In der letzten Episode ging es darum, dass gesellschaftliche Ungleichheiten sich oft in mehr als einer Dimension zeigen. So argumentierte bell hooks, das wir ob der neu gewonnenen Sensibilität für Sexismus und Rassismus die Rolle der Klassenlage nicht unterschätzen dürfen. Mit der aktuellen – und immerhin schon 20. – Episode vertiefen wir jetzt den Aspekt der Komplexität – oder besser die Beobachtung, dass es uns gesellschaftlich wie individuell schwerfällt, mit echter Komplexität und vor allem mit Mehrdeutigkeit umzugehen:
In Die Vereindeutigung der Welt argumentiert Thomas Bauer, dass unsere aktuelle Welt immer schlechter darin ist, Mehrdeutigkeit zuzulassen. Er zeigt auf, welche Probleme wir uns als Gesellschaft mit dieser geringen Ambiguitätstoleranz einhandeln.
Intro und Outro der Episode stammen aus dem Stück Maxixe von Agustin Barrios Mangore, eingespielt von Edson Lopes (CC-BY).
Das Umblättern zwischen den Teilen des Podcasts kommt hingegen von hoerspielbox.de.
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