den ersten beiden Warcraft-Spielen war Blizzards Fantasy-Welt noch überschaubar, mit Warcraft 3 und vor allem World of Warcraft wuchs sie in epische Dimensionen und ist heute eines der wichtigsten fiktionalen Games-Universen überhaupt. Um einen Überblick über diese Welt, ihre Bewohner und ihre Geschichte zu bekommen, spricht Rahel mit dem Warcraft-Experten Oliver.
Eine relativ unbekannte kalifornische Spielefirma namens Blizzard, bis dahin eher für kompetente Portierungen und Konsolenspiele bekannt, reagierte schnell, als Westwood mit Dune 2 ein neues Genre etablierte: die Echtzeitstrategie. Sie verlagerten das Geschehen von Dune 2 in die Fantasy, optimierten ein paar Dinge und reüssierten mit Warcraft: Orks & Humans. Der Titel wurde ein Erfolg, aber bemerkenswerter ist der Nachfolger: Blizzard landete mit dem Warcraft 2: Tides of Darkness einen veritablen Hit und trug wesentlich zur Blaupause des Genres bei, der in den nächsten Jahren viele Firmen folgen sollten. Und legte den Grundstein für eine eigenes narratives Universum, das bis heute viele Menschen fasziniert.
Chris und Gunnar sprechen über das Gameplay und die Entstehung der ersten beiden Warcraft-Teile. Eine Folge zur Lore des Warcraft-Universums folgt in Kürze, Unterstützer bekommen noch eine Folge "Wusstet ihr eigentlich ...?"
Infos zum Spiel:
Thema: Warcraft II: Tides of Darkness
Erscheinungstermin: 5.12.1995 (USA), Januar 1996 (EU)
Plattform: MS-DOS, MacOS, später Sega Saturn, Sony Playstation, Windows
Entwickler: Blizzard
Publisher: Davidson & Associates
Genre: Echtzeit-Strategie
Designer: Ron Millar, Patrick Wyatt, Samwise Didier, Michael Morhaime, Chris Metzen u.a.
Musik: Glenn Stafford
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion:Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wie ihr vielleicht wisst, findet derzeit die erste Live-Tour von Stay Forever seit 2017 statt - wir touren im Mai und Juni durch zehn deutsche Städte (und ein österreichisches Dorf). Dabei spielen wir ein zweistündiges Live-Programm mit dem Titel "Die Spielebranche - 50 Jahre schlechte Entscheidungen". Die Tour ist in allen Städten ausverkauft, Karten sind nur noch über Warteliste erhältlich.
Am 10./11. Mai war der Tourauftakt im Westen der Republik und wir möchten euch einen schnellen Einblick geben - hört mal rein.
Sonic the Hedgehog für das MegaDrive ist das erste von vielen Spielen mit dem blauen Igel Sonic als Hauptfigur. Es kam Mitte 1991 für Segas 16-Bit-Konsole heraus und erreichte eine enorme Verbreitung, auch, weil das Spiel mit dem MegaDrive gebundelt wurde. Vor allem in den USA war der Titel enorm erfolgreich und etablierte Sonic als Sega-Maskottchen und Mario-Konkurrent. In der Folge entstand eine Serie, die bis heute Spiele hervorbringt.
Fabian und Gunnar erzählen die Geschichte des ersten Spiels und disktutieren das Gameplay und Design. Hinweis: Unterstützer erhalten zeitnah noch eine Ergänzungsfolge mit zusätzlichen Anekdoten und Fun-Facts zum Spiel.
Thema: Sonic the Hedgehog, erschienen 23.6.1991
Plattform: Sega MegaDrive, dann Master System und Arcade - später Portierungen auf Game Boy Advance, Windows-PC, Nintendo 3DS, iOS, Android, Amazon Fire TV, Apple TV, Nintendo Switch
Entwickler: Sonic Team (Sega)
Publisher: Sega
Genre: Jump&Run
Designer: Hirokazu Yasuhara, Yuji Naka, Naoto Ohshima, Rieko Kodama u.a.
Musik: Masato Nakamura
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Was passierte eigentlich hinter dem "Eisernen Vorhang", während im Westen die Computerrevolution auf Touren kam? Was benutzten die Jugendlichen in Erfurt oder Rostock, während in den Jugendzimmern in Fürth und Schenefeld die Commodore-Heimcomputer eine ganze Generation zum Spielen brachten?
Christian und Henner nehmen sich im Gespräch der Historie der Computertechnik in der DDR an, leiten den historischen Kontext her und klären auch die Frage, was eigentlich die besten Spiele waren, die die DDR hervorgebracht hat.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt
Audioproduktion: Sascha Blach-Butte, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Wir danken Dr. Werner Domschke, André Weißflog, René Meyer, Paul Kautz und Thomas Langhanki, die uns bei der Recherche unterstützt haben.
Hinweis:
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Chris Roberts war in den 90ern ein Superstar der Games-Szene - die treibende kreative Kraft hinter Spielen wie Wing Commander, Strike Commander und Privateer. Kein Wunder also, dass die Welt aufhorchte, als er 1999 ein besonderes Weltraumspiel ankündigte: Freelancer sollte in Sachen Umfang und spielerischer Freiheit alles bisher dagewesene übertreffen.
Chris und Gunnar analysieren in gewohnter Manier das ambitionierte Weltraumspiel und leiten Stärken und Schwächen des Titels aus seiner wechselhaften Entstehungsgeschichte ab.
Infos zum Spiel:
Thema: Freelancer, 4.3.2003
Plattform: Windows
Entwickler: Digital Anvil
Publisher: Microsoft
Genre: Weltraumspiel
Designer: Chris Roberts, Jörg Neumann, Bruce Lemons, Phil Wattenbarger
Musik: James Hannigan, Andrew G. Sega
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott + Einspieler von Heinrich Lenhardt
Audioproduktion:Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Links zur Folge:
Das ursprüngliche Intro von Freelancer: https://youtu.be/5yDHuHqnMuQ?si=H0fR-T36FcglZa_7
Vielen Dank an Heinrich Lenhardt für dessen Einspieler! Besucht Heinrichs Podcasts:
Spieleveteranen-Podcast: https://www.spieleveteranen.de
Pixelkino-Podcast: https://pixelkino-podcast.com
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Dragon's Lair, der legendäre interaktive Film, sorgte 1983 für Furore mit seiner revolutionären Nutzung von Laserdisc-Technologie - und Spielgrafik in der Arcade, die direkt aus einem Zeichentrickfilm zu stammen schien. Wie das? Nun, es waren gezeichnete Animationen (sogar von einem "richtigen" Filmstudio, den Leuten hinter Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH), stückchenweise zu Entscheidungsbäumen zusammengesetzt und mit einer Timing-Mechanik versehen.
In dieser Folge erinnern Christian und Fabian sich an ihre eigene Reise durch das Schloss von Dragon's Lair, teilen ihre Gedanken über das Gameplay und die Herausforderungen, die es bot. Sie ergründen die kulturelle Bedeutung des Spiels und wie (ob) es die Gaming-Landschaft in den 1980er Jahren prägte.
Infos zum Spiel:
Thema: Dragon's Lair, erschienen 1983
Plattform: Arcade, später Portierungen auf alle bekannten Systeme + DVD-Spieler
Entwickler: Advanced Microcomputer Systems
Publisher: Cinematronics, Inc.
Genre: Interaktiver Film
Designer: Rick Dyer, Don Bluth
Musik: Christopher Stone
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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Star Wars: Knights of the Old Republic, oft abgekürzt als KOTOR, ist ein Rollenspiel von BioWare (Baldur's Gate), Publisher war LucasArts. Es kam Mitte 2003 zunächst für die Xbox heraus und wurde seinerzeit für seine narrative Tiefe, die Qualität der Charakterentwicklung und die Freiheit, die es den Spielern bei der Gestaltung ihres eigenen Star Wars-Abenteuers bietet, gelobt. Es hagelt Auszeichnungen, darunter "Spiel des Jahres" von mehreren Publikationen. Der kritische und kommerzielle Erfolg führte zur einer direkten Fortsetzung, Star Wars: Knights of the Old Republic II – The Sith Lords, einer Vielzahl von Büchern und Comics, und mittelbar dazu, dass Bioware dann im gleichen Setting noch ein großes MMO entwickeln durfte: Star Wars: The Old Republic.
Aber wir bleiben bei KOTOR – Fabian und Gunnar besprechen ihre Reise durch die Welt der alten Republik, diskutieren das Gameplay und die Bedeutung des Spiels und erzählen natürlich auch, wie es überhaupt dazu kam, dass die Baldur's-Gate-Mannschaft plötzlich ein Star-Wars-Rollenspiel für die Xbox an den Start gebracht hat. Als Pfadfinder durch die Welten von Star Wars kommt SW-Experte Kevin Arnold zu Wort. Hinweis: Unterstützer erhalten diese Woche noch eine Ergänzungsfolge mit zusätzlichen Anekdoten, Fun-Facts und einer persönlichen Einschätzung von Kevin Arnold zum Spiel.
Thema: Star Wars: Knights of the Old Republic, erschienen 15.7.2003
Plattform: Xbox, Windows PC - später Portierungen auf MacOS, Android, iOS und Nintendo Switch
Entwickler: Bioware
Publisher: Microsoft
Genre: Rollenspiel
Designer: James Ohlen, Michael Gallo, Casey Hudson, Derek Watts, Drew Karpyshyn u.a.
Musik: Jeremy Soule
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Kevin Arnold
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Hinweis: Kevin Arnold, der in dieser Folge viel zum Star-Wars-Hintergrund erklärt, war jahrelang Kopf und Stimme des Bucketheads-Podcasts. Das Projekt ist derzeit nicht aktiv, aber die Folgen sind noch online. Kevin hat mit Rahel auch eine Folge unseres Formats "Die Welt von..." bestritten, es ging natürlich auch um Star Wars. Ah, und ein hübscher Stay-Forever-/Bucketheads-Doppelschlag wäre es, sich erst unsere Folge zu Dark Forces anzuhören und danach Kevins Besprechung von Dark Forces II: Jedi Knight bei Bucketheads.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wer in den 80ern am C64 gespielt hat, hat vermutlich Bruce Lee gespielt. Dabei war das nicht mal ein "richtiges" C64-Spiel, sondern ein Port vom Atari 400/800, veröffentlicht von der Firma Datasoft (Dallas Quest, Theatre Europe). Der Titel ist an sich einfach ein kompetentes Jump&Run, aber die ungewöhnlichen Kampfspiel-Mechaniken, die der Entwickler Ron Fortier eingebaut hat, machen es zu einer ziemlich einzigartigen Erfahrung. Und wenn man Gunnars Kindheitserlebnisse mit dem Spiel stellvertretend für seine (Spieler-)Generation nehmen mag, wurde Bruce Lee mehr wegen der einfachen Kampfspielaspekte gespielt als wegen des eigentlichen Spielprinzips.
Chris und Gunnar nehmen sich den Titel vor, frischen dabei erstmal (mit der Hilfe von Christian Genzel) ihr Bruce-Lee-Wissen auf, ordnen den Titel in die Entwicklung seines Genres ein, tauchen ein bisschen in die Technik der Spieleprogrammierung auf dem Atari 400/800 und erzählen die Geschichte der Entstehung des Spiels.
Infos zum Spiel:
Thema: Bruce Lee
Plattform: Atari 400/800, C64, AppleII, MS-DOS, ZX Spectrum, Schneider CPC, PC-88, MSX
Entwickler: Datasoft
Publisher: Datasoft, US Gold
Genre: Platformer
Designer: Ronald J. Fortier, Kelly Day
Musik: John A. Fitzpatrick
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - Einspieler von Christian Genzel
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Mehr von Christian Genzel: Der kundige Gast dieser Folge, der Filmexperte und Regisseur Christian Genzel, betreibt folgende Podcasts, die wir hier gern empfehlen möchten:
Pixelkino - Die Begegnungsstätte für Spiel & Film (mit Heinrich Lenhardt)
Lichtspielplatz - Ein Podcast über die Filmgeschichte
Talking Pictures - Ein englischsprachiger Interview-Podcast mit Filmemachern und Schauspielern
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format Die Welt von… erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
Diesmal geht es um Fallout, das Universum, das Interplay für die gleichnamigen Rollenspiele entwickelt hat, von denen das erste 1997 erschien und maßgeblich zur Rollenspiel-Renaissance der späten 90ern beitrug. Wir hatten den retrofuturistischen Background in unserer Folge zu Fallout angerissen, aber dazu gibt es natürlich noch einiges mehr zu sagen.
Rahel spricht zu diesem Thema mit Sebastian aka Landsquid Birdrider. Sebastian ist Youtuber und Streamer und beschäftigt sich auf seinen Kanälen viel mit der Lore zu Spielen, vor allem Resident Evil und eben Fallout.
Landsquid Birdrider - https://www.youtube.com/@LandsquidBirdrider
Coffee, Cake & Games - https://www.youtube.com/@coffeecakegames
Podcast-Credits:
Sprecher: Rahel Schmitz, Sebastian
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Die Herren Schmidt und Lott und Käufer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Klamotten, bei Games, bei Musikbands, bei Betriebssystemen und natürlich auch bei Spielemusik. In dieser Musikfolge hat wieder jeder der drei je vier Stücke rausgesucht, um die beiden anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Die Stücke werden vom jeweiligen Aussucher angespielt und vorgestellt, die anderen beiden kommentieren mehr oder minder wohlwollend.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick. Ah, und hier ist überdies eine Liste aller bisher angespielten Stücke.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Mit Musik aus den folgenden Spielen:
1 | Lous 3 | Track 3 |
2 | Lands of Lore 2 | Gladstone (ab 1:00) |
3 | Paradise Killer | Paradise (Stay Forever |
4 | Far Cry 5 | Help me Faith |
1 | Cadaver | Intro |
2 | One man and his droid | Theme |
3 | Civilization IV | Baba Yetu (Orchestral) |
4 | Grim Fandango | Main Theme |
1 | Rayman | First Steps |
2 | F-Zero | Mute City |
3 | The Last of Us | The Last of Us |
4 | Super Mario Land | Ending Theme |
In einer Abstimmung unter den Unterstützern traten vier Rollenspiele der frühen 90er Jahre an, Lands of Lore setzte sich durch. Der Titel, programmiert vom späteren C&C-Entwickler Westwood Studios und veröffentlicht 1993 von Virgin Games, gilt als Höhepunkt des Genres der Echtzeit-Dungeoncrawler, deren Linie mit sechs Jahre zuvor mit Dungeon Master (Folge 76) begann. Chris und Gunnar besprechen ihre Erfahrungen mit dem Spiel ausführlich, ordnen es in die Entwicklung des Genres ein und erzählen die Geschichte seiner Entstehung.
Thema: Lands of Lore: The Throne of Chaos
Plattform: MS-DOS, später PC-98, FM-Towns
Entwickler: Westwood Studios
Publisher: Virgin Games, StarCraft (nur Japan)
Genre: Rollenspiel
Designer: William Alan Crum, Phillip W. Gorrow, Brett Sperry
Musik: Frank Klepacki
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Wir haben in Videospielen schon die Welt gerettet, Armeen befehligt, Raumschiffe gesteuert, ... aber die simple Freude, ein Spielzeugauto über den Fußboden zu steuern, war noch nicht Thema. In **Micro Machines**, das 1991 für das NES (und später für quasi alle anderen Plattformen der Zeit) erschien, geht es genau um das – der britische Entwickler Codemasters hat eine Spielzeugauto-Lizenz dazu genutzt, eine erfolgreiche Spielereihe zu starten.
Fabian und Gunnar besprechen die Entstehung des Spiels, diskutieren die Mechaniken und, weil wir noch nie ein Spiel von Codemasters im Cast hatten, gehen sie auch ein bisschen in die Historie dieses langlebigen Studios zurück.
Infos zum Spiel:
Thema: Micro Machines, 1991
Plattform: NES, später Master System, MegaDrive, SNES, Amiga, Atari ST, MS-DOS, Game Gear, CD-i
Entwickler: Codemasters
Publisher: Codemasters, Camerica (NES in den USA), Ocean (Game Boy, SNES), Philips (CD-i)
Genre: Rennspiel
Designer: Andrew Graham, Paul Perrott
Musik: Matt Gray
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott (mit Einspielern von Fabian Döhla und Heinrich Lenhardt)
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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In bisherigen Folgen haben die Podcaster bereits Castlevania: Symphony of the Night und Metroid Prime besprochen, aber Christian und Fabian hatten nochmal Lust, sich einen Vertreter des Metroidvania-Genres vorzunehmen. Welcher es sein sollte, haben die Unterstützer entschieden: Aus der Auswahl Super Metroid, Metroid, Super Castlevania, Castlevania III setzte sich Super Metroid durch, der Intelligent Systems' SNES-Titel von 1994, der maßgeblich dazu beitrug, die Regeln des Genres zu codifizieren.
Fabian und Chris besprechen das Gameplay, die Vorgeschichte und die Welt von Super Metroid. Reklame: Wir haben im Shop eine hübsche Tasse mit dem Folgenmotiv: https://retroshirty.com/produkt/samus-tasse/
Thema: Super Metroid, 1994
Plattform: SNES
Entwickler:Nintendo R&D1, Intelligent Systems
Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure/Metroidvania
Designer: Yoshio Sakamoto, Tomomi Yamane, Makoto Kano
Musik: Kenji Yamamoto
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Hörerinnen und Hörer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Vielleicht Christian Schmidt, der aktuelle Titelverteidiger, der sich schon im Mutterleib auf 8-Bit-Piepsgeräusche hin ausgerichtet hat – und in dessen Kopf das Piepsen seither nie mehr aufgehört hat? Oder Fabian Käufer, der extra eine Zeitmaschine gebaut hat, um in die späten 70er zurückzureisen und dort Arcade-Maschinen zu fotografieren? Oder doch mal wieder Gunnar Lott, der Kurprinz der Kombininatorik, der Prinz des Präsumierens, der Schah des Schätzens?
Podcast-Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution
Mit Fragen von Rahel Schmitz, Henner Thomsen und Sarah, NRG, Daniel, Konstantin, Maddin, Daniel, Flo, Jonas, Ulrich Lutz, Matthias, Marcel alias Schreckofant, Karl, Matthias, Stefan, SebastianT. Hinweis: Die Folge hat Chaptermarks, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Wertschätzung: Stay Forever unterstützt auf Patreon/Steady Projekte und Medienschaffende wie Adventure Corner, Arcane Workshop, CRPG-Addict, Down to the Detail, Game Not Over, Insert Moin, Jimmy Maher, Nerdwelten, Ok Cool, OrkenspalterTV, Pixelkino, Pyrdacor, Retrokompott, Shmupulations, Spieleveteranen, Start the Game Already, The Pod und andere. (Reihenfolge alphabetisch) Charity (nicht nur zu Weihnachten): SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V., wir spenden zudem jährlich an Wissensprojekte wie Archive.org oder Wikimedia.
Das CD-i von Philips gilt als einer der größten Fehlschläge in der Geschichte der Spielkonsolen. Das aber ist nur die halbe Wahrheit, denn ursprünglich war die Maschine gar nicht als Spielekonsole gedacht, sondern als eine ganz neue Klasse eines vielseitigen Multimedia-Players für Spiele, Musik, Filme und Bildung. So ist es sozusagen sogar auf mehreren Gebieten gescheitert. Außer in Fahrschulen, aber dazu im Podcast mehr.
Henner und Chris geben im Gespräch einen tiefen Einblick in die Historie des CD-i, besprechen die Technik und das Angebot an Spielen. Ihr wisst schon, das CD-i hatte bekanntlich Mario und Zelda am Start!
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Wir bedanken uns bei Winnie Forster (Gameplan), der uns bei der Recherche unterstützt hat. Und natürlich bei den Interview-Partnern Bernie Luskin und Gaston Bastiaens.
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Wagt euch mit uns in die Monster-Menagerie! Popkultur-Expertin Dr. Rahel Sixta Schmitz und Quizshow-Institution Christian Beuster sezieren kundig und lebendig den legendären Schurkentypus des gemeinen Orks: wie beim Herrn der Ringe, D&D oder später Warhammer, ihr wisst schon. Die großen Fragen: Wo kommen die her? Wie werden sie eingesetzt? Sind sie grün oder nicht? Rahel und Christian leiten die beliebte Standardgegner-Blaupause historisch her und bewerten sie unabhängig voneinander nach passenden Kriterien wie Boshaftigkeit, Horrorfaktor und Intelligenz.
Die erste Folge dieses Formats (Thema: Der verrückte Wissenschaftler) entstand als Prototyp während Gunnars und Chris' Urlaub in diesem Jahr. Das Format erscheint künftig regelmäßig für Unterstützer.
Diese Folge ist ausnahmsweise im offenen Feed, weil, nun, Weihnachten.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Wertschätzung: Stay Forever unterstützt auf Patreon/Steady Projekte und Medienschaffende wie Adventure Corner, Arcane Workshop, CRPG-Addict, Down to the Detail, Game Not Over, Insert Moin, Jimmy Maher, Nerdwelten, Ok Cool, OrkenspalterTV, Pixelkino, Pyrdacor, Retrokompott, Shmupulations, Spieleveteranen, Start the Game Already, The Pod und andere. (Reihenfolge alphabetisch)
Charity (nicht nur zu Weihnachten): SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V. , wir spenden zudem jährlich an Wissensprojekte wie Archive.org oder Wikimedia.
Das Grafik-Adventure Sam & Max: Hit the Road von LucasArts kam 1993 auf den Markt, kurz nach Day of the Tentacle. Es war kein großer kommerzieller Erfolg, aber es hagelte Traumwertungen bei der Presse und viele Spieler (darunter auch Chris und Gunnar) zählen es zu ihren Lieblingsadventures der 90er. Im Podcast schauen sich die Herren genauer an, wie der Humor gealtert ist, ob die Rätsel heute noch funktionieren - und erzählen dabei natürlich auch die Entstehungsgeschichte des Spiels.
Thema: Sam & Max: Hit the Road
Plattform: MSDOS, später MacOS, Linux, Windows
Entwickler: LucasArts
Publisher: LucasArts (in Deutschland: Softgold)
Genre: Adventure
Designer: Sean Clark, Collette Michaud, Steve Purcell, Michael Stemmle
Musik: Peter McConnell
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Christopher Bär
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wir hatten noch Gesprächsbedarf zum Thema Sensible Soccer und haben uns nochmal hingesetzt und über einige offene Fragen geredet, etwa warum eigentlich der Musiker Captain Sensible im Soundtrack vorkommt, was Sensible Soccer mit Segas World Championship Soccer II gemein hat und warum Leute heutzutage noch SWOS spielen.
Bei letzterer Frage hatten wir Unterstützung vom Sensible-Experten Michael Jänsch, der mit sensiblesoccer.de die größte Fanseite zum Thema betreut. Vielen Dank für das Interview, Michael!
Hinweis: Dieser Podcast ist ein Beispiel für unser Format „Wusstet ihr eigentlich… ?“, das ist eine Serie von Begleitfolgen zu den großen Hauptfolgen, die wir normalerweise exklusiv für unsere Unterstützer veröffentlichen. Darin arbeiten wir unbenutzte Recherche auf, führen aber zuweilen auch extra Interviews und gehen mit intensiver Recherche Randfragen nach, die im normalen Podcast unbeantwortet geblieben sind. Derlei Folgen machen wir zu den meisten der Hauptfolgen von SF, SSF und SFT. Alle diese und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Wir stehen ständig im Kontakt mit unseren Hörern, checken Download-Zahlen, diskutieren Folgen - es ist uns sehr wichtig, nicht nur den aus unserer Sicht bestmöglichen Podcast zu machen, sondern stets abzuprüfen, wie gut wir den Erwartungen der Hörer entsprechen.
Regelmäßig machen wir daher auch Umfragen. Chris hat ja einen Background in der Meinungsforschung, die Expertise setzen wir dafür gern ein. 2019 gab es eine große Umfrage unter Unterstützern, 2021 erstmals eine für alle Hörer, 2023 waren wieder die Unterstützer dran. Da aber die Ergebnisse durchaus auch für alle interessant sind, weil auch offene Formate abgefragt wurden, dokumentieren wir hier die aktuelle Umfrage im offenen Feed.
Im Podcast diskutieren wir die Ergebnisse und ziehen unsere Schlüsse daraus. Dabei klicken wir uns durch eine Excel-Datei, wer da mit reinschauen will, findet sie hier:
https://www.stayforever.de/wp-content/uploads/2023/12/Umfrage-Auswertung-2023-Public.xlsx
Die Excel enthält neben den reinen Ergebnissen auch die (anonymisierten) Freitextanworten.
Screenshots aus der Umfrage finden sich im Post zu dieser Folge auf unserer Webseite: https://www.stayforever.de/2023/12/hoererumfrage-2023-ergebnisse/
Wie es sich zu einer hübschen kleinen Tradition entwickelt hat, begehen wir die (Vor-)Weihnachtswoche des Jahres mit täglichen Podcastveröffentlichungen.
Ab heute folgt bis zum Sonntag jeden Tag ein Podcast im offenen Feed, kostenlos für alle. Die heutige Folge gibt einen Überblick über die Woche, vor allem aber auch eine Wasserstandsmeldung zu Stay Forever. Wir sprechen beispielsweise darüber, was wir neulich beim Notar gemacht haben, wie sich die Unterstützerzahlen entwickelt haben, was 2023 unsere Lieblingsfolgen waren, und was wir im Frühjahr 2024 vorhaben.
Obwohl, letzteres können wir schon mal verraten: Wir gehen auf Tour! Alle Infos (und Tickets!) gibt es hier: https://www.stayforever.de/stay-forever-live-auf-tour-2024/
Und noch ein Hinweis: Wer last minute ein Unterstützer-Abo für Stay Forever verschenken möchte kann das auf Steady tun. Hier ist der Link: https://steadyhq.com/de/stayforever/gift_plans
Im Format Ausgefragt beantworten die Podcaster Fabian, Chris, Rahel, Henner und Gunnar Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Die Fragen diesmal:
FRAGE 1, gestellt von Dennis
Welcher Videospiel-Bösewicht wärt ihr gerne und was würdet ihr mit eurer Macht anstellen?
FRAGE 2, gestellt von Tim
Endlich ist es so weit – der Wind frischt auf, die Blätter fliegen, das Tageslicht kommt auf immer kürzere Intermezzi vorbei. Gibt es Rituale, die sich im Herbst bei euch Bahn brechen? Bestimmte Spiele, Rezepte oder gar Deko?
FRAGE 3, gestellt von Heinke
Fällt es euch schwer, Spiele-Fortsetzungen, die mit ihrer Reihe brechen, losgelöst von eben dieser Reihe zu betrachten?
FRAGE 4 FÜR RAHEL, gestellt von Uli
Du hast ja bereits sehr viel wissenschaftlich und journalistisch gearbeitet. Aber warst Du schon selbst versucht eigene Storys oder Romane zu schreiben? Und sollte dies sogar schon geschehen sein: Gibt es die irgendwo zu lesen?
FRAGE 5, gestellt von Wolfgang
Gibt es ein Spiel, das Ihr wirklich mögt, aber wo ihr euch ziemlich sicher seid, dass es nie bei Stay Forever besprochen werden wird? Und warum?
FRAGE 6. gestellt von Christian
Wie sieht es auf euren Schreibtischen aus? Sind sie akkurat aufgeräumt oder herrscht das kreative Chaos? Habt ihr Euch mit bestimmten, persönlichen Dingen umgeben – Memorabilia, Büchern oder Spielen?
FRAGE 7, gestellt von Boris
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure liebsten Science-Fiction-Universen verratet. Gunnar mag ja sicherlich Warhammer 40k, Fabian Star Fox und Chris Raumpatrouille Orion. Aber vielleicht liege ich auch falsch?
FRAGE 8 FÜR HENNER, gestellt von Raphael
Was ist dein Lieblingsstück Hardware und wieso?
FRAGE 9, gestellt von Kim
Passend dazu, dass gerade Halloween war: Was ist euer liebstes Horrorspiel und was euer liebster Horrorfilm?
FRAGE 10, gestellt von Ralf
Wenn ihr eine Konsole mit einem Zaubertrick in die aktuelle Zeit transferieren könntet, für welche würdet Ihr euch entscheiden?
(Ausgefragt gehört mittlerweile zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen.)
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott, Rahel Schmitz, Henner Thomsen Redaktion: Fabian Käufer, Hörereinsendungen Audiobearbeitung: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
Sensible Soccer erschien 1992 für den Amiga und löste, vor allem in Großbritannien, einen richtigen Hype aus - es erschienen schnell weitere Teile und die Serie wurde zum Millionen-Seller. Dahinter steht, der Name sagt es, das englische Entwicklerstudio Sensible Software, das, vor allem zur 8-Bit-Zeit eine ganze Reihe veritabler Hits hinlegte.
Christian und Gunnar haben für euch Fußball gespielt, viel Spaß beim Hören
Hinweis: Die heutige Folge enthält Auszüge aus einem englischsprachigen Interview mit Jon Hare, das Gunnar geführt hat - in dieser Fassung hier auf der Seite und im offenen Feed sind sie deutsch nachvertont. Es gibt aber eine alternative Version, in der wir Hare Aussagen im originalen Englisch belassen haben, je nachdem, was euch besser gefällt, solltet ihr also die OT-Version (Patreon, aber frei anhörbar) oder die im offenen Feed hören. Das Interview mit Hare gibt es in ganzer Länge in Kürze auch noch hier, in offenen Feed. Für Unterstützer arbeiten wir gerade noch an einer Zusatzfolge mit Extra-Infos und Anekdoten. Ah, und nochwas: Jon Hare bat uns, sein aktuelles Werk zu verlinken: Sociable Soccer ist eine Art inoffizieller Nachfolger von Sensible Soccer, die aktuelle Version ist vor kurzem auf Steam erschienen.
Infos zum Spiel:
Thema: Sensible Soccer: European Champions, 1992
Plattform: Amiga, Atari ST, MS-DOS
Entwickler: Sensible Software
Publisher: Renegade
Genre: Fußballsimulation
Designer: Jon Hare, Chris Chapman
Musik: Richard Joseph
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, mit Einspielern aus einem Interview mit Jon Hare - die deutsche Stimme von Jon Hare ist Dennis Richtarski
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Danke an: Jon Hare für das Gespräch; Gary Penn für sein Buch zum Thema Sensible Software, das eine große Hilfe war!
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Ratchet & Clank ist das PlayStation-2-Debüt des damals noch jungen, amerikanischen Studios Insomniac Games, das kurz zuvor mit der Spyro the Dragon-Serie große Erfolge auf der der PS1 gefeiert hat. R&C ist eine bewusste Abkehr vom bunten Spyro-Look und will andere Zielgruppen ansprechen. Das gelingt - mit Ratchet & Clank entsteht eine der großen PlayStation-Spielemarken des 21. Jahrhunderts.
Fabian und Gunnar besprechen das Spiel und tauchen dabei auch in die Historie des Entwicklerstudios ein.
Thema: Ratchet & Clank, 6.11.2002
Plattform: Playstation 2, später weitere Sony-Plattformenh
Entwickler: Insomniac Games
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Genre: Action-Adventure
Designer: Ted Price, Alexander & Brian Hastings, John Fiorito
Musik: David Bergeaud
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format Die Welt von… erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
Diesmal geht es um die Teenage Mutant Ninja Turtles. Das sind anthromorphe Ninja-Schildkröten, die 1984 in einem Indie-Comic auf die Welt kamen, und auf den Schultern die Firma Paramount ein Milliarden-Dollar-Franchise errichtet hat. Neben den Comics entstanden Action-Figuren, eine massiv erfolgreiche TV-Serie, eine Reihe von Kinofilmen und logischerweise auch Videospiele, Dutzende. Wir hatten die Welt in unserer Folge zu Turtles in Time angerissen, aber dazu gibt es natürlich noch einiges mehr zu sagen.
Unsere Popkultur-Expertin Rahel spricht zu diesem Thema mit Mattes Penkert-Hennig. Mattes betreibt seit 2015 das Web-Magazin DeinAntiHeld und schreibt als Comic-Kritiker für den Tagesspiegel, Panini Comics Deutschland, Comic.de und viele andere. Und er spricht beim Comic-Podcast Pow. Im Gespräch geht es um die die Herkunft der Helden und den Grund ihrer Mutation, um die Freunde und Gegenspieler der vier, um ihre Namen (warum heißen die nach Künstlern?). Und natürlich auch um die Macher, die popkulturelle Bedeutung und den aktuellen Stand der Marke.
Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Civilization hat Christian ein Gespräch mit dem Co-Designer des Spiels geführt: Bruce Shelley. Bruce bildete mit Sid Meier, der aber natürlich "den Hut aufhatte", den Kern des Entwicklungsteams.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Civ-Folge vor. Hier dokumentieren wir das komplette Gespräch. Wir danken nochmal Bruce, dass er sich für uns Zeit genommen hat!
Zu diesem Spiel muss man nicht viel sagen: Sid Meier's Civilization erschien 1991 bei Microprose und nahm, nach zögerlichem Verkaufsstart, die PC-Welt im Sturm. Es erweckte das Strategiegenre, half, den PC als Spieleplattform zu etablieren und legte den Grundstein für eine lang laufende Serie.
Christian und Gunnar reisen für euch durch die Jahrtausende, viel Spaß beim Hören!
Hinweis: Die heutige Folge enthält Auszüge aus einem englischsprachigen Interview mit Bruce Shelley, das Chris geführt hat - in dieser Fassung hier auf der Seite und im offenen Feed sind sie deutsch nachvertont. Es gibt aber eine alternative Version, in der wir Shelleys Aussagen im originalen Englisch belassen haben, je nachdem, was euch besser gefällt, solltet ihr also die OT-Version (Patreon, aber frei anhörbar) oder die im offenen Feed hören. Ach, und nochwas: Diese Folge ist sozusagen ein Remake, wir hatten über Civ schon mal, relativ oberflächlich, in der uralten Episode 10 gesprochen: Folge 10: Civ vs. SMAC! | Stay Forever
Infos zum Spiel:
Thema: Sid Meier's Civilization, 1991
Plattform: MS-DOS, später Amiga, PC-98, Atari ST, Windows, Macintosh, SNES, Sony PlayStation, Sega Saturn
Entwickler: Microprose
Publisher: Microprose
Genre: Globalstrategie
Designer: Sid Meier, Bruce Shelley, Michael Haire
Musik: Jeff Briggs
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, mit Einspielern aus einem Interview mit Bruce Shelley - die deutschen Stimmen von Sid Meier und Bruce Shelley sind Martin Kuupa und Dennis Richtarski
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Reklame:Das eklatant schöne Titelbild dieser Folge, gezeichnet wie immer von Paul Schmidt, gibt es in unserem Shop als Poster zu erwerben! Ideal für eine freie Wand im Bundeskanzleramt oder im Gaming-Keller, wie immer hochwertig gedruckt und in mehreren Größen erhältlich. Natürlich auch ein exzellentes Weihnachtsgeschenk für den Lebenspartner, die beste Freundin oder den Chef.
Link zu Retro Shirty:Civilization-Poster
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die japanische Firma **Konami** ist in den 80er-Jahren einer der fleißigsten Produzenten von Arcade-Spielen, jedes Jahr erscheinen mehrere neue Titel. 1987 ist mal wieder ein Juwel darunter: Ein Action-Titel für zwei Spieler, die sich springend und schießend durch eine ausgesprochen feindselige Insel ballern müssen. **Contra** heißt dieses Spiel, und wird zum Hit: Zur Blaupause für das junge Genre der **Run & Guns**.
Fabian und Gunnar spüren der Geschichte des Spielhallen-Automaten und seiner zahlreichen Umsetzungen nach. Warum wurde Contra so berühmt? Ist es wirklich so schwer, wie man immer hört? Und warum heißt das gleiche Spiel wahlweise **Contra**, **Gryzor** oder **Probotector**? Findet es mit uns heraus
Thema: Contra, 1987
Plattform: Arcade, NES, C64, PC uvm.
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Genre: Run & Gun
Designer: Koji Hiroshita
Musik: Kazuki Muraoka
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Der Pentium-Prozessor ist ein wesentlicher Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte von Computerchips. Als Weiterentwicklung der 486er-Reihe brachte er im Jahr 1993 signifikante Neuerungen und Leistungssteigerungen mit sich. Mit seiner Einführung definierte Intel viele der Standards, die heute in der Mikroprozessortechnologie gelten.
Henner und Chris geben im Gespräch einen tiefen Einblick in die Historie und technische Grundlage des Pentiums und erläutern seine Bedeutung für die Computerindustrie.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict (Android) und Overcast (iOS).
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Das Krimi-Adventure Déjà Vu: A Nightmare Comes True!! ist das erste Spiel von ICOM in der Serie der "MacVentures", das sind frühe Abenteuerspiele, die zuerst für den Apple Macintosh erschienen, später aber auf alle möglichen Systeme portiert wurden. Déjà Vu ist heute nicht mehr allzu bekannt, war aber wohl das erste richtige Point&Click-Adventure: Es erschien bereits 1985, ein Jahr, bevor Lucasfilm Games mit Labyrinth überhaupt Gehversuche im Genre unternahm. Seine zeitlose Film Noir-inspirierte Story, sein innovatives Inventarsystem und sein konsequent auf die Verwendung einer Maus gebautes Interface heben es deutlich von seinen Zeitgenossen ab.
Chris und Gunnar tauchen tief ein, erzählen die Hintergrundgeschichte und erzählen, warum der Titel auch heute noch seine Reize hat. Für diese Folge führten wir schriftliche Interviews mit den Entwicklern Todd Squires und Steven Hays, denen wir hiermit danken.
Infos zum Spiel:
Thema: Déjà Vu: A Nightmare Comes True!!
Plattform: Macintosh (September 1985), später
Amiga, DOS, Atari ST, C-64, NES, Apple IIgs, Windows, PC-98
Entwickler: ICOM
Publisher: Mindscape, später auch Kemco (nur NES)
Genre: Adventure
Designer: Craig Erickson, Darin Adler, Steven Hays, Todd Squires, Kurt Nelson
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler (Erzählung): Kevin Arnold vom leider eingestellten Podcast Bucketheads
Einspieler (technische Einordnung): Henner Thomsen
Einspieler (Zitat): Heinrich Lehnhardt, aus seinem kurzweiligen eBook Lenhardts Spielejahr 1985
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Musik: "Walking Along" und "Cool Vibes" von Kevin MacLeod (incompetech.com), lizensiert unter Creative Commons BY Attribution 4.0.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Terranigma gilt als Juwel unter den Rollenspielen der 16-Bit-Ära - aufgrund seines ambitionierten Themas, seiner enormen Schauwerte und seiner interessanten Game-Design-Ideen. Es ist der letzte Teil und Höhepunkt der inoffiziell als "Gaia-Trilogie" bezeichneten Reihe des Entwicklers Quintet, zu der noch "Soul Blazer" und "Illusion of Time" gehören, erschien Ende 1996 in Europa für das SNES und wurde hierzulande offiziell von Nintendo gepublisht.
Fabian und Gunnar besprechen das Gameplay, die Historie und den philosophischen Unterbau des Titels. Hinweis: Für Unterstützer auf Steady/Patreon kommt bei Gelegenheit noch eine Folge aus der Reihe "Wusstet ihr eigentlich ...?" mit Zusatzinfos zu Terranigma, die nicht mehr in diese Folge gepasst haben.
Thema: Terranigma, 1995 (JP), 1996 (EU)
Plattform: SNES
Entwickler: Quintet
Publisher: Enix, Nintendo
Genre: Action-Adventure/Rollenspiel
Designer: Tomoyoshi Miyazaki, Kamui Fujiwara, Masaya Hashimoto
Musik: Miyoko Takaoka
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland, Stand Ende August 2023.
Wo wir stehen… und wie es weiter geht ist unser halbjährliches Rechenschaftsformat, in welchem wir den Vorhang ein bisschen zur Seite ziehen für einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. In dieser Folge geht es maßgeblich darum, dass Chris derzeit Vollzeit auf Stay Forever arbeitet, was im September passiert, wenn Chris und Gunnar im Urlaub sind (Hint: schräge Dinge womöglich), wer unser neuer Cutter Sascha ist, wie der aktuelle Stand des Projektes allgemein ist und noch einiges mehr.
Stay Forever Insider: klick!
Webseite von Sascha Blach: https://saschablach.de
Der Ego-Shooter mit dem sprechenden Namen Blood ist ein Spiel auf Basis der Build-Engine von Ken Silverman (auf der auch Duke Nukem 3D basiert). Der Titel kommt aber nicht von 3DRealms, den Machern von Duke3D, sondern von Monolith Productions, einem zu der Zeit frisch gegründeten Studio, das aber später noch ordentlich Furore im FPS-Genre machen sollte. Das Spiel kam als 2,5D-Titel ein bisschen spät auf den Markt, im Mai 1997 (da war Quake schon draußen), aber die Waffenvielfalt, das Horror-Thema und der eine oder andere Design-Kniff verhalfen ihm zu einem eigenen Platz in der Historie der Ego-Shooter. Wir behandeln Blood auf Wunsch unserer Unterstützer auf Steady/Patreon.
Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Blood (Mai, 1997)
Plattform: MS-DOS, Windows
Entwickler: Monolith Productions
Publisher: GT Interactive
Genre: Ego-Shooter
Entwickler: Nick Newhard, Kevin Kilstrom, Peter Freese, Dan Leeks, Matt Saettler
Musik: Daniel Bernstein
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Reklame: Eine Version des Covers dieser Folge gibt es als Tasse: klick.
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Kremlings haben alle Bananen der Kongs entwendet. Donkey Kong ist entschlossen, sie zurückzuerobern und macht sich auf den Weg, um Vergeltung zu üben. So klar und simpel ist die Prämisse eines Spiels der Firma Rare aus der Nähe von Birmingham - und doch schrieb der Titel Videospielgeschichte: wegen seines kommerziellen Erfolges, aufgrund seiner ungewöhnlichen Grafik, für die Wieberbelebung der von Shigeru Miyamoto erfundenen Figur Donkey Kong und noch einiger Sachen mehr.
Fabian und Gunnar besprechen die Herkunft des Titels, essen zwischendurch Bananen und erklären mit vollem Mund und unter Verwendung von Affenlauten, was an dem Spiel so besonders ist.
Infos zum Spiel:
Thema: Donkey Kong Country, 1994
Plattform: SNES, später GBA, GBC
Entwickler: Rare
Publisher: Nintendo
Genre: Jump&Run
Designer: Gregg Mayles, Steve Mayles, Tim Stamper, Chris Stamper
Musik: David Wise, Eveline Novakovic
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format **Die Welt von… **erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von fiktiven Welten.
Diesmal geht es um Battletech. Dieses Universum startete 1984 mit dem gleichnamigen Tabletop-Spiel von Jordan Weisman und hat seither zahlreiche Spiele, Comics, eine TV-Serie und mehr als 100 Romane hervorgebracht. Wir hatten die Welt in unserer Folge zu Mechwarrior 2 angerissen, aber dazu gibt es natürlich noch einiges mehr zu sagen.
Rahel spricht zu diesem Thema mit Oliver Haake. Oliver ist Leser von Printheften sicher noch als früherer Redakteur von Buffed und der PCGames Hardware bekannt. Im Gespräch geht es um die Politik im Battletech-Universum, um die großen Häuser und die Clans als Machtfaktoren. Und natürlich um die Technologie der markanten zweibeinigen Kampfmaschinen, Mechs genannt. Und um vieles mehr, die beiden streifen auch die Fanszene, das Pen&Paper, die Problematik der Lizenzprodukte und beantworten die Frage, wie man heute in dieses Universum einsteigen sollte.
Die Blütezeit der deutschen Wirtschaftssimulationen beginnt kurz nach der Jahrzehntwende des Jahres 1990, aber bereits 1989 erschien ein erfolgreiches Spiel aus Deutschland, das die spätere Entwicklung zum Teil vorwegnahm: Oil Imperium von reLINE. Im Fahrwasser der beliebten Ölmagnaten-TV-Serien Dallas und Denver-Clan erschuf ein junges Team ein interessantes Spiel, das anders sein wollte als die zahlenfokussierten WiSims der 1980er.
Christian und Gunnar analysieren in diesem Podcast das Spiel und erzählen die wendungsreiche Entwicklungsgeschichte, in der sich mehrere historische Schnittlinien kreuzen, die des Hannoveraner Publishers reLINE, die eines junger, enthusiastischen Gruppe von Studenten aus Hessen, die in der Branche Fuß fassen wollten und die des Platzhirsches Rainbow Arts, zu der Zeit der wichtigste deutsche Publisher.
Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Oil Imperium, 1989
Plattform: Commodore Amiga, Commodore 64, Atari ST, MS-DOS
Entwickler: reLINE Software
Publisher: reLINE Software
Genre: Wirtschaftssimulation
Designer: Peter Börner, Holger Gehrmann, Thomas Kruza, Tobias Richter, Alexander Schulenburg
Musik: Carsten Obarski
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Alexander Schulenburg, Tobias Richter, Thomas Kruza, Thomas Meiertoberens
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wir bedanken uns bei Alexander Schulenburg, Tobias Richter, Thomas Kruza, Thomas Meiertoberens, Boris Schneider-Johne, Teut Weidemann und Uwe Goeldner für die Antworten auf unsere Fragen.
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
1999, drei Jahre nach Resident Evil, erschien bei Konami ein würdiger Konkurrent zu Capcoms Platzhirsch: Silent Hill stellte Resident Evils eher mainstreamigem Ansatz eine atmosphärische, symbolisch durchtränkte Spielwelt entgegen. Diesen ersten Teil haben Chris und Fabian in der Folge SSF 24 besprochen. In dieser Folge geht es um Silent Hill 2, den direkten Nachfolger von 2001. Der Titel übernimmt den Helden von Teil 1 nicht, spielt aber im gleichen Ort, dem namensgebenden Städtchen Silent Hill.
Fabian und Chris reisen dorthin, suchen den "special place" und sprechen über das Gameplay, die Technologie und den… Horror. (Reklame: Unterstützer erhalten in Kürze noch eine Folge mit Zusatzinformationen.)
Infos zum Spiel:
Thema: Silent Hill 2, 2001
Plattform:PS2, später Xbox, Windows-PC
Entwickler: Konami (Team Silent)
Publisher: Konami
Genre: Survival Horror
Designer: Akihiro Imamura, Masashi Tsuboyama, Masahiro Itō,
Musiker: Akira Yamaoka
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Auf den erfolgreichen Billig-Heimcomputer VC-20 lässt Commodore 1982 ein höherwertiges Modell folgen: den Commodore 64 mit dem unerhörtem Speicherausbau auf 64 Kilobyte RAM. Durch revolutionäre Technik, aggressive Preisgestaltung und ein explodierendes Softwareangebot verdrängt der C64 bald viele Mitbewerber und etabliert sich selbst – sowie den Computer insgesamt – als eine der populärsten Spieleplattformen überhaupt.
Henner und Gunnar erzählen die Geschichte dieser faszinierenden Maschine, erläutern die Technologie und sprechen - natürlich - auch über die besten Spiele für die Plattform.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Al Charpentier
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict (Android) und Overcast (iOS).
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Das Abräumen einer Mauer aus Klötzchen auf dem Bildschirm mit einem Ball ist ein universelles Spielprinzip, ewig und zeitlos wie Tetris.
Christian und Gunnar sprechen in diesem Podcast über das originale Breakout von 1976 und erzählen die wendungsreiche Entwicklungsgeschichte, in der zwei Steves vorkommen.
Viel Spaß beim Hören!
Thema: Breakout, 1976 Plattform: Arcade, später Atari 2600 (1978) Entwickler: Atari Publisher: Atari Genre: Echtzeitstrategie Designer: Nolan Bushnell, Steve Wozniak, Steve Bristow, Steve Jobs
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wir bedanken uns bei Mario Berluti von RetroGames e.V.für die Beratung.
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Hörerinnen und Hörer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer Christian Beuster.
Aber es gibt eine wesentliche Änderung: Diesmal sind es keine drei Einzelkämpfer, sondern zwei Teams zu je zwei Podcastern, die sich den Aufgaben stellen.
Die Teilnehmer sind Chris, der aktuelle Champion, Fabian, Gunnar und Henner. Wer spielt mit wem? Die Podcaster wissen es zu Beginn noch nicht, die Teams werden live eingeteilt.
Die Frage aller Fragen bleibt: Wer wird gewinnen?
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer, Henner Thomsen Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Mit Fragen von: Benedikt vom RetroGames e.V., Stephan, Vincent, Jörn, Uli aus Putzbrunn, Matthias, Robin Mühleib, Helge, Florian Wagner, Henning, Natalie, Andreas Eiter. Hinweis: Die Folge hat Chaptermarks, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Street-Fighter-Serie ist eine der bekanntesten Spiele-Serien der Welt - seit dem Start in der Arcade 1987 sind gut zwei Dutzend Serienteile erschienen, ein Ende ist nicht abzusehen. Viele Elemente, Figuren, Zitate, Stile sind in die Popkultur eingegangen. Street Fighter gilt als Inbegriff der 2D-Fighting Games.
Fabian und Gunnar unterhalten sich über die Serie mit einem Schwerpunkt auf den zweiten Teil, leiten die Entstehungsgeschichte her, beleuchten die Arcade-Herkunft und viele weitere Aspekte des Spiels. (Reklame: Unterstützer erhalten gleichzeitig noch eine Folge mit Zusatzinformationen.)
Thema: Street Fighter II, 1991
Plattform: Arcade, später SNES, 8-Bit-Computer, MS-DOS, noch später quasi jede andere Plattform
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Genre: Fighting Game
Designer: Akira Nishitani, Yoshiki Okamoto
**Musiker:** Yoko Shimomura
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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Age of Empires ist Teil des mächtigen Triumvirats der Echtzeit-Strategie: Die drei Genre-definierenden Stammbäume in der Blütezeit der ausgehenden 90er Jahre sind Command & Conquer/Dune (Westwood), Warcraft/Starcraft (Blizzard) und Age of Empires (Microsoft).
Christian und Gunnar sprechen in diesem Podcast über den ersten Teil der Serie, der die entscheidenden Ideen der Serie etablierte, aber auch noch einige Irrwege nahm. Irrwege, die der Entwickler Ensemble Studios dann rasch korrigierte - teils mit einem Addon, teils beim zweiten Teil.
Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Age of Empires, 1997
Plattform: Windows, später Macintosh (1999), iOS/Android (2014)
Entwickler: Ensemble Studios
Publisher: Microsoft
Genre: Echtzeitstrategie
Designer: Rick Goodmann, Bruce Shelley, Brad Crow
Musik: David Rippy
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Im Format Ausgefragt beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar Fragen der Hörer. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Die Fragen diesmal (am Anfang der Name des/der Einreichers bzw. der Einreicherin):
Markus: Morgen ist großer Erfindertag und ein fiktiver Wissenschaftler erfindet eine Sache, die aus Videospielen bekannt ist. Welche wäre das und warum hat euch genau dies in eurem Leben gefehlt?
Sebastian: Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr irgendwann in Sachen Gaming “den Anschluss verliert” oder euch bewusst davon zurückzieht? Weil es so große Umwälzungen in der Branche oder in eurem Wesen geben könnte, dass ihr nicht mehr spielen wollt? Wenn ja, was müsste dafür passieren?
Piet: Ihr seid ja Chronisten der Videospielgeschichte. Kommen auf euch auch “seriöse” Chronisten und Wissenschaftler zu? Im Sinne von Fachfragen an euch und Einordnungen von euch? Oder geschieht das andersherum? Wenn Ja, was ist der Inhalt dieser Anfragen oder wenn Nein, wieso nicht? Und: Gibt es diesen “seriösen” Bereich überhaupt?
Eike: Ihr drei wohnt in komplett unterschiedlichen Städten: Hamburg, Nürnberg und Karlsruhe. Was sollte man sich auf jeden Fall einmal angucken, wenn man die jeweiligen Städte besuchen möchte?
Michele: Wie wichtig ist euch der Sound beim Spielen und mit welchem Equipment hört Ihr aktuell euren Spielen zu? Habt Ihr jemals ein Spiel in 7.1.4 gespielt und wer von euch weiß überhaupt, was das heißt?
Bloody Mary: Ihr scheint ja sehr unterschiedliche Temperamente zu haben. Meine eigentliche Frage ist, ob ihr es auch kennt, dass jemand euch derart mit Verhalten oder Worten provozieren kann, dass ihr nicht mehr rational reagiert, sondern in irgendeiner Weise unangemessen? Wenn ja, würde mich interessieren, wie ihr im Nachgang damit umgeht.
Johanna: Was haltet ihr von Angeln in Spielen? Und wart ihr selbst mal in echt Angeln? Ich spiele liebend gerne Rollenspiele und ständig wird mir Angeln vor die Füße geworfen. Obwohl ich es hasse, mache ich es dann doch jedes Mal.
Thomas: Wie kaufen die Herren die Dinge des täglichen Bedarfs ein? Mit Zettel oder ohne? Mit App / Excel oder ohne? Alles in einem Supermarkt oder verteilt? Allein oder mit der Familie? Immer das Gleiche oder nicht?
(Ausgefragt gehört mittlerweile zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen.)
Viel Spaß beim Hören!
Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Utopia haben wir ein Gespräch mit Don Daglow geführt, der damals bei Intellivision das Spiel eigenhändig konzipiert und entwickelt hat. Don ist ein toller Erzähler und nimmt uns mit in die heiligen Hallen des Spielzeugherstellers Mattel, der damals mit dem innovativen Intellivision-Gerät den Konsolenmarkt erobern wollte. Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt, am Ende gibt es eine Zusammenfassung auf Deutsch.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Utopia-Folge vor. Hier dokumentieren wir das komplette Gespräch. Wir danken nochmal Don, dass er sich für uns Zeit genommen hat.
Die Konsolen-Ära beginnt doch mit dem NES, oder? Natürlich nicht, auch vorher gab’s schon wichtige Spielkonsolen, die allerdings bislang noch nie bei Super Stay Forever behandelt wurden. Mit dieser Folge wetzen wir diese Scharte aus und gehen sehr weit zurück in die Konsolengeschichte, zu einem von Gunnars frühen Lieblingsspielen: Utopia für das Intellivision, erschienen 1982. Utopia ist ein sehr frühes Strategiespiel, das zu einer Zeit erschien, als es auf Konsolen eigentlich außer Action und Sport keine Genres gab.
Fabian und Gunnar besprechen die Herkunft des Titels und erklären, was ihn besonders macht. Der Podcast enthält Zitate von Don Daglow, dem Designer des Spiels, mit deutscher Übersetzung. Eine Version ohne Overdubs gibt es hier. Das komplette Interview mit Don veröffentlichen wir in Kürze.
Infos zum Spiel:
Thema: Utopia, 1982
Plattform: Intellivision, Mattel Aquarius
Entwickler: Intellivision
Publisher: Intellivision
Genre: Strategie
Designer: Don Daglow
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, mit O-Tönen von Don Daglow (deutsche Stimme: Dennis Richtarski)
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format „Die Welt von…“ erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, das Pantheon von fiktiven Welten.
Diesmal liegt die Folge, in der es um ein Spiel zum Roman "Der Wüstenplanet" von Frank Herbert geht, schon ein bisschen länger zurück: In Folge 25 vom Juli 2013 besprachen wir Westwoods legendäres Echtzeitstrategiespiel Dune 2 von 1992. Seither erschien noch eine Handvoll von Video- und Brettspielen mit dem gleichen Background, zuletzt Spice Wars von 2022, allerdings erreichte bisher keines mehr die Bedeutung des Westwood-Klassikers.
Rahel spricht zu diesem Thema mit den Autor, Youtuber und Scifi-Experten Ben Calvin Hary. Im Gespräch geht es um die Religion als zentrales Thema des Romans, die Politik im Dune-Universum, die Technologie, den Beitrag der Verfilmungen und natürlich um Sandwürmer. Und vieles mehr.
Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Ambermoon haben wir ein Gespräch mit drei ehemaligen Mitarbeitern von Thalion Software geführt: Karsten Köper, Jurie Horneman, Erik Simon. Die drei bildeten, zusammen mit den Grafikern Monika Krawinkel und Thorsten Mutschall sowie dem Programmierer Michael Bittner, das Kernteam, das Ambermoon entwickelt hat.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Ambermoon-Folge vor. Hier dokumentieren wir das komplette Gespräch. Wir danken nochmal den drei Herren, dass sie sich für uns Zeit genommen haben.
Ambermoon ist ein deutsches Rollenspiel für den Amiga von Thalion Software. Es erschien 1993 als Nachfolge von Amberstar, spät in der Lebenszeit des Amiga, bot dafür aber scrollende 3D-Grafik in Dungeons, ein Feature, das zu dieser Zeit auch auf dem PC noch nicht alltäglich war - Ultima Underworld war erst ein Jahr zuvor erschienen. Eine PC-Version war geplant, kam aber nicht mehr zustande, weil Thalion pleite ging. Was bleibt, ist eine unvollendete Serie, Amberstar und Ambermoon hätten noch einen Nachfolger namens Amberworlds bekommen sollen. Aber es bleiben auch zwei der besten Amiga-Rollenspiele, die bis heute eine Fanbasis haben.
Christian und Gunnar sprechen in diesem Podcast über Amberstar und Ambermoon, Gunnars warme Jugenderinnerungen daran und erzählen die Geschichte der Entstehung. Bei Letzterer kommen drei Mitglieder des Entwicklerteams zu Wort: Karsten Köper, Jurie Horneman und Erik Simon, alle seinerzeit bei Thalion Software im Einsatz. Wir bedanken uns herzlich auch an dieser Stelle nochmal für die Bereitschaft, das mitzumachen. Das Interview veröffentlichen wir gesondert am Stück im offenen Feed, Unterstützer erhalten noch eine Folge mit Nachträgen und Extras.
Infos zum Spiel:
Thema: Ambermoon, 1993
Plattform: Commodore Amiga
Entwickler: Thalion Software GmbH
Publisher: Thalion Software GmbH
Genre: Rollenspiel
Designer: Karsten Köper, Erik Simon, Jurie Horneman, Thorsten Mutschall
Musik: Matthias Steinwachs
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Karsten Köper, Jurie Horneman, Erik Simon
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Mystic Quest? Der unscheinbare Name des Game-Boy-Spiels verrät nicht direkt, wen wir hier vor uns haben: einen Cousin der Final-Fantasy-Spiele und den Urahn der Mana-Serie. Spielerisch ist der Titel, in Japan als Seiken Densetsu: Final Fantasy Gaiden erschienen, den Final-Fantasys aber auch nicht allzu ähnlich: Mystic Quest ist ein Action-Rollenspiel mit einem Schuss Zelda. Fabian und Gunnar besprechen die Herkunft des Titels und erklären, was ihn besonders macht.
Thema: Mystic Quest
Plattform: Game Boy
Entwickler: Square
Publisher: Square, Nintendo (Europa)
Genre: Action-Adventure
Designer: Koichi Ishii, Goro Ohash
Musik: Kenji Ito
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Das Sega Master System war nicht die erste Heimkonsole des Arcade-Giganten Sega, sondern bereits die dritte Iteration des SG-1000-Systems, mit dem Sega relativ erfolglos in Japan mit Nintendos Famicom (hierzulande: NES) konkurrierte. Das SG-1000 Mark III kam in den USA (1986) und Europa (1987) als Master System auf den Markt. In Nordamerika verlor man gegen den NES, aber in Europa wurde das Master System die meistverkaufte Konsole ihrer Generation.
Henner und Chris erzählen die Geschichte dieses Systems und der Firma Sega.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt
aa
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen und Personen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict (Android) und Overcast (iOS), für Windows Grover.
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Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland, Stand März 2023.
Wo wir stehen… und wie es weiter geht ist unser halbjährliches Rechenschaftsformat, in welchem wir den Vorhang ein bisschen zur Seite ziehen für einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. In dieser Folge geht es maßgeblich darum, was uns gerade akut beschäftigt, wie sich unsere Einnahmen zusammensetzen, was der Christopher so macht und welche Projekte als nächstes anstehen.
Links zur Folge:
Die Hörertreffen-Interessentenliste
Die Anmeldung zum Newsletter
Die MI2-Folge auf YT, aufgepeppt von der Hörerin Sarah
Wir sind im Jahr 1983, der C64 ist noch ein junges, brandheißes Gerät und die allermeisten Genre-Konventionen sind noch nicht etabliert. In dieser Zeit erscheinen viele Kopien von etablierteren Spielen, Titel wie Pac-Man und Frogger werden dutzendfach geklont – aber es kommen auch viele Spiele, die das Rad komplett neu erfinden, technisch wie ästhetisch. Forbidden Forest von Paul Norman, veröffentlicht 1983 vom amerikanischen Unternehmen Cosmi, ist eines dieser Spiele: Aus einer simplen Idee entwickelt Norman ein ungewöhnliches Spiel, dessen spezielle Stimmung und Gestaltung zu dieser Zeit ihresgleichen sucht.
Christian und Gunnar sprechen in diesem Podcast über das Spiel selber, Gunnars warme Kindheitserinnerungen daran und erzählen die Geschichte des Entwicklers sowie des Publishers.
Infos zum Spiel:
Thema: Forbidden Forest, 1983
Plattform: C-64, Atari 400/800
Entwickler: Cosmi
Publisher: Cosmi
Genre: Action-Spiel
Designer: Paul Norman
Musik: Paul Norman
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Prince of Persia von 1989 ist ein legendäres Spiel, dem Stay Forever die Folge 49 gewidmet hatte. Es gab noch einen soliden Nachfolger und einen missglückten 3. Teil in 3D, dann war erstmal Schluss. Kurz danach erwarb Ubisoft die Lizenz, setzte sein damals noch junges Studio in Montreal dran und schaffte es, die Serie erfolgreich ins 3D-Zeitalter zu bringen: 2003 erschien Sands of Time und belebte die Serie wieder.
Fabian und Gunnar sprechen über die interessanten Mechaniken, die Story, das Gameplay und natürlich auch über die Entwicklungsgeschichte.
Infos zum Spiel:
Thema: Prince of Persia: Sand of Time (6.11.2003)
Plattform: Xbox, Playstation 2, GameCube, Windows
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Genre: Action-Adventure
Designer: Yannis Mallat, Jordan Mechner, Patrice Désilets
Musik: Stuart Chatwood
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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Monkey Island 2 gilt, insbesondere im Adventure-verliebten Deutschland, als eines der besten Adventures aller Zeiten. Der Titel erschien 1991, nur ein Jahr nach Monkey Island 1, erschaffen vom gleichen Team unter Führung von Ron Gilbert – und markierte dann auch direkt das Ende von Rons Zeit bei LucasArts. Für die nächsten Teile waren andere zuständig und es dauerte bis 2022, ehe Ron mit Return to Monkey Island zu "seiner" Serie zurückkehrte.
Christian und Gunnar sprechen in diesem Podcast ausführlich über den zweiten Teil von Monkey Island, das Gameplay, die Musik und die (kurze) Entwicklungsgeschichte. Hinweis: Für Unterstützer auf Steady/Patreon gibt es in Kürze eine spannende „Wusstet ihr eigentlich …?“-Bonusfolge mit Trivia zum Spiel.
Infos zum Spiel:
Thema: Monkey Island 2: LeChuck's Revenge, 1991 Plattform: MS-DOS, später Amiga, Macintosh, FM Towns Entwickler: LucasArts Publisher: LucasArts, Softgold, US Gold Genre: Point&Click-Adventure Designer: Ron Gilbert, Tim Schafer, Dave Grossman, Steve Purcell, Larry Ahern Musik: Michael Land, Clint Bajakian
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, mit einem O-Ton von Ron Gilbert Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Reklame:
Eine der Quellen unserer Recherche war das Buch Die Geheimnisse Von Monkey Island – Auf Kapertour Mit Pixel-Piraten! von Nicolas Deneschau, auf Deutsch erschienen bei Look Behind You. Das Buch ist eine launige und detaillierte Tour de Force durch die Entwicklungsgeschichte der Monkey-Island-Reihe. Auf jeden Fall lesenswert. Das Buch ist versandkostenfrei erhältlich in unserem Shop Retro Shirty!
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Die Herren Schmidt und Lott und Käufer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Klamotten, bei Games, bei Automarken, bei Betriebssystemen und natürlich auch bei Spielemusik. In dieser Musikfolge hat wieder jeder der drei je vier Stücke rausgesucht, um die beiden anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Die Stücke werden vom jeweiligen Aussucher angespielt und vorgestellt, die anderen beiden kommentieren mehr oder minder wohlwollend.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick. Hier ist überdies eine Liste aller bisher angespielten Stücke.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Es geht nicht immer glücklich aus, wenn Entwickler oder Publisher Spiele machen, die auf Storys oder Charakteren aus anderen Medienformen basieren. Aber Capcoms erster Lizenztitel, der Plattformer **DuckTales**, war ein Triumph. Das Spiel erschien 1989/1990 für das NES und den Game Boy, beide Versionen verkauften sich gut und wurden von der Kritik gefeiert. Fabian und Christian sprechen über die TV-Serie, auf der das Spiel basiert, die Disney-Spiele im allgemeinen, die Entwicklungsgeschichte und das Gameplay.
Infos zum Spiel:
Thema: Disney's DuckTales (1989)
Plattform: NES, Game Boy Color
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Genre: Jump&Run
Designer: Yoshinori Takenaka, Keiji Inafune, Tokuro Fujiwara
Musik: Hiroshige Tonomura
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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Anfang der 90er war der Vertrieb von Spielen noch kein klar definiertes Feld, kein Markt, den Versender oder Handelsketten aufgeteilt hätten. Es gab den Einzelhandel, klar, aber auch monatlichen Diskettenmagazine, den Direktvertrieb von Entwicklern via Zeitschriftenanzeigen und den Underground-Bereich der Shareware. Einem technisch innovativen Team namens id Software war es vorbehalten, den letzteren ins Rampenlicht zu befördern, indem sie mit diesem Geschäftsmodell kurz nacheinander drei Hits landeten: Commander Keen, Wolfenstein 3D, Doom.
In dieser Episode geht es um Wolfenstein 3D, das war nicht id Softwares erster Ego-Shooter, aber eine maßgebliche technische und spielmechanische Weiterentwicklung zu Hovertank One und Catacomb 3-D, die id nur ein Jahr davor entwickelte. Wolfenstein 3D brachte den Durchbruch für die junge Firma, legte den Grundstein für den Mega-Hit Doom und war wegweisend für das entstehende Genre der Ego-Shooter.
Christian und Gunnar sprechen über Wolfenstein 3D und Spear of Destiny, die Geschichte von id Software und die halboffiziellen Vorgänger, die Wolfenstein-Spiele von Silas Warner. Hinweis: Für Unterstützer auf Steady/Patreon gibt es in Kürze eine spannende „Wusstet ihr eigentlich …?“-Bonusfolge mit Trivia zum Spiel sowie eine exklusive Sonderfolge zur Historie der Shareware-Spiele.
Infos zum Spiel:
Thema: Wolfenstein 3D, 1992
Plattform: MS-DOS, später Acorn 32-bit, Browser, Game Boy Advance, Jaguar, SNES, iPad, iPhone, Macintosh, PC-98, PlayStation 3, Windows, Xbox 360
Entwickler: id Software
Publisher: Apogee Software
Genre: Ego-Shooter
Designer: John Carmack, John Romero, Adrian Carmack, Tom Hall
Musik: Robert Prince
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Reklame:
Eine der Quellen unserer Recherche war das Buch I’m Too Young To Die: The Ultimate Guide to First-Person Shooters 1992-2002 von Bitmap Books. Dieser Band feiert mehr als 180 Spiele der frühen, experimentellen Jahre der Ego-Shooter und verfolgt den explosiven Auftritt des Genres in der Spieleszene der 90er Jahre.
Das Buch ist versandkostenfrei erhältlich in unserem Shop Retro Shirty.
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Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
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Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die „Lore“ jener Welten. Im Format „Die Welt von…“ erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, das Pantheon von fiktiven Welten.
Diesmal liegt die Folge, in der es um ein Spiel zum Pen&Paper-Rollenspiel Vampire: The Masquerade von Mark Rein-Hagen geht, schon ein bisschen länger zurück: In Folge 3 vom Oktober 2011 besprachen wir Troikas Vampire: The Masquerade - Bloodlines. Seither erschien noch eine ganze Reihe Spiele mit dem gleichen Background, allerdings erreichte bisher keines mehr die Klasse von Titels von Troika.
Rahel spricht zu diesem Thema mit Mháire Stritter vom Rollenspielkanal Orkenspalter TV; Mháire ist Hörern unserer Podcast sicher schon bekannt als kongeniale Partnerin von Gunnar bei der Staffel Stay Forever Spielt: Stadt der Diebe, die wir vor ein paar Wochen als Supercut im freien Feed veröffentlicht hat. Im Gespräch geht es um die World of Darkness, den größeren Hintergrund vor dem Vampire angesiedelt ist, die Vampirgesellschaften und ihre Klüngel, das Konzept der Urban Fantasy und vieles mehr.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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1999 brachte Activision ein neues Skateboard-Spiel heraus - und definierte damit ein Subgenre. Keines der wenigen bisherigen Spiele, die sich dieses Trendsports annahmen, hatte es geschafft, das Gefühl und die Mechanik so auf den Punkt zu bringen. Es hagelte Höchstwertungen, die Verkaufszahlen schossen durch die Decke, und es etablierte sich eine Serie, die über anderthalb Jahrzehnte hinweg regelmäßig neue Spiele erhielt. Fabian und Gunnar gehen den Ursprüngen des Titels hinterher, diskutieren das Gameplay, werfen ein paar Blicke auf Skateboarding als Sportart und sprechen über das eigene Spielerlebnis.
Thema: Tony Hawk's Pro Skater (1999) - in Europa: Tony Hawk's Skateboarding
Plattform: Playstation, später Nintendo 64, Game Boy Color, Dreamcast, N-Gage
Entwickler: Neversoft
Publisher: Activision
Genre: Sportspiel
Designer: Mick West, Silvio Porretta, Scott Pease
Musik: Brian Bright
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Der VIC 20, in Deutschland auch der "Volkscomputer 20" oder einfach VC 20 genannt, ist der erste Versuch der amerikanischen Firma Commodore, in die Niedrigpreisregion vorzustoßen.
Das Gerät hat geniale Fähigkeiten, ist aber auch beschränkt - und spielt in der größeren Historie der Heimcomputer zumeist nur die Rolle des Wegbereiters für den erfolgreicheren C64.
Ist der VC 20 also nur eine Brückentechnologie? Nur eine Tankstelle an der Straße ins gelobte 64er-Land? Oder eben doch ein kommerzieller und technologischer Durchbruch, ohne dessen Innovation Commodores späterer Erfolg nicht denkbar ist?
Henner und Gunnar erzählen die Geschichte dieses faszinierenden Computers und fangen dabei direkt bei Adam und Eva, will sagen bei der Gründung der Firma Commodore selber an.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict (Android) und Overcast (iOS), für Windows Grover.
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Die Hörerinnen und Hörer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der Titelverteidiger, der schon als kleiner Junge dem Weihnachtsmann statt einer Wunschliste mit Fahrrad und Schokolade einfach die Top-10-Liste der ASM hingelegt hat - und der seither nie aufgehört hat, dem Weihnachtsmann detaillierte Forderungen zu stellen? Fabian Käufer, der extra eine KI trainiert hat, um Loom 700 Mal durchzuspielen und detaillierte Faktenlisten zu PC-Adventures zu erstellen, falls wieder eine Frage danach drankommt? Oder doch, äh, Gunnar Lott, der Kaiser der Kombininatorik, der Pharao des Präsumierens, der Sebastokrator des Schätzens? (Seine Unterstützung für einen der Kandidaten kann man hier zeigen, mit einem solidarischen Tassenkauf.)
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Mit Fragen von: Jannis Bremer, Simon, Marc, Christoph, Christopher, Christian, Christopher, Christopher, Uli aus Putzbrunn, Johannes, Lukas, Ferry, Sprudel, Dirk, David, Marc, Philip, Fabian, Matthias, Nils. Hinweis: Die Folge hat Chaptermarks, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen.
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Das Rollenspiel mit dem leicht sperrigen Namen Might and Magic Book One: The Secret of the Inner Sanctum erschien 1986 auf dem Apple II; Entwickler und Publisher war die neu gegründete Firma New World Computing von Jon Van Caneghem, einem Informatikstudenten aus West Hollywood. Das Spiel orientierte sich stark an Wizardry und war aus dem Stand erfolgreich – es entstand eine lang laufende Serie, die sich schnell vom Vorbild emanzipierte und schnell als eine der großen Serie galt, auf Augenhöhe mit Ultima und Wizardry.
Christian und Gunnar sprechen über die ersten fünf Spiele der Reihe, wir beginnen mit dem Erstling von 1986 und enden mit World of Xeen im Jahr 1994. Die Titel werden zusammengehalten durch eine lockere Rahmenhandlung um den Bösewicht Sheltem.
Infos zum Spiel:
Thema: Might and Magic, 1986
Plattform: Apple II, MS-DOS, C64, PC-88, PC-98, MSX, Macintosh, NES, PC Engine
Entwickler: New World Computing
Publisher: New World Computing
Genre: Rollenspiel
Designer: Jon Van Caneghem
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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1996, als die 3D-Ära schon mit Wucht begonnen hatte, brachte der japanische Publisher SNK ein 2D-Pixel-Spiel in die Arcade und auf die hauseigene Konsole NeoGeo. 1996, da waren Spiele wie Virtua Fighter 2 in den Arcades grad angesagt, also musste man bei einem 2D-Spiel ordentlich liefern, um konkurrenzfähig zu sein – und das tat der Entwickler Nazca Corporation: Metal Slug überzeugte mit exzellentem Pacing, frenetischer Action und wunderschöner Pixel-Grafik. Der Titel wurde der bis dahin größte Erfolg für das NeoGeo und startete eine ganze Serie. Fabian und Gunnar gehen den Ursprüngen des Titels hinterher, diskutieren das Gameplay und sprechen über das eigene Spielerlebnis.
Infos zum Spiel:
Thema: Metal Slug (1996)
Plattform: Arcade, NeoGeo, später Playstation, Sega Saturn, Windows, iOS, Android
Entwickler: Nazca Corporation
Publisher: SNK
Genre: Run & gun
Designer: Kazuma Kujo, Takashi Nishiyama, Akio Oyabu
Musik: Takushi Hiyamuta
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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„Neuzugänge“ ist ein Format, das vor Jahren als Sieger aus einem kleinen Prototypen-Wettbewerb hervorgegangen ist; es beschäftigt sich mit obskuren PC-Spielen, die Chris für seine Sammlung gekauft hat. In jeder Folge widmen ser und Gunnar sich fünf Spielen – und zerren sie ans Licht der Öffentlichkeit. Es ist dasjenige der Patreon/Steady-Formate, das strukturell am nächsten an den Hauptfolgen ist, nur eben als Serie von Snacks zu unbekannten Spielen.
Dies ist die zehnte Folge, erschienen auf Patreon/Steady im Februar 2022. Es geht um vier Spiele von Christians Stapel der Neuzugänge in seiner stetig wachsenden Sammlung und ein neues für Gunnars bescheidene Kollektion: Wir sprechen über einen späten 2D-Platformer von Psygnosis, über ein Spider-Man-Textadventure, ein Politikspiel vom Mad-TV-Macher, ein Mario-Spiel für den PC und eine Art Zelda für Christen.
P.S. In dem Abschnitt über Lomax erwähnen wir das Spiel Lionheart, dazu hat unser Freund Paul Kautz eine schöne Folge gemacht: https://gamenotover.de/2019/11/24/level-046-lionheart/
Dieses ist der Zusammenschnitt einer kompletten Staffel "Stay Forever Spielt", die Frühjahr 2022 für Unterstützer auf Patreon/Steady erschienen ist. Das Konzept geht so: Wir versuchen, separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Ohne Lösung oder Hilfe von außen. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Danach spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen als Hilfestellung, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffeln von vier bis zehn Folgen.
Im Gegensatz zu den normalen Staffeln, in denen Chris und Gunnar mit einem uralten Textadventure kämpfen, sind diesmal sind Thema und Besetzung deutlich anders:
Gunnar ist durchaus wieder dabei, aber er spielt kein Game, sondern ein "Spielbuch", ein "Choose-your-own-adventure-book", das sind diese Bücher in der zweiten Person, bei denen man Entscheidungen trifft und dann, um weiter zu machen, je nach getroffener Entscheidung an eine andere Stelle blättern.
Seine kongeniale Partnerin bei diesem Abenteuer: Mháire Stritter von OrkenspalterTV, Streamerin, Rollenspielerin, Autorin von, nun, Spielbüchern und diversen Rollenspielabenteuern.
Das Buch, um das es geht, ist Stadt der Diebe (City of Thieves) von Ian Livingstone, erstmals erschienen 1983 bei Putnam. Wir spielen die deutsche Softcover-Version von Thienemann.
Credits:
Die Audiobearbeitung und die atmosphärische Soundteppiche bei Vorlesestellen hat der kongeniale Matthäus Ihrke übernommen. Endabnahme und finale Produktion machte Christian Schmidt. Gespielt und gesprochen haben Mháire Stritter und Gunnar Lott. Das Titelbild ist von Paul Schmidt.
Tag zwei der Weihnachtswoche
Stay Forever Technik Bits ist eine Kurzversion des beliebten Technik-Formats von und mit Henner Thomsen und Fabian Käufer. Bits erscheint für Unterstützer vier Mal pro pro Jahr und will sich nicht ganzen Plattformen oder anderen großen Technikthemen widmen, sondern in kurzen Folgen interessante Peripheriegeräte ins Scheinwerferlicht zerren.
Dies ist die Folge aus dem Februar 2022, es geht um die Gameboy-Kamera, ein wirklich ungewöhnliches Peripheriegerät für eine Handheld-Konsole. Die Kamera erschien 1998, machte Fotos in Schwarzweiß mit 128 × 112 (0,014 Megapixel, hust) und war bei Erscheinen die kleinste Digitalkamera der Welt. Einen passenden Drucker gab es auch.
Wie es sich zu einer hübschen kleinen Tradition entwickelt hat, begehen wir die Weihnachtswoche des Jahres mit einer täglichen Podcastveröffentlichung.
Ab heute folgt bis nächsten Sonntag jeden Tag ein Podcast im offenen Feed, kostenlos für alle. Ein Teil der Casts stammt aus unserem Angebot auf Patreon und Steady, ein Teil ist neu.
Viel Spaß beim Hören!
Links zur Folge:
Der Indy-4-Podcast, mit Spielszenen von Sarah Kreuz. Das Interview mit Mark Morrison zu Puppen, Perlen & Pistolen. Retro Shirty: Nerdwelten-Merch, GBA-Buch von Robert Bannert, Spielkonsolen & Heimcomputer von Winnie Forster, das Monkey-Island-Buch
Neuromancer ist ein einflussreicher Roman von William Gibson, der als Startpunkt für das Genre Cyberpunk gilt. Der Titel erschien 1984 in Amerika und (1987 in Deutschland) und war der Auftakt zu einer Trilogie.
Die Geschichte, wie aus dem Roman erst ein Film werden sollte und dann unter Umwegen ein Spiel entstand, ist spektakulär – Gunnar und Chris erzählen sie mithilfe von Troy Miles und Bruce Balfour, beide zentral an der Entwicklung des Spiels bei Interplay beteiligt, nach und gehen auch auf die spielerischen Besonderheiten des ungewöhnlichen Titels ein.
Hinweis: Die O-Töne im Podcast sind übersetzt und von Dennis Richarski gesprochen. Eine Version ohne Overdub gibt es hier.
Zum Spiel gibt es auf Steady/Patreon für Unterstützer eine ganze Staffel "Stay Forever Spielt", in der sich Gunnar und Chris ohne Netz und doppelten Boden durch das Spiel rätseln, sich in Datenbanken hacken und gegen übermächtige Kisten antreten.
Infos zum Spiel:
Thema: Neuromancer, 1988
Nach einem Roman von William Gibson
Plattform: Amiga, Apple II, Apple IIGS, Commodore 64, MS-DOS
Entwickler: Interplay
Publisher: Interplay
Genre: Rollenspiel-Adventure
Designer: Brian Fargo, Troy Miles, Bruce Balfour, Michael Stackpole
Soundtrack: DEVO
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, O-Töne von Troy Miles, Bruce Balfour (deutsch von Dennis Richtarski
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Im Format Ausgefragt beantworten wir (die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar) Fragen der Hörer. Die sind in der Regel von uns so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Die Fragen diesmal:
Christian: Wenn ihr in einer Spielwelt leben müsstet – welche Welt wäre es?
Michael: Wie macht ihr gerne Urlaub?
Patrick: Welchen Gamedesigner, den ihr nie getroffen habt, hättet ihr gerne getroffen?
Armin: Wie kann ich mir eure Arbeitswochen vorstellen?
Sven: Versucht ihr, immer das Originalspiel auf der Originalhardware zu spielen?
Jochen: Habt ihr euch in eurem Leben Ziele gesetzt und tut ihr das noch immer?
Kim: Wie steht ihr zum Thema Multiplayer?
Simon: Habt ihr ein Spiel, das ihr als Kind gespielt habt, von dem ihr nicht mehr wisst, wie es heißt, ihr euch aber noch an einzelne Szenen erinnern könnt?
(Ausgefragt gehört mittlerweile zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Herbst. Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen.)
Viel Spaß beim Hören!
In der aktuellen Folge von Stay Forever Technik sprachen Chris und Henner über das Eingabegerät der Eingabegeräte: die Maus.
Mit einigen O-Tönen kam dabei Rainer Mallebrein zu Wort, einer der deutschen Pioniere der Rollkugeltechnik:
Rainer Mallebrein begann 1957 als Diplom-Ingenieur bei Telefunken in Konstanz zu arbeiten, wo er sich mit der Speicherung von Radarsignalen befasste, mit Fernsehkameras und Datensichtgeräten für die Flugsicherung. 1962 übernahm er die Leitung der Gruppe »Datenendgeräte für Rechenanlagen«. Dort vollbrachte er Großes im Kleinen: Er entwickelte die erste Maus, die je auf den Markt kommt.
Hier dokumentieren wir das komplette Interview mit Herrn Mallebrein, bei dem wir uns herzlich für die Teilnahme bedanken!
Das Gespräch führte Henner Thomsen, den Schnitt übernahm Lars Rühmann, die redaktionelle Bearbeitung Christian Schmidt.
Capcoms Dino Crisis 1 erschien im Jahr 1999 für die Playstation und den Dreamcast als ambitionierter Inhouse-Klon der erfolgreichen Survival-Horror-Serie Resident Evil. Unterscheidungsmerkmale: eine 3D-Engine statt vorberechneter Hintergründe und viel Story. Und Dinosaurier statt Zombies. Der Titel war einigermaßen erfolgreich, aber für Teil 2 entschied man sich, spielerisch den Pfad des Vorgängers zu verlassen – Dino Crisis 2 ist nur noch in die Rudimenten ein Survival-Horror-Spiel, eher ein Action-Adventure (mit Betonung auf "Action"). .
Fabian und Gunnar erzählen die Geschichte des Spiels und analysieren das Gameplay (auch im Vergleich zu Teil 1 der kurzen Serie). Als Gast kommt Spieleredakteur Colin Gäbel mit einer Einschätzung zu Wort
Thema: Dino Crisis 2 (2000)
Plattform: Playstation, später Windows
Entwickler: Capcom Production Studio 4
Publisher: Capcom
Genre: Action-Adventure
Designer: Shinji Mikami, Shu Takumi, Hiroyuki Kobayashi, Kazunori Tazaki
Musik: Sayaka Fujita
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Colin Gäbel (Einspieler)
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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1985 brachte Atari Games den Automaten Gauntlet in die Arcades – und landete einen richtigen Hit. Der Vierspieler-Koop-Automat traf einen Nerv und begründete eine ganze Serie, deren Ausläufer bis fast in unsere Zeit reichen: 2014 erschien das bisher letzte Gauntlet-Spiel (für die PS4).
Das Gameplay war reduziert, aber fesselnd: In einem Top-Down-Dungeoncrawler schnetzeln sich bis zu vier Spieler durch 100 Dungeonlevel voller Gegner. Story gibt's nicht, nicht mal ein Ende.
Gunnar und Chris erzählen die Geschichte hinter dem Automaten und der daraus entstandenen Serie. Als Experte kommt Mario Berluti vom Retrogames e.V. zu Wort – Retrogames besitzt einen originalen Automation mit deutschem Bildschirmtext, was uns Gelegenheit gegeben hat, das Spiel vor Ort auszuprobieren.
Infos zum Spiel:
Thema: Gauntlet, 1985
Plattform: Arcade, später portiert auf Schneider CPC, ZX Spectrum, Apple II/IIgs, Atari 400/800, Atari ST, Amiga, C64, Macintosh, MS-DOS, Master System, NES u.a.
Entwickler: Atari Games
Publisher: Atari Games
Genre: Coop-Action
Designer: Ed Logg, Bob Flanagan, Roger Zeigler
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, O-Töne von Ed Logg, Mario Berluti
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Sie ist das wichtigste Eingabegerät des klassischen schreibtischbasierten PCs – na gut, neben der Tastatur. Und sie bleibt es auch, selbst 60 Jahre nach ihrer Erfindung:
Die Computermaus ist trotz zahlreicher Alternativen für die Bildschirmnavigation, vom Trackball bis zum Touchscreen, die beste Synthese aus Präzision, Komfort und Vielseitigkeit. Eigenschaften, die sie auch zu einem exquisiten Spielecontroller machen.
Erdacht wurde sie freilich nicht zum Totklicken von Aliens, sondern für ein hehres Ziel: die Erweiterung des menschlichen Intellekts. Und ihre Entstehungsgeschichte führt auch nach Deutschland und in die Schweiz.
Henner und Chris arbeiten die Historie einer genialen Erfindung auf.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict (Android) und Overcast (iOS), für Windows Grover.
Unterstützen:
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Im Rahmen der Recherche für die Folge zu Schleichfahrt haben wir ein Gespräch mit drei der vier Gründer von Massive Development geführt: Oliver Weirich, Ingo Frick, Alexander Jorias. Die drei bildeten, zusammen mit dem Grafiker Peter Steinhäuser, das Kernteam, das 1993 die Entwicklung von Schleichfahrt begonnen hat.
Ausschnitte aus diesem Interview kamen bereits in der Schleichfahrt-Folge vor, hier dokumentieren wir das komplette Gespräch, in dem es nicht nur um Schleichfahrt selber geht, sondern auch noch ein bisschen um Aquanox und den Verkauf von Massive an den österreichische Publisher JoWood.
Die NHL-Serie markiert, gemeinsam mit John Madden Football, den Schwenk von Electronic Arts vom Publisher eines eklektischen Portfolios von Titeln unabhängiger Entwickler hin zum Publisher/Entwickler-Hybrid mit starkem Fokus auf Lizenzen und durchgeplante Serien. Die NHL-Serie hat ein paar Iterationen gebraucht, um ihre Sprache zu finden – im Mittelpunkt des Podcasts steht daher nicht der innovative, aber noch etwas ungelenke erste Teil, sondern NHL 94, bei dem eine entscheidende Erweiterung der Spielmechanik den Titel endgültig zum Genreprimus machte.
Fabian und Gunnar erzählen die Geschichte des Spiel und analysieren das Gameplay. Als Gast kommt Sportspielhaudegen Heinrich Lenhardt mit einer Einschätzung zu Wort. Viel Spaß beim Hören!
**Infos zum Spiel: ** Thema: NHL 94 (1993) Plattform: Sega MegaDrive, SNES, Sega CD, später MS-DOS, als Remake auch für Xbox One, Playstation 4 Entwickler: EA Canada (SNES), High Score Productions (MegaDrive, Sega CD), Park Place Productions (MS-DOS) Publisher:Electronic Arts Genre: Sportspiel Designer: Mark Lesser, Jim Simmons, Michael Brook, Douglas Wike Musik: Rob Hubbard, Dieter Ruehle
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Heinrich Lenhardt (Einspieler) Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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1994 kam ein junges Team von Entwicklern aus der Gegend von Mannheim zu Blue Byte, damals der führende deutsche Publisher, und pitchte ein ambitioniertes Spiel: Ein 3D-Spiel mit neuer Engine sollte es werden, ein dystopisches Action-Spiel mit aufwändiger Story, vom Gameplay ein bisschen wie ein Privateer oder Wing Commander, nur Unterwasser. "The Deep" hieß der Titel. Blue Byte akzeptierte, es begann eine intensive zweijährige Entwicklungsphase, an dessen Ende 1996 der Titel als Schleichfahrt erschien. Es regnete gute Noten von der Presse, die Verkaufszahlen waren exzellent – und doch ist die Geschichte von Schleichfahrt keine reine Erfolgsstory.
Gunnar und Chris tauchen tief (hust) ins Gameplay ein, sprechen darüber, wie das Spiel entstanden ist und was es besonders macht. Viele der Erkenntnisse über die Entstehungsgeschichte und die Philosophie hinter dem Spiel basieren auf einem ausführlichen Gespräch mit den Entwicklern Alexander Jorias, Info Frick und Oliver Weirich, die sich viel Zeit für Stay Forever genommen haben. (Vielen Dank dafür!) Im Cast gibt es Auszüge aus dem Gespräch, das komplette Interview Wirt in Kürze noch separat veröffentlicht.
Infos zum Spiel:
Thema: Schleichfahrt, 1996 Plattform: MS-DOS, Windows Entwickler: Massive Development Publisher: Blue Byte Genre: 3D-Action Designer: Alexander Jorias, Ingo Frick, Oliver Weirich, Peter Steinhäuser
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, O-Töne von Alexander Jorias, Ingo Frick, Oliver Weirich Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Wenn wir über Spiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus der Literatur oder dem Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen mit Experten für die "Lore" jener Welten. Im Format "Die Welt von…" erforscht Rahel Schmitz von Stay Forever die Legenden, die Geografie, die Geschichte, das Pantheon von fiktiven Welten.
Diese Folge ist als Begleitmaterial zur Folge über das Spiel "The Hobbit" gedacht und dreht sich um die von J.R.R. Tolkien erdachte Fantasy-Welt Mittelerde. Mittelerde ist nicht nur der Schauplatz von "The Hobbit", sondern auch von Dutzenden weiterer Games (und natürlich der Herr-der-Ringe-Filme von Peter Jackson). Rahel hat als Experten Max Kirchgäßner vom Tollkühn-Podcast im Gespräch, am Ende folgen noch Ergänzungen von Tobias M. Eckrich, seines Zeichens erster Vorsitzender der Deutschen Tolkien-Gesellschaft.
Sprecher: Rahel Schmitz, Max Kirchgäßner, Tobias M. Eckrich
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland, Stand September 2022.
Wo wir stehen… und wie es weiter geht ist unser jährliches Rechenschaftsformat, in welchem wir den Vorhang ein bisschen zur Seite ziehen für einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. Seit diesem Jahr machen wir das in halbjährlichem Rhythmus – es gibt ja immer einiges zu erzählen. In dieser Folge geht es maßgeblich darum, wie die aktuellen Kennzahlen sind, wie wir eigentlich das via Steady und Patreon eingenommene Geld einsetzen, was die meistgehörten Folgen sind und welche Projekte als nächstes anstehen.
Vom 22. bis 24. Juli fand in München das "Festival der Zukunft" statt, eine Konferenz unter dem schönen Motto "Drei Tage Sommer, Ideen und Technologien für eine bessere Zukunft". Aus nicht ganz klar nachvollziehbaren Gründen dachten die reizenden Veranstalter, dass für den Höhepunkt-Slot am Samstag Abend ein Auftritt eines Retrogames-Podcasts eine ganz charmante Idee wäre.
Die Herren Lott und Schmidt folgten dem Ruf und sprachen darüber, wie man sich früher in Games die Zukunft vorgestellt hat, was Spielemacher mal für die Zukunft des Spielens gehalten haben und auch ein bisschen über Technologie aus den 90ern, die so fortschrittlich war, dass sie heute noch nicht so richtig einsetzbar ist.
Hier ist der Mitschnitt des Vortrags!
(Hinterher gab's noch im lauschigen Innenhof des deutschen Museums ein informelles Hörertreffen, das war sehr nett. Danke an alle, die vor Ort waren!)
Die Rollenspielserie Final Fantasy startete mit Teil 1 bereits im Jahr 1987 auf dem NES – und rettete den damals in Not befindlichen Entwickler Square. Bis 1994 brachte es die Reihe auf sechs Spiele für die Nintendo-Konsolen. Der Erfolg war beachtlich, es gab erste Portierungen, eine Anime-Serie und auch in den Westen hatte es die Serie bereits geschafft. Doch mit Final Fantasy VII erreichte die Franchise eine neue Dimension – das erste 3D-Final-Fantasy wurde zu einem der prägenden Titel der neuen Sony-Konsole Playstation und zu einer veritablen Popkulturmarke.
Fabian und Chris tauchen tief in den siebten Teil ein, es ist die bisher ausführlichste Folge von "Super Stay Forever" geworden. Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Final Fantasy VII (jap. ファイナルファンタジーVII Fainaru Fantaji Sebun)
Plattform: Playstation, Windows-PC, später PSP, Playstation 3, Switch, Xbox One, iOS, Android
Entwickler: Square
Publisher: Square
Genre: Rollenspiel
Designer: Yoshinori Kitase, Hironobu Sakaguchi
Musik: Nobuo Uematsu
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
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1982 explodierte der Buchverlag Melbourne House in die noch junge Szene der Computerspiele und veröffentlichte ein ausgesprochen ambitioniertes Textadventure mit Literaturlizenz: The Hobbit. Das Spiel sammelte massenhaft hohe Wertungen ein, wurde nach und nach auf fast alle damals relevanten Plattformen portiert und begründete eine kurze Blüte des australischen Entwicklungsstudios Beam Software.
Gunnar und Chris sprechen darüber, wie das Spiel entstanden ist, was es so besonders macht und warum es so erfolgreich war. Für Abonnenten unserer Folgen auf Steady/Patreon gibt es in Kürze noch eine Ergänzungsfolge mit allerlei Infos, die nicht mehr in diesen Podcast gepasst haben und eine Historie aller Spiele mit Tolkien-Lizenz machen wir auch noch. Im offenen Bereich kommt auch noch was: Eine Folge "Die Welt von Mittelerde" ist in Planung, aber das dauert noch ein paar Wochen.
Thema: The Hobbit, 1982
Plattform: Windows
Entwickler: Beam Software
Publisher: Melbourne House
Genre: Textadventure
Designer: Veronika Megler, Philip Mitchell, Kent Rees
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Henner Thomsen (Vorlesepassagen)
Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art „Lore“-Folge zu beschreiben – das ist kein essayistisches Erklärformat, sondern ein launiges Gespräch unter Fans.
Dieses Mal geht es um Pokémon – dies ist eine Begleitfolge zu unserem gleichzeitig erschienen Podcast über die rote und blaue Edition (Game Boy).
Der reizende Dominik Seiler, Betreiber des tollen Pokémon-Podcasts Miauz Genau! , hat sich netterweise bereit erklärt, uns einen Podcast lang mit in sein Lieblingsuniversum zu nehmen. Das Gespräch führt unsere Kollegin Rahel Schmitz.
Podcast-Credits:
Sprecher: Dominik Seiler, Rahel Schmitz Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Vor kurzem trafen sich Fabian und Ringo von Down to the Detail mit Chris und Gunnar zu einem freundlichen Hintergrundgespräch.
Es ging darum, wie Casts vorbereitet und nachbearbeitet werden, welche Technik zum Einsatz kommt, um Spontanität versus Vorbereitung, um die Interaktion mit der Community und einiges mehr.
Diese Folge ist bei DTTD bereits vor einiger Zeit erschienen.
_Down to the Detail ist ein Projekt der drei Podcaster Marius, Fabian und Ringo, die sich darin jeweils einen Spiele-Klassiker aussuchen und durchspielen. In ihren Staffeln führen sie uns als Hörer anschließend in mehreren Episoden durch das Spiel, in einer Mischung von Beschreibung, Kommentar und Analyse. Wir reisen also mit den vier durch die Spielhandlung, aber hören gleichzeitig, was sie von dem Erlebten halten und wie es auf sie wirkt.
Jede Folge ist mit Sorgfalt vorbereitet und nachbearbeitet; weil die Erzählung in Down to the Detail mit der Musik der jeweiligen Szene unterlegt ist und viele passende Tonbeispiele eingespielt werden, fällt es besonders leicht, sich in die Atmosphäre des Spiels einzufühlen._
Pokémon ist heute eine der wichtigsten Entertainment-Marken der Welt, auf einem Niveau mit Star Wars. Und eine der wenigen großen Marken, die mit einem Videospiel gestartet ist und sich von dort aus in andere Medien ausbreitete wie ein Lauffeuer. Ein Game Boy-Spiel, 1996 in Japan ohne viel Tamtam gestartet, trat den ganzen Hype los. Mit einer simplen Geschichte: Ein zehn Jahre alter Junge zieht los, um der größte Pokémon-Trainer aller Zeiten zu werden. Aber die Idee, die niedlichen Fantasie-Wesen namens Pokémon zu fangen, auszubilden, in Duellen einzusetzen und, vor allem, zu sammeln, setzt sich rasch durch.
Infos zum Spiel:
Thema: Pokémon Rote und Blaue Edition, 1999 (EU), 1996 erschienen als Poketto Monsutā Midori (ポケットモンスター 緑) in Japan und 1998 (in NA)
Plattform: Game Boy
Entwickler: Game Freak
Publisher: Nintendo
Genre: Rollenspiel
Designer: Satoshi Tajiri, Ken Sugimori
Musik: Junichi Masuda
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
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1983 kündigt Microsoft an, seinem altertümlichen Kommandozeilen-Betriebssystem DOS eine moderne, intuitiv bedienbare grafische Oberfläche zu verpassen. Sie soll dem PC neben Icons, Fenstern und Maussteuerung auch Multitasking sowie ein einheitliches Bedienkonzept bescheren – und so die Plattform in die Zukunft führen. Doch Windows bleibt in jeder Hinsicht hinter den Erwartungen zurück, vor allem aber hinter dem Zeitplan.
Als es Ende 1985 endlich erscheint, verkauft es sich schleppend und muss überdies bestehen gegen einen mächtigen Gegner aus eigenem Hause, das »Betriebssystem der Neunzigerjahre« namens OS/2. Die Chancen für eine Fortsetzung stehen schlecht. Doch Windows überlebt nicht nur, es setzt sich durch – und führt mit Version 3.0 tatsächlich die Plattform in die Zukunft.
Henner und Gunnar erzählen, wie Windows entstanden ist und wieso es den Durchbruch schaffte.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Zum Weiterlesen und -hören:
Henner hat für diesen Cast ein Gespräch mit Tandy Trower geführt, dem Projektleiter von Windows 1.0 ihr findet es hier: Interview with Tandy Trower about the development of Windows.
Auf Steady und Patreon gibt es in Kürze eine „Wusstet ihr eigentlich?“-Folge zum Windows 1-3, die mit noch mehr interessanten Informationen aufwartet, die nach dem Podcast noch übrigblieben.
Hinweis:
Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict, Pocket Casts und Overcast.
2001 veröffentlichte das noch relativ unbekannte Studio Firefly, eine Neugründung von Veteranen der Strategiespielfirma Impressions (Caesar-Serie, Lords of the Realm), ein im Mittelalter angesiedeltes Echtzeitstrategiespiel, das den Burgenbau in das Zentrum stellte. Der Titel wurde ein Überraschungserfolg, der eine bis heute bestehende Serie begründet hat.
Gunnar und Chris sprechen darüber, wie das Spiel entstanden ist, was es so besonders macht und wieso es Heiko Klinge (GameStar) so am Herzen liegt.
Infos zum Spiel:
Thema: Firefly Studios' Stronghold, 2001
Plattform: Windows
Entwickler: Firefly Studios
Publisher: Take 2 / Gathering of Developers
Genre: Strategiespiel
Designer: Simon Bradbury, Casimir C. Windsor, Eric Ouellette
Musik: Robert L. Euvino
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - mit O-Tönen von Markus Wilding, Heiko Klinge, Simon Bradbury
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Produktion dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Hörerinnen und Hörer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der mal eine ganze Woche nicht zur Arbeit erschienen ist, weil ein Archivspieleeinsturz seine Haustür verschüttet hat? Fabian Käufer, der mit 14 die Schule abgebrochen hat, um vollzeit Konsolenzeitschriften abzuschreiben? Oder doch, äh, Gunnar Lott, der Papst der plötzlichen Eingebung?
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Fragen von: Arthur aus dem Schwarzwald, Matthias Matag, Jens Scholz, Anym, Julian Heitmann, Torsten Schulze, Patrick aus Dublin, Benjamin, Uli aus Putzbrunn, Timberwolf76, Arne Voigtmann, Matthias Vornholt, Marius Döring, Josef Dietl, Sebastian aus Buchloe, Henner, Matthias Hennig
Nintendo hatte, als Teil der Gamecube-Offensive mit "erwachseneren Spielen", in das Studio Silicon Knights investiert und dem Team die Entwicklung eines ambitionierten Survival-Horror-Spiels namens Eternal Darkness ermöglicht. Das fertige Spiel passte aber nicht recht in die Resident-Evil-Schablone, zu viele Ideen, zu literarisch, zu wenig Schock, zu komplexe Mechaniken. Der Titel erschien 2002, war ein Kritikerliebling und in vielerlei Hinsicht ein einzigartiges Spiel, leider aber kein sehr großer Erfolg und ist daher ein Unikat geblieben.
Fabian und Gunnar stellen sich dem kosmischen Horror – viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Eternal Darkness: Sanity's Requiem, Juni 2002
Plattform: Gamecube
Entwickler: Silicon Knights
Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure / Survival Horror
Designer: Denis Dyack, Ken McCulloch
Musik: Steven S. Henifin
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Im Rahmen der Recherchen für den Podcast zu Barbarian: Der mächtigste Krieger (Link) und die "Stay Forever Spielt"-Staffel zu Demoniak unterhielten sich Gunnar und Christian mit Peter Stone, dem Gründer und Geschäftsführer des englischen Entwicklers Palace Software. Die Firma Palace brachte in ihrer kurzen Blütezeit zwischen 1984 und 1992 eine Reihe toller Spiele hervor. Peter führt uns im Interview durch die Geschichte des Unternehmens.
Das Interview wurde in englischer Sprache geführt, eine deutsche Zusammenfassung gibt es am Ende. Wer einen Podcatcher hat, der Kapitelmarken anzeigt, kann auch direkt an diese Stelle springen.
Viel Spaß beim Hören!
1987 erschien ein neues Prügelspiel auf dem C64 - und der noch halbwüchsige Gunnar sowie sein noch halbwüchsigerer Freund Marco versuchten wochenlang nichts anderes, als sich im Duell gegenseitig die Köpfe abzuschlagen. Barbarian hieß der Titel und war genau die Art Spiel, die für männliche Teenager in den 80er unwiderstehlich war: lokaler Multiplayer am gleichen Bildschirm, ein an Conan angelehntes Fantasy-Setting und eine gewagte Mischung aus Sex und Gewalt.
Gunnar und Chris sprechen darüber, wie das Spiel im Kontext der Zeit zu bewerten ist, wie die Entwicklung lief und erzählen dabei noch eben die Geschichte des Entwicklers, der englischen Firma Palace Software.
Hinweis: Die Folge hat übersetzte O-Töne, wer das nicht mag, kann hier eine "nackte" Fassung runterladen: Barbarian ohne übersetzte O-Töne
Infos zum Spiel:
Thema: Barbarian: Der mächtigste Krieger, 1987 (in den USA: "Death Sword")
Plattform: C-64, Atari ST, Schneider CPC, ZX Spectrum; später MS-DOS, Amiga, BBC Micro, Apple II
Entwickler: Palace Software
Publisher: Palace Software (in den USA: Epyx)
Genre: Kampfspiel
Designer: Steve Brown, Richard Leinfellner, Stanley Schembri
Musik: Richard Joseph
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - mit O-Tönen von Peter Stone und Richard Leinfellner
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Earthworm Jim von 1994 ist eigentlich ein am Reißbrett geplanter Erfolg, bei dem das Charakter-Design im Vordergrund stand und die Verwertung als Action-Figur, Animationsserie und Merchandise schon mitgedacht wurde. Warum das Spiel aber auch in Sachen Game-Design bemerkenswert ist, besprechen wir in dieser Episode. Der Titel ging übrigens einer Abstimmung unter den Unterstützern als Sieger hervor, zur Wahl standen die Konsolenspiele von David Perry. Ebenfalls Unterstützer-exklusiv ging es in Kürze noch eine zusätzliche Folge zu Earthworm Jim, mit allerlei Fakten und Anekdoten, die nicht in diese Folge gepasst haben.
Fabian und Gunnar richten den Blick auf die Erde und in den Weltraum – viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Earthworm Jim, 1994
Plattform: MegaDrive, SNES, später SegaCD, Game Gear, Game Boy, Windows 95, MS-DOS; Game Boy Advance, Sega Master System
Entwickler: Shiny Entertainment
Publisher: Playmates
Genre: Rennspiel
Designer: Doug TenNapel, David Perry
Musik: Tommy Tallarico
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Ende 1997 veröffentlicht das britische Studio DMA Design ein auf den ersten Blick unscheinbares 2D-Spiel für PC und PlayStation – Grand Theft Auto. Dessen Protagonist, ein Kleinkrimineller, gaunert sich zu Fuß und in Autos durch die offenen Spielstädte Liberty City, San Andreas und Vice City. Das Spiel ist kein ausgemachter Kritikerliebling: Die Wertungen fallen eher mittelmäßig aus, vor allem die altbackene Grafik wird vielfach kritisiert. Kommerziell ist das Spiel (und sein Nachfolger) aber erfolgreich genug, um einen dritten Teil zu rechtfertigen. Und der erscheint 2001 – schreibt Spielegeschichte! Grand Theft Auto III macht die Serie zu einem kommerziellen Schwergewicht und einem bedeutenden Popkultur-Objekt.
Warum? Nun, das besprechen Fabian, Chris und Gunnar ausführlich in der offiziellen **Super Stay Forever**-Jubiläumsfolge: Unser von Fabian Käufer betreutes Konsolenformat hat nämlich die 50. Folge erreicht!
Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Grand Theft Auto III, 2001
Plattform: PlayStation 2, später Windows, Xbox, Mac OS, Android, iOS
Entwickler: DMA Design (Rockstar North)
Publisher: Rockstar Games
Genre: Actionspiel
Designer: Leslie Benzies, Sam Houser, Dan Houser
Musik: Craig Conner
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) (Musik)
Flugsimulationen, besonders militärische, sind in den 80ern und Anfang der 90er ein etabliertes Genre. Microprose vor allem ist dort erfolgreich, aber auch SubLogic oder Electronic Arts mischen mit. Und dann kommt ein Newcomer in den Markt: Novalogic veröffentlicht 1992 die Helikoptersimulation Comanche: Maximum Overkill. Ist eher Action-Spiel als Simulation, kommt aber mit neuartiger Voxel-Engine, die bombastische Landschaftsgrafik erzeugt. Und so neue Maßstäbe in optischem Realismus setzt.
Gunnar und Chris sprechen darüber, was das Spiel für das Generelle bedeutet hat, wie die Entwicklung lief und wie das Spiel eine (kurzzeitig) erfolgreiche Serie begründete.
Thema: Comanche: Maximum Overkill, 1992
Plattform: MS-DOS
Entwickler: NovaLogic
Publisher: NovaLogic
Genre: Flugsim
Designer: Kyle Freeman, John A. Garcia
Musik: Stewart Perkins
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland. Chris und Gunnar geben Auskunft zum Projekt Stay Forever, mit einem kleinen Überblick über aktuelle Pläne. Wir sprechen über Zuwachs im Team, geben einen Zwischenstand zum Newsletter-Projekt, stellen ein neues Projekt für die Unterstützer vor, erzählen was zur Produktion der kommenden Jubiläumsfolge von Super Stay Forever und ziehen generell ein bisschen den Vorhang zur Seite, um einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.
Viel Spaß beim Hören!
Das Atari VCS ist eine legendäre Konsole. Das Gerät kam in den USA 1977 auf den Markt und startete quasi die Spieleindustrie.
Henner und Christian leiten die Geschichte her, sprechen über Technik und ihre Lieblingsspiele. Gunnar kommt mit einer Anekdote über seine bewegte Jugend ebenfalls kurz zu Wort.
Podcast-Credits:
Sprecher/Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Zum Weiterlesen:
Interviews mit Joseph Decuir und Ron Milner.
1995 erschien Wipeout, äh WipEout, äh, wipE'out, jedenfalls das futuristische Gleiter-Rennspiel von Psygnosis. Das englische Studio erfand damit eine neue Formel für ein Rennspiel, irgendwo zwischen F-Zero und Mario Kart, aber mit einem stylischen Look und, vor allem, aktueller Musik. Das Gesamtpaket war nichts weniger als bombastisch; nicht umsonst entstand aus dem Titel eine bis heute lebendige Serie.
Fabian und Gunnar fliegen schon mal voraus in die Zukunft – viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: WipE'out, 1995
Plattform: Playstation. MS-DOS, Sega Saturn, später PS3, PSP
Entwickler: Psygnosis
Publisher: Sony Interactive
Genre: Rennspiel
Designer: Nick Burcombe, Dominic Mallinson
Musik: Tim Wright
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Im Format Ausgefragt beantworten wir (die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar) Fragen der Hörer. Die sind in der Regel von uns so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur "Ja", "Nein" oder "Sierra" lauten, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben.
Die Fragen diesmal:
1) Wie geht ihr damit um, wenn ihr scheitert? (von Dustin)
2) Hinterfragt ihr manchmal den Wert des Spielens? (von Bruno)
3) Welche Spiele haben euch ein Genre erschlossen, das ihr vorher abgelehnt habt? (von Dominik)
4) Habt ihr gesundheitliche Schäden durchs Spielen? Wie beugt ihr vor? (von Stephen)
5) Welche Marotten habt ihr beim Spielen? (von Björn)
6) Welche Stars stellen euch im Stay-Forever-Film dar? (von Henning)
7) Welche Spiele haben euch lauthals lachen lassen? (von Michael)
8) Wie haben euch Umzüge in eine neue Stadt beeinflusst? (von Matthias)
9) Es brennt! Was rettet ihr aus dem Haus? (von Andreas)
(Ausgefragt gehört mittlerweile zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Herbst.)
Viel Spaß beim Hören!
Teenage Mutant Ninja Turtles: Turtles in Time (erschienen 1991 in der Arcade, 1992 auf dem SNES) basiert auf den namensgebenden Ninja-Schildkröten, die 1984 in einem Indie-Comic auf die Welt kamen, und auf den Schultern die Firma Paramount ein Milliarden-Dollar-Franchise errichtete. Neben den Comics entstanden Action-Figuren, eine massiv erfolgreiche TV-Serie, eine Reihe von Kinofilmen und logischerweise auch Videospiele, Dutzende. Was macht Turtles in Time besonders? Nun, es ist sicher von allen TMNT-Spielen das beste.
Fabian und Chris entführen euch in die Welt der sprechenden Tiere – viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Teenage Mutant Ninja Turtles: Turtles in Time, 1992
Plattform: Arcade, SNES
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Genre: Beat'em up
Designer: Gen Suzuki
Musik: Mutsuhiko Izumi
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art „Lore“-Folge zu beschreiben – das ist kein essayistisches Erklärformat, sondern ein launiges Gespräch unter Fans.
Dieses Mal geht es um Star Wars – dies ist eine Begleitfolge zu unserem gleichzeitig erschienen Podcast über Dark Forces.
Der sensationelle Kevin Arnold, Betreiber des Star Wars-Podcasts Bucketheads, hat sich netterweise bereit erklärt, uns einen Podcast lang mit in sein Lieblingsuniversum zu nehmen. Das Gespräch führt unsere freie Mitarbeiterin Rahel Schmitz, die ihr bei uns schon mal in einer anderen Rolle erlebt habt, als kundige Expertin im Gespräch zur Welt von Lovecraft.
Podcast-Credits:
Sprecher: Kevin Arnold, Rahel Schmitz
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Weiterhören bei Bucketheads: Wenn ihr diese Folge und unsere Besprechung von Dark Forces durchhabt, könntet ihr nahtlos die Besprechung von Dark Forces II: Jedi Knight bei Bucketheads anschließen.
Wir schreiben das Jahr 1993. Ein neuer Mitarbeiter bei LucasArts, eigentlich wegen seiner Expertise für Flugsimulatoren geholt, überzeugt seine Vorgesetzten von der Idee, eine Art Wolfenstein 3D im Star-Wars-Universum zu bauen. Das Problem: LucasArts hat keine passende 3D-Engine und keine Erfahrung mit dem Genre. (Ehrlich gesagt, zu dieser Zeit hat kaum jemand auf der Welt Erfahrung mit dem Ego-Shooter-Genre außer id Software.) So macht sich in Kalifornien ein frisch zusammengestelltes Team aus jungen Entwicklern, Architekturstudenten und einer Handvoll Veteranen daran, ein 3D-Spiel zu bauen und auf dem Weg dahin noch die komplette Technologie aus dem Boden zu stampfen.
Gunnar und Chris sprechen darüber, was Dark Forces der "Doom-Formel" hinzugefügt hat, wie die Entwicklung lief und wie das Spiel eine erfolgreiche Serie begründete.
Hinweis: Parallel zu dieser Folge ist die Folge "Die Welt von Star Wars" erschienen, in der Rahel Schmitz (ihr kennt sie aus der Lovecraft-Folge) den Star-Wars-Experten Kevin Arnold über die Lore des Universums befragt. Außerdem gibt es für Unterstützer auf Patreon/Steady in Kürze noch eine Folge "Wusstet ihr eigentlich …?" mit Fakten, Anekdoten und anderen Überbleibseln der Recherche zu Dark Forces (in der Kevin auch nochmal zu Wort kommt).
Infos zum Spiel:
Thema: Star Wars: Dark Forces, 1995
Plattform: MS-DOS, MacOS, Playstation
Entwickler: LucasArts
Publisher: LucasArts (in Deutschland: Softgold)
Genre: Ego-Shooter
Designer: Daron Stinnett, Ray Gresko, Justin Chin
Musik: Clint Bajakian
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content. Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Ja nun, die Folge zu Baldur's Gate 2 war trotz mehr als zwei Stunden Laufzeit irgendwie zu kurz; Chris und Gunnar waren direkt einig, dass eine "Trivia-Folge" her muss. (Derlei Folgen gibt es regelmäßig für die Unterstützer auf Patreon/Steady, zuletzt zu Themen wie Super Mario Bros 3 oder Populous.)
Weil aber doch ein paar interessante Aspekte beim Gespräch zu Baldur's Gate 2 gefehlt haben, gibt es diese Folge ausnahmsweise im offenen Feed.
Kudos an zwei externe Experten, die mit Einspielern vertreten sind und Felder abdecken, in denen Chris und Gunnar weniger zuhause sind:
Mháire von Orkenspalter.tv ordnet kundig die Pen&Paper-Rollenspiel-Anbindung von Baldur's Gate ein. Tim vom Baldur's Gate Forum trägt zahlreiche Infos zum Thema Mods bei.
Hinweis: Neulich ist außerdem die Folge "Die Welt der Forgotten Realms" erschienen, in der Chris den Rollenspiel-Experten Moritz Mehlem über die Lore der Vergessenen Reiche, den Schauplatz von Baldur's Gate 2, befragt.
Reklame: Wer sich subtil als Fan des Spiels oder D&D im allgemeinen outen will, kann das mit unserem neuen T-Shirt tun, das Paul Schmidts schönes Motiv zu dieser Folge aufnimmt.
The Revenge of Shinobi (erschienen 1989, in Japan „Super Shinobi“) ist nicht der Auftakt der Jahrzehnte umspannenden Shinobi-Serie von Sega, es gab einen Arcade-Vorgänger und dazu einen Master-System-Port. Mit Revenge kam die Reihe auf dem MegaDrive an und erreichte einen vorläufigen Popularitätshöhepunkt.
Fabian und Gunnar sprechen über die Entwicklungsgeschichte des Serie, die Feinheiten des Gameplays und die Bedeutung für das noch junge MegaDrive. Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: The Revenge of Shinobi, 1989
Plattform: MegaDrive
Entwickler: Sega
Publisher: Sega
Genre: Hack&Slash
Designer: Noriyoshi Ohba, Keiichi Yamamoto
Musik: Yuzo Koshiro
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Baldur's Gate war bei Erscheinen ein Außenseiter, das Klima galt als schlecht für Rollenspiele, das Studio Bioware hatte zuvor erst ein einziges Spiel gemacht, eine mittelmäßig Mech-Sim. Aber der Titel war sehr erfolgreich und half mit, westliche Rollenspiele wieder zu einem erfolgsversprechenden Genre zu machen.
Aus heutiger Sicht hat das Spiel den Erfolg zwar verdient, war aber nicht ohne Schwächen. Und der Nachfolger, Baldur's Gate 2: Schatten von Amn, trat folgerichtig mit einer Liste von Features an, die unbedingt verbessert werden sollten. Geschichtskundige Spieler wissen, dass ist grundsätzlich gelungen, das Spiel gilt zu Recht als Meilenstein.
Gunnar und Chris sprechen, in einer der längsten Folgen bisher, ausführlich darüber, was Baldur's Gate 2 ausmacht – und ob das auch heute noch ein empfehlenswertes Spiel ist.
Hinweis: Parallel zu dieser Folge ist die Folge "Die Welt der Forgotten Realms" erschienen, in der Chris den Rollenspiel-Experten Moritz Mehlem über die Lore der Vergessenen Reiche, den Schauplatz von Baldur's Gate 2, befragt. Für Unterstützer auf Steady oder Patreon folgt noch eine Folge "Wusstet ihr eigentlich …?" mit Fakten, Anekdoten und anderen Überbleibseln der Recherche.
Reklame: Wer sich subtil als Fan des Spiels oder D&D im allgemeinen outen will, kann das mit unserem neuen T-Shirt tun, das Paul Schmidts schönes Motiv zu dieser Folge aufnimmt.
Infos zum Spiel:
Thema: Baldur's Gate 2: Schatten von Amn, 2000
Plattform: Windows, MacOS
Entwickler: Bioware
Publisher: Interplay (in Deutschland: Virgin Interactive)
Genre: Rollenspiel
Designer: James Ohlen, Kevin Martens, Marcia Tofer
Musik: Michael Hoenig
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art „Lore“-Folge zu beschreiben – das ist kein essayistisches Erklärformat, sondern ein launiges Gespräch unter Fans.
Dieses Mal geht es um die Forgotten Realms (eine der Welten von AD&D/D&D) – dies ist eine Companion-Folge zu unserer gleichzeitig erschienen Folge über Baldur's Gate 2.
Der reizende Moritz Mehlem, Blogger, Autor, Podcaster, Spielleiter und generell ein belesener Rollenspiel-Experte, hat sich netterweise bereit erklärt, mit Christian zusammen einen Podcast lang eine Rundreise durch die Vergessenen Reiche zu unternehmen.
Reklame: Wer sich subtil als D&D-Fan outen will, kann dies mit unserem hübschen "Behold!"-Poster tun.
Podcast-Credits:
Sprecher: Moritz Mehlem, Christian Schmidt Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Mehr über Moritz Mehlem auf Twitter: @glgnfz
Die Herren Schmidt und Lott und Käufer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Musik, bei Spielen, bei Betriebssystemen und natürlich auch bei Spielemusik. In dieser Musikfolge hat wieder jeder der drei je vier Stücke rausgesucht, um die beiden anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Die Stücke werden vom jeweiligen Aussucher angespielt und vorgestellt, die anderen beiden kommentieren mehr oder minder wohlwollend.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Super Mario Bros 3 für das NES ist mit weltweit 17,28 Millionen verkauften Einheiten das meistverkaufte (nicht-Bundle-)Videospiel, wurde öfter verkauft als die ersten beiden Zelda-Titel zusammen. Das liegt nicht nur am intensiven Marketing (Super-Mario-Happy-Meals!), sondern auch am ausgezeichneten Spiel.
Fabian und Gunnar sprechen über die Entwicklungsgeschichte des Spiels, Neuerungen wie Autoscrolling und fliegende Waschbären, sowie über die Nachfolger. Viel Spaß beim Hören!
Infos zum Spiel:
Thema: Super Mario Bros 3, 1988
Plattform: NES
Entwickler: Nintendo R&D4
Publisher: Nintendo
Genre: Jump ’n’ Run
Designer: Shigeru Miyamoto, Takashi Tezuka
Musik: Koji Kondo
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty. Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Die Unterstützer auf Patreon/Steady und Discord haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an. Quizmaster spielt wie immer Christian Beuster.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der sich mit einer 16.000-zeiligen Excel-Tabelle auf jede mögliche Fragenkombination vorbereitet hat? Fabian Käufer, der Nintendo-Spiele anhand des Packungsgeruchs unterscheiden kann? Oder doch, äh, Gunnar Lott, der Erzherzog des erratischen Erinnerns?
Hört rein!
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Fragen von: Anym, Christian Mummelthey, Thomas, Philipp, Thomas aus Dublin, Dennis aus dem Weserbergland, Marc, Christopher Bär, Alexander aus Seattle, Daniel, Wembley, Steve Krämer aus Chemnitz, Patrick aus Krieglach in Österreich, Sebastian aus Buchloe, Burtchen, und FrodoB
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution. Das Jingle „Sleuthing in the Dark” von Steve Oxen stammt von Fesliyan Studios, www.fesliyanstudios.com.
Im Rahmen der Recherche für den Podcast zu Populous führten Gunnar und Christian ein Gespräch mit Peter Molyneux, dem legendären Game-Designer und Urvater der Göttersimulationen, ein Genre, das er im Alleingang mit dem Spiel im Jahr 1989 aus dem Nichts erschuf.
Das Interview wurde in englischer Sprache geführt.
Viel Spaß!
Sprecher: Peter Molyneux, Gunnar Lott, Christian Schmidt Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Weltherrschaft, endlich! Im Erstlingswerk von Peter Molyneux' frisch gegründetem Entwicklerstudio Bullfrog Productions entscheidet sich, ob Gunnar und Christian gütige Götter oder eiserne Tyrannen verkörpern: Populous gilt als Begründer der "Göttersimulation". 1989 erscheint das Spiel zunächst für Amiga und Atari ST und wird dank des großen Erfolges auf eine Fülle anderer Plattformen portiert. Für die Publikationen Computer Gaming World und Video Games & Computer Entertainment ist es das Strategiespiel des Jahres beziehungsweise sogar das Computerspiel des Jahres.
Gunnar und Christian sprechen darüber, ob das Spiel wirklich mit Lego-Bausteinen seinen Anfang nahm, was aus der Serie wurde, und warum Peter Molyneux ein starker Verkäufer seiner Ideen ist.
Infos zum Spiel:
Thema: Populous, 1989
Plattform: Amiga, Acorn Archimedes, Atari ST, FM Towns, MS-DOS, Game Boy, Mac OS, Master System, NEC PC-9801, PC Engine, Sega Genesis, X68000, SNES
Entwickler: Bullfrog Productions
Publisher: Electronic Arts
Genre: Wirtschaftssimulation
Designer: Peter Molyneux, Glen Corpes
Musik: David Hanlon, Rob Hubbard
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, O-Töne von Peter Molyneux (deutsch gesprochen von Dennis Richtarski)
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wir hatten für die Unterstützer bei Steady/Patreon eigentlich eine "Wusstet ihr eigentlich …?"-Folge zu Rogue geplant, doch dann fiel uns auf, dass ein großer Teil der Sachen, die noch unbenutzt in den Recherchedokumenten standen, sich mit der Geschichte des Genres der Roguelikes beschäftigen. Daher haben wir entschieden, eine kurze Geschichte der frühen Roguelikes zu erzählen.
Shout-out: Christopher Bär hat maßgeblich zur Recherche beigetragen.
Hier sind die Spiele in der der Reihenfolge, in der wir sie besprechen:
Beneath Apple Manor (1978) -> archive.org Hack (1982) -> Archiv NetHack (1987) -> Projektseite Moria (1983) -> Github Angband (1990) -> Projektseite Sword Of Fargoal (1982) --> Wikipedia Fatal Labyrinth / Dragon Crystal (1990) -> archive.org Mystery Dungeon (1993) --> Wikipedia Ancient Domains of Mystery (1994) -> Projektseite Dungeon Crawl (1995) -> Projektseite
Weitere Folgen dieser Art und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Wir haben für die Unterstützer auf Patreon/Steady in diesem Jahr ein kleines neues Format eingeführt: Stay Forever Lektüre heißt es und es funktioniert so, dass einer von uns ein Buch liest und dem anderen davon erzählt. Es geht aber nicht eine klassische Buchrezension, sondern um die Fakten aus dem jeweiligen Buch.
Diesmal hat Gunnar ein Buch gelesen und erzählt Christian davon, nämlich Memoir! von Sid Meier, eine Art Lebensgeschichte des großen Sid Meier (Civilization!, Pirates!, Silent Hunter etc.), erzählt anhand seiner Spiele.
Jason Schreier von Bloomberg sagt "A fascinating look at the legendary designer's career. It's full of anecdotes and design principles that Meier has learned over the years.", wie wir darüber denken, erfahrt ihr im Podcast.
Viel Spaß
Gunnar + Chris
Die Weihnachtswoche 2021 geht heute richtig los, nachdem es gestern ja bloß ein Info-Cast war.
Wir beginnen mit Maupiti Island.
Maupiti ist ein Krimi-Grafikadventure von Dominique Sablons, veröffentlicht vom französischen Publisher Lankhor. Gunnar und Chris haben den Titel im Rahmen von SFS gespielt – die sechs Folgen sind hier zu einer Achtstundenmegafolge zusammengeschnitten und mit massenweise hilfreichen Kapitelmarken angereichert.
SFS? Was ist das? Das ist die Abkürzung für „Stay Forever Spielt“, unser beliebtestes Format bei den Unterstützern auf Steady/Patreon, eine Art Audio-Let’s Play. Letztes Jahr in der Weihnachtswoche hatten wir auch schon mal sowas, da ging es um das Spiel Anchorhead.)
Das Konzept geht so: Wir versuchen, separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Ohne Lösung oder Hilfe von außen. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Danach spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen als Hilfestellung, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffeln von vier bis zehn Folgen, in der Regel abgeschlossen von einem Interview mit dem Schöpfer des Spiels (diesmal leider nicht, hust).
Begleitmaterial: Chris Excel-File
Weitere Staffeln von SFS und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Infos zum Spiel:
Thema: Maupiti Island, 1990
Plattform: Amiga, Atari ST, MS-DOS
Genre: Adventure
Developer, Publisher: Lankhor
Entwickler: Dominique Sablons, Sylvian Bruchon
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Wie es sich zu einer hübschen kleinen Tradition entwickelt hat, begehen wir die Weihnachtswoche des Jahres mit einer täglichen Podcastveröffentlichung.
Ab heute folgt bis nächsten Sonntag jeden Tag ein Podcast im offenen Feed, kostenlos für alle. Ein Teil der Casts stammt aus unserem Angebot auf Patreon und Steady, ein Teil ist neu.
Viel Spaß beim Hören!
Der mächtige VGA-Grafikstandard machte die IBM-kompatiblen PCs in den Neunzigerjahren zur technisch führenden Spieleplattform. Und davor? In den Achtzigerjahren waren die PCs bloß horrend teure Arbeitsmaschinen, die nur grün-schwarze Buchstaben hervorbrachten – oder, mit optionaler CGA-Karte, scheußliches Babyblau-Rosa. Für Spiele kaum zu gebrauchen. Aber war es wirklich so schlimm damals?
Henner und Chris sprechen über die oft verkannten frühen PC-Grafikstandards aus der Prä-VGA-Zeit.
Podcast-Credits:
Sprecher: Henner Thomsen, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Reklame: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Nun, Gunnar wollte ein Amiga-Spiel besprechen, Chris mal wieder ein französisches Spiel, was lag näher, als beides zu verbinden und sich auf ein französisches Amiga-Spiel zu stürzen? North & South von Infogrames erschien 1989 für den Amiga und den Atari ST, machte im Folgejahr auch auf 8-Bit-Maschinen (64, Schneider CPC, NES) Furore und kam 1991 auch noch für DOS und sogar Windows raus. Weil es im Herzen ein Multiplayer-Spiel ist, davon gab es damals nicht so viele, hat es sich bei vielen Spieler einen Platz im Herzen bewahrt – wer erinnert sich nicht an unverdiente Niederlagen oder gloriose Siege gegen Geschwister oder Freunde?
Chris und Gunnar sprechen über das Spiel, die Comic-Vorlage, die simple Mechanik und die Entstehungsgeschichte bei der damals noch jungen Firma Infogrames.
Infos zum Spiel:
Thema: North & South, 1989
Plattform: Commodore Amiga, Atari ST, später NES, MS-DOS, C-64, MS, Schneider CPC
Entwickler: Infogrames
Publisher: Infogrames
Genre: Strategiespiel mit Action
Designer: Stéphane Baudet, Didier Chanfray, Vincent Belliard
Musik: Charles Callet
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Goldeneye 007 ist eines der meistverkauften Spiele auf dem N64, dabei ist es ein... uh... Ego-Shooter. Das Genre also, von dem man gedacht hatte, dass es auf der Konsole überhaupt nicht funktionieren kann. Entwickler Rare fand aber eine passende Formel, mit James Bond ein passendes Thema und lieferte einen Klassiker ab.
Gunnar und Fabian sprechen über die Mechanik, die Entstehung des Spiels und seine Bedeutung für Shooter auf der Konsole.
Infos zum Spiel:
Thema: GoldenEye 007, 1987
Plattform: Nintendo 64
Entwickler: Rare
Publisher: Nintendo
Genre: Ego-Shooter
Designer: Martin Hollis, Duncan Botwood, David Doak
Musik: Graeme Norgate, Grant Kirkhope, Robin Beanland
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegramcord oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
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Zum ersten Mal seit Bestehen des Podcasts haben wir unsere Hörer als Gesamtheit befragt – und die Ergebnisse detailliert ausgewertet.
Chris, Fabian und Gunnar besprechen in dieser Folge, was ihnen aufgefallen ist und – was sich daraus an Entscheidungen ableiten lässt.
Die Umfrage hat Chris in einem Excel-Dokument visualisiert, darauf beziehen sich die Herren im Gespräch. Wer das mitlesen will, findet es hier.
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Distinctive Software, Kanadas Vorzeige-Entwicklungsstudio (das später zu EA Canada wurde), war in den 80ern abonniert auf hochwertige Rennspiele. Das bekannteste davon, Test Drive, haben wir bereits besprochen. Nun widmen sich Gunnar und Chris einem Titel, der beim Release 1990 nicht groß reüssierte, sich dann aber zu einem Kult-Hit mauserte. Das Spiel heißt Stunts, in Europa kam es als 4D Sports Driving auf den Markt.
Infos zum Spiel:
Thema: Stunts (4D Sports Driving), 1990 Plattform: MS-DOS, Amiga Entwickler: Distinctive Software Publisher: Brøderbund, Mindscape Genre: Rennspiel + Baukasten Designer: Stanley Chow, Brad Gour, Rob Martyn, Don Mattrick, Kevin P. Pickell Musik: Krisjan Hatlelid
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Das im Cast angesprochene Video von Chris und Gunnar ist hier. Die von Chris dazu erstellte Strecke kann man hier runterladen.
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Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Beyond Good & Evil erschien 2003 für alle damals gängigen Konsolen und den PC. Wurde von der Fachpresse wohlwollend aufgenommen, floppte aber kommerziell. Das Szenario zu schräg (sprechende Schweine!?, der Grafikstil zu comic-y, die Heldin zu weiblich, das Marketing zu lasch, die Gründe sind aus heutiger Sicht nicht mehr klar festzustellen. Der Titel fand aber in der Folge doch noch seine Fans und entwickelte sich zu einem kleinen Kult-Klassiker, der anderthalb Dekaden später sogar einen Nachfolger… aber das ist eine andere Geschichte.
Fabian und Gunnar unterhalten sich über das vielfältige Gameplay und die Entstehungsgeschichte von Beyond Good & Evil.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Beyond Good & Evil, 2003
Plattform: GameCube, PlayStation 2, Xbox später PlayStation 3, Windows-PC, Xbox 360, Xbox One
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Genre: Action-Adventure
Designer: Michel Ancel, Jacques Exertier, Sébastien Morin
Musik: Christophe Héral
Hinweise: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
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Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art "Lore"-Folge zu beschreiben – aber nicht in einem essayistischen Erklärformat, sondern in einem Gespräch unter Fans. Das haben wir bisher für die beiden Tabletop-Szenarien Warhammer Fantasy Battle und Warhammer 40.000 gemacht, jeweils mit Maurice Weber von GameStar, für die Welt von Sherlock Holmes mit dem Autor Uwe Sommerlad und für das Lovecraft-Universum mit der Journalistin Rahel Schmitz.
Dieses Mal geht es um Star Trek (und zwar um die Original-Serie mit Kirk und Spock und "Pille"= – als Nachtrag zur Folge über die beiden Interplay-Adventures zum Thema.
Die großartige Claudia Kern, Schriftstellerin, Übersetzerin und generelle SciFi-Expertin, hat sich netterweise bereit erklärt, mit Gunnar zusammen einen Podcast lang eine Rundreise durch die Galaxis zu unternehmen.
Podcast-Credits:
Sprecher: Claudia Kern, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro: Sample aus "Raumschiff Enterprise" (remastered), (c) Paramount Pictures
Mehr über Claudia Kern auf Twitter: @kernforce
Wir kennen ihn als »den PC« – dabei war der IBM 5150 nur einer von vielen »persönlichen« Computern, als er im Jahre 1981 auf den Markt kam. Was folgte, war die beispiellose Erfolgsgeschichte einer Computerplattform, die auch vierzig Jahre später noch den Markt beherrscht. Ohne, dass ihr Schöpfer noch etwas davon hätte. Ebenso ungewöhnlich wie der sagenhafte Erfolg des PCs war seine Entstehung: Es ist eine Geschichte von großer Ambition für eine kleine Maschine, von Innovation aus Bewährtem, von Mythen und Mysterien – und von einem Elefanten, der den Stepptanz lernt.
Stay Forever Technik ist unsere Ergänzung zu den auf Spiele fokussierten Formaten Stay Forever und Super Stay Forever und beschäftigt sich mit der Technik rund um das Spielen am Computer oder der Konsole. In dieser Ausgabe tauchen Henner Thomsen und Gunnar Lott tief in die Geschichte einer Maschine ein, die nur wirklich nicht als Spielemaschine begann, sich aber dennoch durchsetzte.
Hinweis I: Mit einem der Schöpfer des PC, Dr. David Bradley, hat Henner ein ausführliches schriftliches Interview geführt, das ist hier dokumentiert: Interview mit David Bradley.
Hinweis II: Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict, Pocket Casts und Overcast.
Podcast-Credits:
Sprecher: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Matthäus Ihrke, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Interplay, bekannt vor allem als Rollenspielschmiede durch Titel wie Baldur's Gate, Wasteland, Fallout oder Bard's Tale, hat Anfang der 90er auch zwei viel beachtete Point&Click-Adventures auf den Markt gebracht. Die Titel entsprangen einem Dreiecks-Deal mit Paramount und Konami, mit dem Interplay für fast eine Dekade lang eine Lizenz zur Erstellung von Spielen zur "TOS", der ersten Star-Trek-Serie mit Kirk, Pille und Spock, erhielt. Der erste Titel, einfach Star Trek: 25th Anniversary genannt, verkaufte sich exzellent, kurz danach kam mit Judgement Rites ein in Details verbesserter Nachfolger. (Dieses Thema haben sich unsere Unterstützer auf Patreon/Steady gewünscht.)
Infos zum Spiel:
Thema: Star Trek: 25th Anniversary, 1992
Plattform: MS-DOS, später MacOS, Amiga
Entwickler: Interplay
Publisher: Interplay
Genre: Adventure
Designer: Bruce Schlickbernd, Jayesh J. Patel, Todd J. Camasta
Musik: George Sanger
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Dies ist das Interview mit Eric Chahi nach, aus dem die Zitate stammen, die im Zweite-Reihe-Cast von Fabian zu Heart of Darkness verwendet wurden. Chahi ist einer der bekanntesten französischen Game-Designer, neben Heart of Darkness war er verantwortlich für Another World oder Future Wars.
Wir führen zuweilen Interviews oder Gespräche „im Hintergrund“, mal für Infos, mal für O-Töne und haben uns vor einer Weile entschlossen, die immer noch mal zusammenzuschneiden und separat öffentlich zu machen, um die Erkenntnisse daraus auch anderen Videospiel-Archäologen nicht vorzuenthalten. Hier ist eine Liste von den Gesprächen, da finden sich auch zwei Interviews (mit Ron Gilbert über Grafikadventures und Bob Bates über Textadventures), die wir bisher nicht aktiv veröffentlicht haben, außer auf Patreon/Steady.
Das Studio Naughty Dog ist heute im Besitz von Sony und ein Hit-Lieferant für die Playstation-Konsolen: Die Uncharted-Spiele stammen von den Kaliforniern, ebenso The Last of Us Teil 1 und 2. Den Durchbruch schaffte das Studio nach ein paar lauwarmen Titeln mit dem Jump&Run Crash Bandicoot für die PS1.
Das Jump&Run ist einer der frühen Versuche, die Genre-typische 2D-Seitenansicht hinter sich zu lassen und eine 3D-Engine zu nutzen. Dabei ging Naughty Dog nicht so weit wie Nintendo kurz danach mit Mario 64 (das vollständig 3D ist), sondern verheiratete 2D-Gameplay mit den Möglichkeiten von 3D. Das tat dem Erfolg des Titels keinen Abbruch, er fand Millionen Käufer und wurde der Grundstein einer langlebigen Serie.
Fabian und Gunnar unterhalten sich über das Gameplay, die Geschichte von Naughty Dog und darüber, was für ein Tier nun eigentlich ein "Bandicoot" ist.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Crash Bandicoot, 1996
Plattform: Playstation
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony Computer Entertainment
Genre: Jump&Run
Designer: Charles Zembillas, Jason Rubin, Andy Gavin, David Siller
Musik: Josh Mancell
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Das Ende und der Höhepunkt der Jubiläumswoche!
Stay Forever wird zehn Jahre alt und zehn befreundete Podcast- oder Youtube-Projekte haben sich je zehn Minuten Zeit genommen, um an einer ungewöhnlichen Folge mitzumachen. Wir haben die reizenden Kolleginnen und Kollegen gebeten, sich je ein historisches Spiel auszusuchen, das auf einem Film basiert – und das knackig in zehn Minuten zu besprechen. So ist eine 100-Minuten-Folge entstanden, die ihresgleichen sucht: abwechslungsreich, lustig, informativ.
Wir danken den teilnehmenden Menschen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens):
Beitrag 1: Den Rahmen setzen Hardy, Ben und Daniel von den Nerdwelten.
Beitrag 2: Heinrich und Jörg, die Spieleveteranen, mit dem zweiten Spiel zum Film Dune.
Beitrag 3: Micha, Maurice und Dimi von GameStar mit einem Spiel aus dem Star-Wars-Universum.
Beitrag 4: Mháire und Nico von Orkenspalter TV mit dem Spiel zum Film Jurassic Park.
Beitrag 5: André und Sebastian von The Pod mit dem Spiel zum Film Aliens.
Beitrag 6: Onkel Jo und Sven vom Start and Select mit dem Spiel zum Film Robocop.
Beitrag 7: Gregor und Fabian vom Plauschangriff mit dem Spiel zum Disney-Zeichentrickfilm Aladdin.
Beitrag 8: Max, Chris und Dominik von Radio Nukular mit ihren Lieblings-Filmumsetzungen.
Beitrag 9: Daniel und Fritz von Gametube mit einem Spiel zur Fernsehserie Star Trek: Voyager.
Beitrag 10: Bastian und Reinhard von Alliteration am Arsch mit Alien vs. Predator.
Durch das Programm führt Nino Kerl von Ninotaku TV.
Jeden Monat springen André von The Pod und Christian zehn Jahre in der Zeit zurück und bewerten mit dem Wissen der Gegenwart die Themen, die damals die Spielebranche bewegten. In dieser Folge gibt’s ein Doppeljubiläum: Vor zehn Jahren startete Stay Forever; und vor genau fünf Jahren ging die erste Folge 10 Jahre klüger live. Zu diesem Anlass bringen wir die aktuelle Folge im Rahmen unserer Jubiläumswoche offen für alle Hörer. Viel Spaß bei unserem Trip in die Vergangenheit!
Überblick:
[00:03:39] „Stay Forever, Folge 1: Revolution!“ Am 28. August 2011 ging die erste Folge des kleinen Hobby-Podcasts „Stay Forever“ live. Wer hier mitliest, weiß, wie sich das Projekt entwickelt hat – nämlich prächtig. Genauso wie sein Medium, die Podcasts. Wir blicken nicht nur auf die Anfänge von Stay Forever zurück, sondern auch auf den Start und Boom der Gaming-Podcasts in Deutschland.
[01:01:55] „Doom ab 16 Jahren freigegeben“ Im Mai 1994 wurde Doom in Deutschland indiziert, 17 Jahre lang stand es auf der schwarzen Liste. Im August 2011 kam dann die überraschende Nachricht: Doom ist nicht mehr indiziert! Wie es dazu kam, weiß Christian ziemlich genau, denn er war live dabei, als die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien über den Fall beriet. Wie erzählen, wie das ablief, was es überhaupt mit der Indizierung auf sich hat und wie sich die Spruchpraxis im Laufe der Zeit verändert.
[02:01:13] „EA startet Season Ticket“ Bei Spielern ist er nicht allzu gut gelitten, bei Spielefirmen dafür umso mehr: der Season Pass. Vor zehn Jahren nahm das neue Monetarisierungs-Instrument seinen Anfang. Wie funktioniert der Season Pass? Und warum ist das für Spielefirmen eine tolle Sache, für die Käufer dagegen oft ein Glücksspiel?
[02:28:47] … und als Spiel des Monats feiert eine beliebte Marke ihre spektakuläre Wiedergeburt als gelungenes, stylisches Hochglanz-Werk. Uns hat der Rollenspiel-Shooter schon vor seiner Veröffentlichung beeindruckt, er wurde den hohen Erwartungen dann zum Glück auch gerecht.
Podcast-Credits:
Sprecher: André Peschke, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann
Titelgrafik: Paul Schmidt
Weitere Folgen dieses Formats gibt es bei The Pod und Stay Forever, jeweils bei Steady/Patreon.
Es gibt Spiele, die man im Regal in die zweite Reihe stellt: Spiele, die im Schatten größerer Brüder stehen, die unvollkommen sind oder zu speziell, um ein breites Publikum zu finden, und die auch bei Stay Forever nur geringe Chancen haben, mit einer eigenen Episode geadelt zu werden. Aber manche dieser Spiele haben uns auf eine Weise berührt, die wir nicht vergessen können; und manchmal lassen sich aus fehlgegangenen Projekten die interessantesten Erkenntnisse ziehen. Unser Format “Zweite Reihe” greift nach hinten ins Regal und bläst den Staub von Titeln, die nicht zu den großen Klassikern zählen, aber deren Geschichte erzählt werden sollte.
In dieser Folge spricht Fabian über Heart of Darkness von Éric Chahi, das ist der Macher von Another World. Das Spiel erschien 1998 für die PS1 und den PC, nach eeeeewiger Entwicklungszeit, aber dennoch mit viel Hype, erntete jedoch maue Wertungen und viel Kritik für seine veraltete Technik. Aber es bleibt ein cleveres Spiel mit viel Charme und schönen Ideen – Fabian arbeitet die Geschichte auf, lässt den Macher zu Wort kommen und verknüpft das Spiel mit seiner persönlichen Spielerhistorie.
Infos zum Spiel:
Thema: Heart of Darkness (1998) Publisher: Interplay Entwickler: Amazing Studio Genre: Cinematic Platformer Plattform: Playstation, Windows-PC Designer: Éric Chahi, Frédéric Savoir, Fabrice Visserot Musik: Bruce Broughton
Podcast-Credits:
Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer Mit O-Tönen von: Éric Chahi (dt. Stimme Dennis Richtarski), Roland Austinat, Gunnar Lott, Christian Schmidt Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
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Tag 3 der Jubiläumswoche! Stay Forever wird zehn Jahre alt, und zur Feier des Anlasses hat sich Chris von Gunnar eine Folge zu einem seiner Lieblingsspiele gewünscht, Star Control 2 von Paul Reiche III und Fred Ford. Mehr Infos zum Jubiläum hier.
Star Control 2 erschien 1992 für DOS bei Accolade als ambitionierter Nachfolger von Star Control 1, das einfach nur "Archon im Weltraum" war. Das Spielprinzip ist eine einzigartige Mischung aus Action-Schießerei und Weltraumerforschung mit einer aufwändigen Story und hat zumindest einen der beiden Podcaster Anfang der 90er endlos fasziniert.
Chris und Gunnar sprechen über das Spiel und lassen auch die Entwickler, Paul Reiche und Fred Ford, zu Wort kommen.
Infos zum Spiel:
Thema: Star Control 2, 1992
Plattform: MS-DOS, später 3DO
Entwickler: Toys for Bob
Publisher: Accolade
Genre: Actionstrategie
Designer: Paul Reiche III, Fred Ford
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Paul Reiche III, Fred Ford
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Tag 2 der Jubiläumswoche! Stay Forever wird zehn Jahre alt, und zur Feier des Anlasses hat sich Gunnar von Chris eine Folge zu einem alten Gunnar-Favoriten gewünscht, Mail Order Monsters von Paul Reiche III. Mehr Infos zum Jubiläum hier.
Mail Order Monsters erschien 1985 für den C64 beim damaligen "Indie-Publisher" Electronic Arts, ebenso wie die anderen frühen Reiche-Spiele Archon und World Tour Golf. Das Spielprinzip ist eine einzigartige Mischung aus Action-Schießerei und Monster-Baukasten und hat zumindest einen der beiden Podcaster Mitte der 80er endlos fasziniert.
Chris und Gunnar sprechen über das Spiel und lassen auch den Entwickler, Paul Reiche, zu Wort kommen.
Infos zum Spiel:
Thema: Mail Order Monsters, 1985
Plattform: Commodore 64, Atari 400/800
Publisher: Electronic Arts
Genre: Actionspiel
Designer: Paul Reiche III, Nicky Robinson, Evan Robinson
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Paul Reiche III
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
So. Puh. Nun sind fast zehn Jahre vergangen, seit Chris und Gunnar die allererste Folge von Stay Forever vertrauensvoll in den iTunes-Feed gestellt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben.
Die Folge hieß "Revolution!" und drehte sich um Baphomets Fluch, ist aber in Sachen Recherchetiefe und Audioqualität nicht auf dem Niveau der heutigen Casts, daher haben wir vor ein paar Jahren ein Remake veröffentlicht: klick.
Jetzt sind wir Hunderte von Folgen weiter, haben dem Basis-Format diverse weitere hinzugefügt (Super Stay Forever, Technik, Quiz, Musik und all das, was auf Patreon/Steady tun) und haben eine ganz schöne Flughöhe erreicht, dank euch, den Hörern und Unterstützern, aber auch dank der Leute, die engagiert mitarbeiten und denen hier nochmal gedankt werden soll: Fabian und Henner als Co-Podcaster, Paul als Grafiker, Fabian und Lars und Marco als Cutter, Christopher und Christian als Mitarbeitende, Herrn Anym als Chronist und all den Interview-Partner und -Partnerinnen sowie Podcaster-Kollegen und -Kolleginnen, mit denen wir kooperieren durften. Und Nino, dessen Stimme ihr in jeder Ansage hört. Und Chris, dessen Musik wir als Intro verwenden durften. Und, historisch, Bastian, der unser erstes Logo zeichnete. Und Toni, der uns technisch unterstützte.
Mit dieser Folge beginnt die Jubiläumswoche, in der wir bis einschließlich Samstag jeden Tag einen Podcast für euch haben. Welche das sind und was wir uns dabei gedacht haben, erfahrt ihr in der Folge. Aber schnell noch zwei Sachen, erstmal die Links zu den im Gespräch erwähnten Dingen:
Newsletter-Anmeldung (und alle bisherigen Exemplare zur Ansicht): klick Einladungs-Link zu unserem Discord-Server: hier Und hier geht es zu iTunes, falls ihr bewerten mögt: klack
Und hier sind die, hust, Tassen, von denen Chris sprach (Klick aufs Bild führt zum Shop):
Und nun, wie im Gespräch versprochen, die große Jubiläumsverlosung! Unter allen, die diesen Beitrag kommentieren, egal ob es eine lange Aufarbeitung euer Beziehung zu SF oder nur ein kurzes "Ich will gewinnen" ist, verlosen wir die folgenden Dinge:
Die Deadline für Kommentare ist der 5.9.2021, 23:59. Danach kann man zwar noch kommentieren, aber die Verlosung ist dann halt vorbei. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Kommentare, die nicht mit einer gültigen E-Mail-Adresse verknüpft sind, können nicht teilnehmen.
Es ist wieder so weit: Die Unterstützer auf Patreon, Steady und Discord haben clevere Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der nachts im Club mit Kokain vermischten PC-Spiele-Staub durch die Nase zieht? Fabian Käufer, der morgens früher aufsteht, um alte Ausgaben der Man!ac auswändig zu lernen? Oder doch, uh, Gunnar Lott, der Ratsherr des Ratens?
Hört rein!
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com; das Klingel-Sample „Bell, Counter, A“ stammt von InspectorJ via freesound.org. Beide sind lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Ende der 1970er, Anfang der 80er waren die nerdigen Studenten an den US-Unis im D&D-Fieber und nicht wenige versuchten sich daran, das Flair des Pen&Paper-Rollenspiels auf den Computer zu übertragen. Über einen dieser Versuche haben wir neulich im Podcast zu Wizardry gesprochen, hier ist ein weiterer. Rogue, gestartet als kostenloses Terminalprogramm auf Uni-Mainframes, inspirierte viele Rollenspiele und etablierte eine ganze Reihe von Spielmechaniken, die auch heute noch regelmäßig zum Einsatz kommen.
Gunnar und Christian sprechen über die Mechanik, die Entstehung des Spiels und seine Bedeutung als Blaupause für ein ganzes Genre.
Infos zum Spiel:
Thema: Rogue, 1984 (erste kommerzielle Version), freie Versionen ab 1980
Plattform: freie Versionen auf Mainframe, später (1984ff) Amiga, Schneider CPC, Atari ST, Commodore 64, MS-DOS, Atari 400/800, ZX Spectrum
Entwickler: A.I. Design
Publisher: Epyx
Genre: Rollenspiel (Roguelike)
Designer: Glenn Wichman, Michael Toy, Ken Arnold, Jon Lane
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Glenn Wichmann, Ken Arnold
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Die O-Töne im Cast stammen aus einer von David Craddock moderierten Podiumsdiskussion mit Glenn Wichman, Michael Toy und Ken Arnold auf der Roguelike Celebration 2016, hier ist ein Video: klick.
Impressionen:
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
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Dem Atari Lynx war kein großer Erfolg beschieden, obwohl er der erste Handheld mit einem farbigen Bildschirm war und für damalige Verhältnisse tolle Grafikfähigkeiten hatte. Er erschien 1989 fünf Monate nach dem Game Boy, hatte aber am Markt keine Chance, unter anderem wegen des Stromhungers und der schwachen Unterstützung durch die Mutterfirma.
Das Spiel Chip's Challenge erschien zunächst exklusiv für den Lynx, wurde dann aber auf eine ganze Reihe von Plattformen portiert. Das Knobelspiel von Epyx überdauerte seine Heimatplattform und überlebte quasi in die Jetztzeit, noch 2014 entwickelte der Schöpfer, Chuck Sommerville mit "Chuck's Challenge 3D" einen spirituellen Nachfolger, finanziert zum Teil per Kickstarter. Christ und Fabian sprechen über den Lynx, die Geschichte des Spiels und das clevere Gameplay.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Chip's Challenge, 1989
Plattform: Atari Lynx, Amiga, Schneider CPC, Atari ST, Commodore 64, MS-DOS, Windows, ZX Spectrum
Entwickler: Epyx
Publisher: Atari
Genre: Knobelspiel
Designer: Chuck Sommerville, Paul Vernon
Musik: Alex Rudis
Hinweise: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
STAY FOREVER CHALLENGE ist das Format, bei dem wir andere Podcasts herausfordern, uns mal zu zeigen, was sie in Sachen Recherche so drauf haben.
Wer sich diese Prüfung zutraut, der bekommt von uns ein Spiel genannt, von dem er noch nie im Leben gehört hat. Und hat dann 14 Tage Zeit, um zu spielen, zu recherchieren und zum Profi für diesen obskuren Titel zu werden. Anschließend geht es ins Gespräch mit einem von uns. Die Aufgabe: Berichtet uns spannende Geschichten über das Spiel, erzähle uns etwas, was wir noch nicht wissen!
Für diese Folge hat sich Andreas Zahrl und Jürgen Hüsam vom Zankstelle-Podcast der Feuertaufe unterzogen. Sie sprechen mit Christian über ein Spiel von 1989: The Third Courier, ein Spiel von Accolade. Der Titel ist eine Art Spionage-Thriller im Kalten Krieg. Die ASM urteilte damals „Freunde dieses Genres, die auf anspruchsvolle Strategie-Adventure-Zwitter stehen, sind mit THE THIRD COURIER jedenfalls bestens bedient“. Das klingt vielversprechend, aber ist das so?
Was die Herren dazu alles ausgegraben haben, was sie über das Spiel, seine Entstehung und seine Bedeutung zu sagen haben, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!
Gunnar hat für den Podcast Harald Uenzelmann interviewt, der seinerzeit bei Ariolasoft arbeitete und ursächlich mit dafür verantwortlich war, dass Ralf Glaus Wirtschaftssimulationen zu kommerziellen Spielen wurden.
Ziel des Interviews war es, den Kontext der Spiele-Publishings Mitte der 80er zu verstehen. Haralds Erzählungen haben unseren Podcast zu dem Thema deutlich bereichert – sie waren in Auszügen im Cast zu hören und flossen in unsere Diskussion ein.
Für alle, die dazu noch mehr wissen möchten, haben wir hier nun das komplette Interview sauber geschnitten und hörfertig aufbereitet.
Viel Spaß!
Im Juni 2021 führten Christian und Gunnar ein Gespräch mit Ralf Glau, dem Erfinder und kreativen Kopf hinter der Wirtschaftssimulation Vermeer. Ralf hatte sich Mitte der 80er einen Namen als kreativer Entwickler von Wirtschaftssimulationen gemacht, auch Hanse und Yuppie's Revenge gehen auf sein Konto.
Ziel war es, seine Innenansichten in den Design-Prozess von Vermeer herauszufinden. Seine Erzählungen haben unseren Podcast zu dem Thema deutlich bereichert – sie waren in Auszügen im Cast zu hören und flossen in unsere Diskussion ein.
Für alle, die dazu noch mehr wissen möchten, haben wir hier nun das komplette Interview sauber geschnitten und hörfertig aufbereitet.
Viel Spaß!
Als Mitte der 80er ein Student ohne Termin beim Spielepublisher Ariolasoft reinmarschierte, um sein auf dem Schneider CPC programmiertes Spiel über die Hanse vorzuführen, haben sicher weder er noch der Publisher geahnt, dass das der Grundstein für den deutschen Boom an Wirtschaftssimulationen werden sollte.
Nach dem ersten Erfolg von Hanse legte besagter Student, Ralf Glau heißt er, mit einer weiteren Simulation nach: 1987 erschien Vermeer, ein Spiel um verschwundene Kunstschätze, Auktionen, Warentermingeschäfte und den Handel mit Genussgütern. Vermeer gilt heute als Klassiker des Wisim-Genres, erlebte mehrere Remakes und ist vielen Spielern im Herzen geblieben.
Gunnar und Christian sprechen über die Mechanik, die Entstehung des Spiels und seine Bedeutung für die deutsche Spielelandschaft. Neben den Podcastern kommen der Designer Ralf Glau und der Produzent Harald Uenzelmann zu Wort, dazu erzählt Gerald Köhler, der Projektleiter für "Vermeer – die Kunst zu erben" (1997), ein bisschen was über das Remake.
Infos zum Spiel:
Thema: Vermeer, 1987
Plattform: Amiga, Schneider CPC, Atari ST, Commodore 64, MS-DOS
Entwickler: Ralf Glau
Publisher: Ariolasoft
Genre: Wirtschaftsimulation
Designer: Ralf Glau
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Ralf Glau, Harald Uenzelmann, Gerald Köhler
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Wir veröffentlichen die kompletten Interviews mit Glau und Uenzelmann in Kürze auch separat. Wer derweil noch mehr Glau hören will – unsere Freunde von den Spieleveteranen haben ihn im Herbst 2018 auch schon mal in der Sendung gehabt, hier ist der Link: Klick.
Impressionen:
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Unsere Augen erfassen die Welt in allen drei Dimensionen – Höhe, Breite und Tiefe. Aber wie geben wir diese Räumlichkeit in der Kunst wieder, auf flachem Papier, flachen Leinwänden, flachen Bildschirmen? In dieser Episode geht es um die Geschichte der tiefenräumlichen Bildwiedergabe, von der experimentellen Spiegelapparatur bis zur hochtechnisierten Computerbrille. Es ist die Geschichte von der stereoskopischen Strichzeichnung, vom 3D-Kino und schließlich vom immersiven dreidimensionalen Computerspiel, seinem steilen Aufstieg – und seinem Verschwinden in der Tiefe des Raumes.
Und von magischen Drachen.
Stay Forever Technik ist unsere Ergänzung zu den auf Spiele fokussierten Formaten Stay Forever und Super Stay Forever und beschäftigt sich mit der Technik rund um das Spielen am Computer oder der Konsole. Stay Forever Technik ist unsere Ergänzung zu den auf Spiele fokussierten Formaten Stay Forever und Super Stay Forever und beschäftigt sich mit der Technik rund um das Spielen am Computer oder der Konsole. In dieser Ausgabe tauchen Henner Thomsen und Christian Schmidt tief in die Geschichte der Versuche ein, Games am PC plastischer, räumlicher, realer erscheinen zu lassen.
Es sprechen: Henner Thomsen und Christian Schmidt
Hinweis: Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen für mobile Geräte Podcast Addict, Pocket Casts und Overcast.
Podcast-Credits:
Sprecher: Henner Thomsen, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Der Charakter Kirby mag nicht die Strahlkraft von Mario oder Link besitzen, ist aber dennoch eine der bekanntesten Nintendo-Figuren. Erdacht wurde er nicht bei Nintendo selbst: Geistiger Vater ist Masahiro Sakurai von HAL Laboratory.
Der erste Auftritt des rosafarbenen Laufsaugers ist das Game Boy-Spiel Kirby's Dream Land, das eine Art Casual-Jump&Run ist und vor allem wohl für Kinder gedacht war. Zu voller Form läuft die Serie dann mit dem zweiten Teil auf, Kirby's Adventure für das NES. Gunnar und Fabian besprechen die Figur, die Spiele und die Enwicklungsgeschichte.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Kirby's Dream Land, 1992
Plattform: Game Boy
Entwickler: HAL Laboratory
Publisher: Nintendo
Genre: Jump&Run
Designer: Masahiro Sakurai, Satoru Iwata
Musik: Jun Ishikawa
Hinweise: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
Viele Spiele, vor allem im Mainstream, drehen sich immer um die gleichen Dinge und arbeiten mit ähnlichen Versatzstücken – der Shooter, in dem man ein Geschütz des Feindes bemannt; der Held, der an Amnesie leidet; das Rollenspiel, bei dem man eingesperrt wird, seine komplette Ausrüstung aber beim Ausbruch wieder findet und so weiter. Aber ein Spiel, in dem ihr in einem Rap-Duell die Führerscheinprüfung bestehen müsst, damit der jugendliche Held seine Freundin in Papas Auto auf einen Ausflug mitnehmen kann, das ist einzigartig. Parappa the Rapper erschien 1996 für die Playstation und ist in vielerlei Hinsicht ein Spiel wie kein anderes.
Fabian und Gunnar sprechen über die Entstehung des Spiels, die Mechanik, den Nachfolger mit dem strangen Namen Um Lammer Jammy und die Frage, ob dieses Spiel den Boom der Musikspiele losgetreten hat.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Parappa the Rapper, 1996
Plattform: Playstation, später Ports auf PSP, PS4,
Entwickler: NanaOn-Sha, Japan Studio
Publisher: Sony Computer Entertainment
Genre: Ryhthmusspiel
Designer: Masaya Matsuura, Rodney Greenblat
Musik: Yoshihisa Suzuki, Dred Foxx (Gesang)
Impressionen:
Hinweise: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
In "Ausgefragt" beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar Fragen der Hörer, in der Regel von uns so ausgewählt, dass sie interessant und mit ein bisschen persönlichem Flair zu beantworten sind – Fragen nach Einzelvorlieben („Was ist euer Lieblings-Controller?“) oder nach komplexen historischen Deutungen („Sind Spiele Kunst oder nur Kunsthandwerk?“) haben wir eher ausgelassen. Es geht auch nicht um Fragen zum Podcast selber. Ausgefragt gehört mittlerweile zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die für die nächste Folge im Herbst.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Gunnar Lott, Christian Schmidt, Fabian Käufer Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Fragen stellten: Bernd Macht, Alexander Meisner, Cylon Garfunkel, Tim Hildebrandt, Christoph Thiele, Oliver Schnau, Jonas Kmetsc, Patrick McGinley. Also, es gab noch viel mehr Fragen, aber wir haben in der Zeit nur die Fragen von diesen Herren untergebracht.
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content).
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Reklame: Wir haben einen ganz tollen Shop mit Stay-Forever-Merch und anderen nerdigen Dingen, die sich auch prima als Weihnachtsgeschenke eignen. Klick: Retro Shirty
Wann immer wir ein Spiel besprechen, das auf einen Hintergrund außerhalb des eigentlichen Spiels aufsetzt, versuchen wir, diesen Hintergrund in einer Art "Lore"-Folge zu beschreiben – aber nicht in einem essayistischen Erklärformat, sondern in einem Gespräch unter Fans. Das haben wir bisher für die beiden Tabletop-Szenarien Warhammer Fantasy Battle und Warhammer 40.000 gemacht, jeweils mit Maurice Weber von GameStar, und für die Welt von Sherlock Holmes mit dem Autor Uwe Sommerlad.
Dieses Mal geht es um den Autor H.P. Lovecraft – denn parallel zu dieser Folge erscheint unsere Besprechung zum Spiel Call of Cthulhu: Shadow of the Comet (Infogrames, 1993), einem Adventure, das quasi ein offizielles Lovecraft-Spiel ist.
Die sensationelle Rahel Sixta Schmitz, Journalistin, Autorin, Wissenschaftlerin und Mitglied der "Deutschen Lovecraft-Gesellschaft", hat sich netterweise bereit erklärt, mit Gunnar zusammen einen Podcast lang das zu erforschen, was Fans "den Mythos" nennen - das weit verzweigte Lovecraft-Universum, randvoll mit älteren Göttern, wahnsinnige Kultisten und einem Horror, der über den Verstand von Menschen hinaus geht.
Podcast-Credits:
Sprecher: Rahel Sixta Schmitz, Gunnar Lott Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Mehr über Rahel Schmitz findet ihr auf ihrer Webseite: https://www.gothicendeavors.de/
Weitergucken/lesen zum Thema Lovecraft:
LitosoPHie: Der Horror des H.P. Lovecraft erklärt (Video, deutsch, 2017) Zachary Litrell: Lovercraft Reading Order for Beginners (Text, englisch, 2017) Jurate Baronas: Cthulhu-Mythos Timeline (Blogpost, deutsch, 2019) Silvia Moreno-García: Titan of Terror (Video-Essay, englisch, 2019) Rahel Schmitz: Rezension zur Lovecraft-Gesamtausgabe von Festa(Text, deutsch, 2020)
Die aufstrebende französische Spielefirma Infogrames hatte 1992 alle Zutaten für ein neues Adventure quasi rumliegen: eine erprobte Adventure-Engine, eine Lizenz für das Lovecraft-Universum, ein eingespieltes Team für die Produktion, einen jungen Autor für die Story.
All das kam zusammen in Shadow of the Comet, erschienen im März 1993. Das Spiel bricht mit ein paar Adventure-Gepflogenheiten seiner Zeit, führt ein paar interessante Ideen ins Genre ein – und ist zum Zeitpunkt des Erscheinens wohl das erste Spiel, das sich bemüht, dem Horror-Universum von Lovecraft wirklich gerecht zu werden. A pro pos Lovecraft-Universum: Parallel zu dieser Folge ist Die Welt von Lovecraft erschienen, in der Gunnar gemeinsam mit der Expertin Rahel Schmitz über die Lore hinter dem spricht, was Fans nur "den Mythos" nennen.
Gunnar und Christian sprechen über die Entstehung des Spiels, streiten ein bisschen über das (Nicht-)Funktionieren des Gameplays und gehen auch auf den Quasi-Nachfolger Prisoner of Ice ein.
Infos zum Spiel:
Thema: Shadow of the Comet, 1993
Plattform: MS-DOS, später Windows, Linux
Entwickler: Infogrames
Publisher: Infogrames
Genre: Adeventure
Designer: Patrick Charpenet, Hubert Chardot
Komponist: Philippe Vachey
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Einspieler: O-Töne von Hubert Chardot, Patrick Charpenet
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Die O-Töne von Charpenet und Chardot haben wir mit freundlicher Erlaubnis der Kollegen von Nerdwelten aus einem ihrer Interviews entliehen. Eine Folge zu SotC haben die Jungs auch gemacht, die ist hier.
Wer sich ein bisschen kosmischen Horror an die Wand hängen will, für den haben wir ein cooles Cthulhu-Poster!
Impressionen:
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland. Chris und Gunnar geben Auskunft zum Projekt Stay Forever, mit einem kleinen Überblick über aktuelle Pläne. Wir sprechen über Zuwachs im Team, das neue Newsletter-Projekt, das neue Youtube-Format, ein neues Buch zum MegaDrive, die aktuellen Formate und das kommende Jubiläum.
Links zur Folge:
Die Newsletter-Anmeldung ist in der Seitenleiste rechts, falls ihr mit einem Desktop-Browers zu stayforever.de surft. Wer das hier in den Shownotes eines Podcatchers oder im mobilen Web liest, klickt einfach hier.
Das neue Youtube-Format (in Kooperation mit OrkenspalterTV) guckt man sich am besten direkt auf YT an: https://youtu.be/RC2bwyZb3Z8
Das Inoffizielle MegaDrive-Pixelbuch kann man vorbestellen, das gibt es hier, in unserem Shop Retro Shirty.
Zum Discord geht es hier lang: https://discord.gg/XTYuD6HQDZ
Und weil wir gerade dabei sind:
Wir danken allen Hörern und Unterstützern und den Mit-Podcaster Fabian und Henner, allen Menschen, die uns in der täglichen Arbeit zur Seite stehen, vor allem Christopher B., Paul S. (Grafik), Lars R. (Audioschnitt) und Fabian L. (Audioschnitt). Und den Kooperationspartnern The Pod und GameStar. Und den Interview-Partnern, die sich sehr oft sehr viel Zeit nehmen, um mit uns in die Vergangenheit zu reisen.
Und weil wir auch ein bisschen was zurückgeben wollen: Stay Forever ist Unterstützer der Hamburger Tafel und Fördermitglied des Retrogames e.V. aus Karlsruhe. Auf Patreon unterstützen wir auch andere Projekte mit kleinen Beträgen, namentlich die Rollenspielexperten von OrkenspalterTV, die Bier trinkenden Podcaster von The Pod, den täglichsten Games-Podcast Insert Moin, den Podcast Last Game Standing von Christian Schiffer und Christian Alt, den Streamer Gronkh, den Interview-Podcast OK COOL die Spieleveteranen Lenhardt & Langer, die deutsche Spielentwicklerkonferenz devcom, die Retro-Kollegen von Retrokompott, den Nerdwelten-Podcast, den "Digital Antiquarian" Jimmy Maher, die deuschsprachigen Retro-Podcaster Podcaster Down to the Detail den Youtuber DOSNostalgia, den "CRPG-Addict" Chester C. Bolingbroke, das Archiv-Projekt Mobygames, die Podcaster von Radio Nukular, den Berliner Games-Podcast Hooked, die Let's Player von GameTube, die Ex-Kollegen von den Games-Insidern, den Game Not Over-Podcast von Paul Kautz und natürlich den Soundguru Chris Hülsbeck.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Vor einiger Zeit, in einem Extra-Podcast zum Thema "Wissenslücken" enthüllten Gunnar und Christian weltexklusiv (hust), dass die ruhmreiche Mega-Man-Serie an ihnen bislang total vorbeigegangen war.
Also, einer der beiden hat die Lücke nun schließen können.
Mega Man 2 von 1988 ist eines dieser Spiele, die direkt auf einen guten, aber nicht brillanten Vorgänger folgen, ein paar Unebenheiten ausbessern und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Serie legen. Wie WarCraft 2 oder Die Siedler 2. Und was für eine Serie es geworden ist: Mega Man lebt bis heute und hat Dutzende und Aberdutzende von Spielen, Anime-Folgen und Comics hervorgebracht.
Fabian und Gunnar sprechen über die Entstehung der Serie, die originelle Mechanik und die Frage, ob Mega Man 2 heute noch Spaß macht.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Mega Man 2, 1988
Plattform: NES, später Ports auf Playstation, Nintendo DS, Wii/WiiU und iOS, Android
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Genre: Action-Jump&Run
Designer: Akira Kitamura, Keiji Inafune, Tokuro Fujiwara
Musik: Takashi Tateishi
Impressionen:
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Ende der 80er schrieb ein junger Fußballfan zum eigenen Spaß ein Programm, um den Ausgang der Elferwette zu simulieren. Das kleine Tool wuchs und wuchs und wurde schließlich zu einem halbprofessionellen Fußballmanager – den der Entwickler, Gerald Köhler, dann im Eigenvertrieb an den Mann brachte. Der Publisher Ascon wurde aufmerksam auf das Projekt, machte ein Angebot, polierte das Spiel nochmal ordentlich auf und der Rest ist Geschichte.
Das Spiel erschien Ende 1993 als Anstoss, war ein enormer Erfolg und legte den Grundstein für eine kleine Serie von vier Teilen und zwei Spin-Offs. Bisher jedenfalls, aber mit Anstoss 2022 ist, knapp 20 Jahre nach dem bisher letzten Teil Anstoss 4 wieder ein Anstoss geplant. Zudem arbeitet Gerald Köhler himself an We are Football, einem spirituellen Nachfolger.
Gunnar und Christian sprechen über die Entstehung von Teil 1, die Entwicklung der Serie und lassen auch den Erfinder von Anstoss, Gerald Köhler, ausführlich zu Wort kommen.
Infos zum Spiel:
Thema: Anstoss, November 1993
Plattform: Amiga, DOS
Entwickler: Ascon/Ascaron
Publisher: Ascon/Ascaron
Genre: Fußballmanager
Designer: Gerald Köhler
Komponist: Rudolf Stember
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott - Einspieler mit O-Tönen von Gerald Köhler
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Die Entstehung dieser Folge wurde finanziert durch die Unterstützung unser Hörer auf den Plattformen Steady oder Patreon. Wer uns ebenfalls unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf einer der Plattformen tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Stay Forever Technik ist unsere Ergänzung zu den auf Spiele fokussierten Formaten Stay Forever und Super Stay Forever und beschäftigt sich mit der Technik rund um das Spielen am Computer oder der Konsole.
Folge 1 drehte sich um Soundkarten am PC, in Folge 2 begeben sich Henner Thomsen und Gunnar Lott auf eine Reise in die Zeit vor der Hegemonie der DOS-PCs – und sprechen über die britischen Selbstbau-Computer ZX80 und ZX81 der Firma Sinclair. Die günstigen (wenn auch sehr eingeschränkten) Geräte legten, gemeinsam mit ihrem Nachfolger, dem ZX Spectrum, die Grundlage für die britische Spielebranche, denn der ZX81 war eine frühe Spielemaschine, auf der viele spätere Helden des Gaming ihre ersten Versuche starteten, von David Perry (dem späteren Macher von Earthworm Jim) über Jeff Minter (Revenge of the Mutant Camels) bis zu den Stamper Brothers (Gründer von Rare).
Gunnar und Henner zeichnen die Geschichte des ZX81 nach (inklusive der Historie der Firma Sinclair), stellen die Technik vor und erklären seinen Erfolg (und seinen Untergang).
Hinweis: Die Folge hat umfangreiche Kapitelmarken, in denen ihr Bilder zu den Geräten und Spielen sehen könnt, die wir besprechen. Ihr braucht aber einen Podcatcher, der die anzeigen kann, wir empfehlen Podcast Addict, Pocket Casts und Overcast.
Podcast-Credits:
Sprecher: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
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Anfang der 90er war die Zeit der "Bedroom Coder", der einzelnen Programmierer, die als Autodidakten und ohne Firma im Hintergrund, zahlreiche Spiele für die Heimcomputer entwickelt haben, schon ziemlich vorbei. Aber Andy Davidson, einem jungen Mann aus England, gelang es, ein Spiel ganz allein soweit zu entwickeln, dass der Publisher Team17, der es schließlich erwarb, ihn mit der Version direkt auf Pressetour schickt.
Das Spiel war Worms, erschien Ende 1995 und rettete im Alleingang den Publisher. Das Unternehmen brachte dann im Verlauf der nächsten Jahrzehnte mehr als zwei Dutzend Worms-Teile heraus.
Gunnar und Christian sprechen über die Entstehung von Teil 1, die Entwicklung der Serie und nerden ein bisschen über Artilleriespiele ab.
Infos zum Spiel:
Thema: Worms, November 1995
Plattform: DOS, Amiga, Amiga CD32, Game Boy, MegaDrive, Jaguar, Macintosh, PlayStation, SEGA Saturn
Entwickler: Team17
Publisher: Ocean
Genre: Artillery game
Designer: Andy Davidson
Komponist: Bjørn Arild Lynne
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content.
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wir haben auch einen schönen Merch-Shop namens Retro Shirty.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Anfang der 90er Jahre war das kalifornische Unternehmen Blizzard Entertainment noch nicht der auf PC-Spiele und eSports fokussierte Gigant, als den man es heute kennt, sondern ein kleiner Entwickler für Konsolenspiele. Und hieß noch nicht einmal Blizzard, sondern trug den Namen Silicon & Synapse.
Die in dieser Ära von Blizzard entwickelten Titel waren die beiden Rennspiele RPM und Rock'n'Roll Racing, dazu kam mit The Lost Vikings ein origineller Puzzle-Platformer, das Thema dieser Folge. Geistiger Vater des Titels ist Ron Millar, der später noch mit seiner Arbeit an den WarCraft-Spielen groß herauskam.
Fabian und Gunnar sprechen über die Entstehung des Spiels, die Mechanik und die Frage, ob Lost Vikings heute noch Spaß macht.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: The Lost Vikings, 1992
Plattform: Sega MegaDrive, SNES, DOS, 2003 Port auf GBA, 2021 Remake für Windows 10, Playstation 4, Xbox One und Switch
Entwickler: Silicon & Synapse
Publisher: Interplay
Genre: Jump&Run
Designer: Ron Millar, Brian Fargo, Michael Morhaime
Musik: Charles Deenen
Impressionen:
Die „Blizzard Arcade Collection“
Denkbar knapp nach unserer Aufnahme im Februar 2021 hat Blizzard „The Lost Vikings“ im Rahmen der „Blizzard Arcade Collection“ zusammen mit „Rock N’ Roll Racing“ und „Blackthorne“ erneut veröffentlicht. Die zum Start 20 Euro teure Sammlung ist für PC, Xbox, PlayStation und Switch erhältlich. Sie enthält drei Versionen von „The Lost Vikings“ – die SNES-Version, die Mega-Drive-Version und eine „Definitive Edition“, welche im Wesentlichen die Ursprungsversion für das SNES mit den Zusatzinhalten der Mega-Drive-Fassung kombiniert.
Allerdings sind die Modernisierungen im Vergleich seltsam inkonsistent. Alle Versionen bieten nun die Möglichkeit, jederzeit zu speichern. Nur in den zwei alten Versionen ist es möglich, das Spielgeschehen zehn Sekunden zurückzuspulen. Auch Grafikfilter und die Option auf Vollbild gibt es nur hier – allerdings wird das ursprüngliche 4:3-Bild dann schlicht gestreckt und somit in den Proportionen verzerrt.
Der „Definitive Edition“ fehlen das Rückspul-Feature und die Bildschirmanpassung. Im Gegenzug unterstützt diese Fassung allerlei Sprachen, während SNES- und Mega-Drive-Version nur in englischer Sprache vorliegen.
Zumindest rundet ein wenig Bonus-Material inklusive eines 12 Minuten langen Making-of-Videos diese Neuauflage ab.
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Dies ist Teil zwei unseres neuen Formats, STAY FOREVER CHALLENGE, bei dem wir andere Podcast herausfordern, uns mal zu zeigen, was sie in Sachen Recherche so drauf haben.
Wer sich diese Prüfung zutraut, der bekommt von uns ein Spiel genannt, von dem er noch nie im Leben gehört hat. Und hat dann 14 Tage Zeit, um zu spielen, zu recherchieren und zum Profi für diesen obskuren Titel zu werden. Anschließend geht es ins Gespräch mit einem von uns. Die Aufgabe: Berichte uns spannende Geschichten über das Spiel, erzähle uns etwas, was wir noch nicht wissen!
Für diese Folge hat sich der Ex-Spieleredakteur Paul Kautz (PC Joker, GameStar, 4 Players) mit seinem Podcast Game Not Over der Feuertaufe unterzogen. Er spricht mit Christian über ein Spiel von 1990: Balance of the Planet, Nachfolger von Balance of Power. Der Titel ist ein ambitionierter Versuch, eine Art Weltsimulation zu schreiben, um komplexe Wechselwirkungen zwischen Ökologie und politischen Entscheidungen auszuloten. Die PowerPlay urteilte damals _"So lobenswert der Ansatz von Balance of the Planet auch ist, spielerisch dürften nur diplomierte Ökologen ihren Spaß haben." Ja nun. Aber das kann einen Paul Kautz nicht erschüttern, oder?
Was Paul dazu alles ausgegraben hat, was er über das Spiel, seine Entstehung und seine Bedeutung zu sagen haben, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!
Game Not Over
Der Podcast Game Not Over beschreibt sich selbst als "Monolog über Computer- und Videospiele aus den 80ern und 90ern, mit denen Paul aufgewachsen ist, und die ihm in der einen oder anderen Art und Weise sehr wichtig sind."
Anspieltipps:
GNO #63: River Raid – Einer der größten Hits des jungen Activision, geschrieben von der ersten bekannten Spieleentwicklerin, eines der besten Spiele auf dem Atari 2600 – und eines der kontroversesten, da es auch noch eines der ersten Spiele war, die jemals in Deutschland indiziert wurden. So viel Spektakel auf einmal! GNO #49: Wacky Wheels – Nintendos „Super Mario Kart“ mag das Genre der Kartracer begründet und groß gemacht haben – aber Apogees 1994er „WACKY WHEELS“ hatte rasende Elche, Enten mit Fliegermützen sowie Rotarschteufelchen!
Podcast-Credits:
Sprecher: Paul Kautz, Christian Schmidt Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Felix Holm (Ansage); Fesliyan Studios (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Balance of the Planet, 1990 Plattform: DOS, Mac Entwickler: Chris Crawford Publisher: Chris Crawford Genre: Simulation Designer: Chris Crawford
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content).
Mehr von uns: Diese Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt.
Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Herzog Zwei ist ein frühes Spiel für den MegaDrive und gilt mit seinem Hybrid-Gameplay aus Action und Strategie als einer der Vorläufer von Spielen wie Dune 2, als Urvater der Echtzeitstrategie. Der Titel kommt von dem hierzulande relativ unbekannten Studio Technosoft, das seinen größten Ruhm mit der Shoot-em-up-Serie Thunder Force erlangte. Technosoft, 1980 gegründet, war ein Veteran der japanischen PC-Spiele-Entwicklung und brachte einige Spiele für die Computer von NEC und Nippon Electric heraus; Herzog Zwei war erst das zweite Konsolenspiel des Unternehmens.
Chris und Fabian sprechen über das Spiel, die Entstehungsgeschichte und seine historische Bedeutung.
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Herzog Zwei, 1989
Plattform: Sega MegaDrive, 2020 Port auf Switch
Entwickler: Technosoft
Publisher: Sega
Genre: Echtzeit-Strategie
Designer: Takashi Iwanaga
Musik: Naosuke Arai, Tomomi Ōtani
Impressionen:
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Und bei Discord. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link. Und übrigens haben wir auch einen ganz tollen Shop.
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Im Rahmen der Recherche für den Podcast zu Zak McKracken führten Chris und Gunnar ein Gespräch mit David Fox, einem der ersten Angestellten von LucasFilm Games, der in seiner Zeit dort unter anderem an Spielen wie Rescue on Fractalus, Labyrinth oder Maniac Mansion beteiligt war. Thema der Unterhaltung war Zak McKracken – seine Innenansichten in den Design-Prozess haben unseren Podcast zu dem Thema deutlich bereichert – Auszüge aus dem Gespräch waren auch dort zu hören.
David ist ein lebendiger Gesprächspartner und ein Zeitzeuge, daher haben wir das komplette Interview noch als eigenen Podcast aufbereitet.
Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt; Fox spricht aber deutlich und ist gut zu verstehen.
Viel Spaß!
Sprecher: David Fox, Christian Schmidt, Gunnar Lott.
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
KURZER REKLAME-EINSCHUB: Wir haben für alle, die der grassierenden Dummheit der Welt mit Würde entgegen treten wollen, ein hübsches neues T-Shirt, inspiriert von Zak McKracken. Klick: Stupidity!
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Die Welt, Ende der 80er. Es herrscht im Adventure-Genre ziemlich unangefochten die Firma Sierra mit ihren Erfolgsserien, aber 1987 setzt LucasFilm Games, der Games-Arm von George Lucas' Filmfirma, einen Kontrapunkt: Maniac Mansion etabliert mit seinen technischen Errungenschaften und dem popkulturell aufgeladenen Humor eine Formel, die von da an das Genre prägt. Die Erwartungshaltung an das nächste Adventure des Studios ist folglich groß – und Studio-Veteran David Fox liefert mit Zak McKracken and the Alien Mindbenders ein umfangreiches Spiel, das sich stark an Maniac Mansion orientiert, aber an entscheidenden Stellen von dem Vorbild abweicht. Insbesondere in Deutschland erobern sich die LucasArts-Adventures einen dauerhaften Platz in den Herzen der Spieler.
Chris und Gunnar sprechen über die Entstehung des Titels, über das Spiel und lassen auch den Entwickler David Fox zu Wort kommen.
Infos zum Spiel: Thema: Zak McKracken and the Alien Mindbenders, Oktober 1988
Plattform: Commodore 64, später MS-DOS, Amiga, Atari ST, FM Towns. Viel später: Windows, Linux, MacOS
Entwickler: Lucasfilm Games
Publisher: Lucasfilm Games
Genre: Point&Click-Adventure
Designer: David Fox, Matthew Alan Kane, David Spangler, Ron Gilbert, Gary Winnick
Komponist: Matthew Alan Kane
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott. Einspieler: David Fox, Christian Beuster
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
Anmerkungen:
Christian Beusters Literaturempfehlungen zu Erich von Däniken und der Präastronautik:
Die Musikstücke aus der Folge:
Zak McKracken Theme – Original von Matthew Kane
Zak McKracken Theme – C64
Zak McKracken Theme – Amiga
Lc3m4n – Zak McKracken (Reggeaton)
EmptyMy – Zak McKracken (Martian Invasion Remix)
Puffy64 - Zak MCommando Kracken
NecroPolo – Zak (McKrackenica Edition) plus 8-Bit-Video
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Die Herren Schmidt und Lott und Käufer haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Musik, bei Spielen, bei Betriebssystemen und natürlich auch bei Spielemusik. In dieser (der bereits 11.) Musikfolge hat wieder jeder der beiden vier Stücke rausgesucht, um die beiden anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Die Stücke werden vom jeweiligen Aussucher angespielt und vorgestellt, die anderen beiden kommentieren mehr oder minder wohlwollend.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Mit Musik aus den Spielen:
King's Quest 6 Hotline Miami Final Fantasy 8 Pinball Dreams Digger Starcraft Undertale Stellaris ActRaiser Kirby's Dream Land The Walking Dead Banjo-Kazooie
Star Wars: Rogue Squadron II: Rogue Leader wurde von Factor 5 entwickelt – dem ursprünglich in Köln gegründeten Studio hinter den Klassikern der „Turrican“-Reihe. Der Titel ist einer der Launch-Titel für Nintendos Gamecube-Konsole – und entstand unter großem Druck.
Gunnar und Fabian sprechen über das Spiel, die Entstehungsgeschichte und lassen auch den Chef von Factor 5, Julian Eggebrecht, zu Wort kommen.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Julian Eggebrecht
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Star Wars: Rogue Squadron II - Rogue Leader, 2001
Plattform: Gamecube
Entwickler: Factor 5
Publisher: LucasArts
Genre: Action-Spiel
Designer: Julian Eggebrecht, Brett Tosti, Holger Schmidt
Musik: Chris Hülsbeck, John Williams (Star-Wars-Musik)
Impressionen:
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Wir möchten euch einen anderen, jungen Podcast ans Herz legen, der es uns sehr angetan hat und der, wie wir glauben, Stay-Forever-Hörern gefallen dürfte.
Down to the Detail ist ein Projekt der vier Podcaster Stephan, Marius, Fabian und Ringo, die sich darin jeweils einen Spiele-Klassiker aussuchen und durchspielen. In ihren Staffeln führen sie uns als Hörer anschließend in mehreren Episoden durch das Spiel, in einer Mischung von Beschreibung, Kommentar und Analyse. Wir reisen also mit den vier durch die Spielhandlung, aber hören gleichzeitig, was sie von dem Erlebten halten und wie es auf sie wirkt.
Jede Folge ist mit Sorgfalt vorbereitet und nachbearbeitet; weil die Erzählung in Down to the Detail mit der Musik der jeweiligen Szene unterlegt ist und viele passende Tonbeispiele eingespielt werden, fällt es besonders leicht, sich in die Atmosphäre des Spiels einzufühlen.
Wir präsentieren euch heute die erste Episode aus der zweiten Staffel von Down to the Detail, in der es um das berühmte Horror-Adventure Phantasmagoria von Sierra geht. Den Rest der hörenswerten Staffel findet ihr im Feed von Down to the Detail.
Vielen Dank an Stephan, Marius, Fabian und Ringo, dass wir diese Episode bei uns veröffentlichen dürfen.
1998 erscheint mit einiger Verspätung der heiß erwartete Debüttitel des neu gegründeten Studios Valve, ein auf der Quake-Engine basierender Ego-Shooter. Das Spiel heißt Half-Life und verändert das Genre dauerhaft. Vieles, was bei Half-Life das erste Mal vorkommt, wird später zum Standard in Shootern, von der WASD-Steuerung als Default bis hin zu zum Bruch mit der Konvention, dass man Waffen im Level auf dem Boden findet, sich dauerhaft um sich selbst drehend.
Chris und Gunnar sprechen über die Entstehung des Titels inklusive der Gründung der Firma Valve, über das Spiel und seine Wirkung.
Infos zum Spiel:
Thema: Half-Life, 1998
Plattform: Windows-PC, später Playstation 2/3, MacOS, Linux, Xbox
Entwickler: Valve
Publisher: Sierra Studios
Genre: Ego-Shooter
Designer: Mike Harrington, Marc Laidlaw
Komponist: Kelly Bailey
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
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Die Unterstützer auf Patreon/Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der zu Staub zermahlene PC-Spiele mit dem Strohhalm inhaliert? Fabian Käufer, der abends vor dem Schlafengehen stets 250 Namen von MegaDrive-Modulen abschreibt? Oder doch, uh, Gunnar Lott, der Großherzog des Glückstreffers?
Hört rein!
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com; das Klingel-Sample „Bell, Counter, A“ stammt von InspectorJ via freesound.org. Beide sind lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Ein neues Format: Stay Forever Technik exploriert in Gesprächen unterschiedlicher Konstellationen der Herren Käufer, Schmidt, Lott und Thomsen historische Entwicklungen und Aspekte der Technik, die ein PC, von Haus aus ja eine in Sachen Gaming eher hilflose Maschine, zur Darstellung von aufregenden Games-Welten braucht.
In Folge 1 begeben sich Henner Thomsen und Gunnar Lott auf eine Reise durch die Wunderwelt der Sound-Erzeugung für den IBM-PC. Es geht los mit dem PC-Speaker (beep! beep!), aber der Schwerpunkt liegt dabei auf der Marke Sound Blaster, die wie keine andere für Computer-Sound steht.
Sound Blaster ist der Name einer Reihe von Computer-Soundkarten der singapurischen Firma Creative Labs. Das erste Modell, eine Steckkarte zum Einbau in IBM-kompatible PCs, erscheint im November 1989 und hat ihrer Konkurrenz die Fähigkeit voraus, digitalisierte Tonaufnahmen zu erstellen und wiederzugeben. In den frühen Neunzigerjahren etablieren die Sound-Blaster- Karten so einen eigenen, marktbeherrschenden Standard für die Tonwiedergabe am PC, insbesondere in Computerspielen.
Podcast-Credits:
Sprecher: Henner Thomsen, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Als wir im Sommer erstmals ein Spiel im Universum von Warhammer Fantasy besprochen haben, hatte Gunnar das Gefühl, das zur richtigen Würdigung dieses fiktiven Universums vielleicht ein Grundkurs in Sachen Lore nötig ist, also hauptsächlich für Christian.
Der ganz großartige Maurice Weber (Redakteur und Chef-Podcaster bei GameStar) hat sich bereit erklärt, mit Gunnar zusammen Chris in die Welt einzuführen - und das Ergebnis wurde dann sogar auch veröffentlicht. Damit startete das neue Format "Die Welt von…" hat das Ziel, die Lore hinter bekannten Spiele-Welten zu erklären. Und das nicht in einem essayistischen Erklärformat, sondern in einem Gespräch unter Fans.
Seither gab es noch eine Folge zum Background von Sherlock Holmes und hier ist Folge 3, die Fortsetzung des Warhammer-Gesprächs mit Maurice, diesmal geht es um die Scifi-Variante, Warhammer 40.000 genannt.
Podcast-Credits:
Sprecher: Maurice Weber, Gunnar Lott Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Das Thema Larry ist so groß und reichhaltig, dass es natürlich auch hierzu zusätzlich zur normalen Folge noch eine mit Anekdoten, Trivia-Facts und anderem Schnickschnack geben muss:
Wir gehen der Herkunft des Namens "Laffer" nach, sinnieren über die Todesarten im Spiel, fragen uns, wer dieser Tage die Rechte an der Marke hält und stellen fest, welchem deutschen Politiker Larry am meisten ähnelt. Hust.
Dieser Podcast ist ein Beispiel für unser Format „Wusstet ihr eigentlich… ?“, das ist eine Serie von Begleitfolgen zu den großen Hauptfolgen, die wir für unsere Unterstützer veröffentlichen.
Weitere Folgen dieser Art (etwa zu Wizardry, Silent Hill oder The Last Express) und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Die Herren Lott und Schmidt kommen ja sonst durch Schnitt und Recherche immer so allwissend rüber, da ist es vielleicht angebracht, mal hervorzuheben, was sie alles nicht wissen. Ist ja vielleicht eine ganz erfrischende Abwechslung.
Dieses Werkgespräch erschien zuerst auf Patreon/Steady. Da gibt es auch sonst viele tolle Sachen, hört man.
Die Weihnachtswoche 2020 geht heute richtig los, nachdem es gestern ja bloß ein Info-Cast war.
Wir beginnen mit Anchorhead.
Anchorhead ist ein Horror-Textadventure von Michael Gentry, das in der "Interactive Fiction"-Community großen Respekt genießt. Gunnar und Chris haben den Titel im Rahmen von SFS gespielt - die elf Folgen sind hier zu einer Zwölfstundenmegafolge zusammengeschnitten, inklusive Interview mit dem Macher (und deutscher Zusammenfassung des Interviews).
SFS? Was ist das? Das ist die Abkürzung für "Stay Forever Spielt", unser beliebtestes Format bei den Unterstützern auf Steady/Patreon, eine Art Audio-Let’s Play. Letztes Jahr in der Weihnachtswoche hatten wir auch schon mal sowas, da ging es um das Spiel Drachen von Laas.)
Das Konzept geht so: Wir versuchen, separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Ohne Lösung oder Hilfe von außen. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Danach spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen als Hilfestellung, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffel von vier bis zehn Folgen, in der Regel abgeschlossen von einem Interview mit dem Schöpfer des Spiels.
Begleitmaterial: Chris Excel-File, Gunnars Karte
Weitere Staffeln von SFS und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Infos zum Spiel:
Thema: Anchorhead, 1998, Remake: 2018
Plattform: Windows
Genre: Textadventure
Designer, Autor, Entwickler: Michael Gentry
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
So, hey, nach dem Erfolg der Weihnachtswoche 2019 wiederholen wir das Konzept in diesem Jahr - damit es wenigstens am Ende dieses, uh, interessanten Jahres nochmal Grund für gute Laune gibt.
Ab heute folgt bis nächsten Sonntag jeden Tag ein Podcast im offenen Feed, kostenlos für alle. Ein Teil der Casts stammt aus unserem Angebot auf Patreon/Steady, ein Teil ist neu.
Wir wünschen viel Spaß!
Podcast-Credits:
Sprecher: Gunnar Lott, Christian Schmidt, Henner Thomsen
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content).
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Reklame: Wir haben einen ganz tollen Shop mit Stay-Forever-Merch und anderen nerdigen Dingen. Klick: Retro Shirty
Wir haben eine Lücke festgestellt - bisher gab es noch keinen Cast von uns über ein Spiel für Neo Geo. Wir haben unsere Unterstützer gebeten, da eins für uns auszusuchen, es ist Garou: Mark of the Wolves geworden. Garou ist ein Teil der ruhmreichen Fatal Fury-Serie und gilt als eines der besten Prügelspiele (in 2D), das je veröffentlicht wurde.
Gunnar und Fabian sprechen über das Spiel, die Entstehungsgeschichte und auch ein bisschen über den/das Neo Geo an sich.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Garou: Mark of the Wolves, 1999
Plattform: Arcade, später Neo Geo, Dreamcast
Entwickler: SNK
Publisher: SNK
Genre: Fighting Game
Designer: Hiroshi Matsumoto
Musik: Akihiro Uchida
Impressionen:
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer schön ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
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Im April 1982 ist die Welt der Videospiele noch relativ überschaubar: Der C64 ist noch nicht auf dem Markt, der PC noch keine Spielemaschine, Electronic Arts ist noch nicht gegründet. Die Platzhirsche sind die Hersteller von Arcade-Spielen, in den USA vor allem die Firma Atari, welche zudem die bestimmende Konsole im Markt hat: das Atari VCS 2600. Die meisten Spiele sind aber grafisch anspruchslos und spielerisch simpel. Da bringt Activision, zu der Zeit das einzige Unternehmen, das Spiele publiziert, ohne eine Konsole oder Arcade-Automaten zu produzieren, einen wegweisenden Titel auf den Markt: Pitfall! ist ein kleines technisches Wunder und geht spielerisch neue Wege. Chris und Gunnar sprechen über die Entstehung des ersten Videospiels, das im Dschungel spielt.
Infos zum Spiel:
Thema: Pitfall!, 1982
Plattform: Atari 2600, Atari 5200, Atari 8-bit, ColecoVision, MSX, C64, Intellivision, Apple II
Entwickler: Activision
Publisher: Activision
Genre: Jump&Run
Designer: David Crane
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun – da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content), zu dieser Folge etwa erscheint in Kürze noch eine fette Folge mit Trivia, Anekdoten und anderen Infos, die nicht mehr in die Hauptfolge gepasst haben.
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Mitte 2014, unser Podcast war erst zarte drei Jahre alt, da haben wir mal in einer Welle von Enthusiasmus unsere wohlriechenden Hörer gebeten, uns Fragen zur Beantwortung zu schicken. Wir erhielten weit über 100 interessante, wohlüberlegte und ausgefeilte Fragen und brauchten dann drei Folgen, um sie abzuarbeiten.
Möglicherweise war es der Schock dieser frühen Jahre, der uns dann direkt fünf Jahre lang davon abgehalten hat, die Sachen mit den Fragen zu wiederholen, obwohl wir das eigentlich schon lange vorhatten. Hust. Immerhin haben wir den Faden im April 2020 wieder aufgenommen - der Plan ist, das jetzt fest einmal pro Halbjahr zu machen.
Hier ist nun also eine Reihe von Antworten auf Fragen von Hörern, in der Regel von uns so ausgewählt, dass sie interessant und mit ein bisschen persönlichem Flair zu beantworten sind – Fragen nach Einzelvorlieben („Tastatur/Maus oder Gamepad bei Ego-Shootern?“) oder nach komplexen historischen Deutungen („Woher stammen unterschiedliche Spielevorlieben bei Männern und Frauen?“) haben wir eher ausgelassen. Es geht auch nicht um Fragen zum Podcast selber, wir beantworten also nicht, wann die nächste Quiz-Folge kommt oder wieviele Stunde Vorbereitung in eine Folge fließen.
Was aber erzählt wird, ist, wie der Nickname von Fabian in Spielen ist, wie Christians kurze Karriere als Game-Designer verlief und wie Meisterprokastinator Gunnar sich motiviert, wenn viel zu tun ist.
Podcast-Credits:
Sprecher: Gunnar Lott, Christian Schmidt, Fabian Käufer Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Fragen stellten: Stefan Schätz, Mark Steinmann, Ingo Weber, Alexander Jahn, Dominik Röser, Andreas, Lennart Cornelsen. Also, es gab noch viel mehr Fragen, aber wir haben in der Zeit nur die Fragen von diesen Herren untergebracht.
Viel Spaß beim Hören!
Inspiriert von Nintendos Arbeit an Mario 64, drehten die Entwickler des britischen Studios Rare ein internes Projekt von Rollenspiel auf 3D-Plattformer und erschufen mit Banjo-Kazooie für das N64 einen Meilenstein des "Collectathon"-Genres. Rare, damals als "Second-Party-Developer" Nintendo nahestehend, holte eine verblüffende Leistung aus der Nintendo-Konsole heraus und zeigte, vor allem optisch, was auf dem N64 möglich ist. Dazu glänzte das Spiel mit toller Musik, sympathischen Helden und einem leichtfüßigen, familienfreundlichen Humor.
Ist natürlich klar, dass Fabian auf so Klickibunti-Zeug volle Kanne anspringt, aber kann das Spiel auch Gunnar überzeugen, der wegen Hand-Auge-Koordinationsschwierigkeiten auf der Gaming-Schule vom Unterricht im Fach "Springen in 3D" befreit wurde? Und der noch dazu allem, wo gesammelt wird, eher abgeneigt ist?
Nur wer die Folge anhört, kann diese Frage beantworten!
Gunnar und Fabian sprechen über das Spiel, die Entstehungsgeschichte und das Genre des Collectathons an sich.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Banjo Kazooie, 1998
Plattform: N64, später Xbox 360
Entwickler: Rare
Publisher: Nintendo, später Microsoft
Genre: Action-Adventure
Designer: Gregg Mayles, Chris Sutherland, Steve Mayles
Musik: Grant Kirkhope
Impressionen:
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ACHTUNG REKLAME: Es wird ja bald Weihnachten und was gäbe es Schöneres zum Fest als ein T-Shirt, ein Poster, eine Tasse oder ein nerdiges Buch aus unserem Shop Retro Shirty? Schaut mal rein, es gibt dort viele schöne Sachen für Retronauten!
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Uns ist zu Ohren gekommen, dass wir nicht der einzige Podcast sind, der über alte Spiele spricht. Sakrileg! Dann wollen wir doch mal sehen, was die anderen Casts draufhaben. Um das abzuklopfen, heben wir ein neues Format aus der Taufe: Die STAY FOREVER CHALLENGE!
Wer sich diese Prüfung zutraut, der bekommt von uns ein Spiel genannt, von dem er noch nie im Leben gehört hat. Und hat dann 14 Tage Zeit, um zu spielen, zu recherchieren und zum Profi für diesen obskuren Titel zu werden. Anschließend geht es ins Gespräch mit einem von uns. Die Aufgabe: Berichte uns spannende Geschichten über das Spiel, erzähle uns etwas, was wir noch nicht wissen!
Für die Pilotfolge haben sich die tapferen Jungs vom Nerdwelten-Podcast der Feuertaufe unterzogen. Hardy und Daniel sprechen mit Christian über einen kuriosen französischen Titel von 1988: Coktel Visions Freedom: Rebels in the Darkness. Die Geschichte des Spiels führt uns auf die Karibikinsel Martinique ins ausgehende 18. Jahrhundert, sie handelt von Sklaverei und Aufstand, und sie stammt von einer jungen Frau und einem jungen Mann, die beide noch auf ihre Weise berühmt werden sollten.
Was Hardy und Daniel dazu alles ausgegraben haben, was sie über das Spiel, seine Entstehung und seine Bedeutung zu sagen haben, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!
Lasst uns bitte wissen, wie euch dieses Format gefällt!
Nerdwelten
Der Nerdwelten-Podcast beschreibt sich selbst als „Podcast von Nerds für Nerds“; die drei Podcaster Hardy, Daniel und Ben sprechen in wechselnder Besetzung nicht nur über alte Spiele, sondern auch über andere Retro-Themen, darunter Pen&Paper-Rollenspiele, Brettspiele und Filme.
Podcast-Credits:
Sprecher: Hardy Heßdörfer, Daniel Cloutier, Christian Schmidt Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Felix Holm (Ansage); Fesliyan Studios (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Freedom: Rebels in the Darkness, 1988 Plattform: Amiga, Atari ST, DOS, Amstrad CPC Entwickler: Coktel Vision Publisher: Coktel Vision, Bomico Genre: Action-Strategie Designer: Muriel Tramis, Patrick Chamoiseau
In grauer Vorzeit, Anfang der 80er Jahre, gab es drei große Rollenspielserien auf dem Markt, die sich alle vom Pen&Paper-Spiel D&D ableiteten, aber sehr unterschiedliche Ansätze wählten: Es handelt sich um die Dunjonquest-Serie (1979 mit Temple of Apshai gestartet), Richard Garriots berühmte Ultima-Spiele und Wizardry, das 1981 auf dem Markt einschlug von eine Bombe. Thema dieser Folge ist das erste Wizardry, wir sprechen aber auch ein bisschen über die Teile 2-4, die thematisch dazu gehören.
Infos zum Spiel:
Thema: Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord, 1981
Plattform: Apple II, später C-64, FM-7, Game Boy Color, Mac, MSX, NES, Wonderswan Color
Entwickler: Sir-tech Software, Inc.
Publisher: Sir-tech Software, Inc.
Genre: Rollenspiel
Designer: Robert Woodhead, Andrew Greenberg
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
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Impressionen:
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ACHTUNG ACHTUNG – Wir haben testhalber mal eine Folge unseres Schwester-Podcasts "Young in the 80s" in den Feed aufgenommen. "Young in the 80s" ist eine Serie von Gesprächen zwischen Christian Schmidt und seinem Bruder Peter.
Das Thema: Die drei ???
Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews – genannt Die drei ??? – waren enge Freunde unserer Kindheit, mit ihnen sind wir durch Rocky Beach geradelt, haben Rätselfährten verfolgt und Geister gejagt.
In dieser Folge von Young in the 80s erzählen wir die Geschichte der Buch- und Hörspielserie und würdigen deren Bedeutung. Wie funktionieren die Fälle, warum hinterlassen sie bis heute einen so starken Eindruck? So sehr wir die alten Folgen lieben, so schwer tun wir uns mit dem neuen Material der bis heute laufenden Serie. Wir versuchen zu ergründen, woran das liegt.
Podcast-Tipp: Wer tiefer in die Welt der Drei Fragezeichen eintauchen, einzelne Fälle besprochen hören will und sich für Interviews mit den Autoren interessiert, der wird beim Spezialgelagerten Sonderpodcast fündig.
Lese-Tipp: Die Entstehungsgeschichte und die Zeithistorie der Serie werden im kostenlosen E-Book Die drei Fragezeichen ??? Medium Marketing Mystery von Mark-George Dehrmann kompakt und plastisch nachgezeichnet.
Zum Mithören: Alle 207 Drei-Fragezeichen-Hörspiele (Stand Oktober 2020) gibt’s bei Spotify.
Alles über Young in the 80s gibt es hier.
Die auf NES und SNES immens erfolgreiche Fire Emblem-Serie von Nintendo und Intelligent Systems schaffte es erst mit Teil 7 aus Japan heraus auch in den Westen, machte dann international aber ordentlich Furore und etablierte, gemeinsam mit der Schwesterserie Advance Wars, den Game Boy als ideale Plattform für Rundenstrategie. Ziemlich langer Satz, stimmt aber so.
Gunnar und Fabian sprechen über das Spiel, die Entstehungsgeschichte und das Genre an sich.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Thema: Fire Emblem, 2003
Plattform: Game Boy Advance
Entwickler: Intelligent Systems
Publisher: Nintendo
Genre: Taktik-RPG
Designer: Taeko Kaneda, Sachiko Wada, Ken Yokoyama, Makoto Katayama
Musik: Yuka Tsujiyoko
Impressionen:
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Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Sagen Sie, Dr. Watson, …
… neulich haben die Herren von Stay Forever erstmals das Format "Die Welt von…" ausprobiert, geplant als Serie von Gesprächen zwischen einem der beiden und einem externen Experten, mit dem dann jeweils über die Lore einer fiktiven Welt gesprochen wird, Sie erinnern sich doch, oder? Es ging in Folge 1 um Warhammer! Grüne Orks, Watson, grüne Orks!
Und, kürzlich, haben die Herren erstmals ein Spiel mit Sherlock Holmes in der Hauptrolle veröffentlicht, dem legendären fiktiven Detektiv aus den Romanen von Sir Arthur Conan Doyle, Held in mehr als 50 Videospielen und zahllosen anderen Werken. Sie erinnern sich, Watson? Es ging um das Infocom-Adventure Sherlock: The Riddle of the Crown Jewels.
Und nun Sie, Watson. Wenn Sie, bewaffnet mit nichts als Ihrem blanken Geist und diesen beiden Informationen, nun deduzieren müssten, was die nächste Podcast-Folge von Stay Forever wird, was sagen Sie dann? Nun? Gothic, nein, das ist es nicht, Watson. Sie sehen, aber Sie beobachten nicht! Nein, auch nicht "Die Welt von 40k".
Gott, Sie sind wie Lestrade, es ist natürlich eine Folge über die Welt von Sherlock Holmes. Herr Lott hat Herrn Schmidt, obwohl auch ein veritabler Holmes-Connaisseur, temporär durch den noch veritableren Kenner Uwe Sommerlad (Filmautor, Schauspieler und Essayist) ersetzt und spricht mit ihm über den Charakter von Holmes, das Personal der Geschichten, das viktorianische London, die Szene der Sherlockians und einiges mehr.
Also, los, Watson! The game is afoot!
Podcast-Credits:
Sprecher: Uwe Sommerlad, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Empfehlenswerte Sekundärliteratur zu Sherlock Holmes:
Sherlock Holmes in Film und Fernsehen (mit einem Essay von Uwe Sommerlad) – kundiges Werk mit massenhaft unnützem, aber tollem Wissen (deutsch) Eddy Web: Watson is not an Idiot – Lese-Companion für den Kanon mit Fanbrille (englisch) Leslie S. Klinger: The New Annotated Sherlock Holmes: The Complete Short Stories – Komplettausgabe der Holmes-Kurzgeschichten mit Annotationen (englisch) Heiko Postma: 'Exzellent!' rief ich - 'Elementar', sagte er – schmales, aber günstiges Büchlein mit einem lesenswerten Holmes-Essay (deutsch) Christian Schmidt: Sherlock Holmes and the Case of the Serrated Scalpel – Herr Schmidts "Zweite Reihe"-Podcast über EAs Sherlock-Spiel (deutsch)
Hinweise in eigener Sache:
ACHTUNG REKLAME: Das Motiv der Hauptfolge gibt es in unserem kürzlich gelaunchten Shop namens Retro Shirty auch als Poster, in purer Form ohne Logo und Schriftzug. Schaut mal rein, wir haben dort viele schöne nerdige Sachen für Retronauten!
Diese Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Die legendäre Firma Infocom brachte im Laufe ihrer wechselhaften Geschichte viele sensationelle Textadventures heraus, das erste davon haben wir bereits in einem Podcast besprochen: Zork. Das war in grauer Vorzeit, in Folge 20, als der Podcast noch jung war (und rauschend, hallend, knisternd) – nun, kaum 80 Folgen später, kehren wir zu Infocom zurück und nehmen uns das letzte der reinen Textadventures von Infocom vor, Sherlock: The Riddle of the Crown Jewels, das zugleich das erste war, das eine externe Firma für Infocom produzierte, die frisch gegründete Challenge, Inc. von Bob Bates, der später als Gründer von Legend Entertainment noch zu Ruhm kommen sollte.
Gunnar und Chris leisten sich ein Fanboy-Gespräch: Beide sind Fans von Sherlock Holmes, von Infocom und Bob Bates.
Infos zum Spiel:
Thema: Sherlock: The Riddle of the Crown Jewels, 1988
Plattform: Amiga, Apple II, C 64, C128, DOS, Mac OS
Entwickler: Challenge
Publisher: Infocom
Genre: Textadventure
Designer: Bob Bates
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Bob Bates
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Die Packung und der Inhalt:
Weitere Infos:
Das vollständige Gespräch von Chris und Gunnar mit Bob Bates: Interview
Gunnar und Chris spielen Sherlock [Patreon-Link]: SFS Sherlock
Ein älteres Interview von Gunnar mit Bob: Audio-Interview // Text-Kurzfassung
Gunnars Karte von Sherlock: Riddle of the Crown Jewels: Sherlock Map
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Charity: SF ist Fördermitglied im Retrogames e.V. und bei der Hamburger Tafel e.V.
Nichts weniger als "eine geballte Ladung Spielwitz" konstatierte seinerzeit Redakteur Michael Hengst im Test für die Video Games; Heiner Stiller von der ASM nannte es "das Spiel für die einsamste aller Inseln", aber nicht nur in Deutschland, auch weltweit hagelte es 90er-Wertungen – und sogar dem kritischen Blick der Herren Schmidt und Käufer kann der Titel standhalten. Oder doch nicht? Der Podcast wird es erweisen, aber The Legend of Zelda: A Link to the Past oder einfach "Zelda 3", wie es hierzulande zuweilen genannt wurde, ist auf jeden Fall einer der ganz großen Klassiker der frühen 90er, einer der Mega-Hits des SNES.
Chris und Fabian sprechen über das Spiel und beleuchten auch die Geschichte der vierjährigen Entwicklung.
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: The Legend of Zelda: A Link to the Past, 1991/1992
Plattform: SNES
Entwickler: Nintendo EAD
Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure
Designer: Takashi Tezuka, Shigeru Miyamoto, Kensuke Tanabe
Musik: Koji Kondo
Impressionen:
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Wir reisen zurück in die Mitte der 80er, wo in der kleinen Stadt Hunt Valley in Maryland eine junge Games-Firma auf das Können eines vielseitigen Spieleprogrammierers vertraut, um Fuß im Markt der 8-Bit-Spiele-Welt zu fassen – das Unternehmen heißt Microprose, der Programmierer Sid Meier. Nach einigen Erfolgen mit militärischen und zivilen Flugsimulationen wählt Meier, unter dem Eindruck Buches Clear the Bridge des U-Boot-Kommandeurs Richard H. O'Kane, den U-Boot-Kampf als Metapher für sein nächstes Spiel Silent Service und versetzt den Spieler als US-Kapitän auf der Jagd nach japanischen in das Pazifik-Szenario des zweiten Weltkriegs.
Gunnar und Chris sprechen über Sid Meier und die Entstehung von Microprose, über U-Boot-Manöver und Wasserbomben, über reale Kriege als Spielethema und einiges mehr.
Infos zum Spiel:
Thema: Silent Service, 1985
Plattform: Amstrad CPC, Apple II, Atari 8-bit, Atari ST, C64, Amiga, Apple IIGS, IBM PC, NES, TRS-80 Color Computer, ZX Spectrum, Thomson MO6, Thomson TO8, Thomson TO9
Entwickler: Microprose
Publisher: Microprose
Genre: Simulation
Designer: Sid Meier
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Impressionen:
Unterstützen: Wer uns unterstützen möchte, kann das am Besten durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas per Affiliate-Link auf Amazon. Oder noch schöner: Besucht unseren brandneuen Merch-Shop unter Retroshirty.com
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Die Unterstützer haben mal wieder Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Superbrain Christian Schmidt, der sich beim Schlafen von einer Roboterstimme Wikipedia-Seiten ins Unterbewusstsein sprechen lässt? Oder WWM-Abräumer Fabian Käufer, der jeden Morgen mit einem Gebet am Nintendo-Schrein beginnt? Oder doch wieder, uh, Gunnar Lott, der Herzog des Halbwissens?
Hört rein! Credits:
Quizmaster: Christian Beuster Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod (incompetech.com); das Klingel-Sample „Bell, Counter, A“ stammt von InspectorJ, das Abklatschen “High Five” von chancelombado, beide via freesound.org. Alle verwendeten Musiken und Sounds sind lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Wir danken den folgenden Unterstützern für die Fragen: Jochen, David, Michael, Turric4n, Anym, Michael, Sebastian, Chatty, Konstantin, Hektor, Thomas Biskup, Daniel, Wolfgang, Andreas, Christian, Andreas, Rasu, Tobias, Rainer, Eike, Kevin, Torsten.
Die Leserbriefe der Herren Podcaster, die in einer Frage erwähnt werden, finden sich hier: klick. Und der im Quiz erwähnte Podcast von Nerdwelten ist hier: klack.
Auf besonderen Wunsch des Unterstützers C. Bär gibt es begleitend eine limitierte Kleinauflage des passenden T-Shirts zur Folge: https://retroshirty.com/produkt/herr-lott-hat-recht-kurzaermeliges-unisex-t-shirt-limitierte-auflage/ Ahem.
Hinweise: WIR HABEN EINEN NEUEN SHOP MIT STAY-FOREVER-MERCH! Und: diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer nett ist, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Dies ist ein Update zur aktuellen Lage im Stayforeverland. Chris und Gunnar geben Auskunft zum Projekt Stay Forever, mit einem kleinen Resümee des aktuellen Jahres. Wir sprechen über die Arbeit hinter der "Woche des Jubels", die kürzlich lief, das neue HQ, Live-Pläne Post-Corona, neue Angebote bei Steady, die Rolle von Fabian und unseren neuen Merch-Shop.
Letzterer ist hier zu finden, unter https://retroshirty.com/. Gibt auch einen dauerhaften Link oben in der Seitennavigation.
Wir danken allen Hörern und Unterstützern und allen Menschen, die uns in der täglichen Arbeit zur Seite stehen, vor allem Christian B. (Community Management), Paul S. (Grafik), Lars R. (Audioschnitt) und Fabian L. (Audioschnitt). Und den Kooperationspartnern André von The Pod und Maurice von GameStar. Und den Interview-Partnern: Bernhard Ewers, Rob Anderson, Julian Eggebrecht, Richard Leinfellner, Stephen Marley, Jörg Langer, Winnie Forster, Petra Fröhlich, Anatol Locker, Jörg Spormann.
Und weil wir auch ein bisschen was zurückgeben wollen: Stay Forever ist seit März Unterstützer der Hamburger Tafel und seit Juli Fördermitglied des Retrogames e.V. aus Karlsruhe. Auf Patreon unterstützen wir auch andere Projekte mit kleinen Beträgen, namentlich die Rollenspielexperten von OrkenspalterTV, die Bier trinkenden Podcaster von The Pod, den täglichsten Games-Podcast Insert Moin, den Podcast Last Game Standing von Christian Schiffer und Christian Alt, den Streamer Gronkh, die Spieleveteranen Lenhardt & Langer, die deutsche Spielentwicklerkonferenz devcom, die Retro-Kollegen von Retrokompott, den Indiegames-Spürhund Buried Treasure, den "Digital Antiquarian" Jimmy Maher, den Youtuber DOSNostalgia, den "CRPG-Addict" Chester C. Bolingbroke, das Archiv-Projekt Mobygames, die Podcaster von Radio Nukular, den Berliner Games-Podcast Hooked, die Let's Player von GameTube, den RumblePack-Podcast und natürlich den Soundguru Chris Hülsbeck.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Es war 1994, als Sega für die Arcade das Rennspiel Sega Rally Championship auf den Markt brachte – und damit einen wesentlichen Grundstein für die Geburt eines Sub-Genre legte, das der Rally-Spiele – die sich fortan nicht mehr nur durch Äußerlichkeiten, sondern vor allem durch das Fahrverhalten der Boliden auf unterschiedlichen Untergründen von anderen Rennspielen unterscheiden. Ein Jahr später kommt eine tolle Version für den Saturn und von da an ist die Serie nicht mehr aufzuhalten – bis heute bringt es Sega Rally auf 14 Teile und... ach nee, das war Colin McRae Rally. Erstaunlicherweise behandelt Sega die Serie nach dem initialen Erfolg erstaunlich stiefmütterlich, während andere Hersteller im neuen Rally-Genre große Erfolge feiern. Gunnar und Fabian sprechen über die Hintergründe, die Spiele und die Macher.
Infos zum Spiel:
Thema: Sega Rally Championship, 1994
Plattform: Arcade, Sega Saturn, Windows, N-Gage, Game Boy Advance
Entwickler: Sega AM3
Publisher: Sega
Genre: Rennspiel
Designer: Tetsuya Mizuguchi, Kenji Sasaki
Musik: Takenobu Mitsuyoshi, Naofumi Hataya
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Impressionen:
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Die Folge zu Moonstone basierte stark auf einem Interview mit dem Entwickler Rob Anderson, Auszüge davon haben wir als Einspieler verwendet. Um das Gespräch als Quelle auch für andere Spiele-Archäologen und natürlich auch für interessierte Hörer zugänglich zu machen, veröffentlichen wir es hier auch noch komplett, mit einem Transkript unseren sensationellen Hörers und Chronisten Anym.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Rob Anderson, Gunnar Lott Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt
TRANSKRIPT: Moonstone: A Conversation with Rob Anderson
This interview was conducted by Gunnar Lott in January 2018 over VoIP. It was edited by Christian Schmidt and transcribed by Anym, a member of the Stay Forever community.
Stay Forever: Thanks for coming by, thanks for agreeing to be part of this show.
Rob Anderson: Thank you!
Stay Forever: I assume, if I may be so bold, that you’re in your early fifties. Is that about right?
Rob Anderson: That is exactly right, yes. I’m 52.
Stay Forever: I’m in my very late forties, so I thought I may be entitled to ask the question. So, how old were you when you joined the industry in the mid-80s or late 80s and what was your first job?
Rob Anderson: Oh, let’s see. When I started in the industry I believe I was about 25, 24 years old, somewhere around there and my first job would be with a company called Gray Matter who made a lot of games with Mindscape particularly. At the time I was actually still in art school, I was taking animation and fine arts and I was hired as an artist. Basically, I was a pixel artist, more or less, and I was creating most of the sprite graphics and doing some design work. It wasn’t my first taste of computers or computer graphics, but it was my first taste of being in the industry itself. But prior to that, I had always been interested since my teenage years. Actually, my first computer was an Atari 400 and I think I was fourteen years old when I bought that. I got a job as a dishwasher and I saved up money for a long time to buy this computer. And it was my intent at the time when I was in high school, about grade 9, to basically learn how to master this fascinating computer device, this new art form that I felt was just so intriguing at the time.
Stay Forever: When I think about people studying animation in the last ten years, it’s always about rigging a 3D model and things like that. How was that in the 80s, animation? Was animation like Disney-style drawing?
Rob Anderson: That’s exactly what I was doing. I was actually looking right into a light table, pieces of paper and flipping through frame after frame. So, 3D animation at the time was just starting to evolve in my colleges around me and I remember seeing the posters. I was still in high school at the time, but I used to go up to the college to use a computer lab once in a while and they had a – I’m not sure what computer they had – but they had a specific one and they always showed the space shuttle in 3D and I thought that was just so cool at the time. And I think compared to today’s world, that’s for sure, the disciplines today are far more diverse than anything that I saw when I was back in that day. My original training was all with pencil, paper, blue pencil, light tables and films, cameras, all that stuff.
Stay Forever: Whoa! You are an artist first and then learned to be a programmer? Which is a rare thing in today’s highly specialised industry from today’s view and then you later even went over to be a full-time programmer. Can you explain a little bit how that came about?
Rob Anderson: Oh, sure, yeah! So, my first thing was using the Atari 400 and I learned how to do sprites and that same time I was also learning how to program. There wasn’t really any programming classes at the time for me to learn, so I had a couple of friends and we were all into this type of thing. So my programming language that I learned was BASIC as with everybody, but I knew you couldn’t do much with that, except display text. So, to really get to the hardware, I had to learn assembly language. So, 6502 was the way to go and there was this book called De Re Atari and that was like the bible of programming the Atari 400 back in the day and if you could figure out the schematics and all the hardware addresses and how to put it all together, you could put sprites up on the screen and that’s basically what I did for many, many years, doing that while at the same time taking drawing classes and stuff like that. So I always had sort of a duality going on there, because I sort of saw the computer as a future art form, in my mind anyways, I thought it was just a fascinating device and when I finally saw Electronic Arts’ Deluxe Paint that was the amazing epiphany. I was saying: “I love this! This is what I want to do!” I’m jumping forward to my Amiga days, but Deluxe Paint was my go-to software package for many years in my early days of the 80s. So my transition over to programming, it was sort of a necessity item, because I was doing the art and then next to me was one of the engineers that was programming, but to get the art out of Deluxe Paint and into the game was often a difficult task. We didn’t have really a pipeline which is kind of funny, because in today’s world, it’s taken so much for granted. Pipelines are pretty much given to you when you use things like Unity and Unreal and all that. But the trick was to basically have your anchor points and collisions and things like that and so I basically learned how to program some tools and I started writing tools that would take my art, that I did on DPaint and format them into structured sequences, so that the programmer could just take those files there and it would align the walk cycles or the stand poses and put in things like that. So I started transitioning sort of writing tools at the same time as doing the art, so that was sort of my beginnings: to serve “professional” programming, I guess you could say, as opposed to just hobby programming.
Stay Forever: So, at first it was a means to get the art into the game, essentially.
Rob Anderson: Yeah, I felt bad sometimes. You know, back in the day, there was no networks or anything, so all the art was just put on a floppy disk and as documentation was a pad of paper or a post-it. So, it’s like at the end of the day, you drop off these floppy disks next to the engineer and say: “Here, here’s all my stuff! And I look forward to seeing come alive.” It was a need to say, we need to build out a better system, so that what I do art-wise is portrayed in a good way in the game itself. Actually, that’s been my theme for many jobs, making sure what the artists have done appears exactly the way want it to appear in the game.
Stay Forever: Let’s cover Moonstone: Can you tell me how the idea and from the idea how the original design was created?
Rob Anderson: Oh, yeah, sure. It was an evolution of different things, but my friend Todd, who you’ve probably seen on the design credits…
Stay Forever: Todd Prescott.
Rob Anderson: Yes, Todd and I were long-time friends, we played a lot of D&D in our day and he and I got together and he says: “You know, there‘s a couple of ideas I got.” And Todd was the RPG part of Moonstone and for me, I took what I had with the art and said, let’s make some really cool combat and for me it was just the combination of the two. But the key thing was the original design was built on our different experiences, things that we liked in different games. Then I’ll give a lot of credit to Dungeons & Dragons as a draw for me. We played that game for years and years and the idea was bringing some of those things to live and I thought here’s an option to make this a visual experience rather than just the dice and the paper. So, that was my biggest goal there. The RPG part was Todd bringing in some of the aspects of it. He was often our Dungeon Master in D&D, so he had that edge of adding in the elements to change up the strategies and things like that.
Stay Forever: How many creative types of your and my age cite Dungeons & Dragons and the early sessions as an inspiration? Everybody has this first experience with fantasy through D&D!
Rob Anderson: I agree. I think it was a wonderful game that gave you a foundation. You and your friends would be put in a role of improvising your character and trying to act out the way a character’s meant to act out and you had to use your imagination to pull it all together. I think that game is the reason that a lot of people in today’s industry are creative designers. It’s an inspiration for people to draw from your own mind or creativity and put all the pieces together to create something new and exciting.
Stay Forever: When we think of D&D that has a distinct feel that certain fantasy vibe that everybody knows, but Moonstone, especially for a game developed in Canada, felt very European, with the druids and the knights and Stonehenge. It had an almost British feel. How did that come about? Were there other sources of inspiration?
Rob Anderson: There were, several actually. One, in D&D I often liked to play the druid. There is a bit of that in there, but I was fascinated with the druid mythology with the nature and I thought that was just cool as a character. The other one is definitely Monty Python and the Holy Grail, probably one of the funniest movies I remember seeing. I never laughed so hard in my life watching a movie. That was just the most absurd thing and the black knight scene is just one of my fondest memories of movie-watching. “Just a flesh wound!” “Come back, you coward!” and the taunting. And I certainly wanted to capture a bit of that, so definitely British/European influences there.
Stay Forever: So, you were still at Gray Matter?
Rob Anderson: Yes, I was still working at Gray Matter. Basically, Todd and I had worked out something and I had talked to Chris about it, Chris Gray, who was the president of the company, and Chris basically helped introduce me to Mindscape and said: “Hey, there’s this great game that I think you should do.” So, it was an independent effort on my part while still working. I did it in my spare time, but basically Chris helped me serve a demo and he just said: “Give me some great visuals!” And what I ended up doing was creating a simulated combat of I think it was the red knight fighting a trogg character with I think he had the hammer. And the key to the whole demo was when you sliced him into two pieces and I remember animating the blood and I kept looking at the blood and going: “Is that too much? Is that too much? I think maybe that’s too much blood.” And I was encouraged: “More blood is better!” So, I went all in on animating this blood and I just remember when I was taking animation in college, we were taught by this one particular professor, that actually worked on Fantasia. And there is a scene in Fantasia where Mickey is scooping up buckets of water and the splashes are going all over the place and I remember thinking: That’s kind of what I want, that sort of fluidity. So, I really started studying a bit of what they did there and so that’s what I did. I created this little visual demo of just an animation in Deluxe Paint and put together what you’d call a video. In that day you’d just load it into DPaint and played it, but they thought that was awesome. They said: “This is great! Let’s do this!” So, Chris helped broker the deal and I signed with Phil Harrison, who was in charge of Mindscape back in the day and that’s how it all began. And to add to it, Todd and I sort of rolled up I think it might be a four-page little summary of what the game’s all about. To be honest, though, it was going in – I’ve seen today’s designs, they’re pretty robust – but this was like: Here is this really gory thing and it looks cool and we’re going to build out an RPG adventure and little did I know how much this two-year adventure was going to be for me which was pretty difficult, but anyways, yes, we got through it, but those days of handshake deals was all it took and a three-page contract.
Stay Forever: So, you didn’t have a real game design to start with. You had a core idea, especially a core idea about art and some mechanics, fighting perhaps?
Rob Anderson: Yeah, that’s all it was, just: Here’s a great concept. We just showed a lot of enthusiasm towards it.
Stay Forever: And they gave you a one-year deal, so a one-year contract? Where there milestone payments back in the day?
Rob Anderson: It was a fixed budget, which I regret, but yes, I was not hired on as an employee, I was just my own company, I just called myself Anderson Game Studios. It was just a contract with I think six milestone payments based on progress. The anticipation was that it would be done in a year and it took me two to finish it.
Stay Forever: And you couldn’t re-negotiate, so you stretched the original budget?
Rob Anderson: Yes. Yes, I did. Very thinly.
Stay Forever: Obviously. Could you tell me how the day-to-day development went? Was there still Gray Matter as an entity involved and how did you work with Todd and what was the role that Mindscape played aside from reviewing the progress?
Rob Anderson: So, Gray Matter wasn’t involved in any development. After the contract was signed, I was independent at that point. And so, as far as my day-to-day I sort of made it up as I went along. I had never done a project like this and until I got knee-deep into it, I realized: “Oh, wow, this is big.” But essentially, my workflow was something like this: So, I had so many characters that I was going to do in the game and I had some preliminary sketches I’d done as to what they were, so what I would do is spend about three weeks animating a character, so I’d set up my drawing table and paper and just animate each of the characters and work through them all. Then I’d transfer them over to the Amiga and render them all up into Deluxe Paint and to follow that then I’d spend about three weeks programming the character into the game and I would just keep repeating each of those cycles for all the different characters. The hard part started coming about when it was: “OK, now I have to tile this together.” There’s the map, there’s the RPG aspect, the inventory screens and it started getting very complicated. Near the end, it was primarily, mainly just me programming. The art was basically done. I’d go in and tweak every once in a while because I didn’t like things: Pixels not aligned or characters shifted once in a while in a way I didn’t like. It went on and on like that. Eventually, though, after I’d got through certain characters I realized I needed help and that’s when I did hire in Dennis Turner, who I had worked with before at Gray Matter, as a contractor to help me animate and he did the wonderful introduction and ending sequences in Moonstone and he did the balok, the northern wasteland character, and he animated the mudmen, too. I did all the painting on those, but he did the drawings. So, my workflow was scattered. It was sort of as needed: I got to do this and this at the same time. It’s a good thing I was younger at the time. And to work with Mindscape was – with the time zones, I’m sort of a night worker, I’d start work usually about eleven in the morning or maybe twelve and I worked till like three in the morning which worked out well, because then I could call England and talk to Mindscape there and ask them any detailed questions that they’d need. Usually, what they wanted was demos to help build promotion stuff. They didn’t get more involved until there was a lot more substance in the game and then they started helping out with packaging and music – they did the audio – the anti-piracy software that was pointless, because it went to pirate boards within two days of being released. So, what was the point of that? I still laugh at that, I still go: “Oh, wow, they got the pirate boards that fast.”
Stay Forever: But they would tell you: “Those two days mattered.”
Rob Anderson: laughs Yeah, those initial sales!
Stay Forever: Did I get this right, you developed like screen after screen or part after part and the logic behind, say, the inventory screen came later? Today, you would do a barebones version, where the logic worked and then add art to it and be fine, but you started with the characters and with the animation and with the screens and the logic behind those things came later, is that right?
Rob Anderson: Yeah, I felt that the art should drive the game, so I always developed the art first. For example, the troll, when I did him, I was like: I want to squish this knight, so it’s the biggest explosion of blood and guts and pieces all over the screen, so if I had programmed that first, without knowing exactly the detail, I would probably end up rewriting it. So, it sort of set up the priorities as to what I needed to do and I would just sort of invent the code. I had the advantage because I wrote all the tools to get the assets into the game with the help actually of another programmer, Kevin Hoare that helped me develop a lot of these things. Since we had control of these pipelines, we could adapt them to whatever we wanted to do. So, yes, I sort of juxtaposed the way that development’s done today, that’s for sure.
Stay Forever: How did you playtest the game when everything came together very late and especially as it is a multiplayer game.
Rob Anderson: Testing wasn’t really done.
Stay Forever: Yeah, I know.
Rob Anderson: Testing was primarily done by me, so I would program it and then I would just sit and play it and I would try and get all the edge cases in. It wasn’t until I flew over to Mindscape to wrap up the game that they started really testing the multiplayer part of it. Todd also helped, too, but Todd was in university at the time, so he had very little time to help out with a lot of the testing. But to me the multiplayer was really important, though, because when I started the original design, one of the games that I really liked as a kid growing up was the arcade game Joust and the reason Joust was so much fun was you could play it with a friend. And with D&D it was a group effort. It was all of us playing. I did really want to make a game more than one player could play and it should be fun as a single player or as a multiplayer.
Stay Forever: The whole game has a very tabletoppy feel, it’s a group game. I’ve never played it solo in the 90s, when I played it. Did you the game design, the nitty-gritty stuff: This sword should do five points of damage and this monster should move like that and be that fast? Did you do all this for yourself?
Rob Anderson: The movement and animation part that was primarily me. As far as damage goes, the stats and attributes, Todd helped out with that. We went back and forth many times and he said: this is too easy, this is too hard. We iterated back and forth for maybe about a month or so on that. The troggs were sort of like our test bed. Once we had him built out, the rest just followed similar suit.
Stay Forever: The game has quite a number of different elements. It looks simple, when you first play it, but you have the map and the real-time combat and the progression system with the stats and the whole moonstone thing and the collection and the random elements like the dragon and everything. Did you plan this out beforehand in a growing design document or something or was some of that a spontaneous idea: Ah, we should have a dragon in it!
Rob Anderson: No, we always wanted the dragon! It was pretty well planned out. The map is obviously divided into quadrants of different regions and the troggs are in every one of them, they were the constant and then we had the special creatures. We didn’t necessarily have them as to what they were going to be specifically, but we knew that that’s how we wanted the variety to be. What they did in the end was sort of a free-flow design when we got to it. Some of them are just so generic names. I look back and laugh and I go: Ratmen? Come on, you could have come up with something better than that! Or the mudmen! The balok, I liked his name. The troggs were one of my favourites, which is like “goblins” or “orcs”, but I wanted the dragon to come in later. I didn’t want everything all to be in there at once, I felt that there should be some sense of adventure and the dragon was meant to be the surprise because he can take your loot. He takes everything, if he beats you! I figured it’s a good way to create that element of – if someone’s getting far ahead of everyone else, playing the dragon can change the balance of the game by taking it. “OK, now we have to go after him!” That sort of was the idea there. We did have progression in the characters, as you get higher level, if your stats are high, you can pretty well just slice troggs in two. We thought it was easy, but at the same time, it made me laugh so much, that I was like: we got to keep that, because that’s fun and it’s satisfying. It’s like: You’ve earned it! I think it’s important to reward the player when they win, but also make it entertaining as well when they lose, so the knight dies horribly. It is meant like you want to lose, just to see what happens. There was a game called Battle Chess. That game was wonderful in the way that you just played chess and you just wanted to see how all the characters would kill the other character when you took whatever their piece was. It was so well done. And I love that concept. I think it’s a great idea. And so I tried to apply it here, too.
Stay Forever: The programming was mainly you, but you sourced out some efforts in the end to get it done or did you bring somebody in right at the start?
Rob Anderson: Yeah, Kevin is someone I met at Gray Matter and basically he had an engine that took the OS completely out of the Amiga and then took over the whole hardware. The Amiga back in the day, their OS took up 150 K, so you’re only left with 350 K of RAM and so Kevin, he was a great hardware guy, really good tech guy, and Kevin had created also a link using the parallel ports, so I could link two Amigas together. So I had my Amiga 2000 to develop on and an Amiga 500 that was my slave system that would run the game and I could debug across it. And Kevin developed all of this, so I was using his engine, so that gave me the starting place for the OS aspect. He did take care of all of that.
Stay Forever: So the game was developed in assembler then?
Rob Anderson: Yes, Moonstone was written all in 68000 and so were all the tools. Basically, the trick is – I guess it’s kind of a hack, but if you want to get rid of the Amiga OS, you just re-write the interrupt vector table with your own, so the OS is gone at that point and you just put in your own functions. There was a couple of books that told you how to do the display, that was the Agnus chip, the Denise chip was the audio. The tricky one was the I/O for the floppy drive, so we had problems with the floppy drive. On certain Amiga 500s that were released, Commodore changed the drive motor and we were pushing the drive to be faster loading and it didn’t work on a small percentage of Amigas out there. And luckily, one of the guys at Mindscape had one of those small percentile computers and he asked: “Hey, can I test your game?” I was still developing it in England to finish it up and I said: “Sure.” So I gave him a beta copy there, he took it home and said: “All that my computer does is grind.” So I said: “Oh, can you bring in your computer? And I could take a look at it.” And sure enough it was grinding and then after a little back and forth with Kevin we found out that we were stepping the motor too fast, so we dropped it down and it was good, because actually now he knew why another game he had worked on with a similar thing where that was occurring, because no one understood it, but fortunately, I had found somebody that had the computer so we could figure it out.
Stay Forever: So essentially, you deleted – for the time when the game runs – the OS and then re-created the basic functions of the OS like I/O of the floppy?
Rob Anderson: Yes, and that gave us 150 K which gave me an opportunity to put in a lot more graphics.
Stay Forever: Let’s go to art: You already talked about that, but is there anything else you want to tell about the joint effort on the art perhaps.
Rob Anderson: Yeah, it was just really Dennis and I. There was a few things that were done when I went to Mindscape. There was still the inventory screen and the map that still was not done. It was just this blank screen with some boxes, so Mindscape helped me out there and there was an artist there named Steve Leney and Steve basically helped build out the maps and the inventory screen and a few other introduction screens. At the time, too, they were working on the box art. The artist was David O’Connor and he created a bunch of sketches and I liked some of his sketches and we knew that we were going to use his stuff, so I actually used some of his sketches and incorporated them in the map and that’s where you see Highwood, Waterdeep as cities, that was David’s sketches that were converted into art and also the centre, the Valley of the Gods was a little bit of his work, so some of his inspirational work that he submitted for box art actually ended up being part of the map.
Stay Forever: I’ll come to the box art later. How about the soundtrack, was this something you could choose?
Rob Anderson: So, Mindscape worked with the Bitmap Brothers and the Bitmap Brothers worked a lot with Richard Joseph, so they brought in him and I couldn’t be happier. His soundtracks were amazing. So, during the development of Moonstone, I listened to certain music, particularly Peter Gabriel and various soundtracks and stuff, so I handed over my playlist and said: “This is how I think it should sound, this is the sound I really think works with it.” And Richard really liked it and he just rolled with it after that and made it his own and I couldn’t have been happier, but that was primarily Mindscape that brokered that whole thing.
Stay Forever: And the sound effects?
Rob Anderson: The sound effects actually came early, because I had bought a sound digitizing box for my Amiga and I made a lot of the sounds for the early demos. Some of them I got from various movies, I would take some clanking sounds or swords, that type of stuff. I put all those together and it was a pretty small package, but I handed all those over to Richard and he rolled with it and expanded on the rest of it. I felt the sound, it’s a big part of the animation and it adds the impact, so I felt it was important to have something in there. So, I did spend some time doing audio in the early days. It was a fun diversion.
Stay Forever: You like to do everything, don’t you?
Rob Anderson: I like to dabble, yeah.
Stay Forever: The one discipline I haven’t talked about yet is producing or project management or whatever you would call it. Was there any high-level thing? Did you keep tables in a spreadsheet? Or did you just wing it most of the time?
Rob Anderson: Mostly, I just winged it. Actually, what I had was just old-school: I had notepads and as things came up priorities like Mindscape said something or I detected something, I would just keep writing it down. I didn’t have a spreadsheet. It was just a highlighter and a pen. Which is my natural state, because coming from art, hey, I like that.
Stay Forever: Everybody hates spreadsheets. So, let’s talk about the game a little bit. So, the obvious question is, you already touched it a little bit, but why the gore?
Rob Anderson: I was just fans of it. I’ve always enjoyed it. I don’t think I did anything that movies hadn’t done before. There was lots of films coming out at that time, slasher films and stuff. But I would have to say, Monty Python and the Holy Grail, the black knight scene had that comic edge. OK, it was gross and gory, but at the same time, it was funny, so I was like: “I want that in it.” It did certainly create some controversy and certain people didn’t like it, so I added the gore switch which was not a lot of fun to really implement, because it required filtering on every level, basically throughout the whole game, but it was thrown in there and I’d like to know the survey, what the survey says, did anyone play Moonstone without the gore?
Stay Forever: Probably nobody. I, living in Germany, I couldn’t buy the game, because it was banned by the government and it was traded on the school yards like cocaine. But I find this interesting, that you touch on movies because movies have always gotten away with more things than games. So you compare this more to movie gore and not to effects in other games?
Rob Anderson: I compared it more to the movies and when I was taking animation, there was no shortage of people animating things like this just for the fun. The college I went to, Sheridan College, one of the animators that graduated was famous for Godzilla Kills Bambi or Bambi Meets Godzilla. It was this comical thing where Bambi’s eating grass and then this big foot just comes down and crushes Bambi. It’s sort of along those lines of tongue-in-cheek ridiculous humour. For me it was just I wanted to be entertaining and I felt the gore, considering you are running around stabbing things with swords, hitting people with hammers and burning them and ripping them in two and stuff I thought that, well, there has to be gore. You can’t not have that! I just thought it was a fun thing and it was something that I wanted to do.
Stay Forever: Tell me who’s responsible for the cheesy cover art of the game box! I know in the early 90s, there was cheesy game boxes all around, it must have been part of job description: Make it as cheesy as possible! But a game that looks so great and with that cover art, wasn’t that under-sold?
Rob Anderson: Yes. That was Mindscape’s directive because they were fearful that with all the gore that it would be perceived unacceptable and they didn’t want to risk that. Mindscape’s goal was to basically lighten it up and they thought that this was a great way to do it. Originally, it was called Moonstone, but they added A Hard Day’s Knight, because they thought it was a little more fun and same with the box art, they thought it should be a lighter fantasy type feel. I wish they never showed his face, because never once in the game you ever see the knight’s face and for some reason they said: Oh, let’s show the knight, doing his smile.” And the dwarf guy, too, pointing towards the valley, like an introduction and that character is not even in the game, but it was their decision and there’s greater powers at times and I couldn’t control everything.
Stay Forever: When the game came out in 1991, the reviews were mixed, with a number of reviewers really, really loving it and others, especially I remember some German reviewers before it was banned were like: “Well, the gore is obviously there to hide some of the mistakes that the development team made.” This really ranges from 5/10 to 9/10. What’s your view on that? Do you feel unfairly treated by the low reviews?
Rob Anderson: No, not at all. I’m glad people liked it. Sure, I knew that some people won’t like it. And that’s fine. I think some of the bad reviews are justified in the sense that the game didn’t get a lot of testing before it was released and I know there were bugs. I was fixing bugs after the release to try and patch it. There was a couple of things. No save game feature, so I get that: People play for half an hour or something and if the game crashes, that’s pretty upsetting that you can’t just go back and say: “Oh, I’ll just load where I left off.” So I think some of it was justified and I knew it wasn’t to everyone’s taste. Not everyone likes that style of game or combat game, but I’m glad other people did like it.
Stay Forever: Talking of success, the game has – as far as I know – not been a success at retail, didn’t sell that much, that’s one part of the success question, but it evolved into a classic. I tried to buy it on eBay, but it’s like 500 €. A colleague of mine bought it last year for 250 and considers himself very lucky and it makes about every Amiga Top 20 or Top 25 list that’s on the Internet, so how do you explain these both sides? And could you elaborate a bit more on the retail success? Do you have figures?
Rob Anderson: I don’t have figures. I used to. Back in the day, everything was done in faxes and my fax – well, I didn’t have a fax machine – but the fax that I got was a thermal printer that’s faded now, so it’s just a blank page. So, I really don’t know what the numbers are anymore.
Stay Forever: Do you have a ballpark number? Something like 50,000+?
Rob Anderson: Yeah, I think it was more along the lines of 50,000 at most, I think. I didn’t sell well, I think, for several reasons: One, it didn’t get released at an appropriate time. I think it was released in January, because we couldn’t get it out for the holiday season, so it was kind of like after everyone’s already bought their presents. So I think timing was off. I think also with the gaming world was starting to transition more towards consoles at that time. Amigas were still popular, but were on the cusp of changing over to something different. And the fact that it’s a classic now, I think a lot of it has to do with the people that did play it enjoyed it for the fact that it was multiplayer, like a lot of stories I’ve read from people online that did play it and enjoy it and said: “Thanks, that’s a great game,” often say: “I used to play this with my friend all the time,” and I think that’s a reason, it built that memory of “me and my buddy played games”. I think that’s why it has survived and become maybe a classic.
Stay Forever: Also, it still looks great. Pixel art never dies. It feels very much like a game that should be on Mega Drive. I totally understand that Nintendo wouldn’t pick this up, but I heard you did talk to SEGA and Nintendo about this?
Rob Anderson: Yes.
Stay Forever: So it was too gory even for SEGA?
Rob Anderson: Yeah, at the time they didn’t want to touch anything that could create controversy. Nintendo was the family system, SEGA was a little more edgy, but they just didn’t see it fitting in with what they wanted to portray themselves as. I think a big thing was Moonstone was prior to Mortal Kombat. Mortal Kombat, once that became the phenomenon that it did in the arcades, I think SEGA and Nintendo changed their tunes as to what type of games they would be willing to put out to their consoles. But at the time I was sort of on the edge and it wasn’t really something that they wanted to tackle. So I did lose North America because of that. There was no North American sales at all. When I mentioned it while I‘m here, no one knows about it. So, they go: “What’s that?” Then I say: “Well, look it up on the Internet if you want to see it.”
Stay Forever: My personal feeling is that everybody in my age who owned an Amiga in Germany played it. And obviously as this couldn’t be bought, this must be what the industry calls “lost sales”.
Rob Anderson: Yes, yes. I remember they said in Germany that it was banned. And I knew about that, that a lot of games were banned in Germany. I think it’s ironic, though. I think the first pirate board that Moonstone appeared on was on a German pirate board.
Stay Forever: I believe it had quite the reach in Germany, but only copies. And that might be as well some part of why it came to be a classic, because the people who obtained it, because it couldn’t be bought cherished it. Did you ever leave art fully behind and go fully into programming or were you always on the intersection?
Rob Anderson: For many years, I was always flipping between the two. It wasn’t until long after I finished Moonstone that I actually transitioned more full-time into programming. The time had changed so we had gone more to console development and 3D became more of a standard. That required special specialities with artists and stuff, so I went more full-time engineering at that time. But there was many crossovers, from the art to the programming and when I did Moonstone I was flip-flopping between the two because I did both and then after that I went into producing, so I was mainly managing teams and then after that I went back into engineering, so it was like I kind of blow in the wind sometimes with my career path.
Stay Forever: You even went on to design toys. Can you tell us a little bit about that?
Rob Anderson: Oh, yeah, toys was a lot of fun, actually. I didn’t design the toys, it was more just engineering, firmware engineering. They liked the fact that I started out as an assembly language programmer and in toys that’s a big thing, because they don’t really have C compilers or anything like that for most of the toys, it’s usually just a grid board. So I did some toys and some of the toys today were getting more interactive and educational, so it was a fun diversion away from games and it was great because it was this very quick iterative method to game, like games today take years to develop whereas toys, you get about a month. At the end of the year you’ve probably put out like 30 toys or something like that, but a lot of it was just sound, but there was a few with Fisher-Price that I did that were a lot of fun.
Stay Forever: What do you do today, these days?
Rob Anderson: I’m back in games again. I’m doing a couple of things actually, to be honest. I’m sketching some more and reviving some old designs and I’m looking at a possible reboot of Moonstone, as an homage to the original, but really bringing it up to date with what today is, but I’m also working with a Chinese company and I’m working on tool pipelines to help them get animations into their main engine. It’s actually a pretty fascinating job, but yeah, I’m basically doing tool, animation pipelines and design work as a fun little sideline for me.
Stay Forever: Thank you very much! That was very interesting.
Rob Anderson: Alright, thank you, Gunnar.
Stay Forever: Thank you very much and have a good day!
Es gibt Spiele, die man im Regal in die zweite Reihe stellt: Spiele, die im Schatten größerer Brüder stehen, die unvollkommen sind oder zu speziell, um ein breites Publikum zu finden, und die auch bei Stay Forever nur geringe Chancen haben, von Gunnar und Christian mit einer eigenen Episode geadelt zu werden. Aber manche dieser Spiele haben uns auf eine Weise berührt, die wir nicht vergessen können; und manchmal lassen sich aus fehlgegangenen Projekten die interessantesten Erkenntnisse ziehen. Unser Format “Zweite Reihe” greift nach hinten ins Regal und bläst den Staub von Titeln, die nicht zu den großen Klassikern zählen, aber deren Geschichte erzählt werden sollte.
Für diese Folge reist Gunnar zurück in seine Amiga-Vergangenheit und spricht über Moonstone, ein gewalttätiges Multiplayer-Action-Rollenspiel aus Kanada, veröffentlicht 1991 von Mindscape. Er erzählt, was an dem Spiel speziell war, wie es entstanden ist – und warum es nur zum Geheimtipp gereicht hat, nicht zum richtigen Hit.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Rob Anderson, Marco Schulze, Winnie Forster, Anatol Locker
Unterstützung: Rob Taylor (Moonstone Tavern)
Redaktion: Gunnar Lott, Christian Schmidt, Dom Schott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Infos zum Spiel:
Thema: Moonstone (April 1991)
Publisher: Mindscape
Entwickler: Rob Anderson Games
Genre: Action (mit ein bisschen RPG)
Plattform: Amiga, MS-DOS
Designer: Rob Anderson, Steve Leney, Kevin Hoare
Musik: Richard Joseph
TGIF: Freitag, das ist der Tag, an dem wir neuen Content für die Unterstützer auf Patreon/Steady posten. Heute ist eine neue Folge des "Format ohne Namen" dran, unser einziger regelmäßiger Podcast ohne Spielebezug. Weil gerade die WOCHE DES JUBELS läuft, machen wir die Folge auch im normalen Feed für alle zugänglich. Wir verhandeln diesmal ein philosophisches Problem anhand von Wurst, hadern mit schenkenden Kulturen und versuchen, uns Namen zu merken.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Hinweise in eigener Sache: Diese Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
So, wir reichen noch eben des Interview mit Richard Leinfellner nach, aus dem die Zitate stammen, die im Dark-Omen-Podcast verwendet wurden. Knackige 23 Minuten, kann man mal eben so zwischendurch weghören. Leinfellner ist Österreicher, lebt aber seit er 13 ist in Großbritannien und fühlte sich nicht mehr sicher genug im Deutschen, um das Gespräch auf Deutsch zu führen. Ein Transkript zu diesem Gespräch findet sich auf unserer Webseite.
Wir führen zuweilen Interviews oder Gespräche „im Hintergrund“, mal für Infos, mal für O-Töne und haben uns vor eine Weile entschlossen, die immer noch mal zusammenzuschneiden und separat öffentlich zu machen, um die Erkenntnisse daraus auch anderen Videospiel-Archäologen nicht vorzuenthalten. Hier ist eine Liste von den Gesprächen, da finden sich auch zwei Interviews (mit Ron Gilbert über Grafikadventures und Bob Bates über Textadventures), die wir bisher nicht aktiv veröffentlicht hatten, außer auf Patreon/Steady.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Richard Leinfellner, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweise in eigener Sache: Diese Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Weil wir zum ersten Mal ein Spiel im Warhammer-Universum besprechen, wir aber schon ein paar Mal en passant den Themenkomplex Warhammer gestreift haben (in Kürze: Tabletop-Spiel mit ausgefeiltem Worldbuilding, Erfinder des grünen Orks), dachten wir, es ist vielleicht Zeit für einen Grundkurs.
Gunnar hat also Chris, den man bekanntlich mit Warhammer-Themen jagen kann, temporär durch den ganz großartigen Maurice Weber (Redakteur und Chef-Podcaster bei GameStar) ersetzt und kurzerhand ein neues Format aus der Taufe gehoben: "Die Welt von…" heißt es und hat das Ziel, die Lore hinter bekannten Spiele-Welten zu erklären. Und das nicht in einem essayistischen Erklärformat, sondern in einem Gespräch unter Fans.
Und Folge 1 dreht sich eben um: Warhammer Fantasy Battle. Damit das Format nicht wie so manch anderes Projekt (ahem) bei einer Einzelfolge stehen bleibt, gibt's in Kürze direkt eine Fortsetzung: Die Welt von Warhammer 40.000, das ist die Scifi-Variante des Warhammer-Universums. Gast ist wiederum Maurice. Weitere Folgen sind noch nicht fest geplant, wir denken derzeit an eine unregelmäßige Reihe mit einer Handvoll Episoden pro Jahr und freuen uns über Vorschläge, Anregungen und Feedback zu dem Konzept.
Aber hört erstmal rein, wenn euch Maurice und Gunnar auf eine wilde Tour mitnehmen – von Lustria bis zur Chaos-Einöde, von Ulthuan bis nach Kislev und wieder zurück – und euch die Regionen, die Völker und die Mythen vorstellen.
Podcast-Credits:
Sprecher: Maurice Weber, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweise in eigener Sache:
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In den Jahren 1995 und 1998 erschienen bei Mindscape und Electronic Arts zwei Spiele einer kurzen, relativ erfolglosen Serie von Echtzeit-Taktik-Spielen im Warhammer-Universum: Das sperrige "Der Schatten der Gehörnten Ratte" und der deutlich windschnittigere Nachfolger Dark Omen. Es sind ungewöhnliche Spiele, erschaffen von einem Team aus England, die den ungewöhnlichen Spagat unternehmen, unrealistische Schlachten (mit Fantasy-Kreaturen und Magie) auf ziemlich realistische Weise simulieren zu wollen. Für Gunnar kommen in den Spielen zwei Lieben zusammen, die Miniaturen-Schlachten des Warhammer-Tabletop-Spiels mit seiner ausgefeilten Fantasywelt und die Echtzeit-Strategie. Und Chris, äh, der muss eben mitmachen.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Richard Leinfellner und Stephen Marley (many thanks!)
Und Einspielern von: Petra Fröhlich, Jörg Langer (Gamersglobal) und Jörg Spormann (vielen Dank!)
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Warhammer: Dark Omen (1998)
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Electronic Arts
Genre: Echtzeit-Taktik
Plattform: Windows, Playstation
Designer: Jeff Gamon, Richard Leinfellner, Richard Castle
Musik: Mark Knight
Impressionen:
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Ein Meilenstein ist geschafft: 2011 ist unser Podcast gestartet, mittlerweile haben wir es auf 100 reguläre Folgen gebracht, dazu kommen Interviews, Zwischenfolgen, ein paar Videos und ein ziemlich umfangreiches Schaffen auf den Plattformen Patreon und Steady (Übersicht siehe hier).
Zur Feier der 100. Folge leiten wir die Woche des Jubels ein, von heute bis Sonntag folgt jeden Tag ein Podcast.
Aber genug der Vorrede, wir erzählen euch auch gern direkt, was wir vorhaben!
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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1997 erschien ein schräger Titel von einer Firma, die noch nie vorher ein Spiel herausgebracht hatte: Abe's Oddysee, Teil 1 von dem, was danach die Oddworld-Serie werden sollte. Das Team um Lorne Lanning, der bis dahin hauptsächlich für Filme und Vergnügungsparks-Fahrgeschäfte Designs und Grafiken gemacht hatte, traf mit seinem Erstling auf Anhieb einen Nerv. Der Anti-Held Abe, der auf einem fernen Planeten seine Stammesgenossen davor bewahren muss, von der herrschenden Rasse in der örtlichen Fleischfabrik zu Fast Food verarbeitet zu werden, wuchs vielen Spielern ans Herz.
Fabian und Gunnar tauchen in die Oddworld ein und nehmen euch mit – hört mal rein:
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Oddworld: Abe's Oddysee, 1997
Plattform: Playstation<, PC
Entwickler: Oddworld Inhabitants
Publisher: GT Interactive
Genre: Cinematic Platformer
Designer: Lorne Lanning
Musik: Ellen Meijers-Gabriel
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Im Jahr 1994 brachte Electronic Arts mit Road&Track presents: The Need for Speed ein neues Rennspiel für eine brandheiße Hardware heraus – die 3DO, die erste der Multimedia-Konsolen. Und hätte damit fast einen Fehlstart hingelegt, denn das 3DO konnte sich nicht durchsetzen. EA ließ aber nicht locker und brachte ein Jahr später eine wesentlich verbesserte Version für MS-DOS und diesmal knallte es – aus dem in Kanada entwickelten Racer wurde eine der erfolgreichsten Spieleserien der Welt.
Chris und Gunnar sprechen über die Notwendigkeit der Geschwindigkeit.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Road&Track presents: The Need for Speed (1994)
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Ea Canada / Pioneer Productions
Genre: Rennspiel
Plattform: 3DO, MS-DOS, PSX, Sega Saturn
Designer: Wei Shoong Teh, Hanno Lemke, Markus Tessmann, Alistair Hirst
Hinweise in eigener Sache: Diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Als Super Mario Kart 1992 (Japan, USA) beziehungsweise 1993 (Europa) erschien, war Super Mario noch in erster Linie als Hauptdarsteller aus Jump & Runs bekannt. Zwar war er auf Game Boy und NES bereits vereinzelt in Titeln wie „Tennis“ und „Golf“ sowie dem Denkspiel „Dr. Mario“aufgetreten, die Zeit seiner großen Exkurse in alle Arten von Genres stand aber noch bevor. Mit Super Mario Kart etablierte Nintendo auf Anhieb eine phänomenal erfolreiche Serie, die bis heute zum festen Inventar auf allen Nintendo-Plattformen gehört.
Fabian und Gunnar gehen der Entstehungsgeschichte hinterher. Als Gast kommt Harald Ebert von Nintendo Deutschland zu Wort, der sich netterweise Zeit genommen hat, sich mit uns nochmal an die Ereignisse des Jahres 1993 zu erinnern.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott, Harald Ebert
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Super Mario Kart, 1992/1993 スーパーマリオカート
Plattform: Super Nintendo Entertainment System
Entwickler: Nintendo EAD
Publisher: Nintendo
Genre: Rennspiel
Designer: Tadashi Sugiyama, Hideki Konno, Shigeru Miyamoto
Musik: Soyo Oka
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Da wagt im Jahr 1987 eine renommierte Spiele-Firma namens Sierra On-Line ein kleines Experiment mit der parodistischen Neuauflage eines schlüpfriges Text-Adventures – und zack, es entsteht eine lang laufende Serie, die in den folgenden Jahren zur zweitwichtigsten Marke für das Unternehmen avanciert.
Chris und Gunnar sprechen über Leisure Suit Larry, das Vorbild Softporn Adventure und die Entstehungsgeschichte des Titels.
Viel Spaß bei der Folge!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Leisure Suit Larry (1987)
Publisher: Sierra On-Line
Entwickler: Sierra On-Line
Genre: Adventure
Plattform: MS-DOS, Amiga, Apple II, Apple IIGS, Apple Macintosh, Atari ST, Tandy Color Computer 3
Designer: Al Lowe, Chuck Benton, Mark Crowe
Musik: Al Lowe
Hinweis I: Wer Lust hat, das Spiel mal in Action zu sehen - unsere lieben Freunde von Gametube haben sich ohne Netz und doppelten Boden in das Spiel gestürzt. Schaut gern mal rein: klick.
Wer selber spielen will: Die komplette Serie gibt es auf GOG.
Impressionen:
Hinweis II: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Snatcher, ein Frühwerk von Hideo Kojima, erschien bereits 1988 für obskure PC-Plattformen in Japan. Bis auch westliche Spieler mit einer englischen Version Zugang erhielten, dauerte es allerdings noch sechs Jahre – erst gab es ein Remake für die PC-Engine, dann einen Port samt Übersetzung für das Sega Mega-CD im Jahre 1994.
Snatcher ist eine Art Cyberpunk-Detektiv-Adventure mit Action-Einlagen und als solches ziemlich einzigartig.
Chris und Fabian wandeln auf Hideos Spuren.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Snatcher, 1994 スナッチャ
Plattform: Mega CD, vorher PC-Engine, MSX-2, PC-88; später Sega Saturn, Sony Playstation
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Genre: Adventure
Designer: Hideo Kojima, Yoshinori Sasaki
Hinweise: Diesen Podcast-Folge gibt es natürlich auch auf Youtube, Spotify, als Audio-Datei im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitfacegram oder wie das heißt. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig sensationellen Extra-Content). Oder, was auch immer hilft, ist ein Kauf von irgendwas auf Amazon mit diesem Affiliate-Link.
Mitte 2014 haben wir mal in einer Welle von Enthusiasmus unsere wohlriechenden Hörer gebeten, uns Fragen zu schicken. Wir erhielten weit über 100 interessante, wohlüberlegte und ausgefeilte Fragen und brauchten dann [drei Folgen](https://www.stayforever.de/?s=ausgefragt), um sie abzuarbeiten.
Möglicherweise war es der Schock dieser frühen Jahre, der uns dann mal als fünf Jahre lang davon abgehalten hat, die Sachen mit den Fragen zu wiederholen, obwohl wir das eigentlich schon lange vorhatten. Hust.
Hier ist nun also eine Reihe von Antworten auf Fragen von Hörer, in der Regel von uns so ausgewählt, dass sie interessant und mit ein bisschen persönlichem Flair beantworten sind – Fragen nach Einzelvorlieben ("Welches ist eure liebste Biermarke?"), nach komplexen historischen Deutungen ("Warum ist die deutsche Spieleindustrie so schwach?") und nach Deutungen der Zukunft ("Was glaubt ihr passiert mit den Printmedien wie Gamestar in 5, 10 , 20 Jahren?") haben wir eher ausgelassen. Es geht auch nicht um Fragen zum Podcast selber, etwa wann Gothic endlich besprochen wird oder warum es so viele Folgen zu Titeln von Sierra, aber so wenige zu Warhammer-Spielen gibt.
Die Fragen stammen von Martin Esser, Christos Pie, TotalHumanEnd, Jean Paul Stich, Armin Hohndorf, Bastian Lahr, Philipp, TommyTheKid, MichaelM, LukasE und Benni. Falls wir niemanden vergessen haben.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Gunnar Lott, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit Danielle Buntens grandiosem Spiel M.U.L.E beschäftigt. Es begann mit einer schon ziemlich dichten regulären Folge, dann gab es im Rahmen einer (Patreon/Steady-exklusiven) Sonderfolge noch eine Menge weiteres Material – aber eine Frage ist zu unserem Ärger offen geblieben: Waren die Karten in M.U.L.E zufallsgeneriert oder vorgefertigt?
Das klingt wie ein triviales Kinkerlitzchen, aber wir sind ein Recherche-Podcast, sowas lässt uns keine Ruhe!
Wir haben also noch ein bisschen hinterher recherchiert und sind jetzt in der glücklichen Lage, weltexklusiv ein paar offene Fragen rund um M.U.L.E zu beantworten. Unser Kronzeuge ist Julian Eggebrecht von Factor 5, der in einem kurzen Interview viel Licht in die Sache bringt.
Ach, und wo wir grad bei M.U.L.E. sind – wir haben in der regulären Folge die Geschlechtsangleichung von Danielle Bunten gestreift, sind aber hinterher (auch durch Feedback von euch auf vielen Kanälen, vielen Dank dafür) zur Erkenntnis gekommen, dass wir mit dem Thema nicht adäquat umgegangen sind. Wir haben uns mit der Sache dann noch einmal in einer Folge unseres „Format ohne Namen“ angenommen, die stellen wir hiermit der Vollständigkeit mal offen. Klick: Klick: FON #7
Podcast-Credits:
Sprecher: Julian Eggebrecht, Gunnar Lott, Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Wer uns unterstützen möchte, kann das durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content).
So sieht die Diskette zum Sourcecode aus:
Das erste Metroid kam 1986 auf dem NES heraus und etablierte einen Teil der Regeln, die später das Genre der Metroidvanias bestimmen sollten. Der Nachfolge Super Metroid und das von uns bereits besprochene Castlevania: Symphony of the Night codifizierten diese Regeln – und Metroid Prime von den Retro Studios gebührt der Verdienst, das Genre in die dritte Dimension befödert zu haben.
Gunnar und Fabian würdigen einen Meilenstein der Spielegeschichte.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Metroid Prime, 2002 メトロイドプライム
Plattform: Gamecube
Entwickler: Retro Studios
Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure
Designer:
Mark Pacini, Michael Mann, Shigeru Miyamoto
Musik: Kenji Yamamoto
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Im Februar 2020 führte Gunnar ein Gespräch mit Bernhard Ewers, dem ersten Angestellten von Blue Byte, der in seiner Zeit dort unter anderem an Spielen wie Battle Isle, History-Line oder Die Siedler 2 beteiligt war.
Ziel war es, seine Innenansichten in den Design-Prozess von Battle Isle herauszufinden. Seine Erzählungen haben haben unseren Podcast zu dem Thema deutlich bereichert – sie waren in Auszügen im Cast zu hören und flossen in unsere Diskussion ein.
Für alle, die dazu noch mehr wissen möchten, haben wir hier nun das komplette Interview sauber geschnitten und hörfertig aufbereitet.
Viel Spaß!
Sprecher: Bernhard Ewers, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Hinweis: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook . Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link). Weitere Infos zu Bernhard gibt es auf Mobygames; Retrokompott hatte vorletztes Jahr ein Quiz mit ihm; bei den Spieleveteranen war er auch mal.
Dieser Titel begründete den Ruf wie Donnerhall, den das deutsche Studio Blue Byte lange unter PC- und Amiga-Spielern genoss – dabei ist er doch nur ein ziemlich sprödes Runden-Taktik-Spiel mit einer leicht überdrehten Hintergrundgeschichte. Oder?
Chris und Gunnar sprechen über Battle Isle, seine Geschichte und den Aufstieg zum Klassiker. Zu Wort kommt im Podcast auch einer der Macher des Titels, Bernhard Ewers.
Viel Spaß bei der Folge!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Bernhard Ewers
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Battle Isle (1991)
Publisher: Blue Byte
Entwickler: Blue Byte
Genre: Rundenstrategie
Plattform: Amiga, Atari ST, MS-DOS
Designer: Bernhard Ewers, Lothar Schmitt, Thorsten Kneisel
Musik: Haiko Ruttmann, Chris Hülsbeck
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook . Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Die Herren Schmidt und Lott haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Musik, bei Spielen und natürlich auch bei Spielemusik. In der 10. Musikfolge hat wieder jeder der beiden vier Stücke rausgesucht, um den jeweils anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen. Und es gibt eine Premiere: Co-Podcaster Fabian Käufer kommt mit vier von ihm ausgesuchten Stücken ebenfalls zu Gehör.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick.
Viel Spaß beim Hören!
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Die Musik ist aus folgenden Spielen:
Goblins 3, Crusader: No Regret, Advent Rising, Hawkeye, Cuphead, Alan Wake, Wizball, Neverending Story, Wild Arms, Star Fox, Uncharted 3, DuckTales
1996 erschien mit Super Mario RPG auf dem SNES – der wendige Hüpf&Spring-Held Mario wurde erstmals in ein richtiges Rollenspiel verpflanzt. Entwickler Square überwarf sich aber mit Nintendo, daher fiel ein Nachfolger aus – bis Intelligent Systems übernahm und mit Paper Mario nicht nur ein veritables Rollenspiel auf die Beine stellten, sondern auch gleich noch einen ganz besonderen Look schufen.
Gunnar und Fabian schlagen sich durch eines von Nintendos seltenen Rollenspielen versuchen, dessen Faszination zu ergründen:
Podcast-Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Paper Mario, 2000/2001
Plattform: Nintendo 64
Entwickler: Intelligent Systems
Publisher: Nintendo
Genre: Rollenspiel
Designer: Naohiko Aoyama, Kumiko Takeda, Kaori Aoki
Musik: Yuka Tsujiyoko
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Als 1993 Doom in die Welt kam, tat es einen Schlag – ein Genre war, wenn vielleicht nicht neu erfunden, so doch für lange Zeit definiert. Millionen Spieler liebte die von id Software festgelegte Formel des Ego-Shooters; eine Vielzahl von Klonen entstand. Der erste davon ist Heretic von 1994, wobei der Begriff "Klon" hier ein bisschen unfair ist – Heretic ist immerhin ein offizielles Spiel von id, entwickelt von Raven Software unter Aufsicht von keinem geringeren als John Romero – und bereichert die Formel mit einer Reihe frischer Ideen.
Disclaimer: Bei der Aufnahme gab es (bei Gunnar, seufz) ein Mikroproblem, daher ist seine Seite der Aufnahme unter dem gewohnten Standard.
Trotzdem viel Spaß bei der Folge!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Heretic (1994)
Publisher: id Software
Entwickler: Raven Software
Genre: Ego-Shooter
Plattform: DOS
Designer: Brian Raffel, John Romero
Musik: Kevin Schilder
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Lizenzspiele zu großen Marken finden sich auf allen Konsolen, aber Sega hat dem Thema eine ganze Weile lang besondere Liebe gewidmet und eine Reihe von Titeln in Japan von eigenen Teams entwickeln lassen – statt diese Projekte wie etwa Nintendo an externe Studios zu vergeben. Asterix für das Master System ist auch eines dieser Spiele, was umso erstaunlicher ist, da der Gallier in Japan kaum bekannt ist und der Titel primär für Europa entwickelt wurde.
Gunnar und Fabian hüpfen, springen und hauen sich durch den Mittelmeerraum auf der Suche nach Miraculix. Hier ist der Reisebericht.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Asterix, 1991
Plattform: Master System
Entwickler: Sega
Publisher: Sega
Genre: Jump&Run
Designer: Tomozō Endō, Takashi Shoji, Takako Kawaguchi
Musik: Takayuki Nakamura
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Wir gehen weit zurück, so weit wie fast noch nie bei Stay Forever, in die Nebel des Jahres 1983 und pusten den Staub von einem Spiel, das auf jeden Fall zu Chris' und Gunnars Lieblingen gehört – und das auch heute kaum etwas von seiner Eleganz verloren hat: Das Strategie/Wirtschaftsspiel M.U.L.E. ist eines der ersten Spiele von Electronic Arts und hat sich, obwohl es kommerziell eher ein Flop war, bis heute eine solide Fan-Basis bewahrt, vor allem unter Leuten aus der Spielebranche.
Wir erzählen euch, woran das liegt, dass Legenden wie Will Wright oder Sid Meier diesen Titel als eine ihrer Inspirationen bezeichnen.
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: M.U.L.E. (1983)
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Ozark Softscape
Genre: Wirtschaftssimulation
Plattform: Atari 400/800, später C64, NES, PC Jr
Designer: Dan Bunten
Musik: Roy Glover
Wer's spielen will: Eine dezent aufgehübschte Version für Windows gibt es bei Steam unter dem Namen MULE Returns; das originale Spiel hat Archive.org als Emulation.
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook . Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Die Unterstützer haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten im Retrogames-Quiz gegeneinander an.
Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen?
Christian Schmidt, der Dossiers über PC-Spiele in Milch aufgeweicht zum Frühstück isst? Fabian Käufer, der nachts auf einem Bett aus NES-Modulen schläft? Oder doch, uh, Gunnar Lott, der Überraschungssieger vom letzten Mal?
Hört rein!
Credits:
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod (incompetech.com); das Klingel-Sample „Bell, Counter, A“ stammt von InspectorJ (jshaw.co.uk) via freesound.org. Beide sind lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Fragen für diese und die vergangene Quizrunde haben beigesteuert: Paul Behm, Roman Matthes, Claus Scheyda, Marc Müller, Sebastian Novy, Jens Scholz, Maik Jupe, David Frogier de Ponlevoy, Michael Maetzig, Felix Ewinger, Mark Maslow, Florian Wagner, Mathias Gorgon, Sebastian Wasl, Roland Westphal, Philipp Nowak, Wenzel Kubitza, Thomas Weishaar, Michael Seidel, Michael Thalhofer, Stefan Schätz, Christian Timmer, Alexander Rietz, Benjamin Kindler, Martin Dornhauser, Ivan Kraljevic, Marcus Schlegel, Michael Zimmer, Thomas Ufer, Thomas Touzimsky, Benjamin Horn, Martin Riethmüller, Michel Meyers, Lukas Kumai, Ferdinand Thomas Eberhard Johannes, Freiherr Schenk zu Schweinsberg, Manfred Behn, Matthias Meiller, Tobias Nawarra, Helge Förster, Robert Kaiser, Dennis Busch, Yann Fürst, Florian Parzefall, Bastian Fischer, Danny Schellnock, Florian Goller, Erik Schliep, Sebastian Goettling, Moritz Mehlem und Jan Schötteldreier. Und natürlich Herr Anym!
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann das durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
"Neuzugänge" ist das Format, das als Sieger aus einem kleinen Prototypen-Wettbewerb hervorgangen ist; es beschäftigt sich mit obskuren PC-Spielen, die Chris' für seine Sammlung gekauft hat. In jeder Folgen widmen sich er und Gunnar fünf Spielen – und zerren sie ans Licht der Öffentlichkeit. Es ist das dasjenige der Patreon/Steady-Formate, das strukturell am nächsten an den Hauptfolgen ist, nur eben als Serie von Snacks zu unbekannten Spielen. Oder so.
Ach, hört einfach mal rein. Das ist die aktuelle Folge, die heute auch für die Unterstützer parallel erschienen ist.
Schamlose Werbung: Weitere Folgen dieser Art (in denen wir obskure Neuzugänge in Chris' Spielesammlung diskutieren) und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Das "Format ohne Namen", kurz "FoN" ist eines unserer unregelmäßigen Formate, die wir auf Patreon/Steady veröffentlichen. Es ist als Experiment gestartet (und irgendwie auch immer eins geblieben); bislang gibt es sechs Folgen. Diese hier ist ist die bislang letzte, sie wurde Anfang des Sommers 2019 aufgenommen. FoN ist ein freies Gespräch – ohne Games-Bezug sprechen wir über verschiedene Themen, diesmal übers Bahnfahren, die Demut an sich und darüber, was eigentlich gute Interviews* sind.
*Die erwähnten Interview-Podcasts sind: Deutschland 3000 und How I built this
Weitere Folgen dieser Art (in denen wir Themen wie Religion, Bitcoin, Smartphone-Käufe oder Produktivitäts-Tools diskutieren) und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Zehn Jahre Klüger ist ein gemeinsames Format von Stay Forever und The Pod. Das Konzept: Christian Schmidt (Stay Forever) und André Peschke (The Pod) sprechen über die Ereignisse in der Spielebranche vor genau zehn Jahren – nur eben mit dem Wissen von heute, eben zehn Jahre klüger.
Das Format erscheint monatlich bei uns und The Pod exklusiv für Unterstützer auf Patreon und Steady.
[00:04:29] Die Spiele des Jahres 2009
Wie jedes Jahr vergaben auch 2009 zahlreiche Medien und Institutionen Auszeichnungen zum „Spiel des Jahres“. Und wie jedes Jahr haben wir (also, der Andre) diese Auszeichnungen beflissen zusammengetragen und gezählt, um herauszufinden, wer an der Spitze gelandet ist. Bei der Gelegenheit besprechen wir auch noch die Frage: War 2009 ein gutes Spielejahr? Unsere Meinungen gehen auseinander.
[00:39:06] Rogue Warrior: Schlechtestes Spiel des Jahres?
Ausgerechnet im Dezember muss 2009 noch einen Tiefschlag hinnehmen: Mit Rogue Warrior erscheint eines der miesesten Spiele des Jahres. Worum geht’s in den Spiel, warum ist es so mies, und wie konnte es dazu kommen?
[01:07:08] „FTC fordert die Entertainment-Industrie erneut auf, das Marketing gewalthaltiger Medien an Kinder zu unterbinden“
2009 bewertet die amerikanische Federal Trade Commission zum siebten Mal seit 2000 das Marketing der Medienindustrie, darunter auch der Spielebranche, und zwar unter einem ganz bestimmten Blickwinkel: Werden hier Produkte bei Kindern beworben, die nicht für Kinder geeignet sind? Das Thema ist nach wie vor aktuell, denn nicht nur Gewaltdarstellung kann ein Problem für den Jugendschutz sein – wir schildern Beispiele.
[01:41:01] … und auch im Dezember ist noch ein Spiel des Monats hereingeflattert, und das ist das erste seiner Art, das wir bei 10 Jahre Klüger besprechen. Dabei ist es bis heute zur Mega-Marke angewachsen, die sich längst auch außerhalb des Spielekosmos bewegt.
Wir kehren nochmal kurz zu Theme Park (reguläre Folge: hier) zurück und erzählen ein paar unerzählt gebliebene Anekdoten:
Und vieles mehr!
Diese Folge ist ein Beispiel für unser Format "Wusstet ihr eigentlich… ?" , das ist eine Serie von Begleitfolgen zu den großen Hauptfolgen, die wir für unsere Unterstützer veröffentlichen.
Weitere Folgen dieser Art (etwa zu Indy 4, Silent Hill oder The Last Express) und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Unser beliebtestes Format bei den Unterstützern auf Steady/Patreon ist ganz klar Stay Forever Spielt, eine Art Audio-Let's Play.
Wir versuchen separat von einander ein Spiel zu lösen, idealerweise ein schwieriges, ein sperriges. Wir spielen dazu immer ein Stück weit, zeichnen Karten und machen uns Notizen – und führen dann ein Gespräch über unseren Fortschritt, unser Erlebnisse und Erkenntnisse als Podcast. Dann spielen wir weiter, mit den gemeinsamen erarbeiteten Erkenntnissen, kommen wieder zusammen und so weiter. So entstehen Staffel von vier bis zehn Folgen, in der Regel abgeschlossen von einem Interview mit dem Schöpfer des Spiels.
Die Drachen von Laas war die 13. dieser Staffeln und lief im Frühjahr 2019. Die sieben Folgen sind hier zu einer Achtstundenmegafolge zusammengeschnitten. Die Drachen von Laas ist ein deutsches Rollenspiel-Textadventure von Attic aus dem Jahr 1991 – die Entwickler sind HJ Brändle und Guido Henkel (dessen Interview auch den Abschluss der Staffel bildet).
Weitere Staffeln von SFS und massenhaft andere Formate gibt es auf Patreon und Steady für Unterstützer ab ca. 5 Euro monatlich.
Es ist noch einen Tick zu früh, aber wir wünschen schon mal frohe Weihnachten.
Vielen Dank dafür, dass ihr uns ein Jahr lang zugehört habt, mit uns diskutiert habt, uns unterstützt habt. Es war uns wie immer eine Freude.
Diese Folge leitet eine kleine Weihnachtsaktion ein, die nächsten sechs Tage folgt jeden Tag ein Podcast, als Geschenk und auch ein bisschen als Promo für all das, was wir sonst noch tun, drüben hinter der Paywall auf den Plattformen Steady und Patreon.
Boris Schneider-Johne ist eine Art Legende in der deutschen Spieleszene: Er war einer der ersten Spielejournalisten hierzulande und gründete mit Heinrich Lenhardt die Zeitschriften Powerplay und PC Player. Er schuf die deutsche Übersetzung von Monkey Island, arbeitete bei Rainbow Arts und begleitete als Produktmanager bei Microsoft die Aktivitäten des Konzerns rund um die beiden ersten Xbox-Konsolen.
Wir sprechen mit ihm über die Xbox 360 und seine Rolle bei dem Projekt.
Podcast-Credits:
Interview-Partner: Boris Schneider-Johne
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Thema: Xbox 360 (Projektname: Xenon)
Typ: Videospielkonsole (7. Generation)
Hersteller: Microsoft
Im Markt von: 2005 bis 2016
Verkaufte Exemplare: ca. 84 Millionen Stück
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Im November 2019 führte Gunnar ein Gespräch mit LucasArts-Legende Noah Falstein, einem der ersten zehn Angestellten von LucasFilm Games, der in seiner Zeit dort unter anderem an Spielen wie Koronis Rift, Strike Fleet oder den beiden Indy-Adventures beteiligt war. Es ging um Indiana Jones: The Fate of Atlantis, und seine Innenansichten in den Design-Prozess haben unseren Podcast zu dem Thema deutlich bereichert – Auszüge aus dem Gespräch waren auch dort zu hören.
Falstein ist nun aber ein ausgesprochen interessanter Gesprächspartner und hat viel darüber erzählt, wie es war, damals bei LucasArts zu arbeiten und nimmt uns sozusagen mit auf die Skywalker-Ranch, daher haben wir für euch das komplette Interview als Podcast aufbereitet.
Das Gespräch ist in englischer Sprache.
Viel Spaß!
Sprecher: Noah Falstein, Gunnar Lott
Vorwort von: Christian Schmidt
Audioproduktion: Lars Rühmann, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
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Die LucasArts-Adventures erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit – aber welches ist das Beste? Einer der Kandidaten ist auf jeden Fall Indiana Jones 4, im Original 1992 als Indiana Jones and the Fate of Atlantis erschienen.
Christian und Gunnar nehmen sich den Klassiker vor und haben viel zu sagen – es ist die bisher ausführlichste Folge geworden. Im Zuge der Recherchen zu dem Spiel hat Gunnar zudem ein Interview mit Noah Falstein geführt – Ausschnitte daraus sind im Podcast zu hören.
Viel Spaß beim Hören der Folge!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Noah Falstein, Christian Beuster
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Indiana Jones and the Fate of Atlantis (Juni 1992)
Publisher: LucasArts
Entwickler: LucasArts
Genre: Point&Click Adventure
Plattform: Amiga, MS-DOS, später (2009) auch Nintendo DS, PlayStation 2, Nintendo Wii (als Beigabe), noch später (2014) OSX, Windows, Linux
Designer: Hal Barwood, Noah Falstein
Musik: Clint Bajakian
Wer's mal wieder spielen will: Das Spiel gibt es DRM-frei und mit deutschem Text (aber leider nicht mit deutscher Sprachausgabe) für Windows, OSX und Linux bei GOG. Und auch auf Steam.
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1999, drei Jahre nach Resident Evil, war Survival Horror ein beliebtes Genre. Da erschien bei Konami ein würdiger Konkurrent zu Capcoms Platzhirsch: Silent Hill stellte Resident Evils eher mainstreamigem Ansatz eine atmosphärische, symbolisch durchtränkte Spielwelt entgegen und wurde damit ebenfalls sehr erfolgreich – neben sechs großen Spielen erhielt es die Serie auch diverse Portierungen, Remakes, Comics und sogar zwei Kinofilme.
Christian und Fabian reisen in die Kleinstadt Silent Hill und stellen sich dort dem psychologischen Horror.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Infos zum Spiel:
Thema: Silent Hill, 1999 (サイレントヒル, Japan)
Plattform: Playstation
Entwickler: Konami, Team Silent
Publisher: Konami
Genre: Survival Horror
Designer: Keiichiro Toyama
Musik: Akira Yamaoka
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Kurz nach Another World, dem Cinematic Platformer von Éric Chahi, dem wir bereits 2013 eine komplette Folge gewidmet haben, erschien bei der gleichen Firma ein weiteres Highlight dieses seltenen Genres: Flashback von Paul Cuisset. Die Firma war Delphine Software in Paris, das Jahr war 1993. Flashback entwickelte sich zu einem Mega-Hit und wurde auf quasi jede Plattform portiert. Chris und Gunnar widmen sich dem Titel und gehen der Frage nach, wie der Titel in seiner historischen Bedeutung einzuschätzen ist.
Im Zuge der Recherchen zu dem Spiel hat Gunnar ein Interview mit Paul Cuisset geführt – Ausschnitte daraus sind im Podcast zu hören.
Viel Spaß beim Hören der Folge:
Infos zum Spiel:
Thema: Flashback (1993)
Publisher: U.S. Gold
Entwickler: Delphine Software International
Genre: Cinematic Platformer
Plattform: Amiga, Mega Drive, Acorn Archimedes, MS-DOS, NEC PC-9801, SNES, 3DO, Atari Jaguar, CD-i, FM Towns, Mac OS, Sega CD, iOS, Android, Nintendo Switch
Designer: Paul Cuisset
Musik: Jean Baudlot
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Mit O-Tönen von: Paul Cuisset
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
Wer's mal wieder spielen will: Flashback ist kürzlich auf iOS und Android neu veröffentlicht worden, in einer aufgemotzten Fassung, die aber auch das unveränderte Original-Spiel enthält.
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Zwei rüstige Podcaster, nämlich Gunnar Lott (Stay Forever) und Gregor Kartsios (Plauschangriff) trafen sich neulich in Erfurt auf der **MAG **(das ist so eine Art Influencer-Convention) und unterhielten sich zwanglos über ihre Jugend als Videospieler.
Zufällig lief ein Aufnahmegerät mit.
Achtung: Dies ist ein Mitschnitt eines Live-Gesprächs und als solches von der Tonqualität nicht auf dem normalen Niveau.
1994 war Nintendos Game Boy bereits seit fünf Jahren auf dem Markt. Die hauseigenen Großmarken wie „Super Mario“, „Metroid“ und „The Legend of Zelda“ waren abgefrühstückt, die „Pokémon“ noch nicht erfunden. Im Sommer 1994 wurde darum noch vor „Donkey Kong Country“ (1994, SNES) der Gorilla Donkey Kong für einen Game-Boy-Auftritt aus der Mottenkiste geholt. 1981 hatte „Donkey Kong“ nicht nur die Spielhallen und anschließend eine Menge Konsolen und Heimcomputer erobert, auch für den seinerzeit knapp 30 Jahre alten Shigeru Miyamoto wurde das Affen-Abenteuer zum großen Durchbruch.
Fabian und Gunnar treten gegen den Affen an.
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Theme Park von 1994 ist eines der bekanntesten Werke von Peter Molyneux und seiner legendären Firma Bullfrog Productions. Die Podcaster Gunnar und Chris spüren der Entstehungsgeschichte des Spiels nach, ordnen es historisch ein und, naja, freuen sich über die vielen kotzenden Männlein.
Viel Spaß beim Hören der Folge:
Infos zum Spiel:
Thema: Theme Park (1994)
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Bullfrog Productions
Genre: Wirtschaftssimulation
Plattform: MS-DOS, später Sega Saturn, Mega Drive, Mega-CD, Super Nintendo, PlayStation, Commodore Amiga, Atari Jaguar, 3DO, Nintendo DS
Designer: Peter Molyneux, Demis Hassabis
Musik: Russell Shaw
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Jordan Mechner, best known for the classic games Prince of Persia and Karateka, founded his own games development company in 1993 to create a point-and-click adventure game. This game, The Last Express, was released in 1997. With its fascinating aesthetics, the unusual World War I setting and real-time gameplay, The Last Express stands out as a unique game experience.
This conversation with Jordan was conducted by Christian Schmidt on Tuesday, August 13th 2019 via VoIP call. Gunnar and Christian, the hosts of Stay Forever, had previously covered The Last Express in episode #89 (in German) of the Stay Forever podcast. Stay Forever is Germany’s leading podcast on retro gaming.
Full interview transcript:
This transcript of the original interview is edited for clarity and better readability.
Stay Forever: Dear listeners of the Stay Forever podcast, in today’s episode we have a very special guest, and I am tremendously excited to talk to him; not only is he the creator of several highly esteemed and influential games classics such as Karateka, Prince of Persia, Prince of Persia: Sands of Time, he is also one of the very few game designers who are at home in the art of movie-making, and indeed his games have from the beginning on been outstanding examples of a confluence of gameplay and cinematic technique. And this person if of course Jordan Mechner. Hello, Jordan!
Jordan Mechner: Hi! Thank you. Happy to be here.
Stay Forever: So happy to have you on the show! We’re meeting today to speak about one of your games in particular, and that game is The Last Express from 1997. We’ve covered the game extensively in a recent episode and we reached quite a few points where we wondered “Why was that particular design decision made?”, and so we decided to ask the person best qualified to answer these questions, which is you. I hope!
Jordan Mechner: Well, it’s my pleasure. I’ll be happy to talk about The Last Express. It’s a game that’s close to my heart.
Stay Forever: To put this into some context, can you outline what your role was for The Last Express and what responsibilities that entailed?
Jordan Mechner: Sure. I co-wrote the script with Tomi Pierce and founded Smoking Car Productions, a small game development company in San Francisco, for the express purpose of making the game. And so, for about four years, I was the game designer, director and also CEO of the company.
Stay Forever: Quite a few hats that you were wearing.
Jordan Mechner: Yeah, you can say that.
Stay Forever: So you’re saying “a small development company”. But to my understanding, the game grew to quite a size for a development team of that era.
Jordan Mechner: Yeah, it got a bit out of hand. It was a small company in the sense that we only had one project, which was The Last Express. But yeah, the size of that project really blew up past what I had imagined in the beginning. I think if I had had any idea how big it would get, I would have thought twice.
Stay Forever: Okay, we’ll come back to that. But let’s jump to the origin of The Last Express, because that story starts quite a few years earlier than 1997, and it starts with you living in Paris. Now, the last time we saw you, you were working at Brøderbund in California. How did you end up in Paris?
Jordan Mechner: It was a couple of years after Prince of Persia had shipped and I’ve been in the Industrial Park for three, four years making Prince of Persia. And at that point I had been in front of my Apple II for ten years, from high school through college, making Karateka and Prince of Persia, designing and programming those games. So I really just wanted to get out and start living my life, as I felt at that time. I didn’t want to spend my entire life sitting in front of a computer screen. So I spent a year travelling, I went to Spain, I went to film school in New York, I shot a documentary in Cuba and ended up in Paris, where among other things I really fell in love with French graphic novels. And I had always been interested in European history as well.
Tomi, with whom I worked – she had been working on her own educational software company while I was making Prince of Persia and contributed a lot of ideas to Prince of Persia, as you can see if you read my old Prince of Persia journals – suggested to me the idea of doing a game that was set on a train. Her opening sentence was: “I was taking the night train to Berlin.” She evoked the idea of a train standing in a station at night and said: “Look, that’s European 20th century history at a glance.” Of course I had my own associations, and my first thought was: Well, let’s do World War I and let’s make it the Orient Express. And so I started reading about the World War I period, which until then I think in games had been less well represented that World War II. And I just became more and more fascinated with that period. So the history, living in Europa was an influence, reading graphic novels like Hugo Pratt’s Corto Maltese, François Schuiten, all of these inspirations as well as the old Hollywood movies like The Maltese Falcon, Casablanca, The Third Man – which Tomi and I both loved – all fed into it. And so we came up with this crazy story, and before I knew it, I had moved back to San Francisco and we were starting this development company to make the game.
Stay Forever: While you were in Paris, you were obviously done with games, right?
Jordan Mechner: Well, I was taking a break. I knew I would do another game at some point. While I was in Paris, I was still working with a team on Prince of Persia 2. The Brøderbund team was in San Raphael, and it was sort of Prince of Persia 1.5. They started with the code for the first Prince of Persia and built new graphics, new animations and enemies and backgrounds, but it stayed pretty close to the original Prince of Persia gameplay with new levels. So I was in a little studio apartment in Paris building those levels with a level editor and then going back and forth to San Francisco to meet with the team. While I was doing that – which was honestly a part-time job, I was also making films and writing and so forth –, that desire to do a big project, to do an ambitious game that had been used up when Prince of Persia shipped … it’s like a battery that had drained and that was slowly recharging. And a certain point, I was like: Okay, I’ve been away from games for almost two years – let’s do this!
Stay Forever: And at what point in time are we here when you were living in Paris and contributing to Prince of Persia 2?
Jordan Mechner: That was 1992. 91/92.
Stay Forever: And that call from Tomi that you described – I guess it was a call, or was she in Paris with you?
Jordan Mechner: I think it might have been in person. We started talking about the story when I was still in Paris. Tomi had also lived in Paris previously. She ran Brøderbund France for a while. And she spoke French before I did. We had a friend, Patrick Ladislav, who was my best friend in Paris. He was a sculptor. He wasn’t a video game person, but he was a just a really brilliant, well-rounded guy. He got excited about the challenge of researching what the 1914 Orient Express had actually been like. So we placed an ad in a magazine, a French magazine, called La vie du rail, which is a train enthusiasts’ magazine. This was 1993, so it was a classified ad. It just said: “We’re looking for people who are passionate about the 1914 Orient Express”, with a phone number.
The ad ran in the magazine for a couple of months, and then one day we got a call from someone saying: We have the information. Come meet us at the Gare de L’Est. Go to track 1, go through the glass doors that say “Do not enter”, go down a flight of stairs and we’ll meet you there. This rendezvous was like something out of the game’s script.
So we went, and in fact there’s this amazing association of retired French railway workers at the time in the Gare de L’Est, in the basement. We told them what we were looking for – basically floor plans, the conductor’s manuals, menus from the restaurant car, photographs – anything that could help us reconstruct what the Orient Express looked like in 1914. And they said: “Okay – unfortunately, all of these records were destroyed by the train company a few years ago when they needed to clear out their warehouse.” We were crestfallen. This is what the SNCF train company had already told us. And these elderly retired train workers told us: “Yeah, they got rid of them.” But then their eyes lit up and they leaned forward and said: “They think they were destroyed, but in fact we took them home!”
And so they took our shopping list, they went home, and they came back a week later and had everything: They had the train schedules, they had maps on graph paper, they had mapped out every stop that the Orient Express made, what time it arrived on each station, what time it left the station, old conductor’s manuals, everything we needed. It was amazing. And I think, honestly, that was a key moment in bringing us to this determination to recreate the 1914 Orient Express with absolute accuracy as far as we could.
It was really seeing the passion of these railway workers, that they cared enough to preserve this. And just the thought that all of this could have disappeared forever if we hadn’t asked them, if they hadn’t produced it, became part of our core concept. The idea of recreating something that had been built with steam and iron and the most advanced 19th century technology of its time, to recreate this virtually using what was a new technology in 1993 of 3D modelling and rendering, and the idea that not just the Orient Express, which was already gone, but the knowledge of what the Orient Express had been would also soon be gone if we didn’t act to preserve it. That was incredibly motivating and inspiring for Tomi and Patrick and me, and that became the mission which we passed on to the team. And pretty soon we were 50 people in San Francisco working on this strange, Quixotic mission to recreate this vanished 1914 train.
Stay Forever: Looking back on this with more than 20 years of distance – was it worth it? That decision to meticulously recreate the train to preserve that history about to be lost?
Jordan Mechner: Oh, absolutely. It’s one of the things that I’m proudest of about the game. It was certainly annoying, especially to the programmers. The bends at the ends of the train corridors, I don’t know how much that added to the budget and the number of images and renders that we needed. The fact that when you got to the end of the corridor, it bent around, and so we needed to film different movements for the characters to go in and out of these doors. The programmers where very practical and kept saying “Why not just make it straight?” But we couldn’t. It would have felt like a violation.
Stay Forever: You know, what’s interesting is that your game is generally historically accurate in terms of, for instance, the articles that you have in the newspapers and the food that’s served on the train and the wardrobe and so on, but you are prepared to depart from that whenever it suits the narrative. Not so with the cars. They are meticulously authentic.It seems to me that you decided not to compromise with the design of the cars. Why is that?
Jordan Mechner: Oh that’s an interesting question. I think I’ve always loved historical fiction that’s set against a believable background. Alexandre Dumas is the great master. Reading for example The Three Musketeers or Queen Margot, they’re invented stories about made-up characters, but the fact that D’Artagnan and the Three Musketeers are so believable and their adventures are so classic, I think it’s because they’re set against a background that’s been really meticulously researched. Even though they’re made up, I believe that that’s what a Musketeer’s life was like. Seeing film versions like later Hollywood versions of The Three Musketeer’s, when it’s clear that the costumes aren’t right, that they’re using technology that didn’t exist at the time, it loses a lot of the magic of the original works. So for better or worse, that was just a constraint that we set ourselves. That the things that don’t matter to the story – like how the train looks, how the people are dressed – should be as real as possible. And if all that is real, if we can believe in this world that’s being recreated, then we can accept the fantasy, these fictional characters, and the adventure, which is of course a very fanciful fictional story which even has a kind of supernatural, metaphysical element.
Stay Forever: Right. It’s really interesting to hear why this decision was made and to hear you say that you’re proud about making that decision, and I can see why. From a neutral perspective, that decision led to a couple of problems. I have to say that I really like many things that The Last Express does. I think it’s a fascinating and rewarding experience overall and where it has flaws, it seems to me that these have a common source, and that is a prerogative of presentation over gameplay.
I’ll give you an example: Movement in the train – you already mentioned the bends at the end of the cars – is generally considered tedious in The Last Express, and not only the act of getting from A to B, which involves so many clicks, but also orientation. That is: Understanding where I am, finding the right camera angle. I’ve played the game so many times, and I still get lost in my own compartment; I don’t know which door leads to the bathroom and which to the hallway, because they look the same, and my compartment looks the same as all others. The compartments are tight, confined space, and that may be realistic, but it also means that you have a narrow viewpoint, so looking around means you need to look up and down and take a step to the window and then look left and right and up and down again. This could have been remedied easily by making the compartments larger or by changing the look of the doors to make them more distinct, or by making the interiors of the compartments more varied so that players can tell the compartments apart. But I think this didn’t happen because in this case, your prerogative was an authentic representation of what the Orient Express trains looked like.You made that artistic decision, and then you lived with it.
Jordan Mechner: I agree with that criticism. I don’t know that making the compartments bigger would have fixed it. I think a lot of that difficulty of orientation is because it’s a point-and-click game and there’s just something about dissolving between still renders that makes it pretty easy to lose which direction you’re pointing in. It would be so much easier today if it were a real-time 3D game where you can move the camera around. And you could also do more with lighting. That’s a limitation of that type of game design and the technology of the time. And, yeah, you’re right, by choosing a train, which is a confined space, which is repetitive in the sense that all of the compartments have the same floor plan, and the corridor looks pretty much the same in both directions, just that there’s doors on one side and windows on the other – that’s a very challenging environment to set a game in. So those choices we made upfront did not make things easy on us.
Stay Forever: I truly admire the attention to detail that’s in the game, and the train cars look fantastic. They provide a sense of place and the atmosphere of the time and it feels like you are on the Orient Express of that era. So the game succeeds in that respect. I’ve seen few adventure games which are so dedicated to their setting and their time, and it makes The Last Express tangible and atmospherically dense. It’s also intellectually rewarding to recognize the many cultural and artistic references that you have in the game, and I think that is a rare compliment for a video game. And yet I can’t help but feel that the very same thing is also a liability for the game.
For instance, you have two sleeping cars with nine compartments each, but several are unoccupied or taken by the harem, which feels like it’s just there to fill up space. And then you have the journey of the train itself, which follows the historical route, but the last third is essentially just a cutscene that jumps straight to Constantinople. It feels like you had much more space to fill than you had content to fill it. And again I feel that’s just because you made the decision to stick with the historical details and then you had to live with them.
Jordan Mechner: Well there’s that, and there’s also the fact that this is sort of a hybrid game, it’s halfway between being a game and an interactive narrative. And just because of the constrains of production, we had to pre-plan the game, we had to pre-plan that story. If we’re using today’s technology for instance and if we had 3D models of all the characters, then we could just put them into a 3D world and animate them as needed. That would have given us all the flexibility that we have as game developers today. But we chose to film live actors and rotoscope them into the 3D rendered background, which was really an artistic decision that we made because we thought it would look cool. The subtlety of the differences between individuals and the way that they walk, the way that they move and their facial expressions, the idea that by rotoscoping filmed footage we could make it resemble a kind of a hand-drawn pen and ink drawing reminiscent of the Art Nouveau, the Toulouse-Lautrec style in drawings of the time, that just appealed to us. So we did it.
But from a pure game design and production standpoint, that was a nightmare. Because it meant that we had to pretty much know what we would need to make the game, and we needed to do a film shoot of all our actors in costumes, in make-up against a bluescreen background with props that had been built to match the dimensions of the train, with bluescreen door handles and props in the restaurant car. We had to film all of that before we made the game, before we had a chance to test it and see if it worked, see if it was fun. As a game designer, I knew that’s not really the ideal way to do it. Ideally you want to work for as long as possible on an ugly greybox version of the game, get the gameplay so that’s it solid and you know what’s fun about it, and then design the graphics and the characters and everything else, design the assets in a way that’s going to support that. We just couldn’t do that, because those upfront decision meant we had to do it a different way.
We tried to postpone the real film shoot for as late as possible just in order to give us more time to implement as many features as we could, to get the proof of concept. We worked for a year based on the results of a one-day test shoot we had done with just two actors, just to test the rotoscoping, to test the bluescreen, and so that we could at least get one or two characters walking in the train and sort of get it all working. But at a certain point, we needed the real film shoot to continue, we needed to start working with real assets. And so this film shoot … the whole production was really scheduled around that.
Once we pulled the trigger and said, all right, we’re going to do this film shoot – at that point there was no stopping the train. The production became a runaway train like the one in the game. And it was like shooting a feature, the amount of content of a feature film on a soundstage in two weeks – I mean, the pace was insane. None of the crew had ever worked at a pace like that. We would set up a shot, we would shoot it, bang, we go on to the next. It was crazy. There was no time to rest. And within that we were going for subtlety of performance, for interesting camera angles, we had a very ambitious storyboard for all of the cinematics, all of which had to be matched to renders which didn’t exist yet. It was a crazy way to do it.
So yeah, it was a nightmare. But in a good way. That shoot is a fond memory. I think all of us who worked on it, who lived in that blue world for two weeks, certainly never experienced anything like it before or since.
Stay Forever: Did you direct?
Jordan Mechner: Yes, I did. And the producer, Mark Netter, a friend who had just done the NYU program where we had met a couple of years earlier, he was working in production in Los Angeles. So he came on board, he came up to San Francisco first to produce the film shoot, because we needed someone with real experience to do a film shoot like that. It’s very professional, everybody on the crew needed to be good at their job. We couldn’t go in there as people with game design experience and expect to do a film shoot that would work. It’s like a military operation. So Mark produced the film shoot, and then he kind of got infected with the Smoking Car madness and he stayed for the next three years to be the producer of the entire game.
Stay Forever: Did you do any reshoots?
Jordan Mechner: Well, we couldn’t get the actors in costumes back, but we did do some additional shoots with just Cath. The reaction shots where we see the player’s character. That was one day. And we also did a miniature shot of a model train to get the cartoon train that would go through the landscapes, where we see the train from the exterior.
Now, what we were able to do and what saved us, really what made this all possible was the fact that we were using dissolves between still frames. That is wasn’t lip-sync full motion. And that was necessary for many reasons, technical reasons of time, of memory. There are only a few moments in the game where we have full-motion video, during the fights and other special moments. Because we used this this technique of dissolves between still frames, we were able to re-record dialogue.
We actually recorded the dialogue later with different actors than the ones who had done the body acting, the face acting. There was no lip-sync. And in fact, because there’s such a variety of different languages and accents in the game – there’s only two American characters, and everybody else is from different parts of the world and Europe – we needed authentic French, German, Viennese, Turkish accents. So we voice-casted actors without regard to their physical appearance. That gave us much better performances, and it also meant that we could more easily bring back the actors to re-record voices, to record new dialogue. And we did that. We had four or five separate voice recording sessions during our production.
Stay Forever: That was something that worked out very well then, because the voice acting is amazing in The Last Express.
Jordan Mechner: Thank you. Yeah, it worked out very well. And part of that we were able to do something that even now most video games can’t do, which is that we were able to record audio as audio and then animate to – I mean, that’s how animated films are made. Once they have the final performance and the edit of the audio track, then animators can animate to that. Whereas to bring in an actor and show them an image and have them match for example lip-sync, something that has already been filmed … you just necessarily sacrifice performance there, to a certain extend.
Stay Forever: When I read about the making of The Last Express, it felt to me that the story of the production was always told in this heavily frontloaded way that implies that all of the filming and recording happened rather early on, and then Smoking Car Productions spent basically three years just rendering frames of animation.
Jordan Mechner: Oh, we were making the game at the same time. I mean, there were a lot of things that we couldn’t really start until we had the real assets to work with, and there were certain aspects that should have been done earlier but went way behind schedule. The renders of the train – we thought we were going to have all of that, or almost all of that, by the time of the film shoot. We were off by many multiples at how long it actually took to render all these frames. That was just an unfortunate miscalculation which made the production more difficult and tense and expensive in many ways.
Stay Forever: What was so difficult about rendering the 3D assets?
Jordan Mechner: Ah … it was 1993, 94, 95 technology. We were going for a high degree of beauty. And our lead 3D renderer, Donald Grahame, was a real artist. He had a standard for how he wanted it to look. But he really underestimated how long it would take him to render that number of frames. It was just kind of a collision between individual artist timing and the needs of a large team where you have people showing up to work every day, moving ahead on the schedule, and when they think something is coming and it doesn’t come up, that has repercussions all down the line.
Patrick, who I mentioned, my friend from France whose background was as a sculptor – he had also been to film school, we had actually also met on that film program in New York –, he came to San Francisco and ended up running the 3D department. What we had thought would be done by one 3D artist working out of his apartment in San Francisco, we ended up building a whole department with people rendering, setting the camera, setting lighting, building props – we had a whole department doing what initially we had thought that this one person would be able to deliver. And without that we would have been completely sunk.
Stay Forever: If that film shoot was basically the point of no return and that generated all the material you then had to work with subsequently, was there a point during the production where you wished you could go back and change something?
Jordan Mechner: You know, that’s just a luxury that you don’t have when you’re in the midst of something. The train only goes forward. We had a kind of … not a running joke, but this theory while we were making the game that game development environments end up resembling the game that we’re making.
We had visited Rand and Robyn Miller in the woods outside Spokane where they had a made Myst, which was in many ways an important model and inspiration for the game because that was the first game to do photorealistic 3D renders as a point-and-click adventure. And the fact that Myst was so immersive and had worked so well was part of what made it seem like we weren’t completely crazy to take that choice to do essentially Myst with people. But anyway, the woods where Rand and Robyn lived really resembled that island in Myst. And we had chosen for our office building this old brick building in San Francisco’s North Beach, which had that kind of a turn-of-the-century feeling. We were right around the corner from Zoetrope, Francis Coppola’s studio building. That’s where we did our voice recording.
A friend of ours, the late George Hickenlooper, who I had met at university and who went on to become a film director, he had directed a documentary called Hearts of Darkness about Coppola and the making of Apocalypse Now. And one of the key insights in that film is when Coppola remarks that the journey of making the film kind of recapitulated the story of America’s involvement in Vietnam. He said something like: “We went into the jungle, into this place we didn’t know, with all of this equipment, all of this money and all of these ambitions, and we just got in too deep. We just didn’t know what we were getting into. And slowly, little by little, as time went on, we went insane.”
So we had that in our mind and the metaphor of a train, a runaway express train … it seemed like we were living that. When people joined the team, they came on board. When we went on to the next step, like going to the film shoot even though we weren’t quite ready, putting more money into the company felt like throwing more coal into the furnace and building up a bigger head of steam so we could go faster. Smoking Car Productions really was the smoking car of the train.
Stay Forever: Speaking of money … you already mentioned that this got much larger than you initially expected, and the production crew got much larger. How did you finance this?
Jordan Mechner: Good question. Well, in the beginning it was me. I seeded the production with my Brøderbund royalties from Prince of Persia. In 1993, thanks to Prince of Persia being ported to all these different consoles internationally, the royalties were flowing in very generously. So I figured I could afford to fund at least the beginning of a new game. I thought I would just get it started and then we would find a publisher who would take over. I had in my mind a certain amount that I thought I could afford to risk. You know, I was in my twenties, if you’re not going to gamble on a crazy dream when you are young, when are you ever going to do it?
In fact we blew past that amount pretty quickly. And that point of no return of the film shoot – we actually didn’t have our publishing deal yet at that time. I had thought that we would have a publishing deal in place already, but it just took longer, we were still negotiating. And so we faced the question: Do we stop? Do we put on the brakes, stop the train? All the planning that we’ve done for the film shoot, let’s put that on ice until we have some financial security, or do we just go ahead? We chose to go ahead.
Tomi at that point actually lent me some money so that we could do it, because I had used up what I had at that point. And we went ahead, did the film shoot, which was a pretty big expense. At that point I went way beyond what I had considered a comfortable level of investment. And again, even from there, I kept getting in deeper. We got publisher advance from Brøderbund, spent that; Softbank licensed the Japanese and console rights to the game, which saved us. That was a major source of funding. And we spent that too. All of the Prince of Persia royalties that came in during this period … after a certain point they went straight into The Last Express. So for a couple of years my bank account stayed at empty. In the course of development, I pretty much went from being a millionaire in my late twenties to being flat broke in my early thirties.
That was not what I had planned. You know, when I made my little Excel spreadsheets getting into the project – insanely optimistic Excel spreadsheets –, that was not a scenario that I had even contemplated. But there you go. It was a runaway train, and there we were in the locomotive, shoveling coal.
Stay Forever: But you did publish a game in the end, so you did finish the production.
Jordan Mechner: Yes, we finished the production. There were many points where it seemed like we had run out of funding, we had run out of options and we were going to have to close the doors, but every time, somehow, we pulled it out of the hat and kept going. And we did ship the game.
Stay Forever: Sounds like it must have been an emotional rollercoaster for you in that period.
Jordan Mechner: Oh yeah, it was an adventure for sure.
Stay Forever: How did you keep your optimism?
Jordan Mechner: As with any emotional rollercoaster … it’s like charging up that battery. Sometimes you feel like the battery is empty, and you have a dark day. But then somehow you get back up and you keep going. I don’t know, you just do.
Stay Forever: I’m glad that you did.
Jordan Mechner: I am too. Telling it now it sounds like this really dire story, like a traumatic experience, but what’s interesting is that I think all of us, looking back on it, see it as one of the really fond memories and great adventures of our life. And I can certainly, looking back, think of more practical plans, better money-making schemes. From a business point of view, the PC adventure category in 1997 just wasn’t that big a market segment. I wasn’t thinking like a business or marketing person. Like, a real-time first-person shooter, we could have put just as much passion into that and probably done a lot better. But we had a vision for the game we wanted to make, and we made it.
Stay Forever: Can I ask you a fundamental question, Jordan – why did this have to be a game? It sounds like from the inception of the game, that story idea that you and Tomi had, and also the production process that you had with the film shoot etc., that sounds very much like making a movie. So why make this an interactive experience?
Jordan Mechner: I think that was just part of the excitement of the concept. Of course, there had been great movies made that were set on trains. Hitchcock’s The Lady Vanishes was a reference. But even though many of us had a film background and I had been to film school, and I was also writing screenplays, it was really the idea of doing it as an interactive narrative that really lit the spark, because that was something that didn’t exist. It was a chance to try to … maybe create a genre isn’t the right term, but at least to try something that wasn’t already a formula. You know, that wasn’t just following established models of the past, but actually trying something experimental, that might work, might not. But we were really the only ones who could do it because we had experience making games and we had seen that technology evolve, and the technology available in 93, 94 was already a huge leap beyond what had been possible in the late 80s, when I was making Prince of Persia as a 2D game. We wanted to try playing with those toys and see what we could make, and we were really the only people who had that particular combination of skills and odd interests, plus being steeped in European history and literature in the way we needed to do this crazy thing.
Stay Forever: Why did you feel like you had to start your own production company? Why not just pitch the idea to developers or publishers?
Jordan Mechner: That’s an interesting route not taken. At the beginning, when we started, because of the success of Prince of Persia, there was no shortage of publishers that were offering to back this in various ways. It was really hubris. I thought that if we made a deal with a publisher, then they would end up taking the pragmatic, conservative path and we wouldn’t be able to do some of more ambitious, experimental aspects that we were excited about. Publishers quite understandably like games, especially games that they’re heavily invested in, to follow models of games that are doing well; that they’ve done well with before or that competitors have done well with. It’s just human nature, it’s the nature of the business. So to do something risky and independent, you have to be independent. You have to be willing to use your own money. Because when you’re using somebody else’s, they get to decide how conservative or how adventurous they want to be.
Stay Forever: I think this ambitiousness and the uniqueness of your approach to creating this game is also reflected in the uniqueness of the game itself. One of the brilliant touches of the game is its unique look, this combination of cel-shaded art nouveau characters with highly detailed rendered backgrounds that you already described. And you know what’s fascinating about this look is that it makes the game eminently recognizable. To this day, you can look at a set of screenshots and the one from The Last Express will look like no other game out there, it’s just completely unique on that visual level. That’s terrific! And to jump back to the production process, that look was generated by a patented process; so I looked up the patent, it’s US patent 606 14 62 called “Digital Cartoon Animation Process”, and it was submitted in March 1997, so that must have been towards the end of the game’s production. Do you remember who decided to try patenting this process, and to what end?
Jordan Mechner: Gosh, I can’t remember who first suggested it, but at a certain point, when we realized that this was patentable, and looking at the amount of work we put into it, we went ahead and got the patent. We called the tool “Grabface”.
It’s interesting, because now it’s so much easier to do that. You can do it with a combination of filters, there are social media apps that can actually do a really good cartoonizing. And I think within a few years, with deep learning, we’ll go even further. We’ll be able to take filmed images and instantly turn them into art of any art style that we chose. But at the time of course it had to be done frame by frame and took a lot of computing power. It was really a hand-made process. In terms of automating the rotoscope, it was certainly well beyond the very primitive hand-made rotoscope that I had used for Karateka and Prince of Persia on the Apple II. We had thousands, tens of thousands of frames to digitize and rotoscope. It was quite an undertaking at the time.
Stay Forever: Do you know whether the patent was ever used for anything else other than The Last Express?
Jordan Mechner: No, the tool was never used again. The Last Express was Smoking Car’s one and only game. We spent everything we had and all our energy to finish and ship the game and then closed our doors after it shipped.
Stay Forever: The Last Express famously – and unfortunately – was not a successful game in its day and it didn’t make its money back. What I wonder is: How did you feel about this, what did this do with you?
Jordan Mechner: Well, of course I’d hoped that the game would be a huge hit like Myst and repay everything that we had put into it. But the reality was, there was only one Myst. The PC adventure game category just didn’t produce any other bestsellers on that level.
The Last Express did kind of what you would expect for that genre at the time. It just wasn’t a good business bet in terms of the investment in the game and the expected return for that category. For a while we had to, at least I, willfully delude myself about that. Because in order to keep working so hard, you have to believe that, who knows, this could be a success. This could be that one game in a million. We certainly believed it. We believed in it, we loved it, and we hoped that the market would too.
But looking back, the marketing of the game was a whole other challenge, a whole other question. I don’t think it was particularly well-marketed. At that time, the publisher by then just said: “Look, this is a title that’s in a category that doesn’t make money.” Their projections were, no matter what we do, it’s not really going to do anything. Unfortunately, that was the timing.
Stay Forever: If you could have published this a year earlier or maybe two years earlier it might have been a different environment.
Jordan Mechner: Maybe. But you know, a runaway hit is never something you can plan. Certainly, when Brøderbund published Myst, they didn’t think it was going to be Myst. Most people at the company didn’t want to publish that game, they thought it wasn’t a game, it wasn’t something that anybody would want to pay for or play. And then when it became the best-selling of all games at the time … with hindsight, it was easy to think of reasons why Myst had become a hit, but you can’t see those things in advance.
Stay Forever: There were a lot of Myst clones in that era, and most of them are forgotten today, because they don’t have anything that stands out. Not so with The Last Express. I would never consider The Last Express a clone of Myst, because it’s just a very different experience from Myst. Much more narrative, not so much puzzle-focused and so on. The Last Express stands the test of time very well. Maybe it’s some kind of consolation that The Last Express is now considered a classic?
Jordan Mechner: Well, thanks for saying that, and yeah, we were very proud of it, we were proud of it at the time and it’s great to see that the game is now once again available on mobile devices. Actually, playing it on an iPad with headphones on a train to me in some ways is the ideal way to experience the game because it’s always had that kind of meditative rhythm. As you mentioned, you’re walking up and down a corridor waiting for something to happen, not sure what you’re going to do next. Which is very different from the reliable, addictive “I’ve got 15 minutes, I want to do one mission”, and you kind of expect a certain balance of combat and adventure and challenge and so forth.
The Last Express is more like a novel. It’s going to takes several hours to play through the game, and there are parts that are fast-moving, parts that are slower. That certainly made it more of a challenge to sell. But I think for those players who get into it, it can be a very rewarding experience. Just feeling that you have time to explore, being on the smoking car, finding a newspaper or a magazine and actually spending 20, 30 minutes reading the articles of the time. It’s a bit odd, like why would we go through that trouble? Why would somebody want to spend 20 minutes, today, reading a surrealist magazine from the turn of the last century within a game? But, you know, it’s there.
Stay Forever: The Last Express to me is very much a game of exploration and discovery. It’s important that there are these small things to discover. And a lot of the things that happen, the conversations, the things that you can find and read, are not necessarily elemental to the main plot, they’re kind of auxiliary, but they serve to provide the sense of atmosphere, of location and of discovery, and that’s a huge part of the fun.
Jordan Mechner: Yeah, that’s one of the things that I enjoy most about it and am proudest of. And that’s something that you can’t do in a film or even on a TV series, because there you’re responsible for setting the pace for the viewer. We’ve got incidental conversations between the train conductors where they just talk about their family, they talk about politics, and you can stand there for ten minutes and listen to this conversation. In a film that would be edited down to at most maybe an overhead snatch of one line of dialogue. So the fact that the player can choose where to direct their attention, that’s really something that’s unique to a game. You can’t really do that in other media.
The character of Rebecca … the couple that you can overhear their conversations in the restaurant car, you might wonder about them. You can break into their compartment and read Rebecca’s journal, and she’s actually writing in her journal as the game progresses. What was fun about writing that was not just to create the voice for this character – Tomi’s idea by the way, this character was inspired by Rebecca West, who had written a book called The Birds Fall Down, which included a train journey and the characters that had inspired Tatiana and Alexey, this young Russian anarchist in love with an aristocratic girl, and her grandfather – but in Rebecca’s journal, she’s writing it from her point of view. Everybody thinks that they’re the hero of their own life story. And so for her, Cath, the player’s character, is not the hero. He’s just a guy on the train.
This is something we couldn’t quite be sure how it would feel when we did it, but I think in the finished game it’s one of those things that’s actually sort of cooler and more fun than we imagined. Just a particular thrill that you get reading this character’s journal and seeing that she’s written about us. She’s describing things that we’ve just done. That feels like we impacted the game world in a persistent way.
Stay Forever: Also, Rebecca and Sophie are gossiping about Cath in French, assuming that he won’t understand them. Yet, he does and we as a player do as well. That’s such a nice touch!
Jordan Mechner: Yeah, that was fun!
Stay Forever: Rebecca and Sophie are a couple, and there’s this one scene where Sophie puts her hand on Rebecca’s during the concert and they share an intimate glance. I think that is a bold choice for a game and for its time. How did this come about?
Jordan Mechner: We wanted all of the characters to have their own journey, their own point of view. And the relationship between Sophie and Rebecca is not just that one glance. They had a whole backstory. If you play the game and follow them, listen to all their conversations and you read what Rebecca’s writing in her journal, at one point they have an argument, then they make it up. That moment in the concert is really the moment where, having had a fight beforehand, the beautiful music brings them together. It’s Rebecca who’s the one who loves more in this relationship, and Sophie is the one who’s not quite so involved.
But to tell the story of that couple, who are completely incidental, they actually don’t interfere with the plot in any functional way. Some of the other characters, there’s an object that they have that you need to get, or they give you a key piece of information. Sophie and Rebecca, they’re present for all of the action, but they don’t impact it. That was part of the concept.
And as far as the lesbian relationship … sexuality existed in the 19th century. It’s always been with us. Why not have a lesbian couple? There’s really no reason not to. Just prejudice.
Stay Forever: That’s a very good answer, and it was a very good choice. Just treat it as the natural thing that it is.
So as we’re already discussing narrative decisions that you made, there’s one thing that we really wondered about. The game starts as a murder mystery as Robert Cath finds his friend Tyler Whitney dead in his compartment, and then over the course of the journey political ideologies and intrigue come to dominate the plot, and towards the end the train gets hijacked and of course World War I looms. So there are a lot of tangible things that drive the plot of this historical thriller. The one thing that you’d think that this game doesn’t need is a supernatural element. And yet that’s exactly what you introduce in the form of the mechanical bird, and the entire finale revolves around this bird. I’ll be honest, this made no sense to us. So, Jordan, why the bird?
Jordan Mechner: The story, this script that we came up with was kind of ambitious in the way that it blended, or bent, established genres. We definitely didn’t want to do a whodunnit. It’s a thriller about these particular characters, but it’s set against the political background of the time. Hitchcock’s The Lady Vanishes did that, The Third Man, Casablanca, all have this larger political element. I wanted it to be that. And I think this came with the initial concept, with the very first one-liner, that you’re on a train, the last Orient Express that’s going from Paris to Constantinople. And by the time you arrive, World War I has broken out behind us.
It starts at that you’re crossing Europe that’s at peace, you don’t even have to show your passport at the border controls, a lot like today we have with the Schengen Area. This was the case for the first time in 1914, you could travel freely across Europe, do business. And so the question is why; why from this time of peace and prosperity – obviously flawed, you still had nations and all the things that divide people – but within that, Europe was more united and more at peace than it had been, ever. So why did the great nations, the leaders of Europe make the choice from that to plunge into mass slaughter, basically to destroy their own countries? All of the governments fell in the aftermath, a good portion of the population of Europe was wiped out. And this led to pretty soon thereafter another World War, and genocide and all of the horrors of the 20th century that we’re still living with the aftermath. Why did people choose to take a pretty good world and just burn it to the ground?
Of course there are plenty of historical answers; Barbara Tuchman’s great books “The Guns of August”, “The Proud Tower”, the particular decision that led to World War I. But from a point of view of a story like this, the answer to that question could really only be metaphysical.
I guess an obvious inspiration was Raiders of the Lost Ark. The ark of the covenant is the MacGuffin, it’s the thing that Indiana Jones and everybody else are chasing. But it represents more than that, and at the end when the ark is opened, and you see that it really has this supernatural power in it, that puts the movie into a different genre. My reaction the first time I saw it – I was a teenager, I was in high school and I saw Raiders of the Lost Ark in a packed cinema in London –, that was a formative experience for me. It was so thrilling. And in a different, more literal way it inspired Prince of Persia as well, the running and jumping spikes and so forth.
But that epic feeling, that as we’re living and struggling in this material world there’s another dimension in which our actions have significance – that’s just a fascinating concept that always resonated and appealed to me throughout my childhood. There’s so much great fiction that uses that in one way or the other. Yeah, maybe we want a bridge too far with Last Express, but that was part of the concept from the beginning, that the answer would take the story to another level, beyond the literal, material plane on which it had been taking place until then. Certainly animes, films of Miyazaki, some French graphic novels had done similar things with different degrees of success. All of that was the inspiration to dare to take it to that metaphysical level.
Stay Forever: The Ark of the Covenant in Raiders of the Lost Ark that you mentioned, that’s a bit of a Pandora’s Box. Nothing good comes to the person who opens it, and in this case it’s the nazis who open it, and they’re punished for it. They’re punished for their hybris. We wondered whether the mechanical bird was also a motive in that direction, also a Pandora’s Box, it gets opened and that unleashes the ghost of the machine, because World War I was the first mechanical or heavily mechanized war. But what doesn’t fit for us – if this is a sensible explanation at all – is that it’s actually Cath who unleashes it, an American. This entire symbolism doesn’t seem to fit at all.
Jordan Mechner: That’s interesting. It’s what you said, but it’s also that the firebird is kind of the heart of darkness. It’s the thing within us that drives us to violence. For me, the key thing about Cath in that moment is not whether he’s American or what his nationality is, it’s that he’s a doctor. But he’s also a man of action. He’s taken a Hippocratic oath, but he’s angry because his friend was killed. At a certain point he takes a weapon, he climbs up on top of the train and he fights back. Like Indiana Jones, he takes the lives of people who are getting in his way. And yeah, it’s a mission to save lives, to stop the train. But at what point does being an action hero tip over into becoming a man of violence himself?
I can understand if you question that, if you feel it wasn’t completely successful or didn’t work for you. It’s kind of personal. It’s difficult to explain. It either works on the level of imagery and poetry or it doesn’t. So I can’t really defend it, which is to say that those were the kinds of concepts that we had in mind.
Stay Forever: You don’t need to defend it at all, I’m happy to hear this explanation and it does make sense to me. We already mentioned that originally, the motive of Robert Cath when he enters the Orient Express and finds Tyler Whitney murdered is basically to find out who or what killed him. And one of the slightly vexing things about The Last Express is that the game actually doesn’t provide a clear answer to that, it’s never resolved at the end. Cath seems to have other things on his mind at that point, I mean a lot happened in the meantime. So I’m going to ask you now as the author of the story: Who killed Tyler Whitney?
Jordan Mechner: The firebird.
Stay Forever: The firebird did, okay. How, why? Why did he open the egg?
Jordan Mechner: Ah, why did he open Pandora’s Box? You know, I see the firebird in the lineage of cursed objects. They exert their own fascination. The firebird wants to be opened, it wants to be let out. And of course, it will attack and kill whoever opens it. So I think from the moment that Tyler possesses the firebird he’s drawn to figure out how to open it. It harkens back to a certain kind of Victorian Gothic literature, The Moonstone, The Mummy’s Curse, some of the Sherlock Holmes stories have this thing, the idea of an object that a literal, rational, material explanation for how it works, but you still feel that it’s cursed, that there’s something inherently dark about it.
Stay Forever: I have two or three more questions which are a bit more difficult to categorize, but I would be very curious about your answer. Now, the first one is that we’ve already spoken about the authentic recreation of the train cars and the meticulous attention to detail. However, one detail that seems to be missing from the train cars is mirrors. It’s hard to conceive that there wouldn’t have been any mirrors in the original Orient Express, and there’s even a photo in the manual of the game which shows a compartment with the bathroom and there seems to me a mirror in that bathroom. So you must have made the decision to not include mirrors. Why is that?
Jordan Mechner: Ah well, this was a practical compromise. A moving sprite that’s reflected in a mirror … it would have been another moving part, it would have meant creating a whole other system and a technical challenge for the team. It certainly was possible, but given that we had already bitten off more than we could chew, and we were always over-ambitious in terms of budget and schedule, and I’d stuck to my guns on the bends at the end of the corridor; I went to the mat to win that battle and paid a heavy price for it. To insist on mirrors … I could see that that was not the right battle to fight and that ultimately, we would have paid for it in other ways, it would have meant that other, more important things in the game we wouldn’t have had the time to do.
There is one cinematic where you see a character, Milos, reflected in the mirror in his compartment. But it’s in a cinematic. We had a mirror when we filmed that scene, and so his face was reflected at the correct angle, and so that all worked beautifully and looked great.
But to have a mirror in the interactive parts of the game where you might see Cath, the player’s character reflected in the mirror also posed questions like “What expression should be on the player’s face at that moment?” Would it actually help or would it undermine the sense of identification that the player was feeling with the character? Ultimately, to have mirrors would have been a super-expensive experiment that might have added to the game, but it also might not have worked, and anyway we couldn’t afford it.
Stay Forever: A pragmatic decision.
Jordan Mechner: Yeah.
Stay Forever: The second question is about the German version of the game. Because there’s something odd about the German version and I wonder if you know about that. I have to say that the German version is actually very good, the translation and the voice acting are phenomenal, it’s one of the best-localized games I’ve seen to this date. However, the German translation eliminates any references to Jews. In the original version, Anna Wolf is a Jew, and August Schmidt has some lines which betray his casual antisemitism. And all of that is gone in the German version, and that must have been a purposeful decision. Do you know anything about that?
Jordan Mechner: I did not know about that. It was never mentioned or discussed. I assume it was made by the European publishers who handled the localization.
Stay Forever: Hm. It didn’t make any sense to us at all. We just don’t understand it.
Jordan Mechner: Interesting.
Stay Forever: The last question is also along that line. I don’t know whether you were involved in that decision, but this one is about nudity. Because The Last Express contains explicit nudity; there’s the painting by Franz von Stuck called The Sin of a woman who has one breast exposed, and that painting is hanging at the entrance of Kronos’ car, so it’s really hard to miss, and then there’s the collection of photographs in August Schmidt’s compartment which show nude women. Both instances are fine, I’m happy that they’re in the game. But we were surprised to see that The Last Express has a “Teen” rating from the ESRB. We were under the assumption that if there’s nudity in the game, it’s automatically going to get a “Mature” rating.
Jordan Mechner: Well, maybe if it’s a classic work of art it doesn’t count! I don’t know. I don’t remember being challenged on that.
Stay Forever: Okay. Nevermind. Finally, allegedly at one point you were in discussion with the director Paul Verhoeven about a movie adaptation of The Last Express. At least Verhoeven himself confirmed this in an interview. How did this come about?
Jordan Mechner: Ah yes, well this was about eight years ago. Paul and I met in Los Angeles, and of course I’m a huge fan and admirer of his work. I loved all of his films since his early Dutch films, Soldier of Orange, and then of course some of the definitive Hollywood films of the 80s, Robocop, Total Recall – I grew up on his films. And to me, his last film at that time, Black Book, was amazing. I thought that it was as good as anything he’d done, that it really combined everything that he’d learned in Hollywood with some of the power of his earlier European films. I thought he was on the top of his game, and it was a dream to write a script for Paul Verhoeven to direct. So I showed him The Last Express, or rather I showed him a little trailer that I cut together, I showed it to him on an iPhone. And he said “I’ll do it”.
So we met regularly for about a year. I wrote the script and he was very involved. We would alternate between his favorite French café and his favorite Italian restaurant in L.A., we would go over the story and the characters in detail and he would question the logic. Adapting a game like The Last Express into a 90 minute or 110 minute feature film, it’s a different thing. So many of the things that work as a game where you can spend many hours and digressions and you have a multi-layered plot with many different characters all having their own agendas doesn’t lend itself well to a feature film. A movie, especially a movie that’s in part an action movie, a thriller, has to move at a rhythm. So we reinvented the story pretty ruthlessly.
Actually, I am very proud of the script, it think it turned out well. It’s a very different thing from the game, but I think it worked as a movie and it preserved a lot of the tone. I think people who enjoyed the game will get it. And I also think that it’s a movie that would work for a mass audience.
Unfortunately, we didn’t get to make it. I know that Paul would have made a beautiful film, and we had a script that we were happy with, but at the time we didn’t find the backer that we needed. The film would have cost about 20 million euros to shoot. But it was a great experience writing that script and getting feedback from Paul Verhoeven. It was for me a masterclass in screenwriting. He’s one of the great directors of our time and I really learned a lot from him.
Stay Forever: Too bad! I would have loved to see that movie.
Jordan Mechner: Me too.
Stay Forever: You then worked on the Price of Persia movie instead, right?
Jordan Mechner: Yes, actually at this point I had already written the first script for Prince of Persia. So this was about the time the Prince of Persia movie was finished. Other screenwriters worked on it after me.
Stay Forever: Jordan, if you look back at The Last Express now, as kind of closing thoughts, what’s your judgment of the game?
Jordan Mechner: I love the game and I’m so glad that we did it. And the more time goes by, I think the more, looking back on it, we see the permanent value that was created. The friendships that were forged between the people that worked on the game, the strong memories we have of moments in the production, and then just the fact that it exists and that it’s still out there, and that even now, 25 years later, a new generation of gamers can discover it, can play it on a mobile device or on PC. That’s a bonus. We didn’t really have any right to think that that would be possible when we made it. So all of that makes me happy. And the things that were frustrating at the time, the business challenges, what happened to the marketing, how well it sold, those things fade away. They get less important as time goes by whereas the other things become more important. It was really a once-in-a-lifetime experience and I feel privileged to have been able to work with that team at that time to create it.
Stay Forever: I’m also very happy that the game exists, not just because it is a fascinating experience to play, but also that in a sense it demonstrates what games can strive to be, what they can accomplish, in terms of finding unique solutions to narrative, and in terms of the style, in terms of explorative aspect, in the glimpse of a historical period that it provides; it is unique in almost every sense and that is a tremendous achievement. So thank you so much, Jordan, for creating the game and also thank you a lot for taking the time to talk to us and answering all my questions.
Jordan Mechner: Oh thank you, it’s been my pleasure.
Stay Forever: Your journals from the time when you created Prince of Persia will be turned into a book, and I highly recommend them, I’ve read the version that you published on your website. I assume the book will have additional content?
Jordan Mechner: Yes, Stripe Press suggested doing a Deluxe Edition, which would contain visuals as well as the text of the journal entries. Actually, The Strong Museum of Play in Rochester, New York has my archives. A few years ago I gave them all of the old working materials from my first games Karateka, Prince of Persia and also of The Last Express. They have it all.
It’s funny the timing of this call because one thing I’m doing this week is I’ve been going through these old archives and looking at the scans of my sketchbooks and correspondence and things, to pull out the visuals that will be good to add to this Prince of Persia “making of” book of the old journals. But there’s a lot of stuff in there about Smoking Car and The Last Express too.
Obviously, that’s another project, but if anyone listening is up for it, there’s a treasure trove of archival materials about The Last Express at The Strong Museum in Rochester, just waiting for someone to dig into it. You know, like the ark of the covenant in that crate at the end of Raiders of the Lost Ark, and like the old archives that we found at the Gare de l’Est in Paris about the Orient Express 25 years ago. It’s there if anyone wants to do “The Making of The Last Express”. That’ll be an interesting story for someone to tell, for another day.
Stay Forever: When is your book going to be out?
Jordan Mechner: In the spring. I’ll post on my website at jordanmechner.com when we have exact dates. Stripe is working on it now and the book should be ready in the spring of 2020, pretty much 30 years to the day after the PC version of Prince of Persia shipped.
Stay Forever: Perfect. We’ll keep an eye on that and we’ll also inform our listeners when the book is out. I’m already preemptively recommending it, everybody should buy the book. Again, thank you so much, Jordan, for taking the time. This was a fascinating insight in the creative process behind The Last Express – thank you so much for joining us!
Jordan Mechner: You’re very welcome. Thank you!
The Game:
Name: The Last Express
Published: 30. März 1997
Genre: Adventure
Platform: DOS, Windows, MacOS, later iOS, Android
Develope: Smoking Car Productions
Publisher: Brøderbund
Designers: Jordan Mechner, Tomi Pierce
Music: Elia Cmiral
Podcast credits:
Speakers: Jordan Mechner, Christian Schmidt
Audio production: Christian Schmidt
Podcast art: Paul Schmidt
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Für ein Dossier des Grimme Instituts zum Thema „Spielejournalismus“ ist dieses Gespräch entstanden, in welchem André Peschke, Michael Graf und Gunnar Lott der Frage nachgehen, wie der Boom der Podcasts möglicherweise die Berichterstattung über Spiele verändert.
Die bislang erschienenen Beiträge des Dossiers findet ihr hier: https://www.grimme-game.de/category/spiele-journalismus/Podcasts
Unter den Fittichen der Spielefirma Square fanden sich 1993 drei legendäre Designer als "Dreamteam" zusammen: Hironobu Sakaguchi und Yuji Horii sind die Schöpfer der Reihen „Final Fantasy“ (Sakaguchi) beziehungsweise „Dragon Quest“ (Horii); Akira Toriyama wiederum hat unter anderem „Dragon Ball“ erschaffen und steht für einen sehr ikonischen Manga-Look. Um diese Giganten versammelte sich ein Team für ein ambitioniertes Rollenspiel-Projekt, Chrono Trigger, zuerst für das geplante CD-Laufwerk des SNES geplant.
Fabian und Gunnar gehen auf Zeitreise und erkunden, warum das Spiel als eines der besten Konsolenrollenspiele aller Zeiten gilt.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Chrono Trigger (クロノ・トリガー), März 1995 (Japan)
Plattform: SNES, später PlayStation, NDS, iOS, Android, PC (Steam)
Entwickler: Square
Publisher: Square
Genre: Rollenspiel
Designer: Hironobu Sakaguchi, Yuji Horii, Akira Toriyama
Musik: Yasunori Mitsuda
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Deutschland gilt als Mutterland der Wirtschaftssimulationen – und eine der Spielereihen, die maßgeblich dazu beigetragen haben, diesen Ruf zu festigen ist die Fugger-Serie, vor allem der zweite Teil. Christian und Gunnar gehen zu den Ursprüngen der Spiele zurück, sprechen mit einem der Macher, Lars Martensen, und beschreiben ihre eigenen Erfahrungen.
Infos zum Spiel:
Thema: Die Fugger-Serie
Teil 1: Fugger – 1988, Bomico, Amiga, Atari ST, C64
Teil 2: Die Fugger II – 1996, Sunflowers, DOS
Genre: Wirtschaftssimulation
Designer: Matthias Kriesell, Lars Martensen
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Interviewpartner: Lars Martensen
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
Hinweis: Diese Episode von Stay Forever verwendet Ambience-Sounds von InspectorJ (1, 2), VKProduktion (1, 2, 3), Matucha, 4barrelcarb, 2hear, CaganCelik, IESP, kyles, klankbeeld, Amhola und sengjinn, alle via freesound.org und lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link). Wir danken in dieser Folge unseren Unterstützern Dominik Bartsch, Frank Druck, Linus Froböse, Yann Fürst, Thomas Jeising, Christian Klaus, Dennis Klein, Thomas Koenig, Constantin Koparanidis, Julian Koster, Sascha Kuhn, Mathias Lesche, Daniel Lohn, Daniel Merkel, Claudius Möller , Daniel Nickels, Florian Parzefall, Mark Rehberg, Frank Reichel, Tobias Reinartz, Alexander Rietz, Leon Roth, Hendrik Schäfer, Christian Schwarze, Franz Sohmen, Stefan Stark, Tim Stegmann, Jan Ulffers, Thomas Weishaar, Soeren Wittenbecher. Und wir danken Lars Martensen für die Bereitschaft zum Gespräch mit uns!
Donald Duck, nach Mickey Mouse sicher die populärste Figur im Disney-Universum, hatte früh seine ersten Gehversuche als Videospielheld, schon 1984 zusammen mit Mickey auf dem Game&Watch. Dann kam aber lange nichts, wenn man von der 1989er Mini-Spiel-Sammlung Silly Sports absieht, die in den USA Snoopy und in Japan Donald als Hauptfigur hatte. 1991 war er dann aber erstmals Held eines richtigen Konsolenspiels: dem Jump&Run Quackshot von
Sega, das für den MegaDrive erschien.
Fabian und Christian gehen mit Donald auf Reisen und spüren der Geschichte des Spiels nach, das damals von der Presse besonders wegen der hübschen Grafik gefeiert wurde.
Podcast-Credits
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel
Thema: Quackshot starring Donald Duck (アイラブドナルドダック グルジア王の秘宝), Dezember 1991
Plattform: Sega MegaDrive, später Sega Saturn (1998)
Entwickler: Sega
Publisher: Sega
Genre: Jump&Run
Designer: Emiko Yamamoto, Takashi Yuda
Musik: Shigenori Kamiya
Hinweise: Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
R-Type war in den späten 80ern das prototypische Arcade-Spie, ein rasantes, ziemlich schwieriges Shoot'em'up mit sensationeller Grafik. Der junge Gunnar sah das Ding 1988 in einer Spielothek in der niedersächsischen Provinz und war begeistert, weggeblasen, wie vom Donner gerührt. Chris durfte leider erst Mitte der 90er erstmals in so ein Etablissement und verpasste daher eine ähnlich sinnstiftende Erfahrung, lernte R-Type dafür aber der Version kennen, die hierzulande für die meisten der Einstieg gewesen sein dürfte: der von Manfred Trenz (Turrican) programmierten C64-Fassung von 1988.
Chris und Gunnar würdigen ein Spiel, das ein Genre popularisierte.
Infos zum Spiel:
Thema: R-Type (アール・タイプ)
Erscheinungstermin: 1. Juli 1987
Genre: Shoot'em'up
Plattform: Arcade, später Amiga (1989), Amstrad CPC (1989), Android (2011), Atari ST (1988), Commodore 64 (1988), Game Boy (1991), iPad (2013), iPhone (2010), J2ME (2007), MSX (1988), Nintendo 3DS (2014), Ouya (2014), PC-88 (1988), SEGA Master System (1988), Sharp X68000 (1989), TurboGrafx-16 (1989), TurboGrafx CD (1991), Wii (2006), Wii U (2016) und ZX Spectrum (1988)
Entwickler: Irem
Publisher: Irem, Nintendo nur (USA), später auch EA und andere
Designer: Hirogon Akikaze, Denden Yuki
Musik: Hiroshi Aiai
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
Hinweise: Bitte hier kommentieren oder auf Reddit. Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Halo, der 2001 exklusiv für die Xbox erschienene Ego-Shooter von Bungie, hat sich, zumindest in den USA, zu einer der wichtigen Spiele-Serien überhaupt entwickelt. Der Held "Master Chief", im Grunde nur ein gesichtsloser Supersoldat, hat es in den Olymp der Popkultur-Ikonen geschafft.
Fabian und Gunnar nähern sich dem Phänomen Halo und versuchen die Faszination des ersten Spiels, Halo: Combat Evolved, zu ergründen.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Wie ihr wisst, versuchen wir, die Namen unserer Patreon-Unterstützer der höheren Stufen regelmäßig im Podcast zu nennen – allerdings nicht einfach vorgelesen, sondern jeweils in einem kreativen Format, mal Improv, mal gedichtet, mal als, uh, szenische Lesung. Eines der Formate dafür war ein Quiz, bei dem die Unterstützer Fragen einsenden konnten. Das lief im Anschluss an die Kaiser-Folge und kam ganz gut an. Unser Community Manager Christian Beuster gab den Quizmaster, Christian und Gunnar traten an.
Der Erfolg des Experiments hat uns ermutigt, das Quiz nun zu einem eigenen, halbjährlichen Format zu erheben. Die Fragen kommen wieder von den Patreon-Leuten, Quizmaster ist wieder Christian B, als neuer Duellant kommt diesmal aber noch Konsolenexperte Fabian Käufer hinzu, so dass jetzt drei Ratefüchse antreten.
So, genug der Vorrede. Viel Spaß!
Die Credits
Quizmaster: Christian Beuster
Kandidaten: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Fabian Käufer
Gastauftritt: Jörg Langer (Spieleveteranen, Gamersglobal)
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod (incompetech.com); das Klingel-Sample „Bell, Counter, A“ stammt von InspectorJ (jshaw.co.uk) via freesound.org. Beide sind lizensiert unter Creative Commons Attribution.
Fragen für diese und noch folgende Quizrunden haben beigesteuert: Paul Behm, Roman Matthes, Claus Scheyda, Marc Müller, Sebastian Novy, Jens Scholz, Maik Jupe, David Frogier de Ponlevoy, Michael Maetzig, Felix Ewinger, Mark Maslow, Florian Wagner, Mathias Gorgon, Sebastian Wasl, Roland Westphal, Philipp Nowak, Wenzel Kubitza, Thomas Weishaar, Michael Seidel, Michael Thalhofer, Stefan Schätz, Christian Timmer, Alexander Rietz, Benjamin Kindler, Martin Dornhauser, Ivan Kraljevic, Marcus Schlegel, Michael Zimmer, Thomas Ufer, Thomas Touzimsky, Benjamin Horn, Martin Riethmüller, Michel Meyers, Lukas Kumai, Ferdinand Thomas Eberhard Johannes, Freiherr Schenk zu Schweinsberg, Manfred Behn, Matthias Meiller, Tobias Nawarra, Helge Förster, Robert Kaiser, Dennis Busch, Yann Fürst, Florian Parzefall, Bastian Fischer, Danny Schellnock, Florian Goller, Erik Schliep, Sebastian Goettling, Moritz Mehlem und Jan Schötteldreier. Und natürlich Herr Anym!
Am Rande: Die Antwort auf die Frage nach dem Cover der Happy Computer findet sich hier.
"Ein Hinweis in jedem Wagen. Ein Fremder in jedem Abteil. Gefahr an jeder Station.", diese dramatische Formel stand auf der Packung von Jordan Mechners The Last Express, das 1997 für PC und Mac erschien. Der Titel erschien mit einigem Hype nach vier Jahren Entwicklungszeit. Was sich nach dem Kauf auf den Festplatten der Spieler entpackte, war etwas Einzigartiges: ein ungeheuer aufwändiges Krimispiel in Echtzeit, angesiedelt am Vorabend des Ersten Weltkriegs, dessen ganze Handlung an einem einzigen Schauplatz spielt, nämlich in den Waggons des Orient-Express auf der Fahrt von Paris nach Konstantinopel.
Das Spiel
Thema: The Last Express
Erscheinungstermin: 30. März 1997
Genre: Adventure
Plattform: DOS, Windows, MacOS, später iOS, Android
Entwickler: Smoking Car Productions
Publisher: Brøderbund
Designer: Jordan Mechner, Tomi Pierce
Musik: Elia Cmiral
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
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Die Herren Schmidt und Lott haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Musik, bei Spielen und natürlich auch bei Spielemusik. In der 9. Musikfolge hat wieder jeder der beiden fünf Stücke rausgesucht, um den jeweils anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen. Oder so.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick.
Viel Spaß beim Hören!
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Chronist: Herr Anym Community Management: Christian Beuster
Mit Musik aus:
Epic Pinball: Theme Laura Bow 2: Archaeologist Song Quest for Glory: Dr. Cranium Pushover: Title Medieval 2: Total War: Destiny Sunless Skies: The High Wilderness The Last v8: Theme (Remake by Matt Grey) Shadow of the Beast: Beyond the Mind and Reality Quake: Theme No Man's Sky: Supermoon
Am 16. Dezember 1990 veröffentlicht das japanische Entwicklerstudio Quintet sein erstes Spiel – „ActRaiser“ für Nintendos SNES. Das Spiel gehört somit zu den Frühwerken für das 16-Bit-Gerät. Doch nicht nur das macht es besonders, es ist auch ein seltener Genre-Mix mit seiner einzigartigen Kombination von Action-Jump&Run-Teilen mit einer Göttersimulation.
Hier ist das Gespräch von Fabian und Gunnar dazu.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: ActRaiser, 1990 (in Japan: アクトレイザー Akutoreizā)
Plattform: SNES
Entwickler: Quintet
Publisher: Enix
Genre: Action & Göttersimulation
Designer: Masaya Hashimoto, Ayano Koshiro, Yasuhiro Fukushima, Tomoyoshi Miyazaki, Yuzo Koshiro
Hinweise: Bitte hier kommentieren oder auf Reddit. Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
Die normale Vorbereitung auf einen Podcast ist, neben dem Spielen des betreffenden Spiels, seiner Konkurrenten und seiner Nachfolger (und manchmal Vorgänger) eine ausführliche Recherche. Daraus resultieren dann umfangreiche, mal mehr, mal weniger geordnete Notizen. Die sind dann die Basis für das Gespräch, das aber natürlich seine eigene Dynamik hat, was dazu führt, dass zuweilen Dinge besprochen werden, die gar nicht auf dem Zettel standen, häufig aber auch Sachen nicht zur Sprache kommen, die eigentlich geplant waren. Wir haben neulich mal testhalber unsere "Recherchereste" zu Ultima Underworld als Podcast auf Patreon/Steady veröffentlicht, das kam ganz gut an – daher machen wir das nochmal zu C&C und weil Westwoods RTS ein so beliebtes Thema ist, kommt unsere "Wusstet ihr eigentlich …?"-Folge zu Command & Conquer im öffentlichen Feed für alle.
Viel Spaß beim Hören!
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
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brzzzzt knack *brzzzzt
„Empfangen sie …“*brzzzzt „… mich?“
knack brzzzt … „Deaktivieren sie ihre …“ * brzzzzt „… Verteidigungsmatrix“
„Empfangen sie mich? Gut. Hier spricht Oberst Schmidt von der GSI. Ich weiß, sie brauchen mehr Informationen, aber die Zeit ist knapp. Die Bruderschaft von Lott hat eine neue Offensive gestartet, aber zum Glück haben sie den Schlachtplan verlegt und sich in der Wüste verfahren. Jetzt können wir… …*brzzzzt *knack
„So, jetzt sind wir ungestört. Du bist also der Neue in der Bruderschaft von Lott? Na gut. Ich bin Gunnar. Von Gott, zu Kain … zu Gunnar. Du wirst eine wichtige Rolle spielen, aber höre dir erstmal dieses historische Dokument an…"
Thema: Command & Conquer
Erscheinungstermin: September 1995
Genre: Echtzeitstrategie (RTS)
Plattform: DOS, Windows, MacOS, Sega Saturn, PlayStation, Nintendo 64
Entwickler: Westwood Studios
Publisher: Virgin Interactive
Designer: Brent W. Sperry, Eric Yeo, Joseph Bostic, Ed Castillo
Musik: Frank Klepacki
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Community Management: Christian Beuster
Hinweise: Bitte hier kommentieren oder auf Reddit. Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann durch ein Abo auf Steady oder Patreon tun (da gibt es auch massig Extra-Content). Oder per Kauf von irgendwas auf Amazon (Affiliate-Link).
1991 bringen zwei japanische Studios ein wenig PC-Flair auf das Mega Drive: Sega veröffentlicht „Shining in the Darkness“, eine Kollaboration von Climax und Sonic! Software Planning. Das Spiel ist ein Dungeon Crawler aus der Ego-Perspektive, der sich an PC-Titeln wie „Wizardry“, „Might & Magic“ und „Dungeon Master“ orientiert. Ein Jahr nach „Shining in the Darkness“ geht der Nachfolger einen neuen Weg: Aus dem Ego-Dungeon-Crawler wird ein rundenbasiertes Strategie-Rollenspiel aus der Vogelperspektive – und Shining Force wird dazu beitragen, Rundenstrategie auf Konsolen im Westen massiv zu popularisieren.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Shining Force, 1993 (in Japan: シャイニング・フォース 神々の遺産 Shainingu Fōsu: Kamigami no Isan, 1992)
Plattform: Sega Mega Drive/Genesis, Microsoft Windows, Game Boy Advance (Remake), Wii (Virtual Console), iOS
Entwickler: Climax Entertainment, Sonic! Software Planning
Publisher: Sega
Genre: Rundenstrategie/Rollenspiel
Designer: Hiroyuki Takahashi, Hidehiro Yoshida, Yasuhiro Taguchi, Masahiko Yoshimura
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Wie nur gewiefte Historiker wissen, war zunächst ein Spiel namens POSSIBLE MISSION geplant, es hatte zwei Bossgegner:
Prof. Schmidtonski ist einer dieser wahnsinnigen Wissenschaftler, die zum Wohl der Allgemeinheit notwendigerweise die Menschheit unterjochen müssen. Man stellt ihn in seinem geheimen Untergrundarchiv, wo er einen riesigen ferngesteuerten Fuß gebaut hat, mit dem er Eindringlinge plattstampft. Wenn man ihn zu stark verletzt, zeigt er sein wahres Gesicht: Er wird zu Schmidtbot, einem riesenhaften Beschimpfungsautomaten, dessen verheerende Beleidigungsstürme breiten Flurschaden anrichten. Glücklicherweise ist er sehr einfach zu besiegen, wenn man den Schokoladenwerfer dabei hat.
Durch die Mühen der Ebene und die Schründe der Berge kommt der einsame Held zur Festung des LOTTEKTOR. Der Eingang ist nicht bewacht, aber passiv-aggressive Schilder in korrektem Deutsch hängen überall. “Sie wissen sicher, dass Sie sich hier nicht aufhalten dürfen, oder?” Wer sich dennoch hineinwagt, trifft den LOTTEKTOR in einem weitläufigen Büro, an dessen Wänden ausgedruckte SPIEGEL-Artikel hängen, in denen mit roter Farbe Fehler markiert sind. Und er muss ein Gespräch führen, in dessen Verlauf er für jedes sinnlose Füllwort, jedes überflüssige Adjektiv, jede grammatikalische Unkorrektheit einen Stich mit dem ausgestreckten Zeigefinger ins Auge bekommt. Bereits nach 45 Sekunden sind die meisten blind. Wer diesen Teil übersteht, muss sich einer schriftlichen Prüfung stellen, sagt man. Schlimm, aber glücklicherweise geht der alte LOTTEKTOR abends bereits um neun schlafen und ist im Schlafanzug wehrlos.
Komischerweise hat sich das brillante Konzept nicht durchgesetzt, daher entstand 1984 das Spiel Impossible Mission, mit Dr. Elvin Atombender als Helden.
Prof. Schmidtonski und der LOTTEKTOR wurden dadurch arbeitslos, das beiliegende Audiodokument enthüllt die Hintergründe.
Infos zum Spiel:
Thema: Impossible Mission Erscheinungstermin: 1984 Genre: Jump'n'run Plattform: C64, Acorn Electron, Schneider/Amstrad CPC, Amiga, Apple II, Atari 7800, BBC Micro, Sega Master System, Sinclair ZX Spectrum; später auch PSP, NDS, PS2, PS3, Wii Entwickler: Epyx Publisher: Epyx Designer: Dennis Caswell
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Community Management: Christian Beuster
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Heute mal wieder eine Zwischenfolge: Christian Schmidt hat mit Jochen Gebauer von "The Pod" ein neues Format produziert, es heißt Heft in die Hand. Darin nehmen die beiden ein historisches Spiele-Magazin in die Hand, wälzen alte Ausgaben, wobei der Fokus nicht auf der Aufarbeitung der Geschichte der Zeitschrift liegt, sondern auf der Fragen "Wie testet das Magazin?" und "Nach welchen Maßstäben wird hier die Qualität von Spielen beurteilt?" Es geht um den Qualitätsbegriff. Nebenbei werfen sie natürlich auch mehr als nur einen Seitenblick auf die Eigen- und Besonderheiten der jeweiligen Magazine.
Den Auftakt macht der Aktuelle Software Markt, kurz ASM, das erste Spiele-Magazin, das Klein-Christian und Klein-Jochen je gelesen haben. Die erste Liebe sozusagen.
https://www.kultboy.com/ASM-Zeitschrift/2/
Wer in den besprochen ASM-Ausgaben mit- oder nachblättern will, der findet auf den beiden folgenden Seiten die passenden PDFs:
Jahrgang 1991 (hier insbesondere die Ausgaben 05/91 und 06/91): http://www.kultmags.com/mags.php?folder=QVNNLzE5OTE=
Jahrgang 1992 (hier insbesondere die Ausgabe 01/92): http://www.kultmags.com/mags.php?folder=QVNNLzE5OTI=
Bitte beachtet: Da es sich bei diesem Format um eine Kooperation mit The Pod handelt und Christian und Jochen sich die Arbeit teilen, wird werden künftige HidH-Folgen unregelmäßig bei beiden Projekten auf Patreon/Steady erscheinen.
Als wir damals die Idee hatten, einen Konsolenableger zum sehr PC-lastigen Stay Forever zu entwickeln, da war der erste Satz von Christian: "Okay, aber ich mache die Folge zu Streets of Rage!". Und so ist es gekommen: Chris hat endlich Gelegenheit, im Gespräch mit Fabian, seine Beziehung zu einer Jugendliebe aufzuarbeiten: Streets Rage 2, einem Sega-Titel von 1992, den meisten sicher vom Megadrive bekannt.
Thema: Streets of Rage 2, 1992 (in Japan: Bare Knuckle II: The Requiem of the Deadly Battle)
Plattform: Arcade, Mega Drive/Genesis, Game Gear, Master System, PSN, 3DS, Wii
Entwickler: Ancient, M.N.M Software, Shout!Designworks
Publisher: Sega
Genre: Beat'em up
Designer: Noriyoshi Ohba, Kataru Uchimura, Yuzo Koshiro
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Wenn man im Hauptquartier von Stay Forever, bekanntlich eine ummauerte Festung im Nordschwarzwald, die schmale Treppe vom Erdgeschoss in den Keller nimmt, dann tut sich ein Labyrinth auf. Diese Unterwelt ist dem Spiel Ultima Underworld von 1992 bis ins kleinste Detail nachempfunden: Sie ist in acht Ebenen unterteilt, von Flüssen durchzogen und von Robotern bevölkert, die so programmiert und gestaltet sind, dass sie Goblins und Echsenwesen entsprechen. Gleich im ersten Raum, in einem kleinen Kabuff, ist ein Klon von Warren Spector angekettet, der Gästen als Führer dienen soll. Aber natürlich gibt es nie Gäste; Lott und Schmidt haben sich die elaborate Unterwelt einzig zur eigenen Erbauung anlegen lassen. Manchmal, an Wochenenden, gehen sie zusammen runter und tun so, als wären sie die Avatare.
Dieser Podcast hier ist die Aufzeichnung eines Gesprächs der ältlichen Abenteurer nach einem solchen Ausflug.
Infos zum Spiel:
Thema: Ultima Underworld: The Stygian Abyss
Erscheinungstermin: März 1992
Genre: Rollenspiel
Plattform: MS-DOS
Entwickler: Blue Sky Productions
Publisher: Origin Systems
Designer: Paul Neurath, Warren Spector, Doug Church
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Management: Christian Beuster
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Rasante Fahr-Action, wummernde Punk-Musik und der ständige Druck des Zeitlimits, das macht das Spielgefühl von Segas Arcade-Hit aus, dessen Konsolenumsetzung im Jahr 2000 zu einem der prägenden Titel für den Dreamcast wurde. Fabian und Gunnar erzählen die Geschichte des Spiels nach, dessen Verkehrsregeln brechende Grundmechanik dem Designer angeblich in einem Stau im Tokioter Verkehr einfiel.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Crazy Taxi, 1999
Plattform: Arcade, Dreamcast, PlayStation 2, GameCube, PC, PlayStation 3, Xbox 360
Entwickler: Hitmaker
Publisher: Sega
Genre: Action-Rennspiel
Designer: Kenji Kanno
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Für unsere Folge zu "Kaiser" hatte Gunnar ein Hintergrundgespräch mit dem Kaiser-Erfinder Markus Mergard geführt, von dem es Auszüge dann im Podcast gab.
Auf unserer Hörer veröffentlichen wir nun auch das komplette Interview mit Genehmigung von Markus Mergard.
Zur kompletten Folge: https://www.stayforever.de/2018/11/kaiser-folge-84/
Zu unserer kleinen Interview-Sammlung: https://www.stayforever.de/interviews-mit-spieleentwicklern/
Das Jahr 2050 – Die Verschmelzung von Technologie und menschlichem Fleisch begann um die Jahrhundertwende, dichtauf gefolgt vom Interface zwischen menschlichem Gehirn und elektronischen Systemen. Und nachdem sich fünftausend Jahre lang nirgends ein Fließen magischer Ströme feststellen ließ – plötzlich funktionieren die Zauberkräfte wieder. Ein Schub in der Evolution und die sogenannte Goblinisierung setzen ein: Menschen verwandeln sich in Fabelwesen, Elfen, Trolle und Orks betreten die Bühne, und ein gewaltiges Geschöpf, das man längst ausgestorben glaubte, erwacht aus seinem zehntausendjährigen Schlaf: der Drache. Magie, High Tech, Horror und Cyberpunk bilden die faszinierende Mischung der Welt des Shadowrun. – so geht der Klappentext des Romans „Lass ab von Drachen“, neben dem Shadowrun-Pen&Paper-Rollenspielsystem die hauptsächliche Inspiration für den SNES-Titel Shadowrun von 1993. Und damit ist die faszinierende Zukunftswelt, welche die Bühne für das Action-Rollenspiel von Beam Software bietet, schon gut beschrieben.
Gunnar und Fabian ordnen das Action-Rollenspiel historisch ein, besprechen seine Stärken und Schwächen – und schweifen auch ein bisschen zum „anderen Shadowrun“ ab, dem kurze Zeit danach erschienenen MegaDrive-Spiel, das ebenfalls eine Umsetzung des Pen&Paper-Vorbilds ist, aber fast alles ganz anders macht.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik) Chronist: Herr Anym Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Shadowrun, 1993
Plattform: Super Nintendo
Entwickler: Beam Software
Publisher: Data East / Laser Beam Ent. (PAL)
Genre: Adventure-RPG
Designer: Paul Kidd, Koichi Ota, Greg Barnett, Darren Bremner
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Der bösartige Imperator Schmidt ist die Geißel des Alls: Wo er Kontakt aufnimmt, sind seine schwarzlackierten Todeskugeln nicht weit, schwer bewaffnete Weltraumschiffe, die keinen anderen Zweck haben, als zu zerstören, zu zertrümmern, zu verbrennen. Wer sich ihm in den Weg stellt, muss mit dem Schlimmsten rechnen, neben dem bedingungslosen Krieg auf Leben und Tod auch noch mit schlechten Witzen am Galaktofon "Hey, was ist flüssiger als Lava?! Ihr Sternenreich, das ist nämlich überflüssig! Muhahaha!".
Der liebenswerte weise Weltraumkönig Gunnar I. ist da ganz anders, stets lächelnd reisen seine Diplomaten auf den interstellaren Handelsrouten zu allen Völkern des Alls, trösten hier, singen dort ein Lied, knüpfen Handelsbeziehungen, gründen gemeinsame Fortbildungsinstitute und sind ganz generell gern gesehen. Und nur ganz, ganz selten stellt Gunnar I. ein mit Parkplatzbomben bewaffnetes Schiff im Orbit eines dicht besiedelten Planeten einer friedliebenden Alien-Rasse ab und fragt höflich nach, ob das ab jetzt mit einer Tributzahlung so okay wäre.
Ganz unterschiedliche Charaktere, zweifellos, aber manchmal, manchmal, da treffen sie sich in der Space-Bar auf Orion-Süd, trinken ein paar Donnergurgler und reden ganz privat über die Bürde des Herrschens und die Konstruktion eines Imperiums.
Wir haben sie heimlich belauscht.
Infos zum Spiel:
Thema: Master of Orion
Erscheinungsjahr: 1993
Genre: Rundenstrategie, 4X
Plattform: MS-DOS, Macintosh
Entwickler: Simtex
Publisher: MicroProse
Designer: Steve Barcia
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Management: Christian Beuster
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Secret of Mana erschien in Japan als Seiken Densatsu 2, weil es nämlich der Nachfolger von, naja, Seiken Densatsu 1 war, das man hierzulande auch als Mystic Quest und in den USA als Final Fantasy Adventure kennt - eigentlich war das eine Gameboy-Seitenlinie von Final-Fantasy-Reihe. Mit Secret of Mana gelang aber der Sprung auf das große SNES und der Durchbruch, der noch zu zwei weiteren Serienteilen führen sollte. Geistiger Vater ist Koichi Ishii, der ruhmreiche Erfinder des Chocobo.
Das Gespräch führen Fabian Käufer und Christian Schmidt.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Christian Schmidt
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Secret of Mana (Seiken Densetsu 2), 1993
Genre: Rollenspiel
Plattform: SNES, Wii, iOS, Android; PS4, Switch, PC (Remake)
Entwickler: Square
Publisher: Square
Designers: Koichi Ishii, Hiromichi Tanaka
„Super Stay Forever“ ist ein Spin-off von Stay Forever und dreht sich um Konsolenspiele. Diese Folge wurde ermöglicht von über 2000 Unterstützern auf Patreon und Steady.
Eine Jugend in den 80ern, das bedeutete für die meisten Nerds mit Zugang zu Computern auch, dass man irgendwann vermutlich mal Kaiser gespielt hat. Das Strategiespiel Kaiser von Ariolasoft, erschienen 1984, gilt als Auslöser der ruhmreichen deutschen Tradition von Handel- und Wirtschaftssimulationen. Gunnar und Chris ordnen den Titel historisch ein, sprechen über eigene Spielerfahrungen und lassen auch den Erfinder von Kaiser, Markus Mergard, im O-Ton zu Wort kommen. (Vielen Dank an Herrn Mergard an dieser Stelle für das anregende und interessante Gespräch, das wir mit ihm führen durften.)
Infos zum Spiel:
Thema: Kaiser
Erscheinungsjahr: 1984
Genre: Wirtschaftssimulation
Plattform: Atari 400/800, C64, Amiga, Atari ST, PC-DOS, Atari XL, Schneider CPC
Entwickler: Markus Mergard, Creative Computer Design
Publisher: Ariolasoft
Designer: Markus Mergard, Dirk Beyelstein, Claudio Kronmüller
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Interviewparter: Markus Mergard
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Management: Christian Beuster
Im Podcast werden erwähnt:
Spiele:
Kaiser, Hanse, Santa Paravia en Fiumaccio, Defender of the Crown, Die Fugger II, Hamurabi, Inve$t, Transworld, Winzer, Der Planer, Das Amt, Der Patrizier, Vermeer, Aztec Challenge, Alley Cat, Yuppi's Revenge, The Great Giana Sisters, Super Mario Bros., Pinball Construction Set, Kaiser (Amiga), Kaiser Deluxe.
Organisationen:
Ariolasoft, Creative Computer Design, Lise-Meitner-Gymnasium Leverkusen, Starbyte, Greenwood Entertainment, Ascaron, Software 2000, Bomico, Bertelsmann, ASM, Power Play, Linel.
Personen:
Markus Mergard, Gunnars Geschichtslehrer, Dirk Beyelstein, Claudio Kronmüller, George Blank, Ralf Glau, Kaiser Wilhelm I., diverse Patrons im Danksagungsteil.
Hinweise: Bitte hier kommentieren oder auf Reddit. Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann das auf Steady, Patreon oder per Kauf von irgendwas auf Amazon tun (Affiliate-Link).
Im Podcast werden erwähnt:
Spiele:
Resident Evil, Resident Evil (2002), Goof Troop, Aladdin, Ghosts 'n Goblins, Sweet Home, Alone in the Dark, Clive Barker's Undying, Call of Duty 2, Doom (2016), Tom Clancy’s Splinter Cell, Thief: The Dark Project, Dead Space, Super Mario Bros., Doom, Silent Hill, Resident Evil 2, Resident Evil 2 (2019), Resident Evil 3: Nemesis, Resident Evil: Code Veronica, Parasite Eve, Dino Crisis, Dino Crisis 2, Resident Evil Zero, Resident Evil 4, Resident Evil: Survivor, Resident Evil: Survivor 2, Resident Evil: Dead Aim, House of the Dead, Resident Evil Gaiden, Resident Evil: Outbreak, Half-Life 2, Resident Evil 5, Resident Evil 6, Resident Evil 7: Biohazard, Outlast, Condemned: Criminal Origins, Until Dawn: Rush of Blood.
Organisationen:
Capcom, Umbrella Corporation, Special Tactics and Rescue Service, S.T.A.R.S. Alpha Team, S.T.A.R.S. Bravo Team, Biohazard, SquareSoft.
Personen:
Chris Redfield, Joseph Frost, Jill Valentine, Albert Wesker, Barry Burton, Rebecca Chambers, Tyrant, Shinji Mikami, Mickey Mouse, Edward Carnby, Tokuro Fujiwara, Leon Kennedy, Claire Redfield, Nemesis, Billy Coen, Milla Jovovich, Bernd Eichinger, John Romero, George Romero, Heike Makatsch.
Das PC-Spiel Albion nimmt in der Geschichte der deutschen Spieleentwicklung einen besonderen Rang ein, schon weil es eins von nur wenigen hierzulande produzierten Rollenspielen von Rang ist, aber auch seiner interessanten Entwicklungsgeschichte als Quasi-Nachfolger des Amiga-Superhits Ambermoon. Gunnar und Chris zeichnen die Historie nach und sprechen darüber, was an Albion so bemerkenswert ist – und was nicht. Als Gast der Folge kommt Erik Simon, Projektleiter, Autor und Grafiker bei dem Spiel, zu Wort.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, Erik Simon Audioproduktion: Marco Rosenberg, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Chronist: Herr Anym Community Management: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Albion, 1995 Genre: Rollenspiel Plattform: PC Entwickler Blue Byte Publisher: Blue Byte Designer: Erik Simon, Jurie Hornemann, Thorsten Mutschall, Tobias Hertzler
Es werden erwähnt:
Spiele:
Albion, Ultima VII Part Two: Serpent Isle, Nordlandtrilogie, Die Schicksalsklinge, Amberstar, Eye of the Beholder, Might and Magic V: Darkside of Xeen, Lands of Lore: The Throne of Chaos, Ultima VII: The Black Gate, Gold Box, Ambermoon, Lionheart, Wolfenstein 3D, Doom, Albion (Amiga), Battle Isle, History Line: 1914-1918, Die Siedler, Great Courts, Tom and the Ghost, Schleichfahrt, Extreme Assault, Chewy: Esc from F5, Die total verrückte Rallye, The Elder Scrolls V: Skyrim, Fallout 4, Diablo, Baldur's Gate, Fable, Die Siedler III.
Organisationen:
Daimler-Daihatsu-Thompson, Thalion Software, Bigpoint Games, Blue Byte, Auf ein Bier, Bertelsmann, Telemedia GmbH, The Red Balloon, Lionhead Studios, GOG.com.
Personen:
Tom Driscoll, Karsten Köper, Erik Simon, Jurie Horneman, Thorsten Mutschall, Christian Jungen, Tobias Franz, Matthias Steinwachs, Jürgen Friedrich, Willi Carmincke, Thomas Hertzler, Rainer Hofstedt, Christine Mocci, Joe Bernard, Captain Brandt, Inspector Jonathan "Snoopy" Beegle, Commander Shepard, Drirr, Sira, Gene Wolfe, Patricia Kennealy-Morrison, Aristoteles, Odysseus, Peter Molyneux.
Shenmue ist ein von vielen Menschen heiß und innig geliebtes spiel - zwar war Yu Suzukis ambitionierter Titel wie die Dreamcast-Konsole (für die er zuerst erschien) ein kommerzieller Flop, aber als Flaggschifftitel für Sega und als Machbarkeitsstudie in Sachen Weltsimulation erlangte er beinahe Kultstatus.
Gunnar und Fabian sprechen über das Fahren von Gabelstaplern, über Quicktime Events und die Frage, in welches Genre Shenmue eigentlich gehört.
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Marco Rosenberg, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Manager: Christian Beuster
Infos zum Spiel:
Thema: Shenmue, 1999
Genre: Action-Adventure
Plattform: Dreamcast, PC, später PS4/Xbone
Entwickler Sega AM2; Publisher: Sega
Designer: Yu Suzuki, Keiji Okayasu
Es werden erwähnt:
Spiele:
Shenmue, Hang-On, Space Harrier, Virtua Fighter, Virtua Racing, Resident Evil, Shenmue II, EverQuest, The Elder Scrolls II: Daggerfall, Super Mario 64, The Legend of Zelda, Grand Theft Auto III, Assassin's Creed, Dragon's Lair, Space Ace, God of War, Tomb Raider (2013), Spider-Man (2018), Yakuza.
Organisationen:
SEGA, Sega AM2, Game Informer, Video Games, Panasonic.
Personen:
Yu Suzuki, Ryo Hazuki, Ine Hayata, Iwao Hazuki, Lan Di, Sunming Zhao, Masayuki Fukuhara, Megumi Mishima, Gunnars Tochter, Nozomi Harasaki, Haruki Murakami, David Cage, Shenhua Ling, Mark Hamill, Tom Johnson, Chai, Gollum, Gordon Freeman, Kratos, Luke Skywalker.
„Super Stay Forever“ ist ein Spin-off von Stay Forever und dreht sich um Konsolenspiele. Diese Folge wurde ermöglicht von über 2000 Unterstützern auf http://patreon.com/stayforever und Steady.
Die Herren Schmidt und Lott haben sehr unterschiedliche Geschmäcker, bei Musik, bei Spielen und natürlich auch bei Spielemusik. In der 8. Musikfolge hat wieder jeder der beiden fünf Stücke rausgesucht, um den jeweils anderen vom ausgezeichneten eigenen Geschmack zu überzeugen.
Tja, nun.
Wer die musikalischen Folgen bisher übersehen hat, findet sie hier mal alle auf einen Blick. Anspieltipp ist natürlich die Folge, bei unsere Hörer die Stücke ausgewählt haben: klick.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Management: Christian Beuster
Mit Musik aus: Heroes III, Ecco the Dolphin, Alone in the Dark 2, GoldenEye 007, Xenon 2: Megablast, Police Quest III: The Kindred, Max Payne, Earthworm Jim, Leisure Suit Larry 6: Shape Up or Slip Out!, Halo.
Außerdem werden erwähnt:
Spiele:
Heroes of Might and Magic II, Might and Magic, King's Bounty, The Secret of Monkey Island, Gods, Xenon, Speedball, Shadow of the Beast, Friday the 13th, Digger, Space Quest III: The Pirates of Pestulon, Myth: The Fallen Lords.
Organisationen:
SEGA, 7th Cavalry Regiment, Rare, Karstadt, Duran Duran, The Bitmap Brothers, Sierra On-Line, Roland Corporation.
Personen:
Paul Romero, Rob King, Steve Baca, Spencer Nilsen, Edward Carnby, Jean-Luc Escalant, George A. Custer, Ludwig van Beethoven, Grace Saunders, Guybrush Threepwood, James Bond, Grant Kirkhope, Graeme Norgate, Monty Norman, David Whittaker, Bomb the Bass, Jan Hammer, Kärtsy Hatakka & Kimmo Kajasto, Raymond Chandler, Tommy Tallarico, Dan Kehler, Christopher Braymen, Neal Grandstaff, Al Lowe, Burgundy Bodine, Jeremy Soule.
Für viele Spieler ist The Legend of Zelda untrennbar mit Nintendo verbunden. Eine Serie, heilig und behütet wie sonst vielleicht nur noch Super Mario. Und doch ließ Nintendo bei beiden Spielereihen gelegentlich externe Entwickler ran: Flagship und Capcom entwickelten „The Minish Cap“ für den GBA, allerdings unter direkter Nintendo-Aufsicht: „Zelda-Experte“ Eiji Aonuma war als Supervisor involviert, Shigeru Miyamoto als General Producer.
Gunnar und Fabian sprechen über lustige Zwerge, originelle Ideen und die Frage, ob Minish Cap nun ein richtiges Zelda ist oder nicht.
Hinweise: Die Folge gibt’s auch auf iTunes, auf Spotify, zum Download, auf Youtube oder gleich im Feed.
Über Feedback und Anmerkungen freuen wir uns hier und im entsprechenden Thread bei Reddit (neu!).
Credits:
Sprecher: Fabian Käufer, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Chronist: Herr Anym
Infos zum Spiel:
Thema: The Legend of Zelda: The Minish Cap, 2004
Genre: Action-Adventure
Plattform: Gameboy Advance
Entwickler Capcom, Flagship & Nintendo; Publisher: Nintendo
Designer: Keiji Inafune, Hidemaro Fujibayashi, Eiji Aonuma, Shigeru Miyamoto
Im Podcast werden erwähnt:
Spiele:
The Legend of Zelda: The Minish Cap, The Legend of Zelda: A Link to the Past, The Legend of Zelda: Ocarina of Time, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, The Legend of Zelda: The Wind Waker, The Legend of Zelda: Oracle of Ages, The Legend of Zelda: Oracle of Seasons, Time Pilot, The Legend of Zelda: Skyward Sword, Link: The Faces of Evil, Zelda: The Wand of Gamelon, Zelda’s Adventure, The Legend of Zelda: A Link to the Past and Four Swords, The Legend of Zelda: Four Swords Adventures, Minecraft, The Legend of Zelda: Link’s Awakening, The Legend of Zelda: A Link Between Worlds.
Organisationen:
Nintendo, Capcom, Flagship, Konami, Philips.
Personen:
Yoshiki Okamoto, Keiji Inafune, Eiji Aonuma, Shigeru Miyamoto, Hidemaro Fujibayashi, Link, Zelda, Vaati, Ezelo, Navi, Gunnars Tochter, Schlumm, Koji Kondo.
„Super Stay Forever“ ist ein Spin-off von Stay Forever und dreht sich um Konsolenspiele. Diese Folge wurde ermöglicht von über 2000 Unterstützern auf http://patreon.com/stayforever und Steady.
Wir machen heute mal was anders, wir sprechen über ein Spiel, das eigentlich nicht recht in den Kanon bedeutsamer Werke gehört, uns aber trotzdem sehr am Herzen liegt, denn…
… wir haben es gemeinsam intensivst gespielt und darüber gesprochen. Thomas M. Disch's Amnesia war Thema bei Stay Forever Spielt, das ist eines unser exklusiven Formate bei Patreon. Bei "SFS" spielen wir separat ein Spiel, immer in Abschnitten, reden dann über unseren Fortschritt, unsere Erlebnisse und Erkenntnisse - und spielen weiter. Eine Staffel SFS ist vier bis acht Folgen lang. Das erste Versuchsobjekt war Deadline von Infocom, ein Textadventure aus dem Jahr 1982. (Dazu haben wir mal die erste Folge als Teaser kostenlos veröffentlicht, Folge 1 von Amnesia ist auch frei hörbar.) Mitterweile haben wir neun Staffeln davon abgeschlossen, gerade läuft die zehnte. Wer das interessant findet, kann ja mal in Erwägung ziehen, uns bei Patreon zu unterstützen. Wir haben dort auch noch viele andere schöne Formate - jeden Freitag gibt's einen frischen Podcast. Patreon hat jedoch einen kleinen Nachteil, das Zahlen ist dort nur mit Paypal möglich. Aber dafür gibt es Abhilfe, denn…
… wir sind neuerdings auch bei Steady.
Steady ist eine Unterstützer-Plattform wie Patreon, aber aus Deutschland. Man kann mit Bankeinzug zahlen, die Menüs sind auf deutsch. Wer uns also immer schon mal unterstützen wollte, aber keine Lust auf Paypal hatte, hat jetzt die Gelegenheit.
Die wöchentlichen Podcasts gibt es auch auf Steady; unser Angebot bei Patreon ist allerdings ausgefeilter, das liegt an den technischen Möglichkeiten der Plattform. Abstimmungen, Geburstagskarten und Poster gibt es bei Steady erstmal nicht. Also, egal, ob Steady oder Patreon, wir freuen uns auf jeden, der Lust hat, uns jede Woche zu hören und sich die Unterstützung unseres Projekts leisten kann.
Aber zurück zu Amnesia: Das Spiel hat zwar keine weitreichende Bedeutung erlangt und auch keinen kommerziellen Erfolg, aber die Entstehungsgeschichte ist so interessant und das Spiel so besonders, dass sich das Gespräch trotzdem lohnt, denken wir.
Kommt, folgt uns nach… Manhattan.
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Interviewpartner: Don Daglow
Infos zum Spiel:
Thema: Thomas M. Disch's Amnesia, 1986
Genre: Textadventure
Plattform: PC, Apple II, C-64
Entwickler Cognetics Corporation
Publisher: Electronic Arts
Designer: Thomas M. Disch, Don Daglow, Kevin Bentley
Weiterhören, Weiterlesen:
Die erste Folge unser im Podcast erwähnten Spiel-Reihe zu Amnesia gibt es (kostenlos) bei Patreon und Steady.
Das Interview mit Don Daglow gibt es (kostenlos) als Podcast bei Patreon, Steady und hier als Transkript.
Das im Cast erwähnt Script von Disch findet man hier.
Es werden erwähnt:
Spiele: Thomas M. Disch’s Amnesia, The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, Amazon, Timeline, Bureaucracy, Choose Your Own Adventure, Deadline, Utopia, Make Your Own Murder Party.
Organisationen: Infocom, Electronic Arts, Telarium, Harper & Row, Cognetics Corporation, CBS, Intellivision, Brøderbund Software, Magnetic Scrolls, Power Play, New York Public Library, Museum of Modern Art, The Walt Disney Company, Sierra On-Line, Tiffany & Co., ASM.
Personen: Thomas M. Disch, Brian Aldiss, Michael Moorcock, Isaac Asimov, Harlan Ellison, Ursula K. Le Guin, Douglas Adams, Michael Crichton, Robert Pinsky, Orson Scott Card, Steve Meretzky, Glen Hartley, Don Daglow, Kevin Bentley, Charlie Kreitzberg, Charon, Jimmy Maher, Agatha Christie.
Spiele: Punch-Out!!, Super Punch-Out!!, Guitar Hero, Rock Band, Super Mario Bros., The Legend of Zelda, StarTropics, EVR Race, After Burner, Out Run, Rampart, Donkey Kong, Space Invaders, Pac-Man, Arm Wrestling, Mike Tyson’s Punch-Out!!, Frank Bruno’s Boxing, Mega Man, Summer Games, Winter Games, Super Punch-Out!! (1994), Punch-Out!! (2009), Super Smash Bros., Mike Tyson’s Intergalactic Power Punch, Power Punch II, Shufflepuck Café, Shufflepuck Cantina.
Organisationen: Nintendo, Nintendo R&D3, Next Level Games, Elite Systems, SmashBits, Eypx, Beam Software, SEGA.
Personen: Shigeru Miyamoto, Genyo Takeda, Koji Kondo, Satoru Iwata, Vodka Drunkenski, Pizza Pasta, Soda Popinski, Von Kaiser, Piston Hondo, Bald Bull, Mask X, Little Mac, Mr. Sandman, Glass Joe, King Hippo, Mike Tyson, Mr. Dream, Doc Louis, Rocky Balboa, Super Mario, Gunnars Tochter, Frank Bruno, Bear Hugger, Kirby, Ivan Drago.
Spiele: Diablo, Warcraft: Orcs & Humans, Doom, Dungeon Keeper, Dune II: The Building of a Dynasty, Ultima, Ultima VI: The False Prophet, NBA Jam, Justice League Task Force, Rogue, NetHack, Moria, Wing Commander, Wing Commander: The Secret Missions, Magic: The Gathering, X-COM: UFO Defense, Warcraft II: Tides of Darkness, Alien Breed, Dungeons & Dragons, Diablo II, Diablo: Hellfire, Diablo III, Might and Magic, World of Warcraft, PlayerUnknown’s Battlegrounds, Starcraft, Final Fantasy VIII, Warcraft III: Reign of Chaos, Tetris, Path of Exile, Dungeon Siege, Titan Quest, Nox.
Organisationen: Blizzard Entertainment, Blizzard North, Iguana Entertainment, Acclaim Entertainment, Sunsoft, Origin Systems, The 3DO Company, Synergistic Software, CUC International, Sierra On-Line.
Personen: Deckard Cain, Max Schaefer, Erich Schaefer, David Brevik, Trip Hawkins, Bill Roper, Allen Adham, Diablo, George R. R. Martin, Archbishop Lazarus, Prince Albrecht of Khanduras, King Leoric, Farnham the Drunk, Baal, Mephisto, Dark Wanderer, Tal Rasha, Blood Raven, The Summoner, Griswold, Wirt the Peg-Legged Boy, The Butcher, Adria the Witch, Ogden the Tavern Owner, Raph Koster, Gillian the Barmaid, Tremain the Priest, Leo Jackstaedt, Marius, Tyrael, Guybrush Threepwood und diverse Patrons im Danksagungsteil.
Spiele: Castlevania: Symphony of the Night, Final Fantasy VI, Final Fantasy VII, Final Fantasy IV, Final Fantasy VIII, Dragon Quest, Final Fantasy, Final Fantasy V, The Elder Scrolls V: Skyrim, Ultima VIII: Pagan, Might and Magic, Wizardry, The Elder Scrolls: Arena, Shadowrun, Breath of Fire II, Chrono Trigger, Mario & Luigi, Final Fantasy IX.
Organisationen: Squaresoft, Enix, Bethesda Softworks.
Personen: Hironobu Sakaguchi, Yoshinori Kitase, Hiroyuki Ito, Terra Branford, Locke Cole, Edgar Figaro, Sabin Figaro, Shadow, Cyan Garamonde, Kefka Palazzo, Strago Magus, Relm Arrowny, Gau, Celes Chere, Setzer Gabbiani, Maria, Gestahl, Madonna, Maduin, Darth Vader, Palpatine, Cid Marquez, Ramuh, Mog, Umaro, Gogo, Rachel, Nobuo Uematsu, Kai aus der Kiste.
Myst kam 1993 quasi aus dem Nichts und schlug wie eine Bombe ein: Das Adventure brach alle Verkaufsrekorde und schlug Wellen in der allgemeinen Presse wie kaum ein Titel vorher.
Aus dem oft als interaktive Powerpoint-Präsentation gescholtenen Spiel entstand eine lang laufende Serie, die von vielen Menschen sehr geliebt wurde und wird.
Aber… warum eigentlich?
Lange bevor die schottische Firma DMA Design zu Rockstar North und damit zur Heimat einer der wichtigsten Spieleserien der Welt wurde, nämlich GTA, hatten sie schon mal einen veritablen Superhit: Lemmings von 1991.
Der Titel räumte 90er-Wertungen ab wie nix und verkaufte sich über die Jahre wohl gut 15 Millionen Mal.
Hier ist das Gespräch von Gunnar und Chris dazu, die beide große Fans sind, aber auch einiges am Spieldesign zu beanstanden haben.
Am Ende der Folge wird ein bisschen Spaß mit Namen gemacht, das basiert hier drauf
Dungeon Keeper erschien im Juli 1997, war das letzte Spiel von Peter Molyneux für Bullfrog und kam mit einer Hype erzeugenden Ansage: Es wollte die klassische Rollenspielsituation (Spieler führt Heldentruppen zum Plündern und Prinzessinnen retten in Verliese) umdrehen: Der Spieler sollte der Verlies-Chef sein und die Helden abwehren.
Christian und Gunnar besprechen, was sie am Spiel fasziniert -- und was sie enttäuscht hat.
Hinweise: Das Plakat stammt wie immer von Paul Schmidt, die Shownotes sind von Anym.
Wer's mal spielen will: Auf GOG gibt es beide Folgen für circa 5 Euro.
Es werden erwähnt:
Spiele: Dungeon Keeper, Syndicate, Der Planer, Der Patrizier, Dungeons & Dragons, Black & White, Command & Conquer, Warcraft, Starcraft, Warzone 2100, Ultima Underworld, Magic Carpet, Fable, Command & Conquer: Red Alert, Rag Doll Kung Fu, LittleBigPlanet, Battlefield Heroes, Battlefield: Bad Company, X-COM: UFO Defense, Diablo, Dungeon Keeper 2, Warhammer: Dark Omen, Theme Park, Dungeon Keeper Online, Dungeon Keeper Mobile, Clash of Clans, Dungeons.
Firmen: Bullfrog Productions, Electronic Arts, Digital Illusions, Valve, Blizzard Entertainment, Realmforge Studios.
Personen: Peter Molyneux, Tanya Adams, Simon Carter, Dene Carter, Mark Healey, Glenn Corpes, Alex Peters, Lara Croft, Doomguy, Heiko Klinge, Nick Goldsworthy, The Earl Young Band, Micheal Jackson, Michael Graf.
Shannara ist ein Adventure nach der gleichnamigen Romanvorlage von Terry Brooks. Legend ist eine der Spielefirmen, die Gunnar und Chris besonders am Herzen liegen, obwohl dem Unternehmen von Bob Bates und Mike Verdu nie der ganz große Wurf gelungen ist.
Zu Shannara gibt es bereits eine Folge, die Nummer 15, die aber leider live auf der Gamescom 2012 aufgezeichnet wurde und aufgrund miserabler Tonqualität nahezu unhörbar ist. Chris und Gunnar haben sich daher hingesetzt und nochmal über Shannara gesprochen; das ist keine Neuvertonung des alten Textes, sondern ein ganz neues Gespräch.
Infos zum Spiel:
Thema: Shannara (1995)
Genre: Grafikadventure
Entwickler: Far Studio
Publisher: Legend Entertainment
Designer: Lori Cole, Corey Cole, Bob Bates
Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
Unterstützung und Recherche: Christian Beuster
Chronist: Herr Anym
Werbung:
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Es werden erwähnt:
Spiele:
Shannara, The Secret of Monkey Island, The Wheel of Time, Unreal II: The Awakening, Frederik Pohl's Gateway, Companions of Xanth, Death Gate, Baldur's Gate, Superhero League of Hoboken, Quest for Glory, Leisure Suit Larry, Space Quest V, Mission Critical, Staionfall, Final Fantasy VII, Diablo, Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Callahan's Crosstime Saloon, John Saul's Blackstone Chronicles, Hero-U.
Organisationen:
Legend Entertainment, Infocom, Sierra On-Line, Lucasfilm Games, PC Player, Power Play, Far Studio, Making Games (Nutze den Tod), Yosemite Studios.
Personen:
J. R. R. Tolkien, Terry Brooks, Gandalf, Allanon, Shea Ohmsford, George R. R. Martin, Jak Ohmsford, Bob Bates, Mike Verdu, Frederik Pohl, Corey Cole, Lori Cole, Douglas Herring, Bridget McKenna, Josh Mandel, Brona, Menion Leah, Shella Leah, Sauron, Pippin Tuk, Davio, Floyd, Aeris Gainsborough, Telsek, Brendel, Frodo Beutlin, Gunnars Frau, Spider Robinson.
Peter Molyneux, die Firma Bullfrog und das Spiel Syndicate von 1993 stehen im Mittelpunkt der 4. Folge von Stay Forever.
Wir erwähnen, ausführlich oder nebenbei, folgende Spiele: die Deus Ex-Serie, Martian Dreams, Daikatana, Half-Life, Bioshock, Mass Effect, Dominion: Storm over Gift 3, Ultima Underworld, System Shock, Anachronox, Baphomets Fluch, Savage Empire, Thief: Deadly Shadows, Unreal Tournament.
Willkommen bei Stay Forever, dem brandneuen Podcast von Gunnar Lott und Christian Schmidt.
Erstaunlicherweise ist uns, nach all den Jahren, auch aufgefallen, dass so ein Podcast möglicherweise ein sicherer Weg zu Ruhm und Reichtum ist. Also dachten wir, wir versuchen’s mal. Hier ist unser Erstling. Das Gespräch dreht sich um Revolution Software, Charles Cecil und die Baphomets Fluch-Spiele, mäandert aber zwischendurch auch mal in andere Bereiche.
[Danksagungen] Wir bedanken uns bei Toni Schwaiger für die Überarbeitung und Nino Kerl für die Ansage. Das Logo des Podcasts und der Header dieser Seite stammen von Bastian Stock; die Musik am Anfang verwenden wir mit freundlicher Genehmigung von Chris Hülsbeck. Das Sprachsample „Stay awhile, stay forever“ kommt aus dem uralten Spiel Impossible Mission.
[Nachschlager-Service] Folgende Spiele werden en passant oder ausdrücklich erwähnt: Baphomets Fluch-Serie, Lure of the Temptress, Beneath a Steel Sky, The Colonel’s Bequest, Vollgas, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Sword and Sworcery, Deadline, Livingstone, I presume?, One Single Life, Beyond Good and Evil, Monkey Island 2.
1996 kam, schon relativ spät in der Hochzeit der Adventures, das aufwändig gestaltete Spiel Baphomets Fluch (Broken Sword) auf den Markt. Entwickler war das kleine englische Studio Revolution Software unter Charles Cecil. Das Spiel fand eine enorm große Fangemeinde und legte den Grundstein für eine der langlebigsten Adventure-Serien.
Thema: Baphomets Fluch
Erscheinungsjahr: 1996
Genre: Adventure
Plattform: MS-DOS, Windows (später jede Plattform von GBA bis iOS)
Entwickler: Revolution Software
Publisher: Virgin Interactive Ltd.
Designer: Charles Cecil, Steve Ince
Podcast-Credits:
Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott
Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt
Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Chronist: Herr Anym
Community Management: Christian Beuster
Hinweise: Bitte hier kommentieren oder auf Reddit. Diese Folge gibt es auch auf Youtube, Spotify, im Feed und natürlich auf iTunes. Wir freuen uns über Reaktionen und Empfehlungen auf Twitter oder Facebook. Wer uns unterstützen möchte, kann das auf Steady, Patreon oder per Kauf von irgendwas auf Amazon tun (Affiliate-Link).
En liten tjänst av I'm With Friends. Finns även på engelska.